Kitabı oku: «2062 Seiten Feuchte Liebe, nasser Sex», sayfa 12
Sofias Wunsch nach einer starken Hand
Eine erotische Geschichte
Die Anzeige
Die Anzeige war eindeutig.
Vom Bildschirm aus blickte ihn ein schlankes junges Mädchen mit einer schönen Figur an. Sofia. Pralle Brüste, knackiger Popo, lange Beine, blonde lange Haare. Was wollte man mehr. Der Text ihrer Anzeige las sich so, dass man gar keine andere Chance hatte, als zum Telefonhörer zu greifen und sofort anzurufen. Pech nur, dass es keine Telefonnummer gab. Was blieb übrig außer schreiben. Mal wieder in die Tasten hauen, obwohl unten längst der Schwanz in den Himmel stand.
Er hatte längere Zeit keinen Sex mehr gehabt. Und seit er diesbezüglich von einem echten Vollweib verwöhnt worden war stellte er sich auch ganz bestimmte Dinge vor, die er von einer Liebesdienerin erwartete. Ohne diese kleinen Details ging es nicht mehr. Aber sie, die ihn vom Bildschirm aus anlächelte, bot Abhilfe an.
Da stand doch tatsächlich geschrieben, dass sie nass wurde, wenn man ihre Öffnungen dehnte. Und dass sie, wenn sie kam, nass abspritzen würde. Jawohl! Das war es!
Die Entfernung bis zu ihr war nicht unbeachtlich. Aber für diesen schönen Körper und den versprochenen Sex würde er das natürlich auf sich nehmen. Er tippte seine vorsichtig formulierte Anfrage in den Laptop. Allmählich baute sich auf dem Bildschirm sein Text zusammen. Noch ein letzter Mausklick.
Zack!
Dann war der Text unterwegs.
Es dauerte nicht lange. Da wies ein eindeutiges Geräusch darauf hin, dass eine E-Mail eingegangen wäre. Er schaute nach. Tatsächlich. Nicht einer seiner vielen Kunden. Nein, sie hatte geantwortet. Sie schlug einen Tag und eine Uhrzeit vor. Schrieb auch, wie viel sie für ihre Dienste wollte. In Windeseile schrieb er zurück. Und schon war das Date ausgemacht.
Bei ihr
Am besagten Tag machte er sich auf den Weg. Unterwegs erhielt er die Nachricht, dass sie erst eine Stunde später für ihn Zeit hätte. Kein Problem. Dafür freute er sich viel zu sehr auf das, was kommen sollte.
Abends um neun klingelte er bei ihr. Sofort wurde geöffnet. Sofia wohnte ganz oben unter dem Dach eines schönen alten Bürgerhauses. Er rannte die Treppe nach oben. Alleine um ihr zu zeigen, dass er trotz seines von ihm angegebenen Alters noch eine gewisse Fitness besaß.
Tatsächlich, wie beschrieben, wohnte sie in der obersten Wohnung. Fünf Stockwerke über der Stadt. Dort stand die Tür offen. Im Türrahmen lehnte sie, sie, die ihn vom Bildschirm aus angeblickt hatte. Mit demselben freundlichen Lächeln, das er bereits vor einer Woche dort bewunderte.
Sie nahmen sich kurz in den Arm. Küsschen links, Küsschen rechts. Er zog die Schuhe aus, hängte seine Jacke an die Garderobe. Sie bat ihn herein. Erst mal zum Reden ins Wohnzimmer.
Eine ganz normale Wohnung. Schön eingerichtet. Ein wenig asiatisch. Sie im seidenen Mantel, purpurrot. Darunter wenig. Das wenige aber ausgewählt. Kerzen und Lichterbogen brannten.
Vorweihnachtszeit.
Er stellte einen kleinen Kerzenleuchter auf den Tisch, sein Geschenk, darunter der Umschlag, in den er ihr Geld eingesteckt hatte.
Sie unterhielten sich. Sehr schnell über private, intime Dinge. Das Gespräch war interessant. Keinerlei Langeweile kam auf. Er blickte sie immer wieder an, schaute auf ihre Hände, in ihr Gesicht, betrachtete die Grübchen, welche sich beim Lachen in ihre Wangen gruben, blickte auf ihre schlanken schönen Knie, die unter dem Morgenmantel hervor schauten.
