Kitabı oku: «2062 Seiten Feuchte Liebe, nasser Sex», sayfa 10
Saunafreuden
Eine erotische Geschichte
Kalte Jahreszeit
Nun war sie wieder da, die Zeit, in der die Tage kürzer werden, das Sonnenlicht seltener wird. Ich mochte die kalte Jahreszeit nicht besonders. Nebel, Regen, Wind, Schnee und Eiseskälte konnte ich nicht viel abgewinnen. Viel lieber war mir der Sommer; blauer Himmel, hohe Temperaturen, tiefe Ausschnitte, lange Beine und kurze Röcke.
Da ich dem Winter aber nicht wie ein Zugvogel ausweichen konnte, ging ich regelmäßig in die Sauna. Dort war es wenigstens wohlig warm und die Aussichten auf Brüste, Beine und andere weibliche Reize waren im Vergleich zum Sommer besonders spannend, weil man ja im Alltag unter den Wintermänteln kaum Haut zu sehen bekam.
Die Sauna, in der ich nun schon seit zwei Jahren Stammgast war, lag günstig auf meinem allabendlichen Heimweg vom Büro nach Hause. Sie war gemütlich, in den Keller eines großen Einfamilienhauses eingebaut und auf zwölf Personen beschränkt. Das gefiel mir von Anfang an, denn dicht gedrängtes Massenschwitzen mochte ich nicht.
Aber auch das familiäre Umfeld hatte es mir schon bei meinem ersten Besuch angetan. Die Inhaberin, eine etwa fünfundvierzigjährige Dame mit tiefschwarzen Haaren, verhielt sich äußerst zuvorkommend und stets auf das größte Wohl ihrer Gäste bedacht. Ihr zwanzigjähriger Sohn war ein zierlicher und schlaksiger Blondschopf, der seiner Mutter bei der Verrichtung der Aufgüsse und im Service behilflich war.
Gleich in den ersten Novembertagen, die kalt und trübe auf meiner Stimmung lasteten, buchte ich einen Termin.
Saunabesuch
„Es freut mich sehr, dass Sie wieder zu uns kommen“, begrüßte mich die Inhaberin hinter ihrem kleinen Tresen, als ich den Sauna-Keller betrat.
Ich lächelte müde, denn meine Arbeitswoche war enorm stressig gewesen.
„Ja, freut mich auch. Ich hoffe, es ist gut geheizt“, bemühte ich eine abgedroschene Plattitüde, für die ich mir sogleich auf die Zunge biss.
„Keine Sorge, ihnen wird schon ordentlich heiß werden“, erwiderte sie mit einem freundlichen Lächeln. „Und falls nicht, kann mein Sohn noch zusätzlich einheizen.“
Ach, dachte ich, der Sohn! Schon bei meinen ersten Sauna-Besuchen war mir aufgefallen, dass er stark auf Männer fokussiert war. Mit großer Hingabe und viel Ehrgeiz kümmerte er sich um alle Gäste – aber ausgewählten Männern ließ er besondere Aufmerksamkeit zukommen. Diese fragte er immer etwas intensiver als nötig, ob sie noch etwas trinken wollten. Oder er bot sich extra an, um die Handtücher auf den Liegen im Ruheraum neu herzurichten. Oft brachte er auch ein Gläschen Salzstangen und stellte dies mit etwas zu umständlichen Handgriffen seiner zierlichen Hände auf den kleinen Tischen neben den Liegen ab und versuchte dabei, mit den Männern ins Gespräch zu kommen.
Dies war für mich ganz und gar nicht aufdringlich, im Gegenteil – es belustigte mich etwas. Der junge Mann sondierte eifrig und bemüht, bei wem er Chancen haben könnte. Ich erzählte ihm schließlich bei passender Gelegenheit von meiner Frau und meinem Kind und hoffte, damit von seiner Liste gestrichen zu sein. Sein Service, immer mit treuherzigem Augenaufschlag, war seither dennoch um keinen Deut schlechter und ich spürte, dass er mir immer noch vielsagende Blicke zuwarf. Im Grunde war mir das aber egal, denn ich fühlte mich sehr wohl und gut betreut in der Sauna. Ich entschloss mich, den Jungen einfach als etwas übermotiviert zu betrachten.
