Kitabı oku: «3.333 Seiten geballte Erotik und hemmungsloser Sex», sayfa 6

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Peggy wird getestet

Peggy wollte inzwischen betont langsam zum ersten Herrn hingehen. Auf halben Weg wurde sie jedoch von der Dame aufgehalten, welche Gunther bedienen sollte. Die Dame ging vor Peggy in die Hocke, schob Peggys Beine auseinander, erfasste mit beiden Händen Peggys Schamlippen und zog sie breit. Die nasse Möse lag nun geöffnet vor ihr.

Sie küsste Peggys Perle und meinte: „Mit dir werde ich auch noch meinen Spaß haben.“

Peggy durfte ihren Weg fortsetzen. Sie stellte sich breitbeinig vor den ihr am nächsten sitzenden Herrn. Der Herr, welcher noch über den Tisch gebeugt beim Essen saß, hielt ein knusprig gebratenes Hühnerbein in der Hand und wollte gerade hinein beißen. Er drehte sich zu Peggy um, schaute auf ihre Möse und steckte die Hühnerkeule hinein. Er fickte sie ein wenig mit der Keule, zog sie dann heraus und begann sie genüsslich abzunagen. Die Dame welche neben ihm saß interessierte sich nicht für Peggy und winkte sie weiter.

Der nächste Herr drehte sich zu Peggy, steckte ihr spontan seine Finger in die Möse und zog so Peggy näher zu sich heran. Er saß mit geöffnetem Hosenschlitz am Tisch, sein Schwanz stand steil aufgerichtet aus seiner Hose heraus.

„Los! Setz dich auf ihn, ich will sehen, ob er passt.“

Peggy befolgte seinen Befehl. Der Schwanz flutschte in ihre Fotze. So aufgespießt konnte sie genau auf Gunther blicken. Es passte ihr gar nicht, dass die fremde Frau seinen Schwanz blies. Gunther hatte längst ein lustverzerrtes Gesicht. Die Dame schien gut zu blasen, sie knetete nebenher die Eier, Gunther stöhnte.

„Du Hure, ich spritze dir gleich in den Hals.“

Er stöhnte und röchelte, stieß der Dame fest in den Rachen und kam mit einem lauten kehligen Stöhnen. Der Dame lief das Sperma aus dem Schlund, so groß war die Ladung. Peggy saß auf dem fremden Schwanz und musste alles mit anschauen. Fast wollte sie schreien und weinen.

„Hab dich nicht so. Hier wird heute gefickt was das Zeug hält. Du wirst schon noch dein Wunder erleben. Und nun geh von meinem Schwanz, ich wollte nur sehen, ob er passt.“

Peggy schritt irritiert zum nächsten Platz. In der Folge saßen zwei Damen an der Tafel.

„Zeig dein Fötzchen und spreize die Schamlippen für uns.“

Eine der beiden Damen leckte über Peggys freigelegte Klit, die andere Dame holte Peggys Titten aus der Korsage und biss zärtlich in die Nippel. Der Herr, der zu den beiden Damen zu gehören schien, kam hinzu, streifte Peggy den Rock über den Arsch und kniff ihr in denselben. Er klatschte mit seiner gesamten Hand auf ihre Arschbacken. Zog die Arschbacken auseinander. Die Rosette klaffte auseinander.

„Diesen Prachtarsch will ich gleich ficken.“

Er spuckte auf die Rosette und steckte zur Dehnung schon mal zwei Finger hinein. Lange würde das Peggy so nicht mehr aushalten. Sie wollte auch endlich vögeln. Sie hatte doch schon so lange Lust. Naja - eigentlich auf ihren Gunther. Auch wenn er oft etwas grob zu ihr war. Doch sie liebte ihn, unterwarf sich ihm gern und erduldete für ihn auch Schmerzen.