Sie war eher zierlich. Ihre Figur schlank und rank, genau wie auf den Bildern. Ab und an berührten sie sich während des Gespräches. So lange, bis ihre Hand auf seinem Schenkel und seine Hand auf ihrem Schenkel liegen blieben.
Dann war es endlich Zeit. Schließlich wollte man nicht nur miteinander reden. Eine ganz andere Sache stand eigentlich im Mittelpunkt.
Verführerisch sagte sie ihm, dass man doch rüber gehen könne. Und mit dem Hinübergehen war natürlich ihr Schlafzimmer gemeint.
Aber klar doch.
Und ob er vorher noch duschen wolle. Er bejahte es. Schließlich hatte er einen ganzen Arbeitstag hinter sich.
Erste Berührungen
Im Schlafzimmer stand ein großes Bett. Hoch. Mit einer mit Handtüchern ausgelegten Liegefläche. Aha, dachte er sich, sie bereitete sich bereits darauf vor abzuspritzen. Da hatte sie wohl schon heimlich Vertrauen in seine noch längst nicht bewiesenen Fähigkeiten gefasst.
Tolle Sache! Er freute sich.
Sie ging nochmal kurz raus. Ausziehen, Toilette, was auch immer. Derweil legte er seine Kleidungsstücke ab. Danach krabbelte er auf das Bett und wartete. Bis sie kam, ihren roten seidenen Morgenmantel verführerisch ablegte und nackt zu ihm kroch.
Sie lagen nebeneinander. Er berührte ihre festen Brüste. Jeweils eine gute Handvoll. Schön anzusehen und sehr schön anzufassen. Sie nahm sein Gesicht in beide Hände. Küsste ihn. Ihre Zunge suchte tief in seinem Mund nach der seinen. Ein wilder Tanz der Zungen begann.
Danach legte er sie auf den Rücken, deutete ihr an, dass er sie lecken wolle, griff in ihre Kniekehlen und bog ihre Beine zurück. Sie ließ es gerne geschehen, lag vor ihm, weit geöffnet. So wie er es liebte. Mit einem Blick, genau hinein in ihr Innerstes.
Ihre Möse war fein rasiert. Kein Härchen trübte den Blick auf das fein gepflegte Geschlecht. Ihre Schamlippen glänzten. Sie war feucht. Er beugte sich hinab zwischen ihre Beine, ließ die Zunge durch ihre Spalte gleiten, schmeckte sie. Fand, dass sie gut schmeckte, leckte ihre äußeren Lippen, bevor er die Zungenspitze ein wenig in sie eintauchen ließ.
Sie krallte sich mit ihren Händen in ihre Decken. Sog scharf die Luft ein, stöhnte. Wenn sie bereits so reagierte mochte das, was er mit ihr machte, nicht falsch sein. Sie stöhnte weiter, ihre Spalte wurde feucht. Er bemerkte, wie ein wenig Nässe austrat, nachdem er mit der Zunge ihre Klitoris geneckt hatte.
Das veranlasste ihn, einen Finger in sie hinein zu stecken. Mitten hinein in ihre Wärme, in ein gieriges, heißes, schmatzendes und empfangendes Loch. Hier war nichts gespielt, hier wurde nichts vorgegaukelt. Sie war heiß. Und darüber freute er sich besonders.
Er ließ seinen Fingern mehrmals in sie hineingleiten, fickte sie ein wenig und ertastete das Innere ihrer Scheide. Sofort fand er die kleine raue Stelle an der Oberseite ihrer Vulva. Dort musste er sie ein wenig reizen. Das würde ihr sicherlich gut tun.
Als er die Stelle mehrfach kurz berührte stöhnte sie laut auf. Das veranlasste ihn, einen zweiten Finger in sie hinein zu schieben. Sie stieß ihm ihr Becken entgegen. Ein eindeutiges Zeichen, dass sie mochte, was er mit ihr anstellte. Und sie wollte mehr. Ihr Körper bog sich durch. Er blickte zu ihr nach oben, legte seine Hand auf eine ihrer Brüste, drillte ihre Brustwarzen, griff nach ihrer Hand, die seine suchte und sich mit seiner Hand, mit seinen suchenden Fingern, verschränkte.
Sein Schwanz drückte längst hart gegen das Bett. Der wäre später dran. Musste sich gedulden. Noch wollte er genießen, was er mit ihr anstellte.
