Kitabı oku: «3.333 Seiten geballte Erotik und hemmungsloser Sex», sayfa 24

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Karl

Vor einigen Wochen kam mein alter Kumpel Karl vorbei. Den Karl rufe ich immer an, wenn mir nach einem schönen Stück Fleisch zwischen den Schenkeln zumute ist und ich keine Lust habe, auf der freien Wildbahn Männer aufzureißen. Karl ist eine treue Seele. Dunkelhaarig, breit wie ein Wandschrank, immer gut gelaunt - und er hat einen schönen Schwanz. Karl ist ein überzeugter Single. Deshalb komme ich nicht an ihn ran. Aber er fickt gerne mit mir. Und er hat es mir noch immer bestens besorgt.

Also, noch mal, ich war geil. Es lief mir schon an den Beinen hinab. Meine Pussy brauchte Fleisch. Ich rief Karl an. Karl sagte, er hätte noch kurz etwas zu erledigen. Aber schon 15 Minuten später klingelte es an meiner Tür. Ich trug nur einen Morgenmantel, weil ich dachte, Karl käme später und ich hätte noch Zeit, mich ein wenig zu recht zu machen. Karl nutzte die Gelegenheit sofort. Er trat ein, öffnete die Schlaufe meines Morgenmantels, legte ihn vorsichtig ab. Während dessen nestelte ich an seinem Gürtel, öffnete seine Hose und, als ich nackt vor ihm stand, sank ich an ihm herab und holte mir seinen Schwanz aus der Unterhose.

Wie immer glatt rasiert sprang mir das schöne, längst steife Teil entgegen. Ich stülpte meine Lippen über seine große Eichel und lutschte an seinem Schaft. Karl genoss zunächst mein Blaskonzert. Dann zog er mich hoch, griff mit beiden Händen unter meine Achseln, trug mich ins Schlafzimmer und warf mich mit viel Schwung aufs Bett. Er sprang sofort hinterher, packte meine Beine an den Fußgelenken, drückte sie weit auseinander und schob mir seinen Schwanz in meine Möse.

Karl weiß, dass ich feucht bin, wenn ich ihn anrufe. Er flutschte problemlos in mich hinein. Sofort begann er zu stoßen.

Das wollte ich.

Verdammt nochmal, genau das brauchte ich.

Ich spreize meine Beine soweit ich nur konnte, zog die Knie an meine Brüste heran und hoffte, lang und hart genommen zu werden.

Wir kannten uns schon von vielen tollen Ficks. Karl wusste, was ich wollte. Und er erfüllte seine Pflicht. Er nahm mich regelrecht durch. Fünf Minuten trieb er seinen Steifen in mich hinein, bis ich schrie, er soll mich endlich fertig machen.

„Noch nicht!“, flüsterte Karl, holte seinen Schwanz aus mir heraus, krallte sich in meinen Hüften fest und drehte mich, als wäre ich eine leichte Feder, einfach auf den Bauch. Dann zog er mein Hinterteil zu sich heran, drückte seinen steinharten Schwanz wieder in meine gierige Fotze und nahm mich weiter durch. Mir verging Hören und Sehen.

Ich blieb mit meinem Gesicht im flauschigen Kissen, streckte ihm nur meinen Arsch, entgegen und spreizte meine Beine soweit ich konnte.

Mann, das tat gut.

Karl schlug nun abwechselnd mit seiner Hand auf meine Arschbacken, griff um mich herum und rubbelte an meiner Klit. Das war eindeutig zu viel. Mit einem lauten Schrei kam ich. Im gleichen Moment jagte Karl seine Ladung in mich hinein. Das fachte meine Lust gleich nochmals an. Und ich kam ein zweites Mal.

Ich ließ mich nach vorn fallen. Karls Schwanz rutschte aus meinem Loch. Tropfen von Mösenschleim und Samen hingen an ihm.