„Zusätzlich einheizen“, wiederholte ich. „Ihr Sohn macht also wieder die Aufgüsse?“
Die Inhaberin nickte und reichte mir den Schlüssel für mein Schließfach über den Tresen. Dabei erhaschte ich einen flüchtigen Blick auf ihren gut gefüllten Ausschnitt. Ihre Brüste sahen fest aus und luden förmlich dazu ein, sie kräftig durchzukneten. Schon öfter hatte ich davon fantasiert, ihr dazu einfach meine Hände unter ihre dünnen Kleider zu schieben. Ich spürte, wie das Blut sofort zwischen meine Beine schoss.
Eilig griff ich nach dem Schlüssel und zog mich in die gemeinschaftliche Umkleidekabine zurück. Anhand der abgestellten Schuhe erkannte ich, dass bereits drei Frauen und ein Mann anwesend waren. Nachdem ich mich ausgezogen und mir meinen Bademantel und das Handtuch geschnappt hatte, ging ich zu den Duschen und genoss eine ausführliche Massage mit warmem Wasser, das wie Regen aus einem überdimensionalen Duschkopf träufelte.
Mit übergeworfenem Bademantel und den ersten Anzeichen von Entspannung in meinen Gliedern und im Kopf, schlenderte ich zum Ruheraum. Dort hatte es sich ein älteres Paar, das ich schon aus dem vergangenen Jahr kannte, in einer Ecke gemütlich gemacht. Der Mann blinzelte kurz in meine Richtung und nickte zur Begrüßung. Die Frau döste in ein dickes Handtuch gewickelt reglos vor sich hin.
Am anderen Ende des Raumes hatte es sich noch eine weitere Frau auf einer Liege bequem gemacht. Zunächst sah ich nur ihre zierlichen Füße. Als ich schließlich auf der Suche nach einem eigenen Ruheplatz etwas näher trat, verschlug es mir den Atem. Vor mir lag ein so junges und so hübsches Ding, dass ich meinen Augen kaum traute. Ihr fast noch kindliches Gesicht lächelte mich an, ihre Augen funkelten und ihre blonden Haare hingen in sanften Locken tief in ihr Gesicht.
Ich versuchte einerseits, Haltung zu bewahren und möglichst gelassen zu wirken. Auf der anderen Seite musste ich mich bemühen, mein Blut unter Kontrolle zu halten, das sich ungestüm aber sehr zielgerichtet sofort seinen Weg bahnt.
„Hallo“, flüsterte ich dem Mädchen zu und ärgerte mich sofort darüber, dass meine Stimme rauchig klang.
Wieso zum Teufel hatte mir diese Kleine sofort die Sprache verschlagen? Sie hingegen zwinkerte mir nur zu und wies mit einer einladenden Geste auf eine der Liegen direkt neben sich. Ich zögerte einen Moment und entschloss mich dann aber, auf der anderen Seite des kleinen Tischchens Platz zu nehmen.
„So kann ich den Drink besser abstellen“, raunte ich ihr fast entschuldigend zu.
Und wieder ärgerte ich mich. Was war nur los mit mir? Die Kleine war vielleicht zwanzig Jahre alt, also halb so alt wie ich. Wieso hatte ich mich nicht unter Kontrolle? Wieso spielten mein Hirn und dessen Anhang gleich komplett verrückt, obwohl ich nur das Gesicht gesehen hatte und die Süße gar nicht kannte?
Um mich nicht weiter mit diesen bohrenden Fragen und mit meinem wachsenden Schwanz zu beschäftigen, entschied ich mich für meinen ersten Sauna-Durchgang. Ich breitete mein Handtuch auf der Liege aus und ging zur gut gewärmten Kabine. Dort angekommen hängte ich meinen Bademantel an den Haken und betrat die dunkelrot erleuchtete Hitzekabine.