Dass sie ihr Becken mehrfach gegen seine Finger stieß veranlasste ihn, einen dritten Finger und noch einen vierten Finger hinterher zu schieben. Nun stöhnte sie laut auf. Das war es doch was sie wollte. In ihrem Text im Internet hatte sie genau davon geschrieben. Vom Dehnen ihrer Löcher. Und vom Feuchtwerden, wenn die Dehnung schmerzhaft wurde.
Zum Teil leckte er ihre Klitoris, zum Teil massierte er sie mit seinem Daumen. Abwechselnd. Sie half mit, zeigte ihm an, wenn sie leichte Schmerzen verspürte, drängte jedoch immer wieder vorsichtig seine Hand gegen ihren Schoß. Sie wollte noch mehr.
Im Internet stand das Wort ‚Fisting’. Er wusste, dass er große Hände besaß. Auch wenn er sich noch so schmal machte musste es für eine Frau eine Herausforderung sein, seine ganze Hand in sich aufzunehmen. Vor allem für eine so zierliche wie Sofia.
Sie stöhnte. Laut. Sonderte Flüssigkeiten ab. Krallte eine Hand in sein Haar. Ließ das ganze Konzert eines aufkommenden Orgasmus von einer geilen Frau wie eine klassische Symphonie erklingen.
Bis sie ihn plötzlich von sich schob.
„Warte mal, lass mich mal kurz aufstehen. Ich komme gleich wieder“, blinzelte sie ihm zu und war verschwunden.
Wahrscheinlich musste sie mal, dachte er. Kein Wunder bei den harten Fickbewegungen seiner Finger, die er in einem wilden Stakkato in sie hinein gestoßen hatte.
Das Verlangen nach einer ganzen Hand
Es dauerte ein wenig, bis sie wieder im Türrahmen stand und ihn liebevoll anlächelte. Er lächelte zurück. Sein Schwanz stand in die Höhe. Das interessierte aber weder sie noch ihn.
Sie griff zu einer Tube Gel, drückte eine größere Menge heraus und schmierte sich zwischen den Beinen ein.
„Ich will, dass du mir deine ganze Hand reinsteckst. Ich brauche das.“
Sie sprach leise, geil, mit gesenktem Haupt, mit einem geilen Blick auf seine Hand und mit weit gespreizten Beinen. Er nahm, als sie mit dem Eincremen fertig war, auch ein wenig Gel, verteilte es auf seine Finger und auf seine Handfläche und ließ seine Finger durch ihre Spalte gleiten.
Drei Finger, dann vier rutschten ohne Widerstand in sie hinein, danach auch noch sein Daumen. Er drückte und merkte bald, dass er auf einen harten Widerstand stieß, den er auch mit viel Kraft noch nicht überwinden konnte.
Sie hatte Schmerzen, verzog das Gesicht und gab ihm sofort zu verstehen, dass sie genau diese Schmerzen liebte. Diese Schmerzen brauchte sie. Nur mit diesen Schmerzen konnte sie kommen.
Was für eine geile Frau, dachte er sich und drückte immer wieder mit seiner Hand gegen ihren Eingang.
“Schau an mir hinunter. Schau, wie deine Hand in mir steckt“, animierte ihn Sofia, obwohl er noch nicht ganz in ihr drin steckte.
Er blickte hinab, sah deutlich, dass seine Hand beinahe in ihr verschwunden war. Die Finger waren bis zu den Knöcheln nicht mehr zu sehen. Stattdessen stülpte sich nun die Haut ihrer Scheide, also ihre glatt rasierten äußeren Schamlippen, über seine Hand.
“Oh, ist das geil, ist das ein fürchterlicher Schmerz, ist das geil.“
Er drehte seine ganze Hand in ihrem Eingang. Nun spürte er die kräftige unnachgiebige Muskulatur, die ihre Möse umgab. Nahm es wahr, als wäre es ein Ring aus sich heftig zusammenpressendem Fleisch. Gegen den er ankämpfte und gegen den er Millimeter für Millimeter mehr Raum gewann.
Er spürte, dass sie sich lockerte. Mehr und mehr drang er in sie ein. Noch lange steckte er nicht ganz in ihr. Aber nunmehr wusste er, dass er es irgendwann schaffen würde.
