Kitabı oku: «2062 Seiten Feuchte Liebe, nasser Sex», sayfa 13

Yazı tipi:

Ein Meister in seinem Fach

Da erkannte ich meine Chance!

"Na klar, ich bin die berühmte ‘Tanzende Zunge', nach der sich alle Weiber reißen."

Er schaute ungläubig: "Wie jetzt? ‘Tanzenden Zunge' ?"

"Aber Manfred!", wir waren inzwischen beim Du, "ganz einfach: ich lecke sie alle zum wildesten Orgasmus. Sie wollen es immer und immer wieder. Ich bin ein exzellenter Meister in diesem Fach!"

Er bekam glänzende Augen.

"Geil!", sagte er, "einfach geil. Muss ich unbedingt meiner Soraya erzählen!"

Natürlich hatte ich gelogen!

Aha, seiner Frau will er es erzählen. Ich war total begeistert. Das war ja meine Absicht; und ich hoffte, das Engelchen würde es sich wünschen, diese Zunge zu spüren. Dass der Dummkopf Manfred es ihr erzählen würde, dessen war ich mir ziemlich sicher. Und da er mir zwischen den ganzen Zoten und Sauereien, bei denen seine Frau mir oft einen entschuldigenden Blick zuwarf, ins Ohr flüsterte, dass er immer zu früh komme und er seine Frau wahrscheinlich gar nicht so richtig gut befriedigen konnte, war ich guter Hoffnung.

Die Einladung

Um es vorweg zu nehmen, ich wurde nicht enttäuscht. Einige Wochen nach diesem Abend rief mich Manfred an, um mich zu sich einzuladen. Er war dumm genug, hervorzuheben, dass das eigentlich die Idee seiner Frau war.

Die Frau des Hauses war umwerfend! Sie trug ein enganliegendes langes azurblaues Kleid mit einem seitlichen Schlitz, der es mir erlaubte die Farbe ihres Schlüpfers zu erkennen. Schneeweiß! Das Dekolletee war so geschnitten, dass ihre drallen Möpse sich übermütig präsentierten. Ohne jedoch zu viel zu zeigen. Ich mochte das schon immer, das Versteckte, das Heimliche.

Was mir sofort ins Auge stach war ihr wunderschöner Hintern, der das Kleid so wundervoll spannte. Das war mir doch tatsächlich am Abend unseres ersten Treffens völlig entgangen.

Unverzeihlich!

Manfred sei noch beim Ankleiden, sagte sie, mich zur Tür herein bittend.

Ich bemerkte: "Oh, Sie sehen bezaubernd aus!", was sie wohlwollend zu Kenntnis nahm.

Seine Abwesenheit nutzend flüsterte sie: "Und verzeihen Sie den damaligen Abend. Mein Mann wird immer so ordinär. Er hat nicht gelernt sich in der Öffentlichkeit zu benehmen. Er ist zu schnell und überraschend reich geworden und hat nicht die entsprechende Bildung. Aber ansonsten liest er mir jeden Wunsch von den Augen ab."

"Jeden?", fragte ich etwas zu schnell.

Sie errötete.

"Ja!", sagte sie hart, sich brüsk umwendend.

Ich fasste sie von hinten an die Schulter und spürte, dass sie verkrampft war. Erschrocken hielt sie den Atem an. Ihr Fleisch schien in meinen Händen zu brennen.

"Verzeihung!", flüsterte ich, dabei absichtlich mit meinen Lippen ihr Ohr kitzelnd, was sie erschauern ließ, "das ist mir so rausgerutscht."

Sie drehte sich mit einem Schwung um und ihr Dekolletee, in dem ihre Brüste nun direkt vor meinen Augen zusammengedrückt wurden, entwaffnete mich. Ich stierte auf diese zauberhaften Kugeln, die sich durch ihre Erregung leicht hoben und senkten, wobei sie den Stoff darüber fast sprengten. Mit dem ausgestreckten Zeigefinger hob sie mein Kinn langsam hoch, bis ich in Augenhöhe mit ihr war. Jetzt hatte sie sich gefasst und sah mich mit offenem Blick an. Mir schien der Blick war ironisch.

