Kitabı oku: «Zürcher Bibel», sayfa 26
4. Mose 5
1. UND der Herr redete mit Mose und sprach:
2. Gebiete den Israeliten, dass sie alle aus dem Lager wegweisen, die aussätzig sind oder an einem Fluss leiden oder sich an einem Toten verunreinigt haben.
3. Männer wie Frauen sollt ihr wegweisen, vor das Lager sollt ihr sie hinausweisen, damit sie euer Lager, wo ich mitten unter euch wohne, nicht verunreinigen.
4. Und die Israeliten taten so und wiesen sie vor das Lager hinaus; wie der Herr dem Mose geboten hatte, so taten die Israeliten.
5. Und der Herr redete mit Mose und sprach:
6. Sage den Israeliten: Wenn ein Mann oder ein Weib irgendeine Sünde begeht, wie die Menschen sie begehen, indem sie eine Untreue wider den Herrn verüben, und ein solcher Mensch lädt damit Schuld auf sich,
7. so sollen sie die Sünde bekennen, die sie begangen haben, und sollen den vollen Wert des Veruntreuten zurückerstatten und noch den fünften Teil hinzufügen und es dem geben, an dem sie sich verschuldet haben.
8. Ist aber kein nächster Verwandter da, dem die Busse erstattet werden könnte, so fällt die Busse, die zu erstatten ist, an den Herrn zugunsten des Priesters, gerade wie der Sühnewidder, mit dem der Priester Sühne erwirkt.
9. Ebenso soll jede Hebe, von allen heiligen Gaben, welche die Israeliten zum Priester bringen, diesem zufallen.
10. Auch was ein jeder an Gaben weiht, fällt ihm zu; was ein jeder dem Priester gibt, gehört diesem.
11. Und der Herr redete mit Mose und sprach:
12. Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ein Eheweib auf Abwege gerät und ihrem Manne untreu wird
13. und ein andrer mit ihr Umgang hat, ohne dass ihr Mann es merkt, und sie bleibt unentdeckt, obschon sie sich verunreinigt hat, es ist auch kein Zeuge wider sie vorhanden, weil sie nicht ertappt worden ist,
14. es kommt dann aber ein Geist der Eifersucht über ihn, sodass er auf sein Weib eifersüchtig wird, weil sie sich verunreinigt hat - oder es kommt ein Geist der Eifersucht über ihn, sodass er auf sein Weib eifersüchtig wird, obschon sie sich nicht verunreinigt hat -,
15. so soll der Mann sein Weib zum Priester führen und das erforderliche Opfer für sie mitbringen: ein zehntel Epha Gerstenmehl; er soll kein Öl darauf giessen noch Weihrauch darauf tun; denn es ist ein Eifersuchtsopfer, ein Erinnerungsopfer, das Verschuldung (bei Gott) in Erinnerung bringt.
16. Der Priester aber soll sie herzukommen und vor den Herrn treten lassen.
17. Dann nehme der Priester heiliges Wasser in ein irdenes Gefäss; auch von der Erde am Boden der (heiligen) Wohnung soll er nehmen und sie in das Wasser tun.
18. Hierauf lasse der Priester das Weib vor den Herrn treten, löse ihr die Haupthaare und lege ihr das Erinnerungsopfer, das Eifersuchtsopfer, auf die Hände, während der Priester selbst das fluchwirkende Wasser des bittern Wehs in der Hand hält.
19. Dann soll der Priester das Weib schwören lassen und zu ihr sagen: Wenn kein Mann mit dir Umgang gehabt hat und du als deinem Manne untergebenes Weib dich nicht vergangen und verunreinigt hast, so sollst du von diesem fluchwirkenden Wasser des bittern Wehs unbeschädigt bleiben;
20. wenn du aber als deinem Manne untergebenes Weib dich vergangen und verunreinigt hast und ein andrer ausser deinem Manne mit dir Umgang gehabt hat . . . -
21. der Priester also soll das Weib den Fluch schwören lassen, indem er zu ihr sagt: Der Herr mache deinen Namen zum Fluch# und Schwurwort unter deinem Volke, indem er deine Hüfte schwinden und deinen Leib anschwellen lässt,
22. und dieses fluchwirkende Wasser dringe in deine Eingeweide, dass der Leib anschwelle und die Hüfte schwinde! Und das Weib soll sprechen: So geschehe es! So geschehe es!
