Kitabı oku: «3 erotische Kurzgeschichten aus: "Schmutzige Frauen-Fantasien"»

Anthony Caine, Lisa Cohen,, Zoey O'Hara
Yazı tipi:

Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

eBook-Ausgabe 01/2016

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eISBN 9783798606562

Die strenge Therapeutin
Anthony Caine

Sonja Weber war eine 36-jährige Psychotherapeutin mit gut gehender, eigener Praxis. Vor bereits zehn Jahren hatte sie sich von ihrem Ex-Mann Christoph scheiden lassen und lebte seitdem alleine in ihrem großen Einfamilienhaus mit Garten und Pool. Ihre Ehe war in die Brüche gegangen, weil Christoph Weber, ein ebenfalls erfolgreicher Restaurantbesitzer, sich seiner Frau beim Sex nicht länger unterwerfen wollte. Die verführerische, 1,75 m große Blondine mit der knackigen Figur und den glatten, rückenlangen Haaren, die vom Aussehen her eigentlich ein absoluter Männertraum war, erwies sich in Sachen Sex nämlich als sehr dominant, herrisch und manchmal äußerst exzentrisch. Wer sich ihren sexuellen Neigungen nicht bedingungslos unterwarf, der war in ihren Augen ihrer nicht würdig. So passierte es auch mit ihrem Ex, der sich im Nachhinein als gar nicht so devot entpuppt hatte, wie er sie anfangs glauben machen wollte. Nach nur einem halben Jahr Ehe kam die Scheidung und beide gingen wieder ihrer eigenen Wege.

Sonja war natürlich keine Männerhasserin, ganz im Gegenteil, sie legte einfach nur sehr großen Wert darauf, beim Sex das Ruder fest in der Hand zu haben, und hatte manchmal sehr ausgefallene Wünsche. Solange ihr jeweiliger Partner alles tat, was sie wollte und wie sie es wollte, war für Sonja alles in bester Ordnung.

Ihre zahlreichen Patienten ahnten natürlich nichts von ihrer „dunklen Seite“. Die Frauen und Männer, die ihre Praxis betraten, lernten die 36-Jährige als einfühlsame und erfahrene Therapeutin kennen und ihr guter Ruf bescherte ihr immer einen gut gefüllten Terminkalender. Normalerweise pflegte die blonde Schönheit Beruf und Privatleben strengstens zu trennen, doch seit ein paar Wochen kam Frank, ein 29-jähriger, selbstständiger Unternehmer als Patient zu ihr. Er hatte ihr in seinen Sitzungen geschildert, dass er in seinem Privatleben alleine mit sich und seinem Leben nur schwer zurechtkäme und sich nichts sehnlicher wünsche als eine starke weibliche Hand, die ihn vor allem in sexueller Hinsicht führen würde. Andererseits hatte er aber auch Schuldgefühle deswegen und hielt sich selbst teilweise sogar für pervers. Inzwischen waren seine Fantasien aber so intensiv geworden, dass Frank ihrer nicht mehr Herr wurde. Er war knapp 1,85 m groß, muskulös und hatte kurz geschorenes, dunkelbraunes Haar. Er war ein echtes Mannsbild und für einige Frauen sicher der Inbegriff des klassischen Machomannes. In Wirklichkeit war bei ihm aber genau das Gegenteil der Fall. Mit Frauen, die ihrerseits devot waren oder auf Männer standen, die im Bett den Ton angaben, konnte er überhaupt nichts anfangen.

Es war ganz von selbst geschehen, dass die Themen in seinen Sitzungen immer intimer wurden und sich mehr und mehr um seine ausschweifenden Fantasien bezüglich dominanter Frauen drehten, für die er sexuell zu allem bereit war. Diese Schilderungen, die er sehr detailliert und intensiv vor seiner Therapeutin beschrieb, erregten die 36-Jährige bei jedem Termin mehr und mehr. Nach der letzten Sitzung fällte Sonja eine Entscheidung und wagte den ersten Schritt. Natürlich war ihr klar, dass sie da mit dem Feuer spielte, denn er war ja schließlich ihr Patient, aber Frank hatte es ihr irgendwie angetan und in all den Jahren hatte sie einen untrüglichen Blick dafür entwickelt, ob ein Mann tatsächlich zutiefst devot war oder ob er es ihr nur vorspielte, um sie ins Bett zu kriegen. Frank gehörte allerdings eindeutig in die erste Kategorie und weil er dazu auch noch verdammt gut aussah, sagte sie am Ende des Termins: „Ähm … na gut, Frank. Ich denke, bei Ihrem Problem ist eine intensivere Therapie von Nöten. Normalerweise mache ich so etwas nicht. Aber hier ist meine private Handynummer und wenn Sie nach der Arbeit zu Hause sind, dann werden Sie mich auf der Stelle anrufen!“

Er schaute im ersten Augenblick zwar ein bisschen verdutzt drein, doch seine zweite Reaktion zeigte echte Erleichterung.