"Manfred ist manchmal ziemlich chaotisch. Er ist so schwatzhaft, dass er alles ausplaudert. Aber er ist lieb und gibt mir sonst alles. Und er ist grenzenlos vertrauensselig. Wenn ich nicht die Regie in der Firma führen würde, wären wir längst Pleite."

Plötzlich kam Manfred mit betretener Mine ins Zimmer.

"Tut mir leid, mein Schatz, ich muss umgehend in die Firma. Es gibt Probleme.“

Sein Engelchen sah ihn überrascht an.

"Welche?"

"Später Liebling", sagte er nervös, "tut mir leid Herr Krametz."

Natürlich sagte ich, dass ich mich dann auch verabschieden würde und wendete mich in Richtung Flur. Sie, bisher passiv, sah mich mit großen Augen an und zog die Augenbrauen hoch, was er nicht sehen konnte, weil sie mit ihrem bezaubernden Rücken zu ihm stand.

Er entschied, wie ich bemerkte zu ihrer Erleichterung, dass ich zu bleiben hätte, denn, so meinte er lachend auf seinen dicken Bauch zeigend: "Soll ich unser vorbereitetes Essen später ganz allein futtern? Kommt nicht in Frage! Aber lasst mir noch etwas übrig."

Tür klappte, Auto startete.

Alleine mit Soraya

Ich war nun alleine mit ihr! Jetzt hatte ich was ich wollte, dachte ich optimistisch. Gleich über sie herfallen? Nein! Eher Smalltalk mit dem Mund und Überfall mit den Augen.

Sie saß im Sessel, die schlanken langen Beine brav zusammenhaltend, die Arme über der Brust gekreuzt, wie ein gefesseltes Reh, das den Fangschuss erwartete. Sie schien ziemlich aufgeregt zu sein. Ich entschloss mich zu schweigen und sie nur mit meinen Blicken zu beschäftigen. Überrascht verstummte sie auch.

Unverschämt zog ich sie regelrecht mit meinen Augen aus. Sie wusste nicht, wo sie hin schauen sollte; sie sah zur Decke, dann wieder zum Fußboden, zur Tür … und vermied es krampfhaft, mir direkt in die Augen zu blicken. Ihr Gesicht und ihr Hals bekamen bis zu den Brüsten herunter rote Flecken und Streifen. Ich sah ihr ungeniert unter das etwas hochgerutschte Kleid und wenn sie ihre zitternden Beine öffnete schaute ich brutal auf das blitzende weiße Höschen, das schon einen winzigen, aber nicht zu übersehenden dunklen Fleck erkennen ließ. Auch versuchte ich immer wieder ihren unsteten Blick einzufangen. Ich betastete mit meinen lodernden Blicken die mit einer leichten Gänsehaut bedeckten Brüste und sah, dass sie immer kurzatmiger wurde. Also war sie heiß.

Der Anblick einer Frau, deren Brüste vor Geilheit Gänsehaut bekommen, ist sehr erregend. Sie sagte mir schließlich damit: Ich bin heiß; ich bin erregt; mich macht es an, wie du mich ansiehst. Und dir wird klar: Wenn ich es richtig mache, dann kann ich sie ficken; zumindest lässt sie sich wahrscheinlich von mir anfassen. Sie signalisiert damit dringend: Auf jeden Fall: Tu was!

Gerade als ich sozusagen zum Sprung ansetzte, sah ich einen entfernten Lichtschein durch das Fenster. Sie bemerkte ihn ebenfalls.

"Mein Mann kommt zurück. Unsere Straße macht einen weiten Bogen. In 5 Minuten ist er wieder da", sprach sie mit ungewöhnlich kratziger Stimme, sich dabei kräftig räuspernd, bis sich der Kloß in ihrer Kehle endlich löste.