Die Spiele sind eröffnet

Wie sie jetzt im Stehen so geleckt und gefingert wurde trat der ältere Herr wieder zu dem Diener und flüsterte mit ihm. Darauf klopfte der Diener mit seinem Stock drei Mal auf den Boden und machte eine rituelle Handbewegung. An dem großen U-förmigen Tisch hatten sich die Gäste mittlerweile mit sich beschäftigt. Die Damen saßen da, die Titten entblößt, die Herren die Hosen geöffnet. Unter dem Tisch kniete hier und da eine Dame und blies irgendeinem Herrn dessen Schwanz. Hinter einer Dame, die in der Doggystellung einen Schwanz blies, kniete ein Herr und fickte sie von hinten. Peggy wurde so geil, sie wollte endlich auch mitmachen.

Auf den Wink des Dieners hin baute man inmitten des freien Platzes, welcher durch die U-Form der Tafel gebildet wurde, eine Spielwiese auf. Mit braunen Kutten bekleidetes Personal verteilte unzählige Decken und Kissen auf dem Boden. Etliche Hilfsmittel und Sexspielzeuge wurden aufgestellt und verteilt.

Ein Bock, ein Gynstuhl, eine Fickmaschine, eine Bank, eine Vorrichtung, die einer Liebesschaukel glich, Peitschen, Handschellen, Seile, Ketten, Dildos, Plugins... Die Herren, die die Utensilien herein geschleppt und verteilt hatten, legten nun ihre Kutten ab. Was für Kerle, muskulös, groß. Und mächtig ausgestattet schienen sie zudem zu sein, die Beulen in den knappen Unterhosen versprachen das zumindest.

Der Diener klopfte wieder mit dem Stock auf den Boden.

„Die Spiele sind hiermit eröffnet! Als erstes soll Sir Gunther seine Mätresse präsentieren.“

Gunther lief zu Peggy und holte diese ab. Er bedeutete ihr sich über den Bock zu legen. Peggy befolgte dies natürlich. Mit seinem Gehstock schob er den Rock nach oben und drückte die Schenkel ein wenig auseinander. Den Stock lies er langsam durch Peggys Spalte gleiten. Dann steckte er den Knauf in die Fotze.

„Schaut her, das geile Stück will gefickt werden. Wollt ihr es ihr besorgen? Oder soll ich sie mit dem Stock ficken? Ich stelle euch meine Mätresse zur Benutzung zur Verfügung.“

Peggy wurde es etwas mulmig zu mute, was wenn all die Herrschaften sie benutzen? Aber Gunther würde ihr schon nicht zu viel zumuten, dachte sie.

Das noble Angebot von Sir Gunther ließen sich die Herrschaften natürlich nicht entgehen. So eine kleine süße Vorspeise für den langen Abend, die lange Nacht... Einmal abspritzen, etwas abreagieren, das wäre jetzt nicht schlecht.

Es trat sofort der Herr von eben vor, welcher Peggys Arsch ficken wollte. Ohne viel drum herum zog er ihre Arschbacken auseinander, spuckte nochmals auf die Rosette und bestieg Peggy von hinten. Er rammte seinen Schwanz so hart in die Arschfotze, dass Peggy vor Schmerz aufschrie. Ohne Gnade fickte der Herr Peggys Arsch. Vor Peggy kniete sich jetzt ihr Gunther.

Er strich ihr übers Haar uns sprach: „Ruhig, entspanne, genieße wie dein Arsch gefickt wird. Es wird nicht das letzte Mal heute Abend sein. Blase jetzt meinen Schwanz groß und steif. Ich möchte auch gern mitmachen.“

Gunther steckte seinen eher schlaffen Schwanz in Peggys Mund. Diese konnte tatsächlich sogleich entspannen und genießen. Es machte sie immer an, Gunthers Schwanz zu blasen. Ihr lief der Lustsaft dabei aus der Möse. So auch jetzt, sie saugte an dem geilen Schwanz, spielte mit der Zunge um die Eichel. Ihr tropfte der Schleim aus der Möse, während der Herr ihren Arsch fickte. Gunthers Schwanz wurde wieder dick und mächtig in ihrem Mund.

„Ja saug den Schwanz, ganz tief in deinen Schlund, blas ihn, du geile Sau.“

Peggy saugte an ihrem Lieblingsschwanz und wurde zeitgleich in den Arsch gefickt. Sie wurde von dem fremden Herrn sogar ziemlich heftig und stark gefickt. Ihr gesamter Körper rutschte dabei immer wieder nach vorn. Der Herr entleerte sich mit einem kräftigen Stöhnen, zog seinen Schwanz aus der Arschfotze und setzte sich zurück an seinen Platz an der Tafel, um ein wenig Wein zu trinken.

