Kitabı oku: «Körperliche Liebesgeschichten ohne Skrupel», sayfa 3

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Auf der einen Seite standen die Jungen, und auf der anderen die Mädchen. Sie konnten sich gegenseitig nicht sehen. Doris war seit einigen Minuten klar was jetzt kommen würde. “Der erste Kandidat vortreten“, sagte Nadja laut und schob Karin auf das Tuch zu. Auch sie schien zu wissen was gespielt wurde, da sie vor dem Loch auf die Knie ging. Einige Momente später wurde von der anderen Seite ein schlaffer Pimmel durch das kleine Loch gesteckt.

“Nur mit dem Mund“, sagte Nadja erklärend. Karin öffnete ihre Lippen und saugte sich den Pimmel hinein. Sie lutschte und saugte an ihm herum, so dass sich der schlaffe Pimmel in kurzer Zeit zu einem harten Riemen verwandelte. Sie schaffte es jedoch nicht den Jungen auf der anderen Seite zu erkennen und mußte die Nächste dran lassen. Pia gelang es ebensowenig den Pimmel zu identifizieren und trat enttäuscht zurück.

Auch Doris entlang es nicht den Schwanz zu erkennen, den sie kräftig geblasen hatte. So setzte sich dieses Spiel bis zur Letzten fort. Nun trat Ann-Sofie an das Loch heran und drehte den Mädchen ihren Kopf zu und begann zu lächeln. Mit einer Hand machte sie eindeutige Bewegungen und wartete auf die Reaktion der Anderen, die ihr nach kurzer Zeit zustimmend zu nick-ten. Ann-Sofie wollte dem Jungen auf der anderen Seite einen wichsen.

Doris wollte sich dieses Schauspiel genauer ansehen und kam näher heran. Auch die restlichen Mädchen traten weiter vor und blickten gespannt auf das leere Loch. “Der Nächste“, rief Doris erwartungsvoll, als sich nichts tat. Augenblicklich erschien ein wiederum schlaffer Pimmel im Loch. Gierig stürzte sich Ann-Sofie auf ihn und nahm ihn in ihren Mund. Sie berührte ihn nicht mit ihren Händen. Der Pimmel richtete sich nach einiger Zeit zur vollen Größe auf.

Nun ließ Ann-Sofie ihre Lippen über den harten Riemen gleiten. Zwischendurch nahm sie ihren Kopf soweit zurück, dass nur noch die Nille zwischen ihren saugenden Lippen war und strich mit der Zunge über sie. Plötzlich hob sie eine Hand in die Höhe. Dies war das Startsignal. Ann-Sofie griff nach dem Riemen und begann ihn zu wichsen. Sie schob immer wieder die Vorhaut ganz zurück. Ihre Hand flog förmlich über den steifen Schwanz, dessen Besitzer sie nicht kannte.

Doris konnte kaum noch ruhig stehen. Ihre geile Möse brannte lichterloh. Wie von selbst rieben sich ihre Schenkel und reizten sie noch weiter. Nun überschlugen sich die Ereignisse. Ann-Sofie ließ ohne Vorwarnung den Riemen los und erhob sich von den Knien. Langsam drehte sie sich um, spreizte ihre Beine und beugte sich vorn über. Mit einer Hand führte sie den Schwanz an den Eingang ihrer feuchten Spalte. Als die Schwanzspitze gegen ihre Schamlippen drückte hielt sie inne und wartete auf eine Reaktion des Jungen, die nicht lange auf sich warten ließ.

Der unbekannte Junge bohrte Ann-Sofie seinen Riemen ansatzlos in die Möse und begann sofort sie zu stoßen, was sie mit einem lauten Seufzer beantwortete. Keine fünf Minuten später keuchte sie los. “Ich bin soweit. . mir kommt es!“, kam es abgehackt über ihre Lippen. Gebannt schauten alle Ann-Sofie zu und konnten sie bei ihrem Orgasmus ungehindert beobachten. Für Doris war dies nun wirklich zuviel. Sie hatte sich schon die ganze Zeit zurück gehalten.

