Kitabı oku: «2062 Seiten Feuchte Liebe, nasser Sex», sayfa 15
Schreie gellen durch das Tal
Plötzlich horchten sie auf. Ein lang gezogenes Aaaaiiii schrillte durch das Tal. Sofort darauf das nächste. Jedoch in einer anderen Tonlage. Noch schriller.
“Was mag das sein?“, fragte Julia in Richtung Sebastian.
Der zuckte mit den Schultern. Der Professor hatte auch keine Erklärung. Zumindest kannte er kein Tier, das derartige Töne von sich gab. Außer vielleicht Papageien. Schon wieder zwei grelle Schreie. Wieder aus derselben Richtung. Die Gruppe verhielt sich mäuschenstill. Die ganze Natur hatte aufgehört zu lärmen. Gerade so, als stünde das nächste Erdbeben bevor. Ein jeder horchte auf die schrecklichen Schreie, versuchte herauszufinden, woher sie kamen.
Als die Schreie allmählich leiser wurden, machte sich Sebastian auf, um nach der Ursache der Schreie zu schauen. Da die ganze Ausrüstung kaputtgegangen war, hatte er als einzige Waffe nur einen Stock bei sich, den er aus einem umgeknickten kleinen Baum zurecht schnitzte. Immerhin hatte sein Messer in seinem Gürtel das Erdbeben unbeschadet überlebt.
„Bitte sei vorsichtig. Du bist momentan der einzige Mann, der hier etwas bewirken kann“, meinte Julia.
Sebastian hob verwundert die Augenbrauen. So schnell hatte er also den Professor übertrumpft – oder was sollte die Aussage von Julia bedeuten? Dann ging er vorsichtig los. Die Schreie waren immer noch zu hören. Allerdings wurden sie allmählich leiser. Sebastian hatte bald das Gefühl, die Ursache könnte gar nicht allzu weit entfernt liegen.
Ständig wiederholten sich die Schreie. Sie klangen beinahe wie ein Zwiegespräch. Er konnte sich gut an ihnen orientieren und kämpfte sich mühevoll durch das Buschwerk. Ohne Machete war das schwierig. Er konnte nur seinen Stock einsetzen.
Das Buschwerk lichtete sich unvermittelt. Sebastian stand schlagartig direkt vor der Schlammlawine. Meterhoch baute die sich vor ihm auf. Die Schreie kamen eindeutig aus der Nähe, vielleicht sogar mitten aus der Schlammmasse. Sebastian blickte sich vorsichtig um. Er suchte im dicken Rand der Schlammlawine und blickte immer wieder an dem Wulst der Schlammmassen entlang. Es war schwer, irgendeine Kontur zu erkennen. Alles war braun. Alles sah aus wie aus ein und derselben Substanz. Er dachte bald, die Quelle der Schreie direkt vor sich zu haben.
Schlamm-Menschen
Da! Tatsächlich, mitten aus der Schlammlawine ragten ein und zwei Arme heraus. Sie bewegten sich. Sebastian, in Deutschland geboren und aufgewachsen, hatte sofort das Bild von Max und Moritz vor Augen. Die beiden Lausbuben in Teig gehüllt sahen in den Kinderbüchern genauso aus wie die Figur, die weit oberhalb von ihm im Schlamm steckte und mit den Armen ruderte. Sebastian konnte nicht sagen, um was für einen Menschen handelte. Der Körper war schlammverkrustet. Die Konturen verschwammen mit der zähen Masse von Schlamm und Pflanzenresten.
Keine Frage, dem armen Menschen musste geholfen werden. Das war klar. In dem Moment hörte Sebastian aber wieder ein schrilles Schreien. Jedoch gingen diese markerschütternden Schreie von einer anderen Stelle aus.
Sebastian suchte wieder den Schlamm ab und sah plötzlich einen Kopf und einen Arm, die zu einer ebenfalls im Schlamm steckenden Person gehörten. Sie war deutlich kleiner, hatte jedoch lange Haaren, die dick verkrustet feststeckten. Der schrillen Stimme nach handelte es sich wahrscheinlich um ein Mädchen.