Da haben ja meine direkten und lüsternen Blicke nicht nur ihre tollen Brüste verzaubert, sondern auch noch ihre Stimmbänder gehörig verklemmt. Ich merkte fast körperlich, wie der brünstige Nebel sich langsam auflöste und sich mein Blut beruhigte. Auch sie war in Zeitlupe aus der von mir mit triebhaftem Augenblitzen aufgebauten Umklammerung entkommen und schien befreit aufzuatmen. Zum Glück verflüchtigte sich auch die verdächtige Farbe aus ihrem Gesicht und den angrenzenden Hautpartien.

Telefon!

Sie kehrte durch den lauten Klingelton ihres Handys enthypnotisiert nun wieder völlig auf diesen Planeten zurück: "Er will noch was holen, muss aber gleich wieder zurück."

"Ich hab eine glänzende Idee," sagte ich zu ihr.

Sie, wieder ganz die Coole, hob fragend die Augenbrauen.

"Soraya, Sie packen mir schnell etwas zu Essen ein und ich gehe so raus, dass er mir auf dem Hof begegnet," flüsterte ich hastig.

Sie begriff: "Sie sind aber einer!"

Ich lässig: "Wenn er mich jetzt noch mal überredet, fühle ich mich besser."

Sie griente: "Ich mich auch."

Das war es! Es war so, als würde sie mir laut mitten ins Gesicht rufen: und wenn er weg ist kannst du mich ordentlich durchvögeln.

Manfred hatte also etwas Wichtiges vergessen. Als er mich im Hof traf nahm er mich am Kragen und zog mich zielstrebig zurück in die Wohnung. Er diskutierte ärgerlich mit mir rum. Wir wären doch erwachsene Leute; ringsum gäbe es keine Nachbarn, die über einen herziehen könnten. Es gäbe keinen Grund, vorzeitig aus der Einladung auszusteigen. Und so weiter …

"Macht Euch einen gemütlichen Abend. Sie schlafen hier. Ich bin Morgen gegen 10 Uhr zurück, dann trinken wir gemeinsam die Reste der Feier aus", bestimmte er.

Soraya kam die Treppe herunter und Manfred zog sie in die Küche, die Tür hinter sich zuziehend. In der Küche schimpfte er sie aus, weil sie mich weggeschickt hatte.

Sie antwortete trocken: "Sollte ich ihm etwa sagen, bitte bleiben Sie; und wenn Sie Lust haben können Sie mich ja vielleicht auch gleich vögeln."

Er lachte: "Gute Idee! Aber der wird es dir nicht besorgen. Der ist eh viel zu alt für dich und kriegt doch kaum noch einen hoch. Außerdem hat er wahrscheinlich viel zu viel Respekt und eher Angst vor so was, denn ich habe ihn gerade noch auf dem Hof erwischt, als er stiften gehen wollte. Also macht es euch gemütlich und morgen verfressen wir die Reste."

Sie packte das Essen wieder aus und wir stocherten beide auf dem Teller herum. Manfred stieg hörbar in seinen Wagen, knallte die Tür zu und ließ den Motor an. Schon streifte das Scheinwerferlicht wieder an der Zimmerdecke entlang.

Sie blickte mich schelmisch an: "Jetzt ist er weg!", das 'Jetzt' betonend.

Die göttliche Fügung: Manfred ist weg

Ich antwortete darauf passend mit geheimnisvoller Stimme: "Welch wundersame göttliche Fügung."

Ich nahm ihre Hand in die meine und schleimte: "Soraya, Sie sind die bezauberndste Frau, die mir in meinem ganzen Leben begegnet ist."

Sie antwortet zwar berührt, jedoch etwas skeptisch: "Das sagen Sie nur, weil das jede Frau gerne hört."

"Ich meine es immer so, wie ich es sage. Sie sind ein bezauberndes Engelchen mit einer Wahnsinnsfigur. Und Sie haben ein wunderschönes, entzückendes Gesicht."

Sie atmete tief ein, schlug verschämt die Augen nieder und strich flüchtig mit den Händen über ihre jungen Brüste. Entschlossen ging ich zum Generalangriff über.

"Ich müsste mich jetzt aufhängen, oder erschießen!"

