Kitabı oku: «Nelly - Ein Gespenst geht um!»
Ursula Isbel-Dotzler
Nelly
Ein Gespenst geht um!
SAGA Egmont
Nelly – Ein Gespenst geht um!
Copyright © 1998, 2018 Ursula Isbel-Dotzler und Lindhardt og Ringhof Forlag A/S
All rights reserved
ISBN: 9788711804537
1. Ebook-Auflage, 2018
Format: EPUB 2.0
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Absprache mit Lindhardt og Ringhof gestattet.
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Unser Schwarzwaldhof Zum Rössle war vor mehr als hundert Jahren eine Poststation. Damals hielten hier die Postkutscher und wechselten ihre „Rösser“. Die Kutschpferde waren nach den langen Wegen über steile Berghänge, durch Wälder und Täler müde und erschöpft und konnten im Stall des Rösslehofs ausruhen. Sie wurden getränkt und gefüttert, während die Stallknechte frische Pferde vor die Postkutschen spannten. Und in der alten Schankstube, die jetzt unsere Küche ist, gab es Bier und eine warme Mahlzeit für die Postkutscher und ihre Fahrgäste.
Das ist lange her. Aber unser Hof wird hier im Tal auch heute noch Zum Rössle oder Rösslehof genannt, so wie in alter Zeit, als es noch Postkutschen gab.
Dünnpfiff und Flatter
Von den Sommerferien sind noch elf Tage übrig. Das ist nicht mehr lang. Die letzten beiden Ferienwochen vergehen immer in affenartiger Geschwindigkeit. Leider. Manchmal, wenn man auf etwas wartet, ist’s genau umgekehrt. Die Zeit kriecht langsamer dahin als eine Schnirkelschnecke. Wahrscheinlich liegt es daran, dass so leicht keiner auf den Schulanfang wartet. Ich jedenfalls nicht.
Noch ist Sommer bei uns im Schwarzwald. Aber die Bergwiesen sind abgemäht und es blühen nicht mehr viele Wildblumen. Dafür werden jetzt die Zwetschgen und Äpfel reif. Der Spalierbaum an der Südseite unseres Hauses hat dicke Birnen, die noch grün sind. Bald werden sie gelb und süß und saftig sein. Aber die Jakobi-Äpfel, die immer als Erste reif sind, kann man schon essen. Jeden Tag zerkleinern wir ein paar Pfund Äpfel und bringen sie den Pferden. Natürlich essen wir auch selbst welche. Ich bin ein totaler Apfel-Freak. Manchmal esse ich solche Mengen, dass mir der Bauch wehtut.
„Das könntest du jetzt aber schon langsam gerafft haben, dass du Dünnpfiff kriegst, wenn du hintereinander zwölf Äpfel in dich hineinmampfst“, sagt mein Bruder Dani, als ich wieder einmal auf der Hausbank sitze und stöhne und grün im Gesicht bin. „Wie alt musst du eigentlich noch werden, bis du mal vernünftig wirst?“
„Wenn ich erst mal so ein weiser Grufti bin wie du, passiert mir das bestimmt nicht mehr, Moppel!“, erwidere ich und schneide eine Grimasse.
Ich bin jetzt zwölf und mein Bruder ist zwei Jahre älter als ich. „Moppel“ nenne ich ihn immer, wenn ich gerade sauer auf ihn bin. Eigentlich ist Dani eher dünn. Mopplig war er früher mal, als wir noch Kinder waren. Im Grund genommen mag ich Dani. Meistens jedenfalls.
„Bei Lady und Bessie und den Ponys passt du doch auch immer höllisch auf, dass sie keine Kolik kriegen“, sagt er. „Und du selber stopfst Äpfel in dich hinein, bis sie dir zu den Ohren rausquellen.“
Das stimmt leider. Ich seufze. „Trink jetzt bloß kein Wasser!“, fügt er noch hinzu. „Oder Milch oder Saft. Sonst explodierst du.“ Dann verschwindet er um die Hausecke.
„Weiß ich selber“, brummle ich, aber Dani hört mich schon nicht mehr.
Die Nächste, die auftaucht und mir gute Ratschläge gibt, ist meine jüngere Schwester Emma. „Du darfst nicht so viele Äpfel essen, Nelly“, sagt sie scharfsinnig.
Ich stöhne wieder und raffe mich auf. Ich könnte sie daran erinnern, dass sie sich durchschnittlich viermal im Monat überfrisst. Aber das ist mir im Augenblick zu mühsam. „Echt? Darauf wär ich nicht gekommen“, murmle ich nur. „Wenn mich jemand sucht, ich bin auf dem Klo.“
Als ein Teil von den Äpfeln heraus ist, geht es mir etwas besser. Ich schlappe zu den Pferden. Die machen keine dummen Bemerkungen. Klar, würde vielleicht mancher sagen, sie können ja nicht reden. Aber ich wette darauf, selbst wenn sie sprechen könnten, würden sie nicht so dumm daherreden wie manche Menschen.