“Hey, ihr zwei, wer seid ihr?“
Die beiden im Schlamm steckenden Menschen drehten sich zu Sebastian um. Sie winkten mit den Armen und gaben zu verstehen, er solle zu ihnen kommen. Die Sprache der Menschen konnte Sebastian nicht identifizieren.
Beide steckten ziemlich am Rande der Schlammlawine fest. Sebastian hätte im Schlamm herum klettern müssen, um sie zu erreichen. Und er wusste, das würde nicht gehen. Der Schlamm war viel zu weich. Er überlegte, was er tun konnte. Von den Urwaldriesen herabhängende Lianen schienen ihm die beste Möglichkeit zu sein, den beiden zu helfen. Er zog an einer der bis zum Boden hängen Lianen, holte sie soweit herab, dass er ein Stück von etwa sechs Metern Länge abschneiden konnte. Mit dem trat er an den Rand der Schlammlawine und warf die Liane in Richtung des Mädchens. Deren Körper steckte nicht weit vom Ende der Lawine entfernt fest. Das war eindeutig die leichtere Übung. Wenn sein Plan klappte hatte Sebastian auf jeden Fall schon mal ein Menschenleben gerettet.
Die Länge der Liane reichte. Das schlammverkrustete Mädchen packte schon nach wenigen Versuchen des Zuwerfens die Liane. Sebastian zog kräftig. Das Mädchen half mit und versuchte sich frei zu strampeln. Sebastian brauchte aber mehrere schweißtreibende Versuche, bis er das Mädchen aus dem Schlamm herausgezogen hatte.
Die plumpste am Rand der Schlammlawine herab und landete direkt vor seinen Füßen. Das Weiß ihrer Augen war das einzig menschliche an ihr. Der Rest ihres Körpers war mit Schlamm bedeckt. Sie fiel vor ihm auf die Knie und versuchte seine Füße zu küssen. Sebastian hielt sie auf Abstand und deutete auf den zweiten Menschen in der Schlammlawine. Er machte ihr klar, dass er auch hier auf eine ähnliche Weise Abhilfe schaffen musste. Und zwar rasch.
Da dieser Mensch jedoch weiter oben in der Schlammlawine steckte, war ein längeres Stück Liane notwendig. Das Mädchen zeigte auf Sebastians Messer. Er gab es ihr. Sie kletterte behände wie ein Äffchen an einer Liane empor und schnitt weit oben im Geäst des Urwaldriesen eine benachbarte Liane ab. Die war nun wesentlich länger als die erste.
Sebastian benötigte wieder mehrere Versuche, bis der in der Schlammlawine steckende Mensch die Liane zu fassen bekam. Er zog gemeinsam mit dem Mädchen. Wieder und wieder. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis sie den Mann aus dem Schlamm befreit hatten. Auch er kullerte am Rande der Schlammlawine herunter, landete vor ihren Beinen. Mit einem kaum zu überbietenden Blick der Dankbarkeit schaute er zu Sebastian empor. Dann schaute er das Mädchen an und lächelte liebevoll.
Offensichtlich handelte es sich um einen Jungen oder einen Mann. Der gänzlich ohne Kleidung in der Schlammlawine steckte. Und bei einem näheren Blick auf das Mädchen stellte Sebastian fest, dass die Kleine in ihrer Mitte eine beachtliche Haartracht trug, die nun vom Schlamm verkrustet war. Also war es zumindest kein ganz junges Mädchen mehr. Offensichtlich hatte er sogar ein Paar, Mann und Frau, gerettet.
Er deutete den beiden an, die sollten ihm folgen. Er ging vorneweg. Die beiden Schlammfiguren hinterdrein. Sie waren verletzt. Ihre Bewegungen deuteten darauf hin. Der Mann hinkte. Das Mädchen hatte Probleme mit einem Arm.