Sie: "Warum denn das?"

"Wer die Chance hat, ein so süßes Engelchen wie Sie es sind zu vögeln und es dann nicht macht, der gehört aufgehängt."

Erstmals stieg mir der berauschende spritzige, etwas herbe Duft ihrer nassen Möse in die Nase.

"Und was sagt Häuptling ‘Tanzenden Zunge', wenn das süße geile Engelchen gar nicht gevögelt werden will?"

Also hat er dir davon erzählt, Dummerchen, dachte ich bei mir; und du bist geil darauf und gibst es auch noch zu.

"Squaw Geiles Engelchen hat sich so geil herausgeputzt, dass jeder, der sie sieht, einen Steifen kriegt und sie auf der Stelle umlegen will, obwohl sie ahnte, dass ihr Mann noch in die Firma muss. Das hat ‘Tanzenden Zunge' die Sprache verschlagen, denn der Häuptling glaubt, dass das Engelchen sich von ihm vögeln lassen will."

Soraya prustete los, wobei sich ihre linke Brust tatsächlich soweit hervorwagte, dass das herrliche braune Zipfelchen zu sehen war, was sie mit einem 'Ups' registrierte und den Nippel danach auffallend langsam wieder einpackte.

Sie ging kommentarlos zum Du über: "Das hast du gut erkannt. Du geiler Bock darfst mich heute ficken, bis du ihn nicht mehr hochkriegst! Und ich hoffe, du hast ein wenig Ausdauer dabei. Doch zuerst will ich aber gern die berühmte ‘Tanzenden Zunge' kennen lernen."

Durch das leichte Beben in ihrer Stimme und das fast unmerkliche Zittern ihrer schlanken Schenkel merkte ich erst jetzt, dass sie bis in die Zehenspitzen angespannt und irre erregt sein musste. Da hatte wohl ihr ungewöhnlich ungeschickter Gemahl durch erhebliche Übertreibung meiner zungentechnischen Fertigkeiten ihre Erwartungen ins Unendliche gesteigert.

Meine aufkommende Unsicherheit dauerte nur einen sehr kurzen Moment, denn ich wusste, dass es mir ihre aufgestaute Erwartung und ihr aufgegeilter sehnsüchtiger heißer Körper leicht machen würden. Mir war auch klar, dass sie in ihrem Kopf schon mehrere Wochen lang die Vorstellung eines durch die ‘Tanzende Zunge' hervorgerufenen Superorgasmus durchgespielt hatte, der ihr sicher bis jetzt schon mehrfach in ihren Träumen höchste Wollust bereitete. Ich brauchte wahrscheinlich nur das zu tun, was jeder andere Mann - auch ohne Meister der Tanzenden Zunge zu sein - ebenfalls locker beherrscht. Dass ich Manfred wahrscheinlich beim Liebesspiel in jeder Beziehung überlegen war, setzte ich überheblich voraus.

Wollust

Wir hatten keine Musik, tanzten nicht eng umschlungen, aßen keine Austern oder Artischocken und tranken auch keinen Champagner, sondern stürzten, es beide kaum noch aushaltend, wie auf Kommando willig aufeinander los. Wild küssten wir uns auf Gesicht, Hals und Mund, spielten mit unseren Zungen und betasteten uns mit den Händen wie zwei junge pubertierende Teenies, die nichts als heiß waren auf das andere Geschlecht.

Voller Wollust rieben sich unsere Leiber aneinander. Wir stöhnten und befummelten uns und erregten uns durch die Hitze des jeweils anderen Körpers. Als wir bei all dem Hin und Her plötzlich vor einem großen Spiegel standen, sorgte ich egoistisch dafür, dass ich in die bessere Position gelangte. Ich gebe zu, dass sich meine Hände bei den Pettingspielen hauptsächlich mit ihrem unglaublich straffen, aber nicht zu großen Hintern beschäftigten.

