Kitabı oku: «2062 Seiten Feuchte Liebe, nasser Sex», sayfa 19
Johnny wird bedient
"Komm, leg´ dich zu mir."
Ich sehe Johnny noch ein wenig erschöpft an.
Johnny schaut mich an: "So, wie ich bin?"
"Bitte zieh dich aus!"
Johnny streift sein Hemd ab, ich sehe seinen schlanken, festen Körper, der mich sonst zu mehr Gedanken angeregt hätte als gerade jetzt, wo ich ermattet daliege. Johnny zieht seine Sandalen aus und stellt sie neben meine Schuhe vors Bett.
Johnny ist viel ordentlicher als ich. Ich muss es hinnehmen.
Dann öffnet Johnny seine Hose, lässt sie zu Boden sinken und steigt aus den Hosenbeinen.
"Johnny, du kannst deine Hose ruhig zu meinem Kleid legen - ich muss es sowieso waschen."
Oh, herrje, das war Alltag.
Johnny sieht mich von der Seite an: "Sag mal, was möchtest du denn?"
"Johnny, Lieber, komm zu mir gekuschelt!"
Johnny dreht sich zu mir um, ich sehe an der Wölbung in seinem Slip, wie erregt er ist. Als Johnny sich neben mich aufs Bett legt, rolle ich mich in seinen Arm: "Schatz?"
"Ja?"
"Wie möchtest du es heute?"
Johnny antwortet leise: "Mach es mir sanft, ich bin sehr erregt und empfindlich!"
Ich habe es bereits gesehen und freue mich, dass ich
Johnny soweit gebracht habe: "Johnny, was hat dir denn eben am besten gefallen?"
Ich muss es wissen. Ich könnte es ihm dann später erzählen, wenn ich ihn besonders anregen will.
"Oooch, eigentlich fand ich alles schön."
"Du kohlst."
Ich gluckse vor Lachen, weil ich es eigentlich schon weiß: "Komm, sag es mir. Mich regt es an, wenn ich weiß, was dir besonders gut gefallen hat!"
Johnny ist einen Augenblick lang still, dann beugt er sich zu mir herüber, küsst mich auf die Stirn: "Regina, ich fand es schön, wie du dich anregen und wie du dich wieder beruhigen kannst." Und: "Mich hat aufgeregt, wie du deine Hand zwischen die Schenkel geschoben und zärtlich in deiner Spalte gespielt hast ….. wie du es dann schneller und wilder getrieben hast und ich deine Erregung, dein Zittern in meiner Hand spüren konnte." Und wieder nach einer kleinen Pause: "Ich habe dir besonders gerne zugesehen, als du dich vor mir bis zum Orgasmus gestreichelt hast!"
Das weiß ich nun schon. Wie teilnahmslos sage ich: "Und?"
"Na, wie du mich mit deinen Reden so hochgebracht hast, dass ich es mir beinahe selbst gemacht hätte!"
Endlich sagt er, dass ich ihn auch damit anregen kann!
"Danke Johnny, ich freue mich!"
Eine Weile liege ich still in seinen Armen, genieße die Ruhe, genieße es auch, dass ich Johnny auf mich warten lassen kann. Ich höre ihn tief atmen: "Johnny, Schatz, du schläfst doch nicht etwa?"
"Doch!" Und dann: "Ich warte auf dich!"
Ich kann es mir denken. Ich liege unverändert, fast regungslos in Johnnys Arm. Dann schiebe ich meine Hand langsam auf Johnnys Brust. Ich folge mit meiner Hand seinen festen Muskeln und knete sie vorsichtig. Dann streichele ich über seine Brusthaare. Ich zupfe leicht daran, drehe sie zwischen meinen Fingern zu kleinen Zöpfen.
Johnny liegt ganz entspannt und schmunzelt: "So brauche ich ein volles Jahr, bis ich komme."
"Sei nicht albern."
Ich streichele seinen Bauch, umkreise mit einer Fingerspitze den Bauchnabel, beuge meine Finger und fahre mit den Fingernägeln in kreisenden Bewegungen über seine Haut.