Aber nun fielen auch bei ihr die allerletzten Hemmungen. Sie trat auf das Tuch zu und entfernte die Spannbänder, so dass das Tuch herunter fiel und Ann-Sofie bedeckte. Für alle anwesenden Mädchen war jetzt zu sehen, dass Robby es war, der seinen Riemen in Ann-Sofie stecken hatte und sie zum Höhepunkt gefickt hatte. Doris suchte Frank und entdeckte ihn im Hintergrund. Sie nahmen Augenkontakt auf und Doris gab ihm zu verstehen, dass er ihr folgen sollte, drehte sich um und ging zum Lagerfeuer zurück.

Sie ließ sich nieder und blickte erwartungsvoll zu den Anderen hinüber. Frank kam mit als einer der Ersten auf sie zu und setzte sich neben sie ins Gras. Lukas ging zu den Getränken hinüber und brachte für alle etwas mit. Auch diesmal war es wieder eine der Schwestern, die Doris überraschte. Sonja griff Timo ungeniert an die Badehose und massierte seinen Schwanz durch denStoff hindurch. Deutlich konnte man sehen wie sich sein Riemen aufrichtete und somit die Beule in der Hose größer wurde.

Gespannt verfolgte Doris Sonjas Treiben. Sie sah, dass die Spitze seines harten Pimmels bis zum Bund der Hose reichte. Sonja hob den Bund an und augenblicklich kam sie zum Vorschein und ragte aus der Hose heraus. Sie strich sanft über die Kuppe und blickte ihm in die Augen. Ohne ein Wort zu sagen rutsche sie zwischen seine Beine und drückte sie weiter auseinander, so dass sie sich hinknien konnte.

Mit einem schnellen Griff zog sie ihm die Hose ein Stück herunter, so dass sein Riemen samt Hodensack frei heraushingen. Langsam begann Sonja den steifen Schweif zu wichsen. Timo griff mit den Händen nach Sonjas Brüsten und streichelte sie sanft. Er ließ seine Hände weiter hoch wandern bis er die dünnen Träger ihrer Badeanzuges erreicht hatte und streifte sie ihr herunter. Sonja ließ kurz den Riemen los und Timo zog den Badeanzug weiter herunter.

Nun hockte sie mit nacktem Oberkörper zwischen seinen Beinen und beugte sich vor. Genüßlich verschlang sie seinen Pimmel und begann ihm einen zu Blasen. Timo griff ihr ungeniert an die nackten Titten und massierte ihre Nippel. Die Beiden hatten die Welt um sich herum vergessen, und taten so als wenn sie allein am See wären. Sonja ließ den Riemen los und erhob sich. Mit beiden Händen faßte sie Timo an die Badehose und zerrte sie ihm vom Leib.

Timo seinerseits streifte Sonja an Badeanzug ab. Beide waren nun vollkommen nackt, was sie nicht zu interessieren schien. Timos harter Schwanz stand steil von seinem Körper ab und ragte in den nächtlichen Himmel. Das Lagerfeuer war so hell, dassdie anderen Anwesenden alles genau beobachten konnten. Sonja ging zwischen Timos Beinen in die Hocke, griff sich seinen Steifen und führte ihn an ihren geile Spalte. Langsam senkte sie ihren Körper, so dass der dicke Riemen ihre feuchten Schamlippen teile und in sie eindrang.

Sonja ruhte kurze Zeit, als die den Schwanz tief in sich stecken hatte. Timo begann unruhig unter ihr herum zu zucken, worauf Sonja ihren Ritt auf seinem Schwanz begann. Die Beiden vögelten wild drauf los. Doris konnte ihre Augen nicht von den beiden nehmen. Sie war wie hypnotisiert, so dass sie im ersten Moment nicht die Hand wahrnahm, die an ihrem Bein herauf strich. Erst als sie ihren Oberschenkel bereits erreicht hatte bemerkte sie es und schaute zu Frank hinüber.