So sah ich nun im Spiegel ihre phantastische Rückenansicht. Ihr eng anliegendes azurblaues Kleid umspannte fest ihren wohlproportionierten Körper. Ihr Rücken und die schmale Taille waren elegant und grazil. Aber der Arsch … mein Gott, war das ein Traum! Und wie gut sah das Bild im Spiegel aus, wenn ich mit meinen fahrigen Händen über die Wölbungen fuhr, ihn leicht anhob und dann wieder aus den Händen gleiten ließ. Wie herrlich, wenn sie sich in diesem Augenblick auf die Zehenspitze stellte, um mir etwas Unverständliches ins Ohr zu wispern, und ich dabei zusehen konnte, wie ihre Pobacken sich unter dem Stoff ihres Kleides bewegten.

Mir ging dabei fast die Luft aus. Und das, was ich nach ihrem Wusch heute unbedingt mehrfach hochkriegen sollte, hatte sie schon längst mit ihren Knien und Schenkeln so bearbeitet, dass er steif und hart wie ein riesiger Knüppel in meiner Hose zwischen uns aufragte.

Alsbald ausgepackt, konnte er aber leider nicht an ihr Fötzchen gelangen, da ihr enges Kleid das verhinderte. Endlich schob sie mich so hin, dass wir seitlich zum Spiegel standen. Ich umfasste mit der rechten Hand ihre linke Pobacke, die sich wunderbar anfühlte, und fuhr ihr mit der linken Hand kraulend und reibend zwischen ihren Beinen auf und ab. Ein wahnsinnstoller Griff!

Sie rieb dabei lüstern mit ihrer Hand mein schwellendes Prachtstück. Gierig schauten wir auf dieses geile erregende Bild und zitterten beide vor Lust. Dann hoben wir wie auf Verabredung langsam unsere Köpfe und suchten im Spiegel unsere Augen. Abwechselnd genoss einer von uns das Bild, das wir im Spiegel abgaben und der Andere genoss, mit Blick in die Augen des Partners, dabei dessen flirrende Lust. Es war irre, die Lust des anderen in dessen Augen zu sehen.

"Das ist ja fast geiler als ein hemmungsloser Fick im überfüllten Fußballstadion", hauchte sie mit feuchten Lippen an meinem Ohr, meine Keule für einen kurzen Moment loslassend, um sich mit beiden Händen ihre festen Brüste zu streicheln.

Deren Erregung konnte sie durch die hart durch den Stoff stechenden Nippel nicht verbergen.

"Ja", stimmte ich ihr zu. "So ein platonischer Fick, der nur im Kopf stattfindet, und von unserem Vis-à-vis im Spiegel immer intensiver befeuert wird, ist wirklich ein atemberaubendes, prickelndes Vergnügen. Man fühlt es, wie die Hormone in einem unglaublich schnellen Rhythmus durch den ganzen Körper jagen und in all seine reizempfänglichen Zonen rasen."

Liebestoll ließ ich meinen harten Prügel, mich mit ihm genüsslich am seidigen Stoff ihres Kleides reibend, auf ihrem Körper tanzen. Welch betörendes Bild, zu sehen, wie sie mit brennenden Augen und leicht geöffnetem Mund, das hübschen Köpfchen leicht nach unten gebeugt, mein ungehöriges Spiel verfolgte.

Bis dahin hatten wir nur engumschlungen im Wohnzimmer stehend rumgegeilt, wobei ich ihr tatsächlich nur an die Wäsche gehen konnte. Darunter kam ich durch ihr extrem enges Kleid nicht. Nachdem wir uns Schritt für Schritt von diesem lüstern, schamlos und triebhaft machenden Spiegel zögerlich entfernt hatten, legten wir uns auf das riesige Sofa, eine echt kuscheligen Liegewiese.

Ich küsste ihr reizendes Näschen, die blauen Staune-Augen und massierte dabei mit den Fingerkuppen ganz sanft ihr blondes Wuschelköpfchen. Dabei flüsterte ich ihr ins Ohr, wie wunderschön sie sei und vergas nicht hervorzuheben, dass mir bei meinem wilden Leben und bei all meiner Frauenkenntnis noch nie so ein liebreizendes Geschöpf begegnet sei. Dabei nahm ich ihre Ohrläppchen in meinen Mund und ließ die Zunge in ihrer Ohrmuschel spielen, was ihr ein leises Schnurren entlockte.