23. Dann soll der Priester diese Flüche aufschreiben und die Schrift in das Wasser des bittern Wehs hinein abwaschen.
24. Hernach gebe er dem Weibe das fluchwirkende Wasser des bittern Wehs zu trinken, damit das fluchwirkende Wasser in sie eindringe zu bitterm Weh.
25. Dann nehme der Priester das Eifersuchtsopfer aus der Hand des Weibes, schwinge das Speisopfer vor dem Herrn und bringe es auf den Altar.
26. Er soll eine Handvoll von dem Speisopfer nehmen, den als Duftopfer bestimmten Teil, und dies auf dem Altar verbrennen und darnach dem Weibe das Wasser zu trinken geben.
27. Und wenn er ihr das Wasser zu trinken gegeben hat, so wird, falls sie sich verunreinigt hat und ihrem Manne untreu gewesen ist, das fluchwirkende Wasser zu bitterm Weh in sie eindringen, sodass ihr der Leib anschwillt und die Hüfte schwindet, und der Name des Weibes wird unter ihrem Volk ein Fluchwort werden.
28. Wenn aber das Weib sich nicht verunreinigt hat, sondern rein ist, so bleibt sie unbeschädigt und kann schwanger werden.
29. Das ist das Eifersuchtsgesetz: wenn ein Eheweib auf Abwege gerät und sich verunreinigt,
30. oder wenn ein Geist der Eifersucht über einen Mann kommt, sodass er auf sein Weib eifersüchtig wird, so soll er das Weib vor den Herrn treten lassen, und der Priester verfahre mit ihr genau nach diesem Gesetze.
31. Der Mann bleibt frei von Schuld, ein solches Weib aber lädt Schuld auf sich.
4. Mose 6
1. UND der Herr redete mit Mose und sprach:
2. Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ein Mann oder ein Weib das besondere Gelübde eines Gottgeweihten auf sich nimmt, um dem Herrn zu Ehren Enthaltung zu üben,
3. soll er sich des Weins und andern berauschenden Getränks enthalten; auch Essig von Wein oder anderm berauschendem Getränk darf er nicht trinken, überhaupt nichts, was aus Traubensaft gemacht ist; auch darf er weder frische noch getrocknete Trauben essen.
4. Solange seine Enthaltung währt, soll er auch nichts essen, was, vom Weinstock herrührend, bereitet wird, weder unreife Trauben noch Rankenspitzen.
5. Solange das Gelübde seiner Enthaltung währt, soll kein Schermesser auf sein Haupt kommen. Bis die Zeit um ist, während der er dem Herrn zu Ehren Enthaltung übt, soll er ein Geweihter sein; er soll das Haar auf seinem Haupte frei wachsen lassen.
6. Die ganze Zeit, während der er dem Herrn zu Ehren Enthaltung übt, soll er zu keinem Toten hineingehen.
7. Auch an seinem Vater, seiner Mutter, seinem Bruder oder seiner Schwester darf er sich nicht verunreinigen, wenn sie sterben; denn die Weihe seines Gottes ist auf seinem Haupte.
8. Während der ganzen Zeit seiner Enthaltung ist er dem Herrn geweiht.
9. Und wenn jemand neben ihm plötzlich und unversehens stirbt und er so sein geweihtes Haupt verunreinigt, so soll er sein Haupt scheren an dem Tage, da er wieder rein wird; am siebenten Tage soll er es scheren.
10. Und am achten Tage bringe er zwei Turteltauben oder zwei junge gewöhnliche Tauben zum Priester an den Eingang des heiligen Zeltes,
11. und der Priester soll die eine als Sündopfer und die andre als Brandopfer darbringen und ihm so Sühne erwirken dafür, dass er sich an dem Toten (verunreinigt und sich dadurch) versündigt hat. Dann soll er an demselben Tage sein Haupt wieder für geweiht erklären
12. und dem Herrn für dieselbe Zeit wie vorher Enthaltung geloben; auch soll er ein einjähriges Lamm zum Schuldopfer darbringen. Die frühere Zeit aber soll ungültig sein, weil er sein geweihtes Haupt verunreinigt hat.
13. Und dies ist das Gesetz über den Gottgeweihten: wenn die Zeit seiner Enthaltung um ist, soll man ihn an den Eingang des heiligen Zeltes führen,
14. und er soll dem Herrn seine Opfergabe darbringen: ein fehlloses, einjähriges männliches Lamm als Brandopfer, ein fehlloses, einjähriges weibliches Lamm als Sündopfer und einen fehllosen Widder als Heilsopfer,
15. ferner einen Korb mit ungesäuerten Broten von Semmelmehl, Kuchen, mit Öl eingerührt, und ungesäuerte Fladen, mit Öl bestrichen, samt dem zugehörigen Speisopfer und den Trankopfern.