Er blickte sie mit einem sonderbaren Ausdruck im Gesicht an und ließ seine Hand weiter wandern. Zu ihrer Überraschung strich er ihr nicht über die Muschi sondern ließ die Hand unter ihrem T-Shirt verschwinden. Doris spürte genau wie sie über ihren flachen Bauch hochkam und sie auf ihre volle Brust legte und sie sanft knetete. Als sie ihren ohnehin schon harten Nippel berührte, wäre es ihr fast gekommen. Doris lenkte seine Hand zwischen ihre Schenkel und spreizte diese noch etwas weiter, damit er ihr ungehindert an die Spalte gelangen konnte.

Sie drückte zwei seiner Finger zusammen und bohrte sie sich in ihr heißes Loch. Als Frank sie zweimal in sie hineinsteckte und sie so mit den Fingern ficken wollte, kam es mit Macht über sie. Doris hatte ihren Orgasmus erreicht, und drückte fest gegen die Finger, aus lauter Angst das sie herausrutschen könnten. Es war ein kräftiger, aber leider kurzer Höhepunkt,den Doris erlebte. Er nahm ihr nur die Spitze ihrer Geilheit und ließ ihren erregten Körper weiter nach einem harten Riemen begehren.

Doris drehte sich zu Frank hin und blickte ihm auf seine Badehose und sah eine gewaltige Beule. “Komm. . zieh die Hose aus,. . sonst klemmst du dir die Nüsse ab“, hauchte sie und griff nach der Hose. Ohne aufzustehen zog Frank sich die Badehose aus und streifte sein Shirt ab. Doris kletterte so auf ihn, dass sie Timo und Sonja weiter beobachten konnte und ließ sich auf seinen harten Riemen sinken, der ohne Schwierigkeit in die nasse Spalte glitt.

Nun begann Doris ihren Ritt auf dem steifen Jungenschwanz, wobei sie über das Feuer hinweg zu dem anderen fickenden Pärchen hinsah. Auch Pia machte Anstalten sich ihrer Kleidung zu entledigen und blickte dabei lüstern auf Kais Hose, in der sich eine dicke Beule abzeichnete. Kai zeigte keine Scheu und streifte sich flugs die Hose ab, so dass sein steifer Riemen sich ungehindert aufstellen konnte. Er erhob und half Pia aus ihren Sachen heraus.

Beide standen nun splitternackt am Feuer und sahen sich tief in die Augen, wobei Kai kurz auf seinen Ständer schielte. Pia verstand seinen Wunsch und ging vor ihm auf die Knie. Sie nahm seinen Riemen in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Sie hob ihn weiter hoch und saugte sich eine seine Nüsse in den Mund und spielte mit der Zunge an ihr herum. Langsam begann sie die harte Stange zu reiben.

Und das Unglaubliche geschah. Kais Schwanz begann zu spritzen. Den ersten Schuß jagteer Pia in die Haare, die sofort seinen Sack losließ, ihren Kopf zurück nahm und seinen spritzenden Riemen auf ihre Titten richtete, so dass der Rest der Ladung auf ihren Brüsten landete. Anschließend nahm sie den zusammenschrumpfenden Schwanz in den Mund und leckte ihn ab. Dieser spritzende Riemen brachte Doris näher an ihren Orgasmus heran. Sie spürte deutlich wie die dicke Nille durch ihre geile Luströhre fuhr und sie immer weiter ihrem Höhepunkt entgegen trieb.

Doris fühlte bereits die ersten Anzeichen in ihrem erregten Körper. Das Kribbeln reichte jetzt bis in ihre harten Brustwarzen und ließ ihr Herz schneller schlagen. Sie spürte, wie Frank ihr an den Hintern griff und versuchte sie zu bremsen, was ihr gar nicht behagte, da sie kurz vor ihrem Orgasmus stand. Zu deutlich waren die Anzeichen des kommenden Höhepunkts. Doris war nicht mehr in der Lage ihren Leib zu bremsen.