Ich drehte mich auf den Rücken, breitete meine Arme aus und nahm Karl in Empfang. Er sank auf mich nieder. Ich nahm in nun fest in meine Arme und küsste ihn, auf seine Lippen, sein Gesicht, seine Augenlider. Meine Art, ihm für sein Engagement zu danken.

Im Club

Karl schmiegte sich eng an mich. Nach einer kurzen Ruhephase blickte er mich mit seinen funkelnden wachen Augen an.

„Sag mal, Süße, was hältst du denn davon, wenn wir mal gemeinsam einen Swingerclub besuchen?“

“Das hört sich spannend an. Was hast du mit mir vor?“

“Ich hab manchmal das Gefühl, du könntest noch mehr harte Männerschwänze vertragen. In so einem Club könnten wir für dich noch zwei oder drei Jungs aufgreifen und eine Gangbang veranstalten.“

“Ich hab schon oft davon geträumt, gleichzeitig von mehreren Männern genommen zu werden. Ist ne geile Idee. Wann setzen wir die um?“

“Jetzt!“

“Huch, so schnell?“

“Ich hab in der Zeitung von einem neuen Club gelesen. Der würde mich mal interessieren. Wenn du möchtest, dann können wir gleich dorthin gehen.“

„Aber du hast mich doch gerade eben so schön geknallt.“

“Eben drum. Ich hab aber auch gemerkt, dass du immer noch geil bist.“

“Puh, da magst du Recht haben. O. k., lass uns kurz unter die Dusche gehen. Dann ziehen wir los.“

Und tatsächlich, was soll ich euch sagen, waren wir eine Viertelstunde später fertig und saßen gemeinsam im Auto.

Nach einer kurzen Fahrzeit befanden wir uns bereits im Umkleidebereich eines nagelneuen Swingerclubs. Die Besitzer hatten sich viel Mühe gemacht, um den Club romantisch und erotisch einzurichten. Es gab allerlei Spielwiesen, einen großen SM-Keller, tolle Rückzugsmöglichkeiten für Paare. Es waren auch schon einige Paare und einzelne Männer da.

Ich war bis dahin noch nie in einem Swingerclub. Karl wusste das und erklärte mir kurzer Hand die Regeln. Im Erdgeschoss hatte man ein schönes großes und lecker riechendes Buffet aufgebaut. Da uns unsere vorherige Aktion viel Kraft gekostet hatte, nahmen wir erst mal ein paar wohlschmeckende Happen zu uns. Dabei kamen wir mit zwei jungen Männern ins Gespräch, die am Nachbartisch saßen.

Karl fragte sie unumwunden, ob sie Lust hätten, mich zu ficken. Ich verschluckte mich beinahe, als er so offen darüber sprach. Aber neugierig schaute ich zu den beiden Typen hinüber, die sofort mit ihren Köpfen nickten.

„Nun, dann lasst uns mal gemeinsam nach oben gehen“, sagte Karl, als wir mit unserer Mahlzeit fertig waren.

Im ersten Obergeschoss befand sich ein großer Raum, der komplett mit Kissen und Fellen ausgelegt war. Karl forderte mich auf, zur Mitte zu gehen. Dort befand sich ein größerer runder Tisch. Auch darauf lagen Kissen und Felle.

Ich kniete mich mitten im Raum hin und winkte die Männer zu mir. Ich wollte zunächst die Schwänze steif wichsen und blasen. Sie kamen sofort, hielten mir ihre Schwänze entgegen und deuteten an, dass ich mich über sie hermachen solle. Karls großes Teil stand schon wieder mächtig von seinem Körper ab. Die Schwänze der beiden jungen Männer waren noch etwas schlapp. Also griff ich mir einen, den ich sofort zu blasen begann, während ich den anderen sanft wichste.