„Ja, aber natürlich. Das werde ich ganz sicher tun. Vielen Dank, Her… ähm, ich meine Frau Weber!“

In diesem Moment wusste Sonja, dass sie ihn an der Angel hatte, und ihr Lächeln, als sie ihm zum Abschied die Hand reichte, spiegelte eindeutig das Wissen um ihren „Sieg“ wider. Sie war seine Herrin!

Am selben Tag abends rief Frank natürlich an und als Sonja ranging, erklärte er ihr kleinlaut: „Ich, ähm … ich bin heute wieder sehr böse gewesen. Ich verdiene es, von einer strengen Frau bestraft zu werden …“

Danach lauschte er erwartungsvoll und Sonja, die sich angehört hatte, was er zu sagen hatte, überlegte nicht lange.

„Na gut, Frank. Du wirst dich jetzt sofort in deinen Wagen setzen und herkommen. Dann werde ich dir sagen, was du zu tun hast!“

Ohne ein weiteres Wort legte sie auf. Inzwischen war Sonja sehr erregt und sie hatte an Franks Tonfall gehört, dass es ihm genauso ging. Die Tatsache, dass es nur Minuten dauerte, bis es an ihrer Tür klingelte, bestätigte ihr, was sie schon vermutet hatte. Er war bereits in der Nähe gewesen, als er angerufen hatte. Mit einem lüsternen Grinsen drückte sie also auf den Summer, um ihn hereinzulassen. Als Frank dann an der Tür zu ihrem Büro anklopfte, setzte sie sich auf der Kante ihres Scheibtischs in Positur und sagte: „Komm herein, Frank.“ Vorsichtig betrat er den Raum und als er seine Therapeutin erblickte, blieb er stehen.

Okay, Frank. Dass du mich angerufen hast, war sehr gut. Und jetzt wirst du dich dort hinknien und mir erzählen, was du Böses getan hast. Danach werde ich mir überlegen, was du für mich tun wirst …“

Ohne Widerworte ging Frank direkt vor ihr auf die Knie und erzählte ihr von seinen vermeintlichen Schandtaten: „Ich hatte lüsterne Fantasien über Sie. Sehr, sehr lüsterne und ungehorsame Fantasien …“

Sonja hörte sich seine Ausführungen an und obwohl es sie ziemlich erregte, verriet ihre Miene keine Gefühlsregung. Als er fertig war, sah sie auf ihn hinab und sagte in kühlem Ton: „Das war wirklich sehr böse von dir! Aber es gibt einen Weg, deine sündigen Gedanken zu läutern. Ich habe heute den ganzen Tag hier in der Praxis gesessen. Ich habe die ganze Zeit über meine High Heels getragen und die Strümpfe. Jetzt sind meine Füße total verschwitzt und verspannt. Deshalb wirst du mir jetzt die Schuhe ausziehen und mir die Füße massieren, Frank!“

„Natürlich, Herrin. Ich tue alles, was Sie verlangen!“, erwiderte Frank ohne zu zögern und machte sich sofort an die „Arbeit“. Sonja konnte erkennen, dass sich eine deutliche Erektion in seiner Stoffhose abzeichnete und auch ihre Erregung stieg unaufhaltsam an. Ihre Spalte kribbelte immer intensiver, während sie ihm zusah. Hingebungsvoll massierte Frank ihre verschwitzten Füße und sie ließ sich auf dem Schreibtisch nach hinten sinken, stützte sich auf den Ellenbogen ab und warf den Kopf in den Nacken, um es zu genießen. Nach einer Viertelstunde sagte sie schließlich: „Na gut, du kannst jetzt aufhören. Ich bin sehr zufrieden! Das hast du wirklich gut gemacht und du wirst dafür auch eine Belohnung bekommen.“