Er bewegte sich förmlich von selbst und strebte dem Gipfel der Lust zielstrebig zu. Franks Körper bäumte sich auf und erstarrte. Als sein zuckender Riemen los zu spritzen begann verkrallten sich seine Hände in ihre Arschbacken. Der leichte Schmerz, den seine Hände verursachten, brachte Doris ebenfalls zum Höhepunkt. Wild auf ihm reitend, genoß sie ihren intensiven Orgasmus, und spürte gleichzeitig wie Frank sie vollspritzte. Er pumpte Doris seine gesamte Ladung in ihre geile Spalte.

Sein Pimmel erschlaffte langsam und glitt, aus der Sperma überfluteten Möse, heraus. Doris ließ sich erschöpft neben Frank ins Gras sinken. Sie hatte sich vollkommen verausgabt und konnte nur hecheln. Erst nach einigen Minutenberuhigte sich ihr Puls, so dass sie wieder tief durchatmen konnte. Auch Frank hatte sich in der Zwischenzeit wieder erholt und trank bereits aus seiner Bierflasche. Doris schaute, über das Feuer hinweg, zu den anderen hinüber.

Zu ihrem Erstaunen hatte Sonja ihre Schwester Platz gemacht, die nun ihrerseits auf Timos hartem Riemen ritt und sich von ihm die Titten massieren ließ, während sie sich an ihrem Kitzler spielte. Von Pia konnte Doris nur die Beine sehen, die sie Kai um den Körper geschlungen hatte, während sie sich von ihm, auf dem Rücken liegend, ficken ließ. Auch Sven und Christine waren noch zu Gange. Doris drehte ihren Kopf nach Rechts und sah Karin eben Oliver sitzen.

Beide waren nackt und sahen so aus als wenn sie gerade ihren Fick beendet hätten. Doris war eben ins Schwitzen geraten und verspürte nun Lust noch einmal in den See zu springen. Sie erhob sich und ging auf das Ufer zu. Karin sah dies und folgte ihr. Gemeinsam schwammen sie einige Meter hinaus und planschten wie zehnjährige im Wasser herum. Nach einigen Minuten kehrten sie zurück, setzten sich am Ufer nieder und unterhielten sich über alles mögliche.

Karin war mit dem Verlauf des Abends hoch zufrieden. Sie schilderte Doris, bis ins letzte Detail hinein, wie sie es mit Oliver getrieben hatte. Karin hatte es als einen besonderen Reiz empfunden es mitten unter ihren Klassenkameraden zu tun, die sie dabei genau beobachten konnten. Sie erzählte Doris, dass sie einen schönen, lang anhaltenden Höhepunkt gehabt hatte, der sie fast an den Rand des Wahnsinns getrieben hatte. Auf demGipfel ihres Orgasmus hätte sie nur noch Sterne vor ihren Augen gesehen, so gewaltig wäre es ihr gekommen.

Doris versicherte Karin, dass es ihr nicht anders Ergangen war. Auch bei ihr währe die Tatsache, dass alle ihr hätten zuschauen können, ein höchst geiler Aspekt gewesen, der ihren Orgasmus noch verstärkt hätte. Aus den Augenwinkeln heraus sah Doris, dass Robby und Ann-Sofie auch zum Ufer herunterkamen. Beide hatten sich nicht die Mühe gemacht und etwas angezogen. Die liefen ebenfalls splitternackt herum, wobei Ann-Sofies mächtige Titten bei jedem Schritt gewaltig wackelten.

Sie setzten sich neben Doris und Karin ans Ufer. Sie unterhielten sich eine Weile über alles mögliche. “Ich könnte schon wieder!“, sagte Ann-Sofie plötzlich und schaute zu ihren Klassenkameradinnen herüber. “Da musst du wohl noch eine Weile warten!“, entgeg-nete Robby ihr kleinlaut und blickte auf seinen, schlaff zwischen den Beinen liegenden, Pimmel herab. “Dann muss ich mir einen anderen Stecher suchen“, kam es kurz über ihre Lippen und drehte ihren Kopf zum Wald hin.