Erstaunt nahmen die drei Zurückgebliebenen die beiden schlammbedeckten Menschen in Empfang. Da man sich gegenseitig nicht verstand und der Professor, der die Sprachen der Stämme der näheren Umgebung eigentlich kannte, aufgrund des Schlammes nicht erkennen konnte, um wen es sich handelt, deutete Sebastian den beiden an, sich erst mal im türkiesblauen Becken des Wasserfalls zu waschen.
Die beiden sprangen hinein und schrubbten sich gründlich ab. Sie reinigten ihre Körper von Kopf bis Fuß. Zwischendurch schienen sie ein Ritual auszuführen, klatschten sich ab, riefen sich singende Laute zu, bevor sie weiter ihre Körper wuschen. Schon nach einer Viertelstunde konnte man wieder leibhaftige Menschen unter dem Schlamm erkennen. Nach einer halben Stunde standen ein junger drahtiger mittelgroßer Mann und eine junge zierliche hübsche Frau vor der Gruppe der Wissenschaftler.
Die Eingeborenen
Die beiden Eingeborenen trugen keinerlei Kleidung. Ihre Haut war dunkelbraun. Sie besaßen wilde Bemalungen an den Oberarmen und an den Oberschenkeln. Der Professor studierte ihre Tattoos. Er überlegte kurz. Dann sprach er den Namen des Stammens aus, den er identifiziert hatte.
Da wichen die beiden vor Schreck zurück, beinahe so, als hätte man sie bei etwas Verbotenem erwischt. Dann lachten sie, gingen auf den Professor zu und fielen ihm um den Hals.
Julia und der Professor begannen, die beiden näher zu untersuchen. Sie mussten feststellen, dass der Mann einen dick angeschwollenen Knöchel aufwies. Die Frau hatte es am linken Oberarm erwischt. Dort klaffte eine üble Wunde. In ihren Übernachtungszelten besaß jedes Mitglied der Archäologen-Gruppe unter den persönlichen Gegenständen auch jeweils einen Erste-Hilfe-Beutel. Julia holte ihren hervor und begann, die Wunde der Frau zu säubern. Dann verband sie die Wunde fachgerecht. Ein spezieller Kurs, den sie vor ihrer Abreise alle durchlaufen musste, befähigte sie dazu.
Der Mann erhielt den Auftrag einer Salbe. Auch sein Knöchel wurde verbunden. In der Zwischenzeit versuchte der Professor, mit den beiden über die Sprache Kontakt aufzunehmen. Er kramte in der hintersten Ecke seines Gehirns. Ein paar Worte der Sprache, die von diesem Stamm gesprochen wurde, glaubte er zu können. Er probierte es aus.
“Mein Name ist Schwarz, Professor Schwarz.“
Die beiden Indios starrten ihn entgeistert an. Dann schlugen sie sich mit den Handflächen auf ihren Oberschenkel. Der Mann erhob sofort die Stimme und erklärte in seiner Sprache, sein Name wäre TomTom. Und der Name seiner Frau wäre Pipa.
Der Professor hob die Augenbrauen. “TomTom? Warum TomTom?“
TomTom gab keine Antwort. Er zuckte mit den Schultern. Grammatikalisch nicht sehr glücklich fragte der Professor, warum die beiden in die Schlammlawine geraten waren. Nach einigem hin und her verstanden sie, was er von ihnen wollte. Der Mann lacht lauthals. Auch Pipa lachte. Pipa stellte sich neben den Mann, griff nach seinem Schwanz. Schüttelte ihn. Danach lachte sie wieder und machte eine international verständliche Geste für Geschlechtsverkehr. Daraufhin lachten nun beide herzhaft. Auch TomTom fasste der Frau an ihr Geschlechtsorgan und steckt ihr gleich ein paar Finger hinein.