Knallige Wärme schlug mir entgegen. Sofort fing meine Haut an zu prickeln und ich spürte, wie kalt meine Füße waren. Mit jedem Atemzug saugte ich heiße Luft in mich hinein und fühlte mich sofort in die Sahara versetzt. Mit einem kleinen Ruck zog ich die Kabinentür hinter mir zu und drehte mich um. Erst in diesem Moment bemerke ich die Frau, die sich auf der mittleren Bank ausgestreckt hatte. Verdutzt blicke ich die etwa Fünfunddreißigjährige an, nickte ihr zu und stellte fest, dass sie meinen immer noch halb steifen Schwanz begutachtete.
Toll, danke Blondi, dachte ich.
Petra
„Tschuldigung“, nuschelte ich, versuchte, die Situation zu überspielen und über die Frau hinweg auf die oberste Bank zu steigen.
„Ne, ne, ist schon gut so“, erwiderte sie und zog ihre Beine so weit an, dass sie die Knie mit ihren Armen festhalten konnte. „Ich mache Ihnen mal Platz, damit Sie freie Bahn haben.“
Schnell stieg ich an ihr vorbei und platzierte mich auf der obersten Bank.
„Ich bin übrigens Petra“, erklärte sie mir, als sie ihre schlanken Beine wieder auf der Bank ablegte und mit einer Hand die Schweißperlen langsam von ihren Brüsten wischte.
„Sehr, sehr schön“, sagte ich und versuchte irgendwie cool und seriös zu bleiben.
Allerdings konnte ich auch nicht anders, als Petra von oben herab ganz genau zu mustern. Sie hatte kurze schwarze Haare und sehr schöne volle Lippen. Ihre Brüste waren nicht sonderlich groß jedoch wunderbar geschwungen. Ihre Nippel standen fast aufrecht in die Höhe und markierten den Mittelpunkt von kleinen, rosigen Brustwarzen. Petras flacher Bauch hob sich bei jedem Atemzug leicht an und zwischen ihren Beinen zeigte ein schmaler Grat rot gefärbter kurz geschorener Haare den Weg zu ihrem feuchten Heiligtum an.
Dieser Anblick war nicht unbedingt hilfreich, um meine Halberektion zu lindern. Ganz im Gegenteil. Mit leichten Zuckungen pumpte sich mein Schwanz allmählich wieder auf. Genau in diesem Moment öffnete sich die Tür zu unserer Saunakabine.
„Zeit für einen Aufguss, ihr Lieben“, tönte der Sohn der Inhaberin, als er die heiße Kabine betrat. Ein kurzer Blick zu mir, ein Lächeln: „Ich sehe, die Stimmung ist hervorragend.“
Ich nickte nur, zeigte an, dass ich auf der obersten Ebene bleiben wollte und wartete ab. Petra richtete sich auf und setzte sich bequem hin. Da sie auf der mittleren Bank saß, war ihr Kopf nunmehr nur wenige Zentimeter von meinem Schwanz entfernt.
Mit angewinkelten Beinen saß sie unter mir und blickte zu mir auf: „Es ist schon ziemlich heiß, aber da geht noch mehr, oder?“
Der Sohn der Inhaberin wartete meine Antwort gar nicht erst ab.
„Ich fange einfach mal an, denn lange halte ich das hier drin nicht aus.“
Mit diesen Worten goss er einen kräftigen Schwall von mit Menthol angereichertem Wasser auf den heißen Ofen. Mit einem lauten Zischen verdunstete das Wasser und stieg als heißer Dampf in der Kabine auf.
Sofort spürte ich, wie die Hitze auf meine Haut schlug und den Schweiß aus meinen Poren trieb. Mit jedem Atemzug saugte ich die frische, mit Menthol geschwängerte Luft in meine Lungen. Zugleich hatte ich das Gefühl, als würde ein kalter Atem über meine feuchte Haut streifen.
Ich blickte auf Petra hinab. Sie hatte den Blick fest nach vorn gerichtet und sah mich an. An ihrem schönen Körper perlte der Schweiß und lief in kleinen Rinnsalen zwischen ihren Brüsten und auf ihrem Rücken hinab. Der Sohn der Inhaberin hatte sich inzwischen fast lautlos aus der Kabine zurückgezogen und uns der feuchten Hitze überlassen.