Doris blickte ebenfalls in diese Richtung. Schemenhaft konnte man einen Jungen sehen, der gerade an einen Baum pinkelte. “Der braucht aber ganz schön lange“, sagte Doris und beobachtete den Jungen weiter. “Oliver ist normalerweise immer schnell fertig. Vielleicht wichst er sich einen“, warf Robby unbekümmert ein und blickte lächelnd zu Karin hinüber. Karin schaute ihn kurz böse an, erhob sich wortlos und ging zu Oliver hinüber. “Hier sitzt ihr.

. wir hätten euch fast gesucht!“, hörten sie Christine sagen, die, mit Sven, Händchen haltend zu ihnen kamen und sich zu ihnen ans Ufer setzten. Christine bemerkte, dass alle zum Waldrand hinüber schauten. “Was ist denn da drüben los?“, fragte sie unwissend und blickte ebenfalls hinüber. “Karin sieht nach was Oliver solange da macht!“, antwortete ihr Ann-Sofie. Sie konnten sehen wie Karin sich an ihn heranschlich. Er bemerkte sie erst als sie direkt hinter ihm stand und zuckte erschrocken zusammen.

Man konnte sehen wie die Beiden miteinander sprachen und kurze Zeit später gemeinsam zurück kamen. Deutlich zeichnete sich eine dicke Beule in seiner Badehose ab. Karin setzte sich wieder neben Doris ans Wasser. Oliver setzte sich eben Karin, wodurch der neben Ann-Sofie saß, der die Beule auch nicht entgangen war. “Ich hole uns was zu trinken“, sagte Frank und verschwand in Richtung der Zelte. “Du bist wohl sehr schüchtern?“, fragte Ann-Sofie Oliver spitz.

“Wieso?“, fragte er zurück und blickte Ann-Sofie auf die vollen Titten. “Nur du hast deine Badehose wieder angezogen!“, kam es vorwurfsvoll über ihre Lippen. “Runter mit dem Ding. . wir haben alle nichts an!“, meldete sich Christine zu Wort und machte eine eindeutige Bewegung, die Oliver zum ablegen der Hose aufforderte. Oliver zögerte. Er traute sich anscheinend nicht die Hose abzustreifen. Unsicher schaute es zu Karin hinüber, die ihn jedoch nichtssagend anblickte.

Frank kam mit einer Kiste Bier zurück, und verschaffte Oliver eine kleine Pause, da alle Zugriffen und sich eine Flasche nahmen. Pia und Kai kamen nun auch zum Ufer herunter und setzten sich zu ihnen. “Was ist nun? Soll ich sie dir ausziehen?“, fragte Ann-Sofie laut und machte anstanden sich erheben. Und wieder blickte Oliver zu Karin hinüber. Es war ihm sichtlich Unbehaglich zumute. Sein Blick hatte fast flehenden Charakter.

“Wenn das eine macht, dann ich“, sagte Karin, erhob sich und stellte sich zwischen seine Beine. Sie beugte sich vor und griff seine Badehose an beiden Seiten. Zögernd hob Oliver seinen Hintern an, so dass Karin ihm die Hose herunterziehen konnte und sie ihm auszog. Sein Riemen war etwas zusammengeschrumpft und lag halbsteif auf seinem rechten Oberschenkel. Karin setzte sich wieder neben ihn hin und schaute Ann-Sofie herausfordernd an, die jedoch nicht auf Karin einging und ihre leere Flasche in die Kiste zurückstellte.

Doris blickte sich um, und sah das Christine sich an Svens Schwanz zu schaffen machte. Sie hatte ihn bereits wieder steif bekommen und knetete nun seineNüsse. Auch Ann-Sofie hatte dies bemerkt und griff Robby ungeniert an den schlaffen Pimmel. Er ließ sie gewähren und langte seinerseits an ihre rechte Brust und massierte diese. Pia ging gleich voll zur Sache. Sie stopfte sich Kais Schwanz in den Mund und begann an ihm herum zu saugen, was nicht ohne Folgen blieb.

Kais schlaffer Schwanz richtete sich augenblicklich auf. Doris glaubte dass die nächste Runde eröffnet war und kümmerte sich ihrerseits um Franks Schlaffi, der lustlos zwischen seinen Beinen lag. Sie tat es Pia gleich und begann Frank einen zu blasen. “Neue Runde!“, sagte Christine laut und wartete bis alle ihr zuhörten. “Die Mädels werden den Jungs den Marsch blasen. . und wer verliert muß Morgen den Zeltplatz sauber machen“, fügte sie hinzu.