Sonja stand inzwischen vom Schreibtisch auf und baute sich vor Frank auf. Der kniete immer noch auf dem Boden und wagte es nicht aufzustehen, bevor sie es ihm gestattete. Seine Herrin zog indes langsam ihren knielangen Rock nach oben und ihren Slip nach unten. Frank sah inzwischen demütig auf den Boden, denn sie hatte ihm nicht erlaubt sie anzusehen geschweige denn auf ihre Muschi zu schauen. Schließlich zog sie den Rock wieder glatt und sagte dann: „So, jetzt darfst du wieder aufstehen und das hier ist deine Belohnung!“, und damit hielt sie ihm den duftenden Slip hin, den sie den ganzen Tag über getragen hatte.

„Vielen Dank, Herrin!“, sagte er und küsste die ihm hingehaltene Hand. „Für heute ist die Sitzung beendet. Du wirst jetzt gehen, Frank!“, befahl sie und würdigte ihn danach keines weiteren Blickes. Nachdem er das Haus seiner „Herrin“ verlassen hatte, nahm er den Slip, den sie ihm gegeben hatte, und hielt ihn sich schnuppernd unter die Nase.

„Mmmh, sie riecht ja soo gut“, schwärmte er und bestieg dann seinen Wagen, um kurz darauf davonzurasen. Sonja lag inzwischen mit weit gespreizten Schenkeln auf ihrem Schreibtisch und masturbierte voller Wollust, denn auch sie hatte das Schauspiel mit Frank gehörig scharf gemacht. Nach einem heißen Orgasmus wischte sie die Spuren von der Tischplatte ab und ging nach oben, um sich ins Bett zu legen. „Oh ja, ich glaube, da hab ich mir genau den richtigen Sklaven ausgesucht …“, war ihr letzter Gedanke vor dem Einschlafen.

Frank war inzwischen auch zu Hause angekommen und lag ausgestreckt auf seinem Bett. Hingebungsvoll bearbeitete er seinen dicken Riemen, während er mit geschlossenen Augen immer wieder an Sonjas Höschen schnupperte …

Es war 8.30 Uhr morgens und Sonja saß gerade bei einer Tasse Kaffee und einem Croissant an ihrem Küchentisch, als ihr Handy klingelte. „Äh … guten Morgen, Herrin. Ich habe letzte Nacht etwas sehr Ungehorsames getan … Ich … hab an Ihrem Slip geschnüffelt und es mir selbst dabei gemacht …“, hörte sie Franks Stimme, die einen deutlich weinerlichen Unterton hatte.

„Na gut, Frank. Hör mir zu: du wirst das Höschen heute nicht mehr anfassen, ist das klar?!“, sagte sie eiskalt und wartete seine Antwort gar nicht erst ab, bevor sie noch anfügte: „Nach Praxisschluss wirst du auf der Stelle herkommen und deine angemessene Strafe empfangen!!“

Danach legte sie einfach auf. Natürlich war ihr klar gewesen, dass Frank sich nicht würde beherrschen können, nachdem sie ihm ihr Höschen geschenkt hatte. Das gehörte allerdings alles mit zu ihrem Spiel. Sicher hatte sie vor, irgendwann auch einmal körperlichen Sex mit ihm zu haben, aber den musste er sich zuerst redlich verdienen. Außerdem war es allein ihre Entscheidung, wann es so weit sein würde. Frank hatte ihr in der Zwischenzeit einfach zu beweisen, dass er ihrer würdig war, und wie schwer das für ihn werden würde, lag ebenfalls bei ihr. Mit einem diebischen Grinsen leckte sich die 36-Jährige über die Lippen bei diesem Gedanken. Dann, nachdem sie ihr Frühstück beendet hatte, ging sie nach unten in ihre Praxis, um den ersten Patienten für heute zu empfangen. An diesem Morgen trug die vollbusige Blondine eine weiße Bluse, die ihre Oberweite geschickt betonte, und einen schwarzen, eng sitzenden Lederrock. Dazu schwarze, hochhackige Lacklederpumps, die einen schönen Fuß machten. Dass sie weder einen BH noch einen Slip darunter trug, wusste natürlich nur sie allein. Solche kleinen Spielchen stachelten die 36-Jährige noch zusätzlich an und brachten für sie ein wenig Aufregung in die manchmal doch sehr eintönigen Sitzungen.

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