Der Professor schluckte. Die Studenten ebenfalls. So etwas hatten sie noch nie gesehen. Zumindest nicht so ungeniert im Angesicht fremder Menschen. Aber irgendwie kapierten sie, dass die beiden beim Geschlechtsverkehr von dem Erdbeben überrascht wurden und mit der Schlammlawine ins Tal gelangten. Man versuchte sich ein wenig zu unterhalten. Dem Professor fielen noch einige Worte ein. Aber sein Sprachschatz war schnell zu Ende. Und die vielen Worte, mit denen TomTom antwortete, konnte er nicht übersetzen.
Pipa griff sich an den Bauch und drehte ihre rechte Hand auf ihrem Bauch. Mit der linken Hand deutete sie auf ihren Mund. Das schien eindeutig zu sein. Sie fragte nach Essen. Der Professor zeigte auf die Schlammlawine im Hintergrund und machte ein Zeichen dafür, dass alle ihre Vorräte von der Schlammlawine zerstört worden waren. Das verstanden die beiden Eingeborenen.
Sie gaben eine Menge schmatzender Laute von sich. TomTom signalisierte, dass er sich auf die Suche nach Essen begeben würde. Und schon war er im Busch verschwunden.
Die neugierige Pipa
Pipa begann nun ihrerseits Gabriela zu untersuchen. Immerhin erkannte sie sofort, dass die dunkelhäutige junge Studentin ihr vom Typ her ähnelte. Sie begutachtete Gabrielas Augen, blickte ihr in die Ohren, bewunderte die feinen Ohrringe, schaute sich genau ihre Haare an. Dann rollte sie, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, Gabrielas T-Shirt hoch. Gabriela trug im Dschungel keinen BH. Deshalb standen ihre großen Brüste sofort vor Pipas Augen.
Pipa streichelte sie, bewunderte die Größe, untersuchte die Brustwarzen, drehte an jeder, wollte plötzlich hinein beißen. In dem Augenblick schubste Gabriela Pipa von sich und verschränkte ihre Arme vor ihren Brüsten.
„Ich glaub es nicht!“, rief sie erbost.
Pipa schaute enttäuscht auf Gabrielas Brüste.
„Was macht sie da?“, schrie Gabriela und versuchte ihre Brüste wieder zu bedecken.
Der Professor schaute Gabriela mit einem gütigen Blick an.
“Ich weiß nun nicht, was noch kommt. Es entspricht sicherlich nicht unseren moralischen Grundsätzen. Aber unter ethnologischen Gesichtspunkten würde es mich interessieren zu sehen, was Pipa mit Ihnen vorhat. Lassen Sie sie doch einfach mal machen!“, schlug der Professor vor.
Gabriela blickte ihn fragend an. „Ich bin nicht in den Dschungel gegangen, um hier sexuelle Experimente zu erleben. Ich wollte eigentlich Ausgrabungen machen“, erwiderte sie.
Julia knuffte Gabriela auf den Oberarm. “Schöne Brüste übrigens“, damit zog sie verschmitzt ihr T-Shirt aus und zeigte ihre ebenso großen schweren Brüste. “Nun steht es ein zu eins, würde ich mal sagen.“
Das gab Gabriela ein wenig Ihrer Sicherheit zurück. Sie war eigentlich nicht schüchtern. Im Gegenteil. Gabriela nahm ihre Arme herunter. Sie deutete Pipa an, dass sie weitermachen dürfe.
Eine geile grüne Paste
Pipa rannte ein paar Meter weg von der Gruppe und suchte im Unterholz herum. Danach kam sie mit einigen Blättern in der Hand zurück. Vorsichtig begann sie, Gabriela weiter zu untersuchen. Um die Brustwarzen kümmerte sie sich nun ganz besonders. Nachdem Pipa die Brustwarzen genau genug untersucht hatte, rollte sie die frisch gepflückten Blätter ein und verrieb das Ganze anschließend mit ihren Fingern. So lange bis sie eine cremeartige Substanz in ihrer Handfläche erhielt. Dann schmiert sie ein wenig davon an Gabrielas Brustwarzen.