Sie stieß spitze Schreie aus, wenn seine Knöchel zu hart gegen ihre Muskulatur drückten. Die Schreie beinhalteten Schmerz und Lust zugleich. Wobei die Lust immer mehr die Oberhand gewann. Sie dirigierte sehr vorsichtig sein Drücken. Ihre kleine Hand schob ihn immer wieder ein Stückchen zurück, wenn er zu sehr versuchte in sie einzudringen. Aber sofort danach forderte sie ihn auch wieder auf, sein schweißtreibendes Werk fortzusetzen.
Einem Bohrer gleich drehte er seine Hand in ihrem Loch und merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er den letzten Grat des Hindernisses überwand. Sie stand weit offen für ihn. Und sie wollte, dass er endlich in ihr steckte. Wollte es unbedingt.
Das machte ihm Mut, auch noch die letzte Hürde zu überwinden, nochmals stärker zu drücken. Sie stöhnte, streckte ihren Körper durch, hämmerte ihm ihr Becken entgegen, wünschte sich nichts mehr, als endlich seine Faust in sich zu spüren.
Er drehte seine Hand wieder wie einen Bohrer. Ganz allmählich glaubte er, nun die letzten Widerstände zu überwinden.
Geschafft
Und plötzlich gab ihr Eingang nach.
Plötzlich rutschte er in sie hinein, steckte mitten in ihrer Höhle.
Sie schrie auf.
Ihre Hand massierte wie rasend ihren Kitzler. Sie stöhnte, warf sich, warf ihren Kopf hin und her.
„Das ist geil, das ist geil“, rief sie immer wieder und drückte ihr Becken gegen seine Faust.
Er konnte es nicht fassen. Seine ganze Hand steckte ihn ihr. Wurde mit einem Schlag in ihre Lustgrotte hineingesaugt.
Sie stöhnte auf, gab spitze Schreie von sich, spritzte ein wenig Flüssigkeit ab. Er bildete in ihr eine harte Faust. Pumpte die Faust ein wenig auf, drehte sie in ihr hin und her. Sie schrie. Der Schmerz wurde schon längst von Lust abgelöst.
“Ahhhh, ich brauch das. Es tut so weh. Es ist so geil!“, schrie sie im leise ins Ohr, während sie ihren Kopf hin und her warf.
Er blieb in ihr, zog seine Faust ein wenig heraus, bis dorthin, wo er, um aus ihr heraus zu gleiten, wieder den harten Widerstand ihrer Muskulatur überwinden musste. Und hörte ihr zu, wie sie es genoss.
Sie blickte an sich hinab. Schien selbst vielfache geile Gefühle zu entwickeln. Als sie seine Hand in sich stecken sah, winkelte sie ihre Beine an, grätschte sie weit auseinander, damit er möglichst weit in sie hinein greifen konnte.
Wieder drehte er seine Faust in ihr, zog sie ein wenig zurück, drückte sie erneut hinein. Ihre Finger wichsten in hoher Geschwindigkeit über ihre Lustperle hinweg. Ihre Augen geschlossen, das Gesicht zu einer lustverzerrten Fratze entstellt.
Ihr Becken schlug auf und nieder, als wäre es ein Hammer, der ein heißes Eisen auf einem mächtigen Amboss bearbeitete. Ihr Becken holte sich selbst Lust an seiner Hand.
Er schaffte es nun, seine Hand genau bis an die Stelle zu führen, wo er wieder aus ihr heraus rutschen würde.
Nass
Da schrie sie laut auf. „Nimm deine Hand weg - schnell!“
Er zog seine Hand rasch aus ihr heraus. Seiner Hand folgte ein harter Strahl ihrer Flüssigkeit. Sie kam und spritzte ab. Wimmerte dabei, schrie ein wenig, stöhnte.
Wenige Augenblicke später griff er mit seinen Fingern schon wieder in ihren durchnässten Spalt. An ihren Schenkeln liefen die Schlieren ihrer Flüssigkeit hinab. Sie drückte sich ihm entgegen, wollte ihn wieder in sich haben.
Er musste drücken. Es kostete Kraft. Doch irgendwann steckte er wieder tief in ihr.
„Oh, du machst das gut! Fick mich mit deiner Faust!“, rief sie ihm leise in sein Ohr. Also fickte er sie mit seiner Faust.
Seit er ihr das erste Mal geschrieben hatte stellte er sich immer wieder in seinen Tagträumen vor, wie sie kommen würde; wie es aussehen würde, wenn er mit seiner Faust in ihrer Möse wühlte. Er hatte solche Erlebnisse noch nicht oft in seinem Leben genossen. Die wenigen Male, die ihm zuteil wurden, waren fantastisch. Alle hatten sich auf der Festplatte seines Lebens eingebrannt.