Karl stand neben mir und beobachtete die Szene, während er seinen Schwanz massierte. Schnell hatte ich die Lustkolben der beiden jungen Männer hart geblasen. Sie stöhnten dabei lauthals, so dass ich schon dachte, sie würden viel zu früh abspritzen. Aber beide hatten sich im Griff.

Karl deutete einem der beiden an, er solle sich auf den Tisch legen. Der junge Mann kletterte auf die runde Tischplatte. Erst jetzt bemerkte ich, dass sich die Tischplatte drehen ließ. Der junge Mann legt sich auf den Rücken. Danach forderte mich Karl auf, dass ich ebenfalls auf die Tischplatte steigen solle.

Jetzt kapierte ich! Ich stieg hoch, platzierte meinen Schoß direkt über dem Schwanz des jungen Kerls und sank auf ihn nieder. Vorsichtig steckte ich mir sein mächtiges Glied in meinen Arsch. Anfänglich tat es ganz schön weh, da der Schwanz von beträchtlicher Größe war. Ich glaubte anfangs innerlich zu zerreißen. Irgendwann steckte sein Glied jedoch bis zur Wurzel in meiner Rosette. Und nun begann es, mir riesig Spaß zu machen.

Ich ließ meinen Körper nach hinten fallen und präsentierte nunmehr zusätzlich meine gierige nasse Fotze. Sofort stieg der Kumpel meines Arschfickers auf den Tisch, kniete sich vor mich hin und drängte seinen Schwanz in meine Möse. Das klappte ohne weiteres. Plötzlich hatte ich zwei Schwänze in mir.

Was für ein Gefühl!

Was für ein geiles, obergeiles Gefühl!

Ich jubelte geradezu auf, als die beiden begannen, mich zu stoßen. Richtigerweise muss ich sagen, dass nur der, der in meiner Möse steckte, mich richtig fickte. Der andere wurde durch die Stöße seines Kumpels mit erregt.

Karl kletterte nun auch auf den Tisch und stellte sich über mich. Er ging neben mir in die Knie und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Während ich nun von den beiden jungen Kerlen gefickt wurde, begann ich Karls Schwanz zu blasen.

In jedem Loch ein Schwanz. Alleine dieser Gedanke übertraf meine kühnsten Erwartungen an den Clubbesuch.

Immer wieder musste ich unterbrechen, weil ich meine Lustschreie nicht unterdrücken konnte. Es war für mich einfach unglaublich geil. Die beiden jungen Männer spürten, dass ich nun besonders stark erregt war. Sie gaben sich redlich Mühe. Es dauerte auch nicht lange, bis ich das erste Mal kam. Gleichzeitig merkte ich, wie der Schwanz in meinem Arsch noch ein wenig dicker wurde und plötzlich in mir abspritzte. Der junge Mann in meiner Fotze trieb sein hartes Teil in mich hinein als gäbe es kein Morgen mehr. Und schoss ebenfalls ab.

Gangbang

Derweilen hatten sich in dem Raum zwei Paare und drei einzelne Männer versammelt, um zuzuschauen. Einer der Männer stellte sich an den Tisch und wichste seinen Schwanz. So lange, bis er auf meinen Oberkörper abspritzte.

Karl löste sich von mir und sprang von dem Tisch herab. Auch die beiden jungen Männer, die in mir gekommen waren, lösten sich aus mir. Nun lag ich mit dem Rücken auf dem Tisch, meine Beine baumelten von der Tischplatte herunter. Karl stellte sich vor mich hin, packte meine Beine und spreizte sie auseinander. So weit, bis er meine Fersen auf den Rand der Tischplatte stellen konnte. Somit präsentierte sich meine angeschwollene nasse offenstehende Fotze für alle, die um mich herum standen.

Frauen und Männer stellten sich direkt an den Tisch. Karl drehte mich so hin, dass mein Schoß vor einem der Männer, die längst einen steifen Schwanz hatten, anhielt. Der Mann versenkte sofort seinen Riemen in mir, fickte mich mit ein paar kräftigen Stößen, nahm den Schwanz wieder heraus.