“Ich weiß zwar nicht was Du meinst, aber es hört sich gut an“, lallte Ann-Sofie, bei der sich jetzt das Bier bemerkbar machte. Sie nahm Robbys Pimmel in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. “Streng dich an. . ich will unter keinen Umständen morgen den Platz saubermachen“, sagte sie und beschleunigte ihre Tätigkeit. Auf Christines Anweisung hin, mußten sich die Jungen in einer Reihe nebeneinander auf den Rücken legen.

Die Mädchen hockten sich zwischen ihren Beinen hin und warteten auf das Startsignal. “Und los!“, rief Christine, und machte sich über den Riemen vor ihren Augen her. Auch Doris stopfte sich Franks Schwanz in den Mund. Die Mädchen gaben ihr bestes. Sie bliesen, saugten und massierten was das Zeug hielt. Doris war mit Frank zufrieden. Sein schlaffer Pimmel richtete sich nach kurzer Zeit auf und wurde steinhart. Sie ließ ihre Zunge über seine Nille streichen und versuchte so ihn zum abspritzen zu bringen.

Als dies nicht zum gewünschten Erfolg führte, ließ Doris ihre Lippen über seinen harten Ständer gleiten und massierte ihm die Eier. Sie verstärkte mit ihren Lippen den Druck auf seinen Schwanz und drückte seine Nüsse fester. “Ja. !“, rief Pia und wichste Kais Schwanz, der seinen Samen gegen ihre Titten spritze. Doris spürte wie sich Franks Hodensack zusammen zog. Bei ihm dauerte es auch nicht mehr lange. Doris ließ den steifen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und nahm ihn in die Hand.

Kräftig lange Doris zu und wichste ihm den Riemen. Sie spürte deutlich wie der Schwanz ein Stück weiter anschwoll. Frank stöhnte auf, als der erste Schuß sein Rohr verließ. “Fertig. . !“, rief Doris und richtete die Schwanzspitze auf ihre vollen Titten und wichste sich den Saft auf ihre Möpse. Nacheinander spritzten sie ab, nur Robby kam es nicht. Ann-Sofie bearbeitete wie eine Wilde seinen Ständer, der ihr jedoch nicht den Gefallen tat zu spritzen.

Enttäuscht sah sie sich um. Sie hatten verloren. Ann-Sofie begannzu grinsen und stellte sich aufrecht hin. Lüstern blickte sie auf Robbys harten Riemen herunter. “Fick mich!“, keuchte Ann-Sofie und legte sich eben ihn ins Gras. Robby rollte sich sofort zwischen ihre gespreizten Schenkel und rammte ihr den Schwanz in die nasse Möse. Mit kräftigen Stößen bumste er Ann-Sofie und trieb sie auf ihren Orgasmus zu. Ann-Sofie griff sich an die mächtigen Titten und knetete sie fest.

Doris sah wie Christine zu den Beiden hin kroch und Robby von hinten an die Nüsse griff, als er mit einem lauten Stöhnen quittierte. Auch Sven kam in Bewegung. Er schlich zu Ann-Sofies Kopf hin und kniete sich eben ihm nieder. Ann-Sofie blickte auf seinen Riemen und reckte ihm ihren Kopf entgegen, worauf Sven noch ein Stück näher rückte, so dass sie seinen Schwanz erreichen konnte. Sven nahm seinen Riemen in die Hand führte ihn an ihren Mund.

Ann-Sofie saugte sich augenblicklich an ihm fest und ließ ihre Zunge über seine Nille gleiten. Plötzlich versteifte sich Ann-Sofies Körper und sie begann abgehackt zu stöhnen. Sie hatte ihren Höhepunkt erreicht. Robby fickte sie unverdrossen weiter, auch als es bei Ann-Sofie vorüber war. Er wollte auch seinen Orgasmus haben und bohrte ihr immer wieder den harten Riemen in die nasse Möse. Mit einem lauten Seufzer kam es ihm wenig später.