Übrigens haben Tiere ja auch eine Sprache. Man muss sie nur verstehen. Ich meine jetzt nicht bloß Wiehern und Bellen und Maunzen und Blöken und Muhen und all so was. Sie reden auch mit ihren Augen, mit den Ohren, ihren Schweifen und Pfoten.
Lady zum Beispiel, unsere Stute. Als sie mich über den Gartenpfad kommen sieht, spitzt sie die Ohren und wiehert laut. Jetzt kommt auch Bessie angetrabt, die mächtige Schwarzwälder Fuchsstute. Sie nickt mit dem Kopf und schnaubt. Beim Gatter bleiben die beiden stehen und strecken mir ihre Nasen entgegen, eine graue und eine goldbraune.
Während ich die beiden streichle und hinter den Ohren kraule, halte ich Ausschau nach den Ponys. Sie sind beim Bach, ganz am anderen Ende der Koppel. Zwischen den Obstbäumen flattert frisch gewaschene Wäsche im Wind. August, unser Schäferhund, kommt und will auch gestreichelt werden.
Ich öffne das Gatter um Ladys linkes Hinterbein abzutasten. Das mache ich jeden Tag. Sie trägt jetzt keinen Stützverband mehr und darf sich auch wieder frei bewegen. Doch noch ist eine Stahlplatte in ihrem Bein, dort, wo ihr Knochen gebrochen war. Man sieht die Operationsnarbe ganz deutlich.
Im Frühling, als wir Lady bekamen, war ihr Bein nach einem Sturz so dick wie ein Elefantenfuß. Jetzt ist es fast wieder so schlank wie ihre übrigen drei Beine.
Lady lässt es ganz freundlich zu, dass ich ihr Bein untersuche. Ich bin ja auch sehr vorsichtig. Sie senkt den Kopf und bläst mir zart ins Haar und in den Nacken. Bessie ist auch dabei und untersucht meine Hosentaschen nach Leckerlis.
„Nein, du“, murmle ich. „Ich hab nichts dabei. Du weißt genau, dass bei dir Diät angesagt ist, Dickerchen. Wenn wir nicht aufpassen, kriegst du Herzverfettung und fällst uns von der Stange. Und das wär absoluter Mist, denn schließlich sollst du uralt werden.“
Bessie schüttelt den Kopf, aber das ist wohl eher wegen der Fliegen. Jetzt höre ich August kläffen. Und weil ich ja die Sprache der Tiere einigermaßen verstehe, weiß ich auch, dass es sein Begrüßungsgebell ist.
Ich richte mich auf. Sammy kommt über den Gartenpfad. August läuft vor ihr her. Molly, eine unserer beiden Katzen, folgt Sammy mit hoch erhobenem Schwanz. Molly ist immer sofort zur Stelle, wenn meine Freundin Sammy auftaucht.
Seltsam, Sammy sieht so ernst aus. Jetzt bemerke ich auch, dass sie ihren Rucksack dabeihat. Und unter dem Arm einen zusammengerollten Schlafsack.
Sie redet keinen Ton. Nicht „Hi, Nelly!“, oder so. Mir wird richtig unheimlich, als ich sie so stumm daherkommen sehe. Am Gatter bleibt sie stehen. Ihr Gesicht ist düster wie eine Gewitterwolke.
„Hi“, sage ich. „Ist was passiert?“
Sammy sagt noch immer nichts. August springt an ihr hoch. Sie streichelt ihn. Jetzt sehe ich, dass ihre blaugrünen Augen voller Tränen sind. „Nelly“, sagt sie, „ich mach die Flatter!“
Ich schwöre bei meiner Ehre
Wir sitzen auf einem gefällten Baumstamm am Rand des Bärentalwaldes. Auf dem Rösslehof wollte Sammy nicht bleiben. August und Molly sind mitgekommen. Molly sitzt auf Sammys Schoß.
„Sie haben die ganze Nacht nur Zoff gehabt“, erzählt Sammy. „Ich hab’s voll durch die Wände gehört. Heute wollen sie zum Anwalt gehen und die Scheidung einreichen.“
Sammys Eltern vertragen sich nicht mehr, das weiß ich schon lange. Jetzt ist die Kacke offenbar total am Dampfen. Sammy tut mir Leid. Ich überlege, wie ich ihr helfen könnte, aber mir fällt nichts ein. Irgend so einen blödsinnigen Spruch wie „mach dir keine Sorgen, das wird schon wieder“ will ich jedenfalls nicht ablassen.
„Sie haben darüber geredet, bei wem ich nach der Scheidung leben soll“, erzählt Sammy weiter. Jetzt rollen ihr dicke Tränen über die Wangen. Ich lege den Arm um ihre Schulter und drücke sie an mich.