Gabriela beobachtete unsicher was Pipa da an ihr machte. Kaum hatte sie die grüne Matte an ihren Brustwarzen, richteten die sich steil und hart auf. Man konnte richtig sehen, wie sie sich von einer Minute auf die andere strafften.
„Oh Mann, was ist denn das für ein geiles Zeug“
Gabriele stöhnte.
“Mir wird ganz heiß. Und nicht nur an den Brüsten.“ Julia, Sebastian und der Professor beobachteten Gabrielas Verwandlung mit Staunen. In der Zwischenzeit nestelte Pipa an Gabrielas Hose herum. Sie wollte ihr die Hose herunter ziehen. Nach dem sie endlich kapierte, wie das ging, machte sie mit ihren schlanken dunkelbraunen Fingern einen Knopf nach dem anderen auf. Dann zog sie mit einem Ruck die Hose von Gabrielas Gesäß.
Gabriela trug ein Höschen. Das Höschen überraschte Pipa. Denn als sie es sah, blickte sie regelrecht enttäuscht. Aber nachdem sie Gabriela nun mal die Hose ausgezogen hatte, begann sie jetzt auch das Höschen zu entfernen.
„Geh weg!“, schrie Gabriela und wollte ihr Höschen festhalten.
Der Professor gab ihr jedoch abermals zu verstehen, die eingeborene Pipa machen zu lassen. Mit tiefen Falten im Gesicht ließ Gabriela Pipa weitermachen und sich nun auch noch das Höschen ausziehen.
Gerade so als wäre es eine Ritual, zog Pipa die kleine Unterhose nach unten. Zentimeter für Zentimeter legte sie den Venushügel frei. Immer mehr Erstaunen machte sich im Gesicht von Pipa breit. Als sie endlich Gabrielas Geschlecht vor Augen hatte stieß sie einen gellenden Schrei aus. Der klang beinahe wie der Schrei eines Kindes, welches an Weihnachten ein besonders tolles Geschenk erhält. Pipa war, so wie es schien, besonders überrascht davon, dass Gabrielas Venushügel keine Haare trug. Pipa griff sich an ihre Haare und zog daran. Dann starrte sie wieder auf Gabrielas rasierte Scham.
„Ich glaube, das hat sie noch nie gesehen“, kommentierte der Professor die Aktion und notierte alles, was er sah. Julia beobachte ebenfalls mit Erstaunen Pipas Reaktion.
„Toll rasiert, Kollegin!“, merkte Julia an. Sie öffnete ebenfalls ihre Hose, um gegenüber Gabriele ihre Solidarität zu bekunden.
Gabrielas Lächeln kehrte zurück. Als sie nun nackt im Gras lag, begann Pipa systematisch Gabrielas Geschlecht zu untersuchen. Sie strich mit ihren Fingern an Gabrielas dunkelbraunen Schamlippen entlang, fuhr mit einem Finger durch den Schlitz, versuchte den Schlitz zu öffnen, um an Gabrielas Kitzler heranzukommen.
Gabriela musste ihre Augen schließen. Lust überkam sie. Sie konnte sich nicht dagegen wehren, geil zu werden. Das schlug sich bei ihr sofort in einer feucht werdenden Grotte nieder. Pipa freute sich nun auch tierisch, als sie einen Finger in Gabrielas Muschi verschwinden lassen konnte, der anschließend wieder nass hervor kam. Sie roch daran, steckte ihn in den Mund, leckte ihn ab und lächelte Gabriela an.
Dann schnappte sich Pipa ein wenig von der grünen cremigen Masse, rieb sie um den Kitzler und auf den Venushügel. Gabriela wurde es sofort heiß. Wein ein Blitz schoss ihr die Lust in die Klit.
„Hey, was machst du da schon wieder?“, rief Gabriela aus.