Gunther zog seinen Schwanz aus Peggys Mund und schritt um Peggy herum. Der Samen des Herrn lief aus ihrer Arschfotze.

„Du Drecksau! Der Saft läuft dir aus dem Arsch! Ich werde jetzt deine Fotze ficken, bevor unzählige andere darüber gestiegen sind.“

Gunther kniete sich hinter Peggy und rammte sofort seinen harten Schwanz tief in ihr Fickloch Er fickte seine Peggy ganz hart und wild. Wie von Sinnen trieb er immer wieder seinen Schwanz in ihr Loch. Peggy stöhnte, schrie: „Ja, mein Liebling, fick mich, gib es mir. Ich war schon so geil. Die ganze Zeit über wollte ich deinen Schwanz. Fick mich, hart. Ja, ja, mehr.“

Peggy war es völlig egal, dass alle zuschauten und mithörten. Sie gab sich ihrer Lust hin. Ihr Schoß schien zu explodieren vor Lust. Sie kam und kam, gleich als ob sie ihre Lust hätte über viele Jahre zurück halten müssen. Ihr Gunther war eine Wucht, sie würde alles für ihn tun. Und wenn er wollte, dass sie alle bestieg, so würde sie auch das für ihn tun. Sie würde unzählige Schwänze blasen, Pussys lecken, sich benutzen lassen, ficken lassen von vorn, von hinten, egal... wenn ihr Gunther dies wünschte, sie würde es tun.

Gunther zog seinen Schwanz aus der triefenden Fotze, ging wieder um sie herum und stellte sich vor Peggys Gesicht.

„Schau mich an, schau deinen Schwanz an! Ich werde dir jetzt in dein schönes Gesicht spritzen. Heute Nacht oder Morgen früh, je nach dem wie lange du durchhältst, wirst du über und über mit Sperma bedeckt sein. Ich gebe dich heut frei für alle. Wenn du nicht mehr kannst, werde ich dich beschützen. Das weißt du!“

Gunther wichste seinen Schwanz und entlud sich auf Peggys Gesicht.

Der Saft lief ihr die Wangen hinunter, etwas tropfte auf ihre Lippen, ihr eigner Saft tropfte aus ihrer Möse..

Ja, das große Ficken konnte beginnen...

Jenny
Chefin im Swinger-Club
Jenny mag es vor Publikum
Eine erotische Geschichte
Jenny

Jenny dachte oft an den Moment zurück, als sie drei Tage nach ihrem achtzehnten Geburtstag ein einschneidendes Erlebnis hatte.

Es war an einem Samstag. An jenem Tag wollte sie ihren Geburtstag gemeinsam mit ihrer Clique feiern. Sie hatten sich an einem kleinen See verabredet. Jenny besorgte ein paar coole Drinks und etwas zum Grillen. Treffpunkt sollte abends unter freiem Himmel am Seeufer sein.

Ihre Clique traf sich dort regelmäßig. Jennys erstes Mal mit einem Mann fand an genau jenem Platze statt. Für Jenny war das damals ein besonderes Erlebnis. Sie spürte sofort, dass sie Sex liebte. Dass sie den Geschlechtsverkehr brauchte wie das tägliche Brot. Dass sie ohne einen guten Fick nicht mehr leben konnte.

Seither hatte Jenny an dem Seeufer schon oft gevögelt. In nahezu allen Stellungen. Hatte Schwänze geblasen, ließ sich lecken, fickte im Wasser, steckte sich auch mal einen Dildo in ihre hungrige Möse oder fingerte sich selbst, während sie auf einer Luftmatratze auf dem Wasser trieb. Zur Feier ihres achtzehnten Geburtstages wollte sie natürlich auch gefickt werden. Leider stand ihr aber im Augenblick kein fester Freund zur Verfügung.