16. Und der Priester bringe es vor den Herrn und verrichte das Sündopfer und das Brandopfer für ihn;
17. den Widder aber bringe er dem Herrn als Heilsopfer dar samt dem Korbe mit den ungesäuerten Broten. Auch das Speisopfer und das Trankopfer für ihn soll der Priester darbringen.
18. Der Gottgeweihte aber schere sein geweihtes Haupt am Eingang des heiligen Zeltes; dann nehme er sein geweihtes Haupthaar und werfe es auf das Feuer, das unter dem Heilsopfer brennt.
19. Darnach nehme der Priester die gekochte Vorderkeule des Widders, ferner einen ungesäuerten Kuchen aus dem Korbe und einen ungesäuerten Fladen und lege es dem Gottgeweihten auf die Hände, nachdem dieser sein geweihtes Haar geschoren hat.
20. Dies alles soll der Priester als Webeopfer vor dem Herrn schwingen; es fällt als geweihte Gabe dem Priester zu, samt der Webebrust und der Hebekeule. Darnach darf der Gottgeweihte wieder Wein trinken.
21. Das ist das Gesetz über den Gottgeweihten, der ein Gelübde auf sich nimmt - seine Opfergabe für den Herrn auf Grund seiner Weihung, ausser dem, was er (sonst noch) vermag; entsprechend dem Gelübde, das er auf sich nimmt, soll er tun, nach dem Gesetz über seine Weihung.
22. UND der Herr redete mit Mose und sprach:
23. Rede mit Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr zu den Israeliten sprechen, wenn ihr sie segnet:
24. Der Herr segne dich und behüte dich!
25. Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig!
26. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!
27. Wenn sie so meinen Namen auf die Israeliten legen, will ich selbst sie segnen.
4. Mose 7
1. AN dem Tage nun, da Mose die Wohnung fertig aufgerichtet und sie samt allen ihren Geräten gesalbt und geweiht hatte, da er auch den Altar samt allen seinen Geräten gesalbt und geweiht hatte,
2. brachten die Fürsten Israels, die Häupter ihrer Familien - das sind die Stammesfürsten, die Vorsteher der Gemusterten - Opfer dar,
3. und zwar brachten sie als ihre Opfergabe vor den Herrn sechs bedeckte Wagen und zwölf Rinder, je einen Wagen von zwei Fürsten und je ein Rind von jedem; das brachten sie vor die Wohnung.
4. Und der Herr redete mit Mose und sprach:
5. Nimm sie von ihnen entgegen, um sie für den Dienst am heiligen Zelte zu verwenden, und übergib sie den Leviten, entsprechend dem Dienste eines jeden.
6. Da nahm Mose die Wagen und Rinder entgegen und übergab sie den Leviten.
7. Die erforderlichen zwei Wagen und vier Rinder gab er den Gersonitern, entsprechend ihrem Dienste,
8. und den Meraritern gab er die erforderlichen vier Wagen und acht Rinder, entsprechend ihrem Dienste unter der Leitung Ithamars, des Sohnes Aarons, des Priesters.
9. Den Kahathitern aber gab er nichts, weil ihnen der Dienst an den heiligen Geräten oblag; sie hatten dieselben auf den Schultern zu tragen.
10. Dann brachten die Fürsten die (Gaben zur) Einweihung des Altars an dem Tage, da er gesalbt wurde; sie brachten ihre Opfergaben vor den Altar.
11. Und der Herr sprach zu Mose: Jeden Tag soll nur je ein Fürst seine Opfergabe zur Einweihung des Altars bringen.
12. Derjenige nun, der am ersten Tage seine Opfergabe brachte, war Nahason, der Sohn Amminadabs, vom Stamme Juda.
13. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
14. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
15. ein junger Stier, ein Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
16. ein Ziegenbock zum Sündopfer,
17. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Nahasons, des Sohnes Amminadabs.
18. Am zweiten Tage opferte Nethaneel, der Sohn Zuars, der Fürst von Issaschar.
19. Er brachte als Opfergabe eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
20. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
21. einen jungen Stier, einen Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
22. einen Ziegenbock zum Sündopfer,
23. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Nethaneels, des Sohnes Zuars.