Robby spritze Ann-Sofie die ganze Ladung in die Muschi. Während sie Svens Schwanz weiter blies. Als Robby sich verspritzt hatte rollte er sich wieder von Ann-Sofieherunter. Sven griff mit einer Hand nach ihrer rechten Brust und spielte mit dem Nippel. Ann-Sofie ließ seinen Riemen los. “Fick meine Möpse“, keuchte sie, und drückte ihre prallen Fleischberge gegeneinander. Das ließ sich Sven nicht zweimal sagen. Mit einem eleganten Schwung setzte er sich auf ihren Bauch.

Ann-Sofie zog ihre Brüste auseinander, so dass er seinen Riemen dazwischen legen konnte. Als sein Harter zwischen ihren vollen Titten lag drückte sie ihre Brüste wieder zusammen, und Sven begann sich zu bewegen. Sein Schwanz glitt zwischen ihren Titten hin und her. Der Rest der Anwesenden rückte näher heran, um die Beiden genauer beobachten zu können. Ann-Sofies Brüste eigneten sich hervorragend für einen Tittenfick. Doris bezweifelte, dass ihre Titten ausreichen würden, obwohl sie ja auch nicht gerade flachbrüstig war.

Mit Ann-Sofie konnte sie jedoch beim besten Willen nicht mithalten. Sven ließ seinen Riemen durch den engen Tunnel zwischen ihren Brüsten gleiten. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen bereitete es ihm viel Vergnügen Ann-Sofies Titten zu ficken. Ohne die geringste Vorwarnung spritzte sein Schwanz los und bedeckte ihren Hals und einen Teil der Brüste. Als nichts mehr kam erhob sich Sven wieder und ging zu Christine zurück, die ihn die ganze Zeit über genau beobachtet hatte.

Sie griff ihm an die Eier und knetete sie kurz durch. “Für mich ist Gott sei Dank noch etwas übrig geblieben“, hauchte Christine lächelnd. Doris sah wie sich Ann-Sofie Svens Sperma auf den mächtigen Fleischbergen verrieb und lüstern die andern Jungs musterte. “Ich brauche noch eine Ladung männlichen Saftes!“, sagte sie und schaute sich erneut um. Lukas trank seine Bierflasche aus, warf sie achtlos ins Gras und erhob sich.

Sein Pimmel stand steil und hart von seinem Körper ab. Er hockte sich über Ann-Sofie, die ihm ihre Titten entgegenreckte. Und das Spiel begann von neuem. Doris blickte zu Karin hinüber, die anscheinend nicht mit Lukas handeln einverstanden war, da sie einen mißmutigen Eindruck machte. Als sich ihre Blicke trafen, lächelte Doris ihr besänftigend zu, worauf sich Karins Blick wieder erhellte. Die Situation war einfach zu erregend, als das sich einer der Jungen hätte zurück halten können.

Nacheinander verspritzen sie sich zwischen Ann-Sofies Titten. Auch Frank machte da keine Ausnahme. Er war einer der letzten, der Ann-Sofie seinen Saft zwischen die voluminösen Brüste spritzte. Im Vergleich mit den anderen Jungen war er schnell zu seinem Höhepunkt gekommen. Auch Doris konnte es sich nicht verkneifen ihm bei seiner Rückkehr in die Nüsse zu kraulen, um zu prüfen ob für sie noch etwas übrig geblieben war. Das Lagerfeuer war in der Zwischenzeit heruntergebrannt und erleuchtete die Wiese nur noch schwach.

Doris spürte die Müdigkeit in sich aufsteigen und hatte Sehnsucht nach ihrem Schlafsack. “Ich bin Müde. . ich gehe ins Zelt“, sagte sie zu Karin und verließ die Gruppe. Im Zelt war die Luft ziemlich stickig, so dass sie den Eingang offen ließ. Nackt wie sie war legte Doris sich auf den Schlafsack und war keine zehn Minuten später eingeschlafen.

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9783742738073
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