Dann entblätterte ich sie Stück für Stück, bis sie bebend und splitternackt in den Kissen lag. Nachdem ich sie nun lustvoll und ausführlich betrachtet hatte, ohne zu vergessen all die wundervollen Details ihres Körpers mit höchstem Lob und schmeichelnden Worten zu bedenken, schwamm sie in purer Lust und gierte nach mir, der ich noch immer angezogen war. Das erregte sie nun in ihrer Nacktheit besonders stark.

Ich ließ meine Zunge langsam auf ihrer Wirbelsäule herunter fahren bis hin zu den süßen Pobacken ihrer fiebrigen Hüften, spürte, wie ihr kleine Schauer über den Rücken liefen, drehte die willige Stute auf den Rücken, küsste und saugte an ihren festen, starr nach oben ragenden Nippeln, bis sie vor Wonne keuchte und mich dringlich mit stoßweise hervorgebrachten Worten bat, sie doch bitte, bitte endlich zu ficken.

Die ganze Zeit über spielte ich dabei mit meinen Hände zwischen ihren schlanken, muskulösen Schenkeln, wo ich mit spitzen Fingern in einem herrlich wallenden, strohblonden Busch spielte.

Aber endlich war es so weit: ich begann sie dort zu küssen, begann, an den Innenseiten ihrer Schenkel mit den Lippen und der Zunge aufregend hin und her zu gleiten. Dann nahm ich mich ihres süßen Mäuschens an, teilte die goldenen Härchen mit den Fingern und begann extrem langsam mit der Zunge an den leicht geöffneten und vor Sehnsucht feuchten Lippen zu lecken.

Ihre Beine zuckten und die Öffnung wurde immer weiter. Zwischendurch kam ich dabei hin und wieder mit meiner Nase an ihren Kitzler, was bei ihr jedes Mal ein kurzes Luftanhalten hervorrief. Als ich dann tief mit meiner Zunge hineinfuhr, schrie sie auf. Ich ließ meine tanzende Zunge auf ihrem kleinen Kitzler kreisen, der schnell in völliger Nässe schwamm.

Sie warf ihren Kopf hin und her und stammelte nur noch röchelnd: "Fick mich, bitte fick mich. Gott ist das geil. Mein Kopf zerspringt! Stoße mich, bitte, bitte steck ihn rein! Fick mich! Du siehst doch, dass ich nicht mehr kann."

Jetzt erst entkleidete ich mich vollständig. Darauf hin stieß ich zu, stieß tief in ihre heiße, offene Mitte.

Sie kam sofort. Schrie, sich an mir festkrallend, ihre Ekstase heraus, wobei sich ihr Körper wie ein Erdbeben schüttelte. Da entlud ich mich in nicht enden wollenden Schüben in ihr heißes vibrierendes Lustzentrum und röhrte meine Geilheit heraus. Wobei ich ihr die letzten Spritzer auf ihr zauberhaftes süßes Gesicht feuerte.

Plötzlich begannen ihre Beine und der ganze Unterkörper zu zitterten und zu flattern. Sie griff sich krampfhaft mit beiden Händen in ihre nasse Pflaume, ohne ein Abklingen zu bewirken und schien von einem in den nächsten Orgasmus zu stürzen.

Dann nahm sie wie in Trance meinen noch harten Knüppel in die Hände, setzte sich, als ob sie ein Pferd aufsatteln wollte, auf mich drauf, schob vorsichtig ihre flutschende und von geilem Mösensaft triefende kleine Pflaume auf meinen irre harten Fickbolzen und ritt mich wie der Teufel. Als es uns zusammen bald wieder kam, quiekte und röchelte sie und es sah so aus, als ob sie fast das Zeitliche segnen wollte. Danach wurde sie plötzlich still und ihr Körper zuckte nur noch hin und wieder auf, wie im Fieber, wobei sie immer wieder einzelne glucksende Laute von sich gab. Dabei umspannte ihr enges Mäuschen meine noch immer steife, harte Latte äußerst angenehm und warm.