Nun schaute er sie an. Sah, wie ein hingebungsvolles lustverzerrtes Gesicht aussah, wie sie ihre Augen zukniff, ihren Kopf und ihre langen Haare hin und her warf. Wie Ihre Brüste bebten, wenn er seine Faust in ihr ausdehnte. Und wie sie schrie, wenn er die Faust an den Punkt brachte, an dem Sie herauszugleiten drohte, es sei denn er drückte sie wieder in sie hinein.
Ihre zierlichen Finger verursachten schon wieder ein Feuerwerk auf ihre Klitoris. Ihre Bauchdecke spannte sich an, zitterte, bebte, kündigte an, dass der nächste Orgasmus nicht mehr weit war. Bis sie plötzlich spitz aufschrie.
In dem Augenblick zog er seine Faust rasend schnell aus ihrer Fotze. Und, wie nicht anders zu erwarten, folgte seiner Hand ein breiter Strahl ihrer Flüssigkeit.
Er hatte an anderer Stelle bereits gelernt, dass eine Frau in diesem Zustand für weitere Orgasmen aufnahmefähig wäre. Deshalb setzte er sofort nach, drückte seine Hand wieder in sie hinein. Diesmal fiel es ihm leicht, die ganze Faust in sie hinein zu stecken. Mit wenig Kraft schlüpfte er in ihr Inneres, bewegte seine Hand in ihr. Nicht jede seiner Bewegungen war schmerzfrei. Sie stöhnte ab und an auf, drückte seine Hand etwas zurück. Doch wenn er sah, dass sie anschließend ihr Gesicht verzerrt hin und her warf, drückte er nach.
Ein letztes Mal schrie sie auf. Ein letztes Mal zog er seine Hand aus ihr heraus und verursachte dadurch einen kräftigen Strahl ihres farblosen Ejakulats.
Nun ist er dran
Sie schubste ihn zurück, blickte ihm lüstern in die Augen und sagte: „Nun will meine nasse Fotze von deinem Schwanz gefickt werden.“
Mit diesen Worten holte sie ein Kondom hervor und versuchte es, über seinen Schwanz zu rollen. Der Schwanz war hungrig. Schon lange. Schon lange stach er steif in das Bett hinein. Und nun kannte er kein anderes Ziel mehr, als so tief wie nur möglich in die nasse triefende Möse hinein zu stoßen.
Er holte weit aus. Sie lag auf dem Rücken. Erwartete ihn. Nahm ihn auf, gierig, nass, geil.
Er merkte, wie die Stöße ihm und auch ihr gut taten, spürte, wie ihre nasse Fotze seinen Pfahl umschlang. Wusste, dass es nicht lange gehen würde.
Viel zu lange lag er schon steif neben ihr. Nun, als er endlich in ihr steckte, hämmerte er, wartete darauf, dass sie mit ihrer Hand an ihrer Perle spielen konnte. Sie zog ihn zu sich herab. Drängte ihre Zunge zwischen seine Lippen, küsste ihn mit Feuer.
Er stieß in sie hinein, spürte, wie es in seinen Lenden zog, wie allmählich sein Samen in ihm aufstieg.
Bis er nicht mehr anders konnte und mit einem Schrei und der Versteifung seines gesamten Körpers in ihren Tiefen abspritzte.
Sie schlang ihre Arme um seinen Hals, küsste ihn, bedankte sich bei ihm, küsste ihn.
Er war gleichermaßen erfüllt von tiefer Dankbarkeit …
Fabienne Dubois
Soraya wünscht sich eine flinke Zunge
Eine erotische Geschichte
Manfred, der ungehobelte Neureiche
Es war damals, kurz nach meinem fünfzigsten Geburtstag. Es war ein großes Festessen angesagt, mitten im industriellen Umbruch der neunziger Jahre. Organisiert von irgendeiner Lobby. Man hatte mich eingeladen. Und ich folgte gerne, um mal wieder ein wenig raus zu kommen. Raus aus meinem täglichen Trott. Und wer wusste, was sonst noch laufen würde.
Der Saal war voll. Kein Tisch mehr frei. Außer einem, der etwas abseits stand. Dort nahm ich Platz. Um mich herum wurde lauthals diskutiert. Vor allem total aufgekratzte Firmengründer, die sich wahrscheinlich erst langsam an ihren neuen Status gewöhnten, bestimmten die Geräuschkulisse.