„Mist und Scheißdreck!“, sage ich mitfühlend.
„Mein Vater will, dass ich bei ihm bleibe. Aber er sagt, er zieht nach Basel zu meiner Großmutter.“
Erschrocken sehe ich sie von der Seite an. „Nach Basel! Echt?“, sage ich. „Aber dann musst du ja von hier fort!“
Sie nickt und fährt sich mit dem Handrücken über die Nase. Ich ziehe ein Taschentuch aus meiner Hosentasche und gebe es ihr.
„Das können sie nicht mit mir machen“, höre ich sie durch das Taschentuch hindurch murmeln. „Ich lass mich nicht einfach so rumschieben wie ein Sofa oder einen Fernseher. Ich gehe nicht weg von Schwarzbach. Das ist doch mein Zuhause, hierher gehöre ich. Woanders will ich nicht leben!“
„Dann bleibst du eben bei deiner Mutter“, erwidere ich.
Sammys Stimme ist jetzt ganz leise. Ich denke, ich habe mich verhört. „Was? Sie will nach München ziehen? Du, das ist ja total weit weg! Viel weiter als Basel! Da fährt man mindestens fünf Stunden mit dem Auto …“
„Weiß ich doch“, sagt Sammy. „Die können mich mal, du. Sollen sie doch machen, was sie wollen, aber mit mir nicht! Ich lass nicht zu, dass sie einfach so über mich bestimmen.“
„Und was willst du dagegen tun?“, frage ich. Aber ich ahne schon, was jetzt kommt.
„Ich mach die Flatter, das hab ich doch gesagt.“
„Aha. Und wohin denn?“
„Erst mal nach Freiburg.“
„Nach Freiburg!“ Ich erschrecke. „Da kennst du doch keinen Menschen! Und wo willst du wohnen? Hast du überhaupt Geld? Sammy, mach bloß keinen Mist!“
„Klar hab ich Geld. Hundertdreißig Mark. Und ich wohne erst mal in der Jugendherberge. Das hab ich mir schon überlegt.“
„Mit hundertdreißig Eiern kommst du nicht weit.“
„Vielleicht kannst du mir ja was leihen?“
„Klar“, sage ich. „Alles, was ich habe.“ Das sind genau hundertvierundsiebzig Mark und achtzig Pfennige. Dass ich eigentlich auf einen Sattel für Lady spare, sage ich nicht. Schließlich ist Sammy meine beste Freundin.
„Aber trotzdem kannst du nicht einfach so abhauen und irgendwo in der Stadt rumhängen. Du weißt doch, was da so alles passiert. Da sind diese Fixer und Dealer und jede Menge fiese Typen, die scharf auf Jugendliche und Kids sind.“
„Ich kann schon auf mich aufpassen!“
Das überzeugt mich nicht. Ich fange an, auf Sammy einzureden. Alles ist besser als abzuhauen, sage ich. Sie soll mit ihren Eltern sprechen und ihnen klarmachen, dass sie sie nicht einfach zwingen können von hier fortzugehen.
„Die hören doch nicht auf mich“, behauptet Sammy und schnaubt in mein Taschentuch.
„Also, du, wir gehen jetzt zu Kathi und erzählen ihr alles.“ Kathi ist meine Mutter. „Sie soll zu deinen Eltern gehen und ihnen sagen …“
Sammy unterbricht mich. „Quatsch, das nützt doch nichts! Du darfst kein Wort sagen, versprich, dass du keinem was verrätst! Du musst dichthalten! Schwöre bei deiner Ehre!“
Schließlich, nach langem Hin und Her, schwöre ich, dass ich nichts sage, weder meinen Eltern noch sonst wem, obwohl ich das für dumm halte. Denn besonders Kathi ist sehr begabt, wenn es darum geht, durchgedrehte Leute zur Vernunft zu bringen. Ich schwöre aber nur unter der Bedingung, dass Sammy verspricht, sich das mit der Flatter noch ein paar Tage zu überlegen.
„Aber was soll ich dann machen?“, fragt sie. „Bei euch auf dem Rösslehof kann ich nicht bleiben, da suchen sie mich doch zuerst.“
Das sehe ich ein. „Wie wär’s mit dem Mattenhof? Toni wird erst in drei Tagen aus dem Krankenhaus entlassen und die Lise ist ganz allein. Bei ihr könntest du vorerst bestimmt wohnen.“
„Das ist zu verdächtig. Auf dem Mattenhof finden sie mich auch“, antwortet Sammy. Doch jetzt merke ich an ihrer Stimme, dass ihr etwas eingefallen ist.