Einige Minuten später war die Wirkung des Aufgusses verflogen. Aber in mir kribbelte es gewaltig. Petra saß mir zu Füßen und sah mich noch immer wortlos an. Ich blickte ebenso wortlos zurück und fragte mich, wie lange ich das wohl aushalten würde.
„Ich brauche jetzt erst mal eine Abkühlung“, kam Petra meinem Drang zuvor, etwas zu sagen.
„Ich komme mit, wenn es nicht stört“.
Petra lächelte nur und ging voran.
Wir duschten uns kalt ab, kuschelten uns ein jeder in seinen Bademantel und gingen in den Ruheraum. Dort lag noch immer das Ehepaar, das sich nun erhob, um in der Sauna zu verschwinden. Das Mädchen schien eingeschlafen zu sein. Petra und ich legten uns auf die Liegen und gaben uns der Entspannung und Ruhe hin.
Allerdings merkte ich sehr schnell, dass die tiefe Entspannung, die ich in meinen Körper verspürte, einen großen Bogen um eine spezielle Zone machte. Schon wieder fing mein Schwanz zu pulsieren an. Mit einem deutlichen Zucken unter meinem Bademantel begann das gute Teil, sich ruckartig aufzubäumen. Unterdessen bemerkte ich, dass Petra unter ihrem Bademantel wohl auch nicht ganz untätig war. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass eine ihrer Hände sanft zwischen ihren Schenkeln spielte.
Ich konnte das durch meine fast geschlossenen Augenlider zwar nicht genau feststellen. Aber allein die Vorstellung, dass sich Petra ihre Spalte massierte, machte mich verrückt und sorgte dafür, dass das Blut noch schneller in meinem Schwanz pulsierte.
Jetzt wollte ich mich gar nicht mehr ablenken und versuchen, auf andere Gedanken zu kommen. Es war ja eigentlich auch egal. Meine Frau saß zu Hause, mein Sohn erlebte allmählich seine ersten eigenen amourösen Abenteuer und hatte auch schon einige der Pornos auf meinem Computer entdeckt – also was soll´s, dachte ich und begann vorsichtig, meine Eichel zu massieren. Wohlige Schauder jagten durch meinen Körper und das Risiko, vielleicht aufzufliegen, reizte mich sogar noch etwas mehr.
Selbst als die Tür aufging und die hübsche Inhaberin in den Ruheraum trat, gebot mir das keinen Einhalt oder veranlasste mich, eine Pause zu machen. Ganz langsam und sanft onanierte ich unter meinem Bademantel weiter, während sie meine Bestellung für ein Getränk aufnahm. Petra schien es genauso zu machen. Zumindest grinste sie mich ziemlich breit an, als die Inhaberin den Ruheraum wieder verließ.
Als unsere Getränke kamen, waren wir noch immer voll bei der Sache. Die kleine Blondine neben mir schlief tief und fest.
Petra stellte ihre Liege etwas aufrechter. Sie zog ihre Beine an und ließ die Knie zur Seite kippen. Ihr Bademantel öffnete sich dabei etwas und gab für einen winzigen Moment den Blick auf ihre Möse frei. Ihr süßer Schlitz glänzte unter seiner roten Schamhaarkrone. Dann legte sie ein Handtuch über ihre entblößte Stelle und sah mich frech an.
„Ganz schön neugierig sind Sie.“
Ich zuckte nur mit den Schultern, als das Ehepaar wieder aus der Sauna zurück in den Ruheraum kam. Ihre Gesichter glühten, aber ich hatte in diesem Augenblick den Eindruck, mein Gesicht wäre vor Erregung mindestens genauso rot. Als sich die beiden auf ihren Liegen niederließen, erhob ich mich zu meinem zweiten Sauna-Gang. Petra zögerte keine Sekunde und kam mir sofort nach.