24. Am dritten Tage opferte der Fürst der Söhne Sebulons, Eliab, der Sohn Helons.
25. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
26. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
27. ein junger Stier, ein Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
28. ein Ziegenbock zum Sündopfer,
29. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Eliabs, des Sohnes Helons.
30. Am vierten Tage opferte der Fürst der Söhne Rubens, Elizur, der Sohn Sedeurs.
31. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
32. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
33. ein junger Stier, ein Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
34. ein Ziegenbock zum Sündopfer,
35. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Elizurs, des Sohnes Sedeurs.
36. Am fünften Tage opferte der Fürst der Söhne Simeons, Selumiel, der Sohn Zurisaddais.
37. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
38. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
39. ein junger Stier, ein Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
40. ein Ziegenbock zum Sündopfer,
41. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Selumiels, des Sohnes Zurisaddais.
42. Am sechsten Tage opferte der Fürst der Söhne Gads, Eljasaph, der Sohn Reguels.
43. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
44. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
45. ein junger Stier, ein Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
46. ein Ziegenbock zum Sündopfer,
47. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Eljasaphs, des Sohnes Reguels.
48. Am siebenten Tage opferte der Fürst der Söhne Ephraims, Elisama, der Sohn Ammihuds.
49. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
50. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
51. ein junger Stier, ein Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
52. ein Ziegenbock zum Sündopfer,
53. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Elisamas, des Sohnes Ammihuds.
54. Am achten Tage opferte der Fürst der Söhne Manasses, Gamliel, der Sohn Pedazurs.
55. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
56. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
57. ein junger Stier, ein Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
58. ein Ziegenbock zum Sündopfer,
59. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Gamliels, des Sohnes Pedazurs.
60. Am neunten Tage opferte der Fürst der Söhne Benjamins, Abidan, der Sohn Gideonis.
61. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
62. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
63. ein junger Stier, ein Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
64. ein Ziegenbock zum Sündopfer,
65. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Abidans, des Sohnes Gideonis.
66. Am zehnten Tage opferte der Fürst der Söhne Dans, Ahieser, der Sohn Ammisaddais.
67. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
68. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
69. ein junger Stier, ein Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
70. ein Ziegenbock zum Sündopfer,
71. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Ahiesers, des Sohnes Ammisaddais.
72. Am elften Tage opferte der Fürst der Söhne Assers, Pagiel, der Sohn Ochrans.
73. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
74. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
75. ein junger Stier, ein Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
76. ein Ziegenbock zum Sündopfer,
77. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Pagiels, des Sohnes Ochrans.
78. Am zwölften Tage opferte der Fürst der Söhne Naphthalis, Ahira, der Sohn Enans.
79. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Lot schwer, eine silberne Sprengschale, siebzig Lot schwer nach heiligem Gewicht, beide voll Semmelmehl, das mit Öl eingerührt war, zum Speisopfer,
80. eine goldene Schale, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk,
81. ein junger Stier, ein Widder und ein einjähriges männliches Lamm zum Brandopfer,
82. ein Ziegenbock zum Sündopfer,
83. und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige männliche Lämmer. Das war die Opfergabe Ahiras, des Sohnes Enans.
84. Das war die (Opfergabe zur) Einweihung des Altars von seiten der Fürsten Israels an dem Tage, da er gesalbt wurde: zwölf silberne Schüsseln, zwölf silberne Sprengschalen, zwölf goldene Schalen;
85. jede Schüssel 130 Lot Silber und jede Sprengschale siebzig Lot, sodass alles Silber der Geräte 2 400 Lot nach heiligem Gewicht wog;
86. zwölf goldene Schalen voll Räucherwerk, jede zehn Lot schwer nach heiligem Gewicht, sodass alles Gold der Schalen 120 Lot wog.
87. Die Tiere für das Brandopfer waren insgesamt: zwölf Stiere, zwölf Widder und zwölf einjährige männliche Lämmer nebst dem zugehörigen Speisopfer, dazu zwölf Ziegenböcke zum Sündopfer.
88. Und die Tiere für das Heilsopfer waren insgesamt: 24 Stiere, sechzig Widder, sechzig Böcke und sechzig einjährige männliche Lämmer. Das war die (Opfergabe zur) Einweihung des Altars, nachdem er gesalbt worden war.
89. Und als Mose in das heilige Zelt hineinging, um mit dem Herrn zu reden, hörte er die Stimme mit sich reden von der Deckplatte her, die auf der Lade des Gesetzes lag, von der Stelle zwischen den beiden Cheruben aus; und er redete mit ihm.