„Du“, sagt sie, „die kleine Berghütte droben auf dem Eulenkopf – wird die eigentlich noch vermietet?“
Ich überlege. Die Eulenkopfhütte war früher mal eine Alm, wo ein alter Senner mit den Kühen aus den umliegenden Bauernhöfen den Sommer über hauste. Als der Senner starb, wurden die Kühe nicht mehr auf die oberen Bergweiden getrieben. Die Hütte wurde nur ab und zu an Urlauber vermietet.
„Ich glaube nicht, dass da noch jemand wohnt“, sage ich. „Die Hütte ist schon ein bisschen baufällig, das habe ich im Frühling gesehen, als wir mal mit meinen Eltern auf den Eulenkopf gewandert sind.“
Sammy nickt. „Okay. Dann verstecke ich mich erst mal da oben. Aber du musst jeden Tag kommen und mir Vorräte bringen und so.“
„Schon“, sage ich. „Aber meinst du nicht, dass die Hütte abgeschlossen ist? Wie sollen wir reinkommen?“
Wir sehen uns ratlos an. Dann will Sammy wissen, ob wir einen Dietrich im Haus haben.
„Einen was?“, frage ich.
„Einen Dietrich. Das ist so ein Ding, mit dem man Türen aufbringt, wenn man keinen Schlüssel hat. Es ist einfach ein Stück starker Draht, der irgendwie zurechtgebogen wird. Ungefähr wie ein kleiner Schürhaken. Mein Vater hat so was.“
Was ein Schürhaken ist, wissen wir beide, weil es bei uns im Schwarzwald fast in jedem Haus einen Kachelofen gibt. Und einen Schürhaken braucht man zum Feuermachen.
Ich denke scharf nach. „Könnte schon sein, dass wir auch so was haben“, sage ich dann. „Im Werkzeugkasten vielleicht. Soll ich mal nachsehen?“
Sammy nickt. Jetzt ist ihr Gesicht nicht mehr so düster. Sie hat auch aufgehört zu weinen. „Gut, aber ich komme nicht mit. Ich warte hier auf dich. Mach schnell!“
Das ist leichter gesagt als getan. Ich renne mit August über die Wiese, vorbei an den Pferden, und hoffe, dass mir keiner begegnet. Zuerst erspäht mich Emma und heftet sich an meine Fersen.
„Hast du noch Durchfall?“, fragt sie.
Daran habe ich gar nicht mehr gedacht. Doch sobald sie es sagt, kriege ich wieder Bauchgrimmen. Ich gehe aufs Klo. Als ich herauskomme, steht Emma im Flur. „Mir ist so langweilig!“, jammert sie.
„Ich hab jetzt keine Zeit für dich. Heb dich hinweg. Auf Wiedersehen!“
Beleidigt murmelt und grummelt sie. Auf dem Weg zum Keller, wo der Werkzeugkasten sein müsste, begegnet mir Chris. Chris ist unser Vater.
„Nelly“, sagt er, „könntest du heute was zum Mittagessen richten? Nur ein paar Quarkbrote oder so. Kathi ist in die Galerie nach Bad Säckingen gefahren und ich bin total im Stress und kann mich nicht auch noch ums Essen kümmern.“
„Du, ich hab echt auch keine Zeit“, antworte ich. „Das soll heute mal Dani machen. Ich backe doch samstags schon immer Pfannkuchen.“
Chris seufzt. Er sieht wirklich gestresst aus. Ich drehe mich um und gehe die Kellertreppe hinunter, ehe ich ein schlechtes Gewissen kriege. Dann suche ich den Werkzeugkasten. An der Stelle, wo er sein sollte, ist er nicht. Bei uns ist selten etwas da, wo es hingehört. Ich merke, wie ich sauer werde.
„Dani!“, schreie ich die Kellertreppe hoch. „Weißt du, wo der Werkzeugkasten ist?“
Der Einzige, der mir antwortet, ist Kukirol. Kukirol ist unser Papagei. „Hallo, Liebling!“, krächzt er aus der Küche zurück.
Endlich finde ich den Werkzeugkasten in der Kartoffelkiste. Wunderbarerweise ist wirklich so ein Ding drin, wie Sammy es beschrieben hat – ein Dietrich. Es gibt sogar zwei davon, einen größeren und einen kleineren. Sie sehen alt und verbogen aus, aber ich stecke sie trotzdem beide in die Hosentasche.
August wartet vor dem Haus auf mich. Emma ebenfalls. „Wohin gehst du?“, fragt sie.
„Hierhin und dorthin“, sage ich.
Zum Glück tauchen in diesem Augenblick Jenny und Jonas Pflaumer mit ihren Fahrrädern auf. Sie kommen jeden Tag und versorgen ihre Ponys. Ich halte Ausschau nach Mick, ihrem älteren Bruder, aber er ist nicht bei ihnen.
Emma rennt den beiden entgegen. Ich seufze erleichtert. Immerhin ein Problem weniger, denke ich.
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