Der zweite Durchgang
Gemeinsam betraten wir die Kabine und breiten unsere Handtücher aus. Diesmal setzte sich Petra direkt neben mich auf die obersten Bretter. Schon nach wenigen Minuten perlte der Schweiß auf unserer Haut. Während ich reglos dasaß, wischte sich Petra immer wieder die silbern glänzenden Perlen von ihren Beinen. Wie zufällig berührte sie dabei immer wieder mein rechtes Bein.
„Du solltest das auch abwischen.“
Und ohne zu zögern oder eine Antwort abzuwarten schob sie ihre schlanken Hände über meine Schenkel. Ich war unfähig etwas zu sagen und starrte sie nur an.
Petra ließ sich davon nicht beirren, sondern kletterte auf die mittlere Bank nach unten und kniete sich direkt vor mich. Mein Schwanz war schon bei der ersten Berührung in die Höhe geschossen. Doch jetzt schien er noch über sich hinaus wachsen zu wollen.
Ich sah zu Petra hinunter, wie sie zwischen meinen Beinen kniete, verschwitzt, mit glühendem Gesicht und verschlagenem Blick zu mir aufsah und langsam die Innenseiten meiner Schenkel massierte.
„Du weißt, was jetzt kommt, oder?“
Ich wartete, sagte nichts. Mein Hirn und die Zeit standen still, mein Schwanz ragte in die Höhe.
Langsam schob Petra ihren Kopf nach vorn, kam mir immer näher und nahm mit einem Zug meinen Schwengel in den Mund. Sie versenkte das ganze harte Stück tief in ihrem Rachen. Ich spürte ihre Zunge an meinen Eiern und merkte, wie sie versuchte, ihren Kopf noch weiter auf meinen Schaft zu drücken. Ich befürchtete, dass ich gleich explodieren würde.
Genau in diesem Augenblick öffnete sich die Tür zur Kabine und die kleine Blonde wollte den Raum betreten. Beim Anblick von Petras Kopf in meinem Schoß und Petras prächtigem Arsch, der sich genau Richtung Tür reckte, erstarrte das Mädchen. Petra ließ sich indes nicht ablenken. Sie saugt weiter an meinem Schwanz und massierte meine Eier mit ihren sanften Händen.
Wie angewurzelt stand die Blonde in der Tür.
„Rein oder raus, aber Tür zu!“, schnauzte Petra sie schließlich an ohne sich umzusehen. Dann widmete sie sich wieder liebevoll und langsam meinem Schwanz und meinen Eiern.
Ich hielt Petras Kopf und schaute von oben auf die kleine Blonde herab. Die stand weiter wie zur Salzsäule erstarrt in der offenen Tür und glotzte auf den runden Arsch von Petra. Sie sah zu, wie sich ihre Pussy beim Vorbeugen ihres Oberkörpers auf meinen Schwanz öffnete. Dann erspähte sie Petras Finger, die sich zwischen ihre Beine schoben und die nasse Spalte spreizten. Zügig versenkte Petra zwei Finger in ihrer Möse. Die war so nass, dass ihr die Feuchtigkeit an den Beinen herabrann.
„Was jetzt? Rein oder raus!“, stöhnt Petra in einem kurzen Moment, in dem sie meinen Schwanz aus ihrem Mund entlassen hatte. Mit schockiertem Blick verließ die Blondine die Kabine. Ich stülpte Petras Mund und ihre prallen Lippen erneut über meinen Schwanz und versuchte, ihren Kopf zu führen. Aber sie hatte eigene Pläne und ließ sich nicht bremsen. Auf und ab, auf und ab bewegte sie sich. Und ihre Hände halfen, meinen stahlharten Schwanz zu massieren.
Dann hielt sie inne und wichste mir genüsslich und extrem langsam die Rute. Ihren Kopf legte sie dabei auf meine Beinen, ihr Gesicht, ihre Augen und ihre Lippen waren nur ganz wenige Zentimeter von meinem glänzenden Schwanz und der prallen Eichel entfernt. Ich atmete schwer, versuchte mich zu beherrschen.
Schon wieder ging die Tür auf. Petra machte einfach weiter. Ich blickte auf und sah die Blondine.