Kurz vor Beginn der Veranstaltung steuerte ein junges Pärchen auf mich zu und besetzte die beiden letzten noch freien Stühle. Er warf sich, natürlich ohne zu fragen ob noch frei wäre, ungehobelt auf den Stuhl zu meiner Rechten.
Sie fragte mich, mit einem vorwurfsvollen Blick zu ihm: "Wir dürfen doch?".
Ich nickte.
Sie, zierlich, hübsch, mit klugen flinken, huschenden Augen und einem Engelsgesicht, ließ mein Herz höher schlagen. Er, behäbig, von erstaunlicher Körperfülle, schien eher ein arroganter Trottel zu sein. Zumindest war dies mein Eindruck beim ersten zögerlichen Konversationsversuch. Da ich seine Frage nach der Größe meiner Firma bedeutungsschwanger offen ließ, nahm er wohl fälschlicher Weise an, dass ich ein ganz Großer wäre.
Mein Outfit war entsprechend. Hier muss ich mal ganz unbescheiden einfügen, dass ich ein recht stattlicher Mann von über 1,90 bin, schlank und rank, mit einer ausgeprägten Haaresfülle, dem man ansehen kann, dass er regelmäßig im Fitnesscenter aktiv ist.
Das Engelchen hatte wunderhübsche, scheinbar sehr feste Möpschen, die ich nicht aus den Augen lassen konnte. Ich zerbrach mir den Kopf, wie ich sie rumkriegen könnte, sich mit mir einzulassen - was durch die Anwesenheit ihres Mannes logischer Weise erschwert wurde. Auf Anhieb viel mir nichts ein. So beschloss ich, einfach mal auf eine günstige Gelegenheit zu warten.
Meine Blicke entgingen ihr natürlich nicht. Es schien ihr zu gefallen und sie sogar etwas aufzuheizen. Sie war jedoch viel zu geschickt, als dass sie sich davon allzu viel anmerken ließ. Das spielte sich sozusagen nur zwischen uns ab. Trotz meines Alters, das vielleicht 25 Jahre über ihrem liegen mochte, gab sie mir durch ihre ungeteilte Aufmerksamkeit und die Art, wie sie mich anschaute, zu verstehen, dass sie mich wohl mochte. So was merkt tatsächlich auch mal ein Mann!
Ihr plumper Begleiter – oder war es gar ihr Ehegatte - versuchte sich indes bei mir anzubiedern.
"Sie haben eine wunderschöne Frau. Sie sind wirklich zu beneiden", brachte ich das Gespräch wieder in die von mir erwünschte Richtung, bei ihr eine leicht aufkommende Errötung der Wangen registrierend.
"Ja, wenn man so reich ist wie ich laufen einem solche Mädchen zu", krähte er lachend und deutete mit einem arroganten Kopfnicken auf seine Begleiterin.
Sie fauchte erzürnt: "Manfred, du bist doof!"
Er lachte schallend.
"Sehen Sie, Herr …"
Ich half ihm: "Krametz!"
Er lehnte sich selbstgefällig zurück und wiederholte: "Sehen Sie, Herr Krametz, aber wenn man Geld hat wie ich, nimmt man sogar mich. Musst eben nur aufpassen, was die wollen, Dich, oder wie üblich, ja meistens das Geld - und ob es eine Nutte ist."
Dabei schlug er laut klatschend mit den feisten Händen auf seine dicken Schenkel und grölte begeistert über seinen, wie er dachte, Witz, so dass die in der Nähe befindlichen Gäste zu uns herübersahen.
Das Engelchen, darauf bedacht ihn zu bändigen, zischte: "Manfred, du blamierst uns!"
Er ließ sich nicht beeindrucken und sabbelte mir, sie einfach links liegen lassend, viel zu laut verschiedenste Sauereien und Intimitäten ins Ohr, dass selbst ich hilfesuchend zu dem Engelchen schaute, um ihr durch Zeichen und Mimik mitzuteilen, dass ich mich nicht wehren könne.
Als er und ich dann gemeinsam das Wasser auf der Toilette abschlugen, grunzte er mir ins Ohr: "Und Sie, wie ist es mit Ihnen? Keine Sauereien mit der Sekretärin, oder so?"