Ich glaube, wenn Manfred so klug gewesen wäre seiner Soraya nichts über das von mir gestreute Gerücht von der Tanzenden Zunge zu erzählen, dann hätte diese Geschichte in jener Form niemals stattgefunden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mich Soraya ohne diese Gerücht und den einfältigen Manfred als Überbringer nicht mal eingeladen hätte!

Zu Sorayas Erstaunen war mein Liebesknüppel zwischen der ersten und der zweiten Runde nicht mal eingeknickt, obwohl er sich in ihrer willigen und herrlich engen Fotze gehörig ausgetobt und mit kräftigen Schüben mitten in ihren Orgasmen hinein entladen hatte. Sie war wundervoll und gewaltig gekommen und nun sichtbar erfreut, dass meine Lanze noch immer hoch aufgerichtet und vollkommen ungebrochen war.

"Mein Gott," stöhnte Soraya, "welche Kraft! Wie wunderbar stark du bist. Das war unbeschreiblich geil."

Ungläubig fasste sie meinen Schwanz mit zwei Fingern an, zog ihn gegen die Spannung nach unten und ließ ihn dort wieder los, so dass er gehörig klatschend an meinen Bauch zurückschnellte und schon wieder bedrohlich hin und her zuckte. Ich weiß nicht wieso, aber meine Liebeskeule hatte immer nach dem ersten Abspritzen ihre Steifigkeit gehalten und wurde zwischen den Runden sehr schnell wieder gefechtsbereit. Und immer hatte ich damit bei den Frauen enormen Eindruck hinterlassen. Den Trick mit der Tanzenden Zunge brauchte ich daher eigentlich nur selten. Er war natürlich ein ausgezeichnetes 'Lockmittel'.

Soraya quietschte vor Freude, nahm ihn wieder und wieder in die Hand, um seine Stärke zu fühlen.

"Mann oh Mann, was für einen geilen Ficker ich da erwischt habe. Den kannst du mir gleich noch mal in mein gieriges Mäuschen da unten reinschieben. Und wir vögeln was das Zeug hält, die ganze Nacht. Versprochen?"

Ich habe es dann doch nur bis vier Uhr in der Früh geschafft. Die Frauen haben da natürlich ganz andere Qualitäten. Das wollen wir ihnen auch gerne zugestehen. So machte ich mich also schleunigst vom Acker, weil beim Resteaustrinken dem dicken Manfred bei aller Vertrauensseligkeit wohl nicht entgangen wäre was wir die ganze Nacht über getrieben hatten. Außerdem waren wir beide so brünstig, dass wir uns von den Speisen und Getränken nicht ablenken ließen und kaum etwas zu uns genommen hatten. Das machte es Soraya leichter, die, wie sie mir später sagte, nach zwei Stunden im Bad ihren Normalzustand wieder so einigermaßen hergestellt hatte, ihm die Mär aufzutischen, dass ich doch schon bald am Abend gegangen sei ohne auf ihn zu warten.

Manfred glaubte ihr. Die Probleme in seiner Firma nahmen ihn aber alsbald wieder voll in Beschlag. Das bedeutete für uns: Feuer frei. Wir tobten durch sämtliche Betten, Sofas, Sessel, über den Fußboden, fickten auf der Treppe, auf dem Küchentisch und über den Sessel gebeugt.

Soraya entwickelte sich zu einem Nimmersatt, der ständig überfloss. Mein Lustspender wurde allmählich wund von der vielen Vögelei. Nur noch bestes Olivenöl half die Schmerzen zu lindern.

Dumm nur, dass Manfred die Probleme in seiner Firma allmählich in den Griff bekam. Darauf hin schnappte er sich seine Soraya und flog mit ihr erst mal in den Urlaub. Sechs volle Wochen lang.

Zeit, um auszuheilen, denn danach sollte es umso heftiger weitergehen.

Fabienne Dubois

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
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Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
1690 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959244978
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