„Ich will rein“, sagt sie etwas schüchtern und schloss die Tür. Jetzt war ich es, der auch am restlichen Körper erstarrte. Das hätte ich nicht gedacht und mir wäre es auch lieber gewesen, mit Petra allein zu sein. Aber der Anblick des Blondschopfes ließ mich diesen Gedanken schnell vergessen.
Wie ein Engel stand sie vor mir. Ihre langen Haare fielen bis auf ihre Schultern. Neugierig blickten mich ihre jungen Augen an. Ihre kleinen, festen Brüste zeigten mit prallen harten Knospen auf mich. Und zwischen ihren Beinen gab es nicht ein einziges Härchen. Blank rasiert und fast jungfräulich stand sie mit eng zusammengepressten Beinen in der Kabine.
„Such dir einfach einen Platz der dir gefällt“, hörte ich Petra. Die kleine nickte, kletterte schnell auf die mittlere Bank und rutschte etwas abseits in die Ecke der dunkelrot erleuchteten Kabine.
„Genug gelutscht. Ich will deinen geilen Schwanz endlich in meiner Muschi haben.“
Mit diesen Worten, meinen Schwanz fest in der Hand, dirigierte mich Petra auf die mittlere Bank hinab. Ich lehnte mich an und Petra kletterte fix auf mich. Ihre schlanken Finger führten meine pralle und glänzende Kuppe zwischen ihre Schamlippen – und mit einer einzigen Bewegung nahm Petra meinen Schwanz in ihrer Möse auf.
Meine Hände tasteten nach ihrem Arsch und krallten sich in ihren prächtigen Po. Ich half Petra, die genüsslich auf mir hockte, bei ihren Auf- und Abwärtsbewegungen und lenkte ihren Arsch mal vor und mal zurück. Petras Augen waren geschlossen, ich dagegen beobachtete die kleine Blonde.
Die Süße konnte den optischen Reizen nicht widerstehen. Sie versuchte zwar es zu verbergen und hatte die Beine dicht vor ihren Körper gezogen. Ich sah aber deutlich, wie sie ihre Titten mit ihren Fingern massierte und die Brustwarzen leicht mit den Fingernägeln reizte.
Ich versuchte, einen Blick auf die süße Pussy der Kleinen zu erhaschen, als mir Petra ihre Brüste ins Gesicht drückte. Diese Einladung musste ich mir nicht aufdrängen lassen. Also begann ich, ihre Knospen zu saugen und knabberte teilweise ziemlich fest daran. Das entlockte Petra ein so geiles Stöhnen, dass ich ihr schon fast meine Ladung in ihre feuchte Grotte pumpte.
„Willst du ihn auch ficken?“, fragt Petra die Blonde?
Erschrocken blickte sie zwischen Petra und mir hin und her. Was bildete sich diese Schlampe eigentlich ein, dachte ich. Aber nur, um im gleichen Moment meinen Anflug von Unmut zu vergessen. Wenn sie ficken wollte, dann wäre ich bereit. Warum auch nicht?! Mein Schwanz pulsierte in Petras Möse, während wir auf die Antwort warteten.
Verlegen schüttelte die Blondine den Kopf. Petra zuckte mit den Schultern und fickte mich weiter.
„Falls du es dir anders überlegst, sag Bescheid. Aber warte nicht zu lange. Ewig hält der das auch nicht aus.“
Petras Arme umschlangen meinen Hals, eine Hand hatte sie sich zwischen ihre Beine geschoben und flinke Finger massierten nun ihren heißen Lustknopf.
Meine Hände krallten sich in ihre Arschbacken. Langsam aber bestimmt schob ich Petra meinen Mittel- und Zeigefinger in den Arsch und dirigierte ihr Becken beim Tanz auf meinem Schwanz. Dabei blickte ich pausenlos die Blonde an und beobachtete ihr Fingerspiel.