Karl drehte mich auf dem Tisch weiter zum nächsten Mann. Auch der fickte mich mit ein paar Stößen, bevor der Tisch wieder gedreht wurde. Zu meinem letzten Ficker gehörte eine jüngere, attraktive Frau. Die beugte sich sofort zu mir herab und leckte meine Klitoris. Ein geniales Gefühl nach den harten Stößen der Männer. Die zarte Zunge beförderte mich in den siebten Himmel.

Aber auch das dauerte nicht lange, bis Karl den Tisch weiterdrehte. Wieder ein Mann. Mit einem langen dicken Schwanz. Hart wurde ich gefickt. Meine Brüste gerieten so stark in Schwingung, dass meine Brustwarzen an mein Kinn stießen. Ich brüllte vor Geilheit.

Dann wieder wurde ich von einer Frau geleckt. Sie steckte einen Finger mit in meine Möse. Herrlich! Dann zwei, dann drei, dann die ganze Hand. Mit der sie mich anschließend kurz und heftig vögelte.

Ich weiß nicht wie oft ich im Kreis gedreht wurde. Aber irgendwann konnte ich nicht mehr. Keine Ahnung, ob ich zum Orgasmus gefickt oder geleckt wurde. Auf jeden Fall kam es mir diabolisch.

Ich schrie und zuckte, spritzte ab, verzerrte meinen Körper, bog mich in jede Richtung und schrie und schrie. Einen derartigen erlösenden Orgasmus hatte ich zuvor noch nie erlebt.

Die Männer, die noch nicht in mir gekommen waren, spritzten, nachdem sie ihre Schwänze fertig gewichst hatten, auf mich ab.

Die Frauen in der Runde rieben sich ihre Schnecken, bis sie kamen.

Am Ende blieb ich wie ein Embryo zusammengekuschelt auf dem Tisch liegen. Karl streichelte mich und lobte mich für meine geile Show.

Show? Ich hatte davon nichts mitbekommen. Außer dass ich vor lauter Geilheit beinahe geplatzt wäre.

Karl griff irgendwann unter meinen Körper, hob mich hoch und trug mich in die Dusche.

An dieser Stelle muss ich meine Erzählungen mal unterbrechen. Die Erinnerungen an dieses Erlebnis haben mich jetzt total scharf gemacht. Meine Hand liegt längst in meinem Schoß, ein Finger steckt in mir. Er wühlt in meiner feuchten Wärme. Ich muss mich dringend mal um mich selbst kümmern und mich fertig machen.

Bis bald!

Sylvias Sex-Satire
Die schrillen Erfahrungen einer reifen Frau
Ich, Sylvia, fast 40 und scharf

Also, jetzt mal Butter bei die Fische – heißt doch so?

Ich bin in drei Monaten vierzig. Seit einigen Jahren weiß ich, was „guter“ Sex ist. Zumindest für mein Verständnis, für meinen Körper, meine Muschi und mein Gefühl.

Ich bin optisch noch gut in Schuss, keine unnötigen Falten, kein überernährter Bauch (einer meiner Freunde nannte das mal: Discounter-Geschwür), straffe Schenkel. Meine Muschi ist stets ordentlich rasiert – man weiß ja nie. Schließlich will ich geleckt werden. Das macht mir Spaß. Und da muss man sich vorbereiten.

Nur meine Brüste ließen zu wünschen übrig. Schon immer. Immer zu klein, am Ende etwas hängend. Das sieht nicht aus. Kleine hängende Brüste. Das ging gar nicht.

Also hab ich mich unters Messer gelegt. Eine satte ‚E’ hat mir der Arzt meines Vertrauens reingepackt. Zwar erst nach der zweiten OP. Aber jetzt passt alles. Jetzt drehen sich die Männer um.

Klar!

Bei solchen Hupen!