Johnny stöhnt leise und dehnt sich: "Liebling, das ist wunderschön!"
Ich sehe, wie sich sein Slip noch strammer aufrichtet. Meine Hand liegt jetzt flach auf Johnnys Bauch. Dann schiebe ich die Hand langsam in den Slip vor. Johnny seufzt. Ich höre gerne, wie bei ihm die Lust steigt. Ich taste mich weiter nach unten vor, bis ich auf Widerstand stoße. Johnnys strammes Glied fühlt sich ganz warm an, als ich mich an seiner Unterseite nach oben taste und seinen Ständer mit meiner Hand zärtlich an den Seiten umspiele, sein Glied erst liebkose, dann ganz umschließe. Ich presse Johnnys Penis. Er wird unter meinen Händen völlig hart. Wenn ich nicht schon gekommen wäre, würde ich jetzt unruhig werden. Ich genieße die Vorstellung, dass Johnnys Stab auf meine Zärtlichkeiten wartet. Ich werde es ihm gut machen und ihn langsam und genüsslich streicheln.
Ich versuche, Johnnys Slip nach unten abzustreifen, was nicht einfach ist. Johnny hebt seine Hüfte etwas an, ich ziehe und hebe den Slip über sein pralles Glied, streife den Slip dann über Johnnys Beine nach unten hin ab. Johnny muss nachhelfen.
Jetzt liegen wir beide eng und völlig nackt nebeneinander, ich schmiege mich an Johnnys Schulter.
Ich schaue mir Johnnys steifes Glied lange an, wie es schon sooft in mir war und mir Lust gebracht hat. Dann umfasse ich Johnnys Glied mit der Hand, spüre, wie prall und gleichzeitig elastisch sein Glied ist. Ich drücke es und lasse es wieder los. Was für ein Gefühl, wenn ich wieder fest zupacke!
"Johnny, ich mache es dir jetzt!"
Johnny liegt entspannt da: "Liebes, du bist wundervoll!"
Ich lasse mit dem Druck etwas nach und umfasse das Glied unter seiner Haut, vermeide die direkte Berührung mit dem nackten Schaft und lasse meine Hand gleichmäßig langsam auf- und abgleiten, streichele Johnny solange sanft, bis oben an der Penisspitze klare Tropfen hervorquellen. Ich verreibe sie rundherum vorsichtig auf der Spitze. Sie glänzt wundervoll.
"Das ist gut! Mach weiter so!" Johnny windet sich vor Verlangen.
Ich denke mir, dass es bei Johnny genauso ist wie bei mir, wenn ich mein feuchtes Köpfchen unter der zarten Haut liebkose und dieses süß-kitzelnde Gefühl in mir aufsteigt. Ich nehme jetzt meine linke Hand, umfasse Johnnys Glied und streife die Haut vorsichtig nach unten zurück. Johnnys Glied wird noch praller. Noch immer quellen kleine, klare Tropfen aus der Spitze. Mit den Fingerspitzen fange ich die kostbare Feuchte auf und verteile sie rundherum.
Dann umkreise ich die feuchte Spitze gleichmäßig mit dem Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand. Es sind meine beiden geübten Finger. Dann und wann halte ich ganz oben inne und tupfe die Spitze, bis ich sehen kann, wie sich das Löchlein ein wenig öffnet. Ich stelle mir vor, wie daraus der Samen spritzen wird! Dann setze ich mit beiden Fingern mein Spiel fort.
Johnny dehnt sich: "Wie ….. wie ….. wie machst du das? Es ist wundervoll! Ich kann es nicht mehr aushalten!" Johnny windet sich.
Ich flüstere: "Schätzchen, du musst es aushalten! Ich möchte es! Ich sehe dich gerne an, wenn du kurz davor bist ….. Ich sehe es gerne, wenn du abspritzen möchtest, es aber eben noch nicht kommt! Bitte sag´ mir vorher, wenn es dir kommt!"
Ich werde Johnny dann mit sanften, ganz vorsichtigen Bewegungen in der Schwebe halten. Ich freue mich darauf und werde es genießen, wenn ich Johnny kurz vor dem Erguss in der höchsten Lust halten kann. Das sage ich ihm aber noch nicht.