Sie zitterte vor Erregung und hatte ihre Beine inzwischen leicht gespreizt. Ihre Finger waren nach unten gewandert und hatten sich in ihre feuchte Spalte geschoben. Immer wieder tauchte die Blondine ihre Finger in ihr rosiges Loch und schob sie zwischen ihren blanken Lippen auf und ab. Ihre Augen waren fest auf Petra und mich gerichtet und ihr Mund stand leicht offen.
Der Anblick dieser Lippen machte mich verrückt und ich wollte meinen Schwanz in diesen jungen Mund schieben.
Schon wieder ging die Tür auf. Diesmal stand der Sohn der Inhaberin im Rahmen. Verdutzt schaute er in die dunkelrot erleuchtete Kabine.
„Ich komme, um den Aufguss zu machen.“
Der kleine Blondschopf presste erschrocken die Beine zusammen und starrte den Jungen an. Ich sah aber, dass ihre Finger nicht still standen und sich weiter zwischen ihren Beinen bewegten.
Petra hielt mit ihren Bewegungen kurz inne und blickte den Typen über die Schulter hinweg an.
„Lass gut sein. Wir machen den Aufguss lieber selber. Uns ist eh schon heiß genug hier.“
Der Junge nickte freundlich und zog sich diskret aus der Kabine zurück.
„Fick mich von hinten“, fordert Petra und erhob sich von meinem Schwanz. Sie stand auf, drehte ihr Gesicht zu der Blondine, stellte sich dicht vor sie und schob mir ihren Arsch entgegen. Ich ließ mich nicht lange bitten und drückte ihr mein Teil langsam zwischen die Backen. Petra stöhnte und hielt sich an den zarten Waden unserer Zuschauerin fest. Diese war auf ihrer Bank etwas nach unten gerutscht. Sie lag nun mit weit geöffneten Beinen direkt vor Petras Gesicht.
Ich konnte mich nur auf Petras Arsch konzentrieren, wurde aber fast verrückt, weil ich unbedingt die offene Spalte der Blondine sehen wollte. Aber immer, wenn ich mich zur Seite neigte oder Petra etwas wegdrehen wollte, drückte sie mir ihren Arsch kräftiger entgegen und verdeckte mir die Sicht. Ich spürte aber, dass Petra irgendwie bei der Kleinen zwischen den Beinen herumfummelte und wurde fast wahnsinnig.
Meine Bewegungen wurden immer schneller und härter. Bei jedem Stoß klatschte unsere nasse Haut aufeinander. Petra griff zwischen ihren Beinen hindurch und hielt mich an den Eiern fest.
„Warte, nicht so schnell!“.
Dann drückten ihre Finger meine Eier zwischen ihre nassen Lippen und sie versuchte, ihr zuckendes Loch damit zu füllen.
„Ich will nicht mehr warten“, stöhnte ich und entzog Petra meinen Schwengel.
„Musst du auch nicht“, sagte sie und lächelte.
Dann kniete sie sich vor mich und begann wieder, meinen Schwanz zu wichsen. Ich blickte auf Petra herab. Sie sah mit glänzenden Augen zu mir auf und verwöhnte mich mit langsamen und zarten Bewegungen.
In diesem Augenblick sah ich aus dem Augenwinkel, dass ein Typ vor der Tür der Kabine stand. Neugierig spähte er zu uns ins rote Halbdunkel. So ein Mist, schoss es mir durch den Kopf, und ich starrte aus dem Dunkel zurück zu dem Typen. Der hatte meinen Blick bemerkt. Aber er lächelte nur selig. Ich sah, dass seine rechte Hand in seiner Hose verschwunden war und sich dort ziemlich heftig hin und her bewegte.
Das darf doch nicht wahr sein, so kann ich nicht fertig werden, jagte es mir durch den Kopf. Aber Petra nahm meinen Schwanz einfach wieder in den Mund und schaltete damit mein Gehirn aus. Ich merkte, dass meine Eier anfingen zu kribbeln. In mir pulsierte es und ich spürte meinen Saft langsam aufsteigen. Petras Zunge verwöhnte meine Eichel, ihre Hände massierten meinen Schwanz mit rhythmischen und festen Bewegungen.