Die Geburtstagsfeier

Der warme Sommertag schickte seine letzten Sonnenstrahlen über die Wasseroberfläche. Das Wasser glitzerte golden im Licht der untergehenden Sonne. Jenny saß alleine am Ufer und blickte über das Wasser. Während des Abends war schon reichlich Alkohol geflossen. Einige Pärchen zogen sich zurück. Wahrscheinlich vögelten sie irgendwo im Wald ringsum. Jenny hörte wie ihre Freundinnen spitze Schreie ausstießen oder wie ihre Kumpels stöhnten. Diese Geräusche konnten auch nicht von der kleinen mobilen Anlage übertönt werden, die sie am Ufer aufgestellt hatte.

Jenny, nur mit einem knappen Bikini bekleidet, ließ ihre Hand gedankenversunken in ihr Höschen wandern. Sie war längst geil bis in die Haarspitzen. Und nach allem, was sie fühlte, auch klatschnass in ihrer Spalte. Sie begann sich an ihren Schamlippen und an ihrem Kitzler zu streicheln während die Sonne hinter den Bäumen verschwand. Als die letzten Strahlen auf die glitzernde Wasseroberfläche fielen war Jenny kurz vor ihrem Höhepunkt.

Es knisterte im Wald. Zwei Pärchen kamen zurück ans Ufer. Die beiden Mädchen hatten wild zerzauste Haare und einen ziemlich verklärten Blick. Die Jungs grinsten über sämtliche Backen. Die übrigen Mitglieder der Clique klatschten und feixten, als die beiden Pärchen aus dem Unterholz hervortraten.

Das lenkte Jenny ab. Sie zog ihre Hand aus ihrem Höschen, stand auf und ging zurück zu ihrer Clique, die sich nun damit beschäftigte, ein Feuer anzufachen. Sogleich waren alle beschäftigt. Jeder zog durch den Wald und suchte Holz. Ein Junge bereitet das Feuer vor, entzündete die erste Flamme und wachte darüber, dass sich das Feuer gut entwickelte. Der Junge hieß Thomas. Ein sportlicher, großer Kerl, mit dem Jenny schon das eine oder andere Mal gevögelt hatte.

Jenny fragte ihn ganz unverhohlen: “Hey, Thomas, heute feiern wir meinen achtzehnten Geburtstag. Und ich bin seit ner halben Stunde so geil. Möchtest du mich nachher ficken?“

Thomas blickte Jenny mit großen Augen an. Das Lagerfeuer wurde zur Nebensache.

“Hey, Jenny-Schatz, klar fick ich dich, wenn du das willst.“

Eine geile Show

“Tolle Idee! Das wollen wir aber alle sehen!“, schallte es aus dem man Gebüsch.

Thomas und Jenny war entgangen, dass direkt hinter ihnen zwei Mädchen und ein Junge aus der Clique ihr Holz anschleppten und sie bei ihrem intimen Gespräch belauscht hatten. Jenny und Thomas blickten hoch. Überrascht, dass man ihr Gespräch gehört hatte. Beide hochrot im Gesicht.

Immer mehr Mitglieder der Clique kamen aus dem Wald. Kaum dass sie ihr Holz abgelegt hatten, wurden sie schon darüber informiert, dass Jenny und Thomas vorhatten, ihnen allen eine geile Show zu bieten.

„Wow, was für eine tolle Idee für einen Geburtstag. Ficken vor Publikum.“

Dieser Einwurf kam von Christian, ein kleiner untersetzter kräftiger Junge. Er feuerte sofort alle Freunde an.

„Ficken, ficken, ficken!“, erklang es im Chor. Die Freunde klatschten im Rhythmus dazu. Christian sorgte dafür, dass sich ein Kreis bildete. In den hinein legte er mehrere Decken und Schlafsäcke. Dann nahm er Thomas und Jenny bei der Hand und stellte sie mitten hinein in den Kreis. Die beiden, mit immer noch hochrotem Kopf und unentschlossen, was sie machen sollten, wurden jedoch mit jedem einzelnen Klatschen ihrer Freunde mehr und mehr angestachelt.