Pipa deutete ihr an, einfach still sein und zu empfangen. Gabriela schloss die Augen. Wenige Augenblicke später begann sie lauthals zu stöhnen. Es klang, als befände sie sich mitten im schönsten Liebesakt.
Genauso hielt sie Pipa auch ihr Becken entgegen. Sie schleuderte es hin und her, auf und nieder, so als hätte sie einen imaginären Mann auf sich liegen, der tief in sie eingedrungen war. Ihre Schamlippen klafften längst weit auseinander. Julia, Sebastian und der Professor beobachten fasziniert, wie Flüssigkeit aus ihrer Möse heraus tropfte.
Pipa saß daneben und genoss das seltsame geile Schauspiel lachend wie ein kleines Kind.
„Ich dreh durch. Die Frau bringt mich mit ihren Blättern zum Orgasmus“, schrie Gabriela.
„Man schaue sich die Reaktion der primären Geschlechtsmerkmale an. Unglaublich!“, faselte der Professor, immer noch um eine halbwegs wissenschaftliche Formulierung bemüht.
Der Professor wusste aber längst nicht mehr, wo er hinschauen sollte. Zum einen interessierte ihn der Vorgang als Mann. Zum anderen war die Sache unter wissenschaftlichen Aspekten ungeheuer interessant. Aber zum dritten schämte er sich, dass er einer seiner Studentinnen bei einer derartig intimen Situationen beiwohnte.
Julia war längst zur gierigen Frau geworden. Wissenschaftliches Interesse hin oder her. Sie wurde in ihrer Möse ebenso feucht, wie Gabriela. Sie musste sich anfassen, ob sie wollte oder nicht.
Pipa massiert
Pipa beobachtete noch einige Augenblicke lang Gabrielas Reaktion. In einer einzigen geschmeidigen Bewegung setzte sie sich zwischen Gabrielas Beine. Sie drang mit drei Fingern in Gabrielas Mitte ein. Mit ihrem Daumen drückte sie auf die mit der Blattcreme eingeriebene Klitoris. Mit ihrer zweiten Hand führte sie drückende, kreisende Bewegungen auf Gabrielas Bauch aus.
„Hey, die Frau macht mich verrückt“, schrie Gabriela und drückte ihr Geschlecht den Fingern der Indiofrau entgegen.
Die bewegte sich in die Gabriela nur ein wenig. Dabei fand sie aber hochempfindliche lustverursachende Stellen, die Gabriela an sich zuvor noch nie gespürt hatte. Der Druck von Pipas Daumen auf die empfindliche Klitoris reichte aus. Plötzlich schrie Gabriela auf, so als würde man ihr die Seele entreißen. Pipa zog ihre Finger zurück.
Aus Gabriela schoss eine Fontäne einer farblosen Flüssigkeit hervor. Der Strahl traf Pipa am ganzen Körper. Die klatschte fröhlich in die Hände, während Gabriela einen Strahl nach dem anderen absonderte und ihren Schoß hin und her warf.
Sebastian hatte Pipa und Gabriela aus der Entfernung beobachtet. Nichts dazu gesagt. Nur interessiert zugeschaut. Und genossen. Er hatte längst schon ein Auge sowohl auf Julia als auch auf Gabriela geworfen. Aber die harte Arbeit im Dschungel ließ ihn bislang vergessen, dass er mit zwei sehr attraktiven Frauen im Dschungel unterwegs war.
Das erotische Spiel der Indiofrau traf ihn jetzt mitten in sein Lustzentrum. Mit einem Schlag wurde ihm bewusst, was er in den letzten Tagen verdrängt hatte. In seiner Mitte regte sich etwas und pochte mehr und mehr. Als er nun beobachtete, wie Gabriela einen Strahl nach dem anderen absonderte, nachdem Pipa immer wieder in Gabrielas Muschi griff und mit dem Daumen auf ihre Klitoris drückte, da konnte er nicht mehr anders. Er musste durch deine Hose hindurch an seinen Ständer greifen.