Dicht hinter Petra lag die Blondine auf der mittleren Bank. Sie beobachtete, wie Petra meinen glänzenden Schwanz saugte und massierte. Zugleich fingerte sie ihre kleine Möse. Eine Hand spreizte ihre Lippen, mit drei Fingern der anderen Hand nagelte die Süße ihr rosa Loch.
Ihre Bewegungen wurden immer schneller, ihr Stöhnen immer lauter. Die langen blonden Haare hingen wild und völlig verschwitzt in ihr Gesicht. Endlich nahm die Blonde ihre Finger aus ihrer Pussy und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihr Allerheiligstes.
Wie eine Rose lag es vor mir. Ihre linke Hand hielt ihr Loch schön offen, ihre rechte massierte in irrer Schnelligkeit ihre Lustperle. Das Stöhnen wurde noch lauter, dann ein spitzer Schrei – und ihre Finger verharrten reglos.
Langsam öffnete die Blonde die Augen und sah mich direkt an. Genau in diesem Augenblick schoss ein heißer Regen aus ihrer hervor. Der erste Schuss klatschte auf Petras Rücken, die noch vor mir kniete und meinen Schwanz verschlang. Der zweite Schwall der Blondine war sogar noch kräftiger und landete auf Petras Kopf und auf meiner Brust. Von dort lief die silbrige Flüssigkeit herunter und tropfte von meinem Schwanz auf den warmen Saunaboden. Petra leckte alles auf, was sie kriegen konnte. Die Blondine lag zuckend vor mir, grinste glücklich und ich sah, wie ihre Möse noch zwei, drei kleinere Spritzer abgab.
Jetzt konnte ich auch nicht mehr. Petra spürte das Zucken meiner prallen Rute und ließ meinen Schwanz aus ihren Lippen hervor gleiten. Ihre Hände massierten weiter meine Eier. Dann legt sie meine dunkelrote Eichel auf ihre Zunge, ganz dicht vor ihre geöffneten Lippen.
Ihre Handgriffe wurden nun immer langsamer. Genüsslich pumpte Petra mir die Sahne aus dem Sack. Mit einem tiefen Seufzer lud ich den ersten heftigen Stoß in ihrem Mund ab. Petra schluckte und wichste mich weiter. Ich schoss ihr ins Gesicht, in die Haare und sogar noch darüber hinaus. Mit einem heftigen Zischen landet etwas Sperma auf den heißen Steinen des Ofens.
Petra wichste meinen Schwanz jetzt ganz sanft.
„Na das nenne ich mal einen geilen Aufguss“, grinste sie.
Ihr Finger wischten über ihr Gesicht und sammelten auch meine Sahne auf, die inzwischen auf ihre Brüste herabtropfte.
Langsam kam ich wieder zu mir. Mein Blick wanderte zur Tür. Dort stand niemand mehr. Auch egal, dachte ich. Petra und die Blondine schnappten sich ihre Handtücher und verließen die heiße Kabine. Ich zögerte noch einen Moment und versuchte, meine restliche Kraft in meine Beine zu lenken, die sich nach dieser Nummer ganz weich anfühlten. Jetzt musste ich duschen und mich dringend ausruhen.
Zurück im Ruheraum sah ich Petra auf einer Liege liegen. Sie hielt die Augen geschlossen. Bademantel und Handtücher hüllten ihren Körper ein. Nur in der Körpermitte erkannte ich ein paar kleine Bewegungen. Sie masturbierte. Eindeutig.
Ich legte mich auf die Liege neben sie. Wickelte mich ebenfalls in Handtücher ein und senkte meine Lider. Da kam plötzlich Petras Hand zu mir herüber und suchte die meine. Ich schlüpfte unter dem Bademantel und den Tüchern hervor und ergriff ihre Hand. Sie hielt sie ohne weitere Bewegung. Bis sie sie plötzlich hart drückte. Dabei schaute sie zu mir herüber, ihre Augen weit geöffnet, den Mund zu einem wortlosen Schrei aufgerissen. Sie zitterte leicht am ganzen Körper.
Danach schliefen wir eine halbe Stunde selig, bis der nächste Saunagang anstand.