Und manch einer stolpert gar, weil er sich umdrehen muss, rennt gegen Verkehrszeichen oder hängt im Restaurant auch mal seinen Mantel neben den Haken – nur weil ich mir meinen Mantel abstreife. Und dann plötzlich ganz viel Brust im Raum steht. Es war mir wichtig, dass sie stehen. Rund müssen sie sein. Und abstehen müssen sie, abstehen vom Körper. So dass man sie sieht. Manch eine hat ne fulminante G. Aber eben am Bachnabel. Aufgewickelt gibt das viel Material im BH. Aber wie sieht das denn aus?

Die Haare trage ich mal offen und lang, mal hochgesteckt oder raffiniert gelockt, mal blond, mal brünett, mal schwarz. Und jetzt die Männer: Offen, blond und lang – und schon hast Du gewonnen. Da widersteht keiner. Ähnlich geht es auch mit schwarz. Aber eng anliegend, zusammengesteckt und farblich indifferent – das zieht nur die an, die ne Domina suchen. Der Typ Frau bin ich nicht.

Ich bin Single. Single ohne vorhergehende Scheidung. Eigentlich Witwe. Kinderlos.

Ich war glücklich verheiratet. Und fühlte mich geborgen, gut aufgehoben, hatte viel Sex – heute weiß ich, dass es Blümchensex war - und hatte stets das Gefühl, es fehle an nichts. Bis eines Tages, ich war gerade mal 29 Jahre alt, zwei Polizisten die schreckliche Nachricht überbrachten. Ein Verkehrsunfall nahm mir meinen Mann, mein sicheres Leben, meine guten Gefühle, meine Sicherheit.

Rums!

Rausgeworfen, mitten hinein ins Leben.

Klar dauert es lange, bis man sich wieder auf einen anderen Mann einlassen kann. Aber es gelang ganz gut. Gott sei Dank.

Nach Jahren der Abstinenz meldete sich über Nacht meine Muschi. Sie wollte gefüttert werden. Und wie es der Zufall wollte, ein paar Tage später lag ich auf dem Tisch in meinem Büro und wurde von einem Kollegen durchgevögelt dass die Schwarten krachten. Soviel Sex auf einmal hatte ich früher nie. Aber nun bekam ich plötzlich Appetit. Ganz viel Appetit.

Seit diesem Erlebnis hatte ich immer wieder Partner, mit denen ich es getrieben habe. Und ich hab viel mit meinen Freundinnen über dieses Thema geredet. Da kommt einiges an Erfahrung zusammen. Mein lieber Schwan.

Das mit der Erfahrung ist auch der Grund, warum ich heute in die Tasten haue und dieses gesammelte Material in die Öffentlichkeit trage. So kann sich jede und jeder ein Bild machen. Und mal seine eigenen Erfahrungen mit meinen abgleichen.

Küssen

Ich fang mal mit den einfacheren Dingen an: zum Beispiel mit dem Küssen.

Da kann man was erleben. Huiuiui.

Erst mal ich: ich küsse gerne. Am liebsten lange, intensiv und mit Einsatz meiner Zunge. Ich liebe es, wenn ich nah bei dem Kerl stehe, auf Tuchfühlung sozusagen, und merke, wie sich da unten eine Latte bildet. Unaufhaltsam, groß, schwer. Dann hat man als Frau eh schon gewonnen. Dicke Beulen in der Hose machen Männer blind. Sie wollen dann nur noch eine.

Aber der Reihe nach.

Schon als Teenager liebte ich das Küssen. Ich erkunde gerne mein gegenüber. Vorsichtig, dann mit zunehmendem Eifer. Das ist aber ein trauriges Thema. Nicht die Hälfte aller Männer, mit denen ich es zu tun hatte, wurde meinen Maßstäben gerecht.