Christian griff sich Gaby, seine Freundin, und stellte sie hinter Thomas. Er selbst platzierte sich hinter Jenny. Sie tuschelten kurz. Dann rissen beide zeitgleich Thomas und Jenny die Höschen von der Hüfte. Thomas wurde von dieser Aktion überrascht. Kaum lag seine Hose am Boden, stand sein Ständer auch schon waagrecht von ihm ab. Die Clique jubelte. Einige Mädchen stießen bereits spitze Schreie aus. Die Menge wurde geil.

Christian hob Jennys Höschen vom Boden auf und zeigte es in die Runde. Für alle sichtbar befanden sich darin deutliche Spuren von Mösenschleim. Christians Freundin Gaby öffnete derweilen die Schlaufen von Jennys Bikini und nahm ihr auch noch das Oberteil ab. Nun stand Jenny mit einer mösenschleimverschmierten Muschi und großen harten Brustwarzen nackt vor der Meute. Und weiß Gott, genau das machte sie an.

Sie sank vor Thomas auf ihre Knie, nahm seinen steifen Schwanz in beide Hände und begann ihm mit ihren Lippen die Vorhaut zurück zu stülpen. Christian rannte zu der kleinen Stereo-Anlage, die sie am Lagerfeuer aufgestellt hatten, wählte einen coolen Club-Sound und drehte die Anlage bis zum Anschlag auf. Im Rhythmus des Taktes klatschten die Freunde und riefen Thomas und Jenny zu was sie von ihnen erwarteten.

“Blas ihn! Fick ihn! Zieh ihm die Eier lang! - Kneif ihr in die Brüste! Fick sie in den Arsch!“

Derweilen beschäftigte sich Jenny mit Thomas’ Schwanz. Sie nahm ihn tief in ihrem Rachen auf, ließ ihn aber auch hin und wieder ganz aus ihrem Mund heraus gleiten, so dass alle Umstehenden genau sehen konnten, wie hübsch seine Eichel war und wie gierig Jenny dieselbe verschlang, wie sie an ihr leckte, an ihr kaute.

Jenny machte es total an, in aller Öffentlichkeit Thomas zu bedienen. Sie dachte, ihre Möse würde allmählich überlaufen. Und tatsächlich, plötzlich tropfte es aus ihr heraus. Einer der umstehenden Jungs sah das. Er blickte ungläubig auf Jennys Spalte und stieß seinen Nachbarn an. Der betrachtete sich ebenfalls mit großem Staunen das Eigenleben von Jennys Möse.

„Hey Leute, seht mal: Jenny tropft aus ihrer Fotze! Wie geil ist das denn!“, brüllte plötzlich ein weiterer Junge durch die Gegend. Dann sahen es alle.

“Jenny, Jenny, Jenny!“ fielen alle Freunde in einen gemeinsamen Chor ein. Jenny wurde davon nur noch geiler und blies Thomas’ Schwanz mit voller Hingabe. Thomas wusste nicht wie ihm geschah. Er war nur noch darauf bedacht, nicht allzu früh abzuspritzen. Aber es half nichts. Auch er wurde von den Rufen der Meute so geil, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte.

Jenny merkte an seinen Reaktionen und daran, dass sich seine Eier zusammenzogen, dass Thomas kurz davor war eine Ladung Samen abzufeuern. Sie entließ den Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn nun mit langen Zügen.

Thomas stieß einen lauten Brunftschrei aus. Sein Samen spritzte aus der dicken roten Eichel und traf Jenny zwischen ihren Brüsten. In dicken weißen Schlieren tropfte sein Samen über ihren Oberkörper hinab. Jenny wichste seinen Schwanz mit ihrer rechten Hand weiter, während sie mit der Linken seinen Samen auf ihren Brüsten verteilte. Ihre Möse tropfte währenddessen, lief in einem fort aus.

Jenny war aber noch längst nicht befriedigt. Sie musste dringend etwas tun. Nachdem sie unter dem lauten Jubel ihrer Freundinnen auch noch den letzten Tropfen aus Thomas’ Rohr herausquetscht hatte, blickte sie sich um. Ringsum trug jeder Junge eine dicke Beule in der Hose. Zwei Jungen hatten sogar das Glück, dass ihre Freundinnen ungeniert ihre Hände in die Hosen gleiten ließen und den Jungs beim Abbau ihrer Lust behilflich waren.