Tod durch Knoblauch

Ich weiß, ich weiß, jede Frau tickt anders. Aber die wenigsten ticken so, dass sie sich all diese seltsamen Gerüche wünschen würden, die zwischen männlichen Zahnlücken hausen. Mundhygiene ist in Deutschland ein Begriff, der nicht ausreichend praktiziert wird. Noch ausgeprägter ist das bei Männern aus südlichen Gefilden. Wobei ich sagen muss, dass das vielleicht gar nicht an der Hygiene liegt, sondern viel mehr an den Essgewohnheiten. Ich selbst küsse eben eher einen Typen, der vorab ne Curry-Wurst verdrückt hat, als einen, der ein halbes Pfund Knoblauch hinter sich hat. Knoblauch und Zungenkuss – und schwups ist meine Libido im Eimer. Tod. Die Möse macht dann dicht für diesen Tag.

Dass man das mal nicht falsch versteht, ich hatte wundervollen Sex mit Südländischen Männern. Sogar in den Südländern daselbst. Aber ich persönlich stehe eben nicht auf Knobi. Ist eben so.

Der riesenschwänzige Leichtathlet

Wenn also die Mundhygiene stimmt erlebt man immer noch die wundersamsten Dinge. Da war beispielsweise der riesenschwänzige Leichtathlet, der überhaupt kein Gefühl in Lippen und Zunge besaß. Er drückte mir seine Lippen mit Gewalt auf die meinen, schob mir seine Zunge steif in den Rachen. Nach dem Motto: so, jetzt mach mal. Die Zunge blieb steif. Nichts bewegte sich. Ich fuhr mit meiner kleinen zarten Zunge x-mal um sein steifes Zungen-Ding herum.

Unten regte sich was. Es wurde groß und größer. Ich fischte in seiner Hose nach der Geschwulst. Hervor kam eine prächtige, sehr große Keule. Und was dann kam war total in Ordnung.

Aber das Küssen: zum Abgewöhnen.

Der Sabber-Fred

In meinem Lieblings-Weinlokal traf ich einen, Alfred, der in seiner Weinseligkeit über mich her fiel. Zwar war ich auch schon selig. Aber nachdem er seinen Lippen sabbernd über meine legte war es aus.

Wie eine Dogge schlabberte und sabberte er mich voll. Selbst die Zunge nutzte er wie einen Waschlappen und nicht wie ein Organ zur ersten zarten Tuschfühlung. Leute, Leute, so geht das nicht.

Wenn das nämlich oben klappt, und deshalb stehe ich so drauf, dann klappt es meist auch an der Muschi.

In dem speziellen Fall wollte ich mir partout nicht vorstellen, wie er zwischen meinen Schenkeln Sabberte.

Also weitersuchen.

Der Spanier

In Thailand saß ich am Strand und bräunte meinen kellerweißen Body. Da setzte sich doch unverhofft ein wirklich schöner Spanier neben mich. In Thailand ein Spanier. Was es alles gibt!

Aber der hatte es drauf. Der fragte nicht lange. Er sah mir in die Augen, nahm meinen Kopf zwischen seine warmen Hände und begann mich zärtlich zu küssen. Erst nur auf die Lippen. Dann zog er mit seiner Zunge die Form meiner Lippen nach. Erst danach versuchte er, in mich einzudringen.

Natürlich spielte ich die Überrumpelte und die leicht Zickige. Aber der Typ machte das so gut, dass ich am Strand beinahe unten auslief, ehe er oben endlich mit seiner Zunge einen Tanz mit meiner Zunge begann.

Wir küssten uns lange. Sehr lange. Ich zappelte schon auf meinen Handtusch herum. Aber er wusste, was er tat. Denn am Ende konnte ich nicht anders – ich schnappte den Kerl, zog ihn hinter mir her in mein Apartment und vögelte den ganzen Nachmittag und die Nacht hindurch. Das war so geil, dass wir von da an jede freie Urlaubsminute ineinander steckten.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
23 aralık 2023
Hacim:
2780 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959246859
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