Jenny sah sich nicht lange um. Manfred, ein großer, kräftiger Kerl, schien die dickste Beule von allen Jungs zu haben. Sie griff einfach nach ihm, riss ihm die Hose vom Leib und kniete sich so vor ihn hin, dass sie ihm ihren knackigen Arsch direkt entgegen streckte.

Manfred wurde von Jennys Aktion überrascht. Aber – Ehrensache - er ließ nicht lange auf sich warten. Er kniete sich auf die ausgelegten Decken nieder, nahm seinen dicken Penis in die rechte Hand und schob ihn in Jennys nackte Spalte. Der Moment, als er in Jenny eindrang, verursachte reihum den nächsten Jubel und wieder spitze Schreie der Mädchen.

Um Manfreds Standhaftigkeit war es nicht gut bestellt. Er war von Jennys Show bereits so erregt, dass er nur wenige Male in sie hinein stoßen musste, bevor es ihm kam. Rechtzeitig riss er sein großes Glied aus ihrer Muschi und spritzte ihr seinen Samen auf Rücken und Hinterteil. Wieder jubelten die Freunde.

Jenny war kurz davor, verrückt zu werden. Sie wollte endlich selbst Befriedigung erleben. Also holte sie sich den nächsten Jungen, der eine große Beule aufwies, riss auch ihm die Hose vom Leib und schnauzte ihn an, er solle sie endlich richtig ficken. Dabei wollte sie noch gerne einem zweiten Jungen seinen Schwanz blasen. Deshalb griff sie sich neben dem ziemlich überrascht Bernd nun auch noch Jürgen, zog ihm die Hose vom Leib und nahm sofort seinen Schwanz in den Mund. Bernd ließ sich hinter Jenny auf die Knie fallen, nahm den Platz von Manfred ein und begann sie sofort kräftig durchzuficken. Bernd machte seine Sache wirklich gut. Jenny spürte, dass sie allmählich ihrem Abgang näher rückte. Gleichzeitig wichste sie Jürgens Schwanz auf eine Art, die es dem Jungen schwer machte, sich zurückzuhalten.

“Fick mich! Bernd!“, brüllte sie plötzlich ganz laut, was sofort wieder zu einem Klatschen der Clique führte. Dazu wichste sie in hohem Tempo Jürgens Schwanz. Jürgen freute sich, nahm seinen dicken Kolben in die eigenen Hände und spritzte Jenny seinen Samen voll ins Gesicht. Und das genau in dem Moment, in dem Jenny, von Bernd bestens bedient, selbst ihren Abgang erlebte.

Bernd verpasste Jenny eine ordentliche Ladung Samen bevor er sein Glied aus ihr heraus zog. Den zweiten und dritten Strahl schoss er, wie zuvor Manfred, über Jennys Rücken und Arschbacken.

Erschöpft ließ sich Jenny nach vorne auf den Bauch fallen. Sie war nicht mehr in der Lage zu erkennen, was um sie herum geschah. Sie sah auch nicht, wie sich reihum eine Orgie entfaltete. Jede mit jedem. Nur Thomas, Manfred, Jürgen und Bernd mussten in dieser Runde aussetzen.

In jener Nacht vögelte die Clique, bis alle mehrmals befriedigt waren, bis die Rohre glühten und die Ränder der Löcher sich entzündeten. Später behaupteten sie, sie hätten gevögelt bis der Arzt kommen musste. Das war zum Teil ganz ernst gemeint. Einige trugen so heftige Abschürfungen davon, dass sie mehrere Wochen keinen Geschlechtsverkehr mehr haben konnten.

Jenny schlief erst ein, ebenfalls wund gefickt, als die ersten Sonnenstrahlen wieder über die Wasseroberfläche hinweg zogen und den kleinen See in silbernes Licht tauchten. Seit dieser Nacht wusste Jenny, dass sie es ganz besonders genoss, wenn sie in der Öffentlichkeit genommen wurde.

Türler ve etiketler

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Litres'teki yayın tarihi:
23 aralık 2023
Hacim:
2780 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959246859
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