Ich streichele Johnny nun wieder und umfahre die nasse Spitze seines Glieds ganz gleichmäßig mit der hohlen Innenfläche meiner rechten Hand.
"Du kannst es so gut! Mach weiter so!"
Ich behalte mein Spiel ohne Unterbrechung bei und sehe, wie sich Johnnys Körper unter meinen streichelnden Bewegungen spannt. Seine Bauchmuskeln arbeiten. Ich lasse ein wenig in meinen Bewegungen nach, dann spiele ich wieder mit meinem Schätzchen.
Ich höre, wie Johnny auf mein wechselndes Spiel reagiert und sehe, wie ich die Lust steigern und abflachen lassen kann. Johnny ist in meiner Hand. Er ist auf mich angewiesen, wenn ich ihn abwechselnd streichele und dann wieder ruhen lasse. Ich weiß, Johnny mag es, wenn ich ihn lange streichele. Und er genießt es, wenn ich es ihm gefühlvoll mache.
Bekommst Du so etwas zuhause auch?“, fragte Regina plötzlich Christian.
Christian erschrak, weil er die Augen geschlossen hatte. Immerhin erlebte er soeben ein Hörspiel, das er nicht interbrechen wollte. Regina fummelte zwar in sich herum. Das war aber weniger spannend anzusehen, als ihren Erzählungen zu lauschen. Vor allem, weil er sich schon so oft gewünscht hatte, seine Frau Doris würde so etwas mit ihm machen.
„Nein“, antwortete er knapp.
Regina sah ihn an, dann setzte sie ihre Erzählung fort.
Johnny treibt dem Ende entgegen
"Regina! ….. Mir kommt es bald - ich kann nicht mehr!"
Ich unterbreche mein Spiel: "Willst du schon abspritzen?"
"Ja …… warte, nein …… noch nicht!"
Ich kitzele nun Johnnys pralle Penisspitze, indem ich sie mit zwei Fingern umfahre. Dann tupfe und reibe ich die oberste Spitze ganz zart um das Löchlein herum. Es muss Johnny unheimlich kitzeln: Der klare Saft läuft am Penis hinunter. Ich streiche die Flüssigkeit wieder nach oben. Johnnys Glied ist jetzt ganz rot und zuckt unregelmäßig, die Penisspitze richtet sich steil nach oben. Ein wunderbares Bild.
Johnny streichelt meine Hand, während ich ihn streichele: "Du bist so gut! Mach es mir noch länger! Es juckt so herrlich und ich komme dabei nicht zu schnell zum Schluss!"
Ich weiß es.
Jetzt massiere ich mit dem lang gestreckten Zeigefinger und Mittelfinger - ein Finger liegt vorne und einer liegt hinten an - den saftigen Schaft zärtlich zwischen den Fingern auf und ab. Prall elastisch - ich merke, dass ich diesen Begriff liebe. Prall elastisch ist Johnnys Penis und voller Leben, wenn ich von unten nach oben über seinen Wulst hinweg streichle oder von oben nach unten mit angelegten Fingern gleite. Jedes Mal, wenn ich in die Nähe von Johnnys Wulst komme, zuckt es in seinem Glied und spannt sich für einen kurzen Moment.
Jetzt umschließe ich Johnnys Penisschaft völlig und folge dem Schaft mit der Hand bis zur nassen Eichel, die ich in meine hohle Hand aufnehme. Ich umkreise die Kuppe mit meiner gewölbten Hand.
Johnny winselt, zieht die Luft zwischen den Zähnen ein und atmet stoßweise: "Ffff ha … fff ha … ha ha … ffffff … oooh … ooohh … ha … ha …… och … oooch … ha … ha … ha … ha".
Muss ich unbedingt aufhören? Ich möchte nicht, dass Johnny sich jetzt schon unter meiner Hand ergießt.
"Schatz, kannst du noch aushalten?"
Johnny antwortet nicht, erst als ich mit meinen gleichmäßig kreisenden Bewegungen um die Spitze herum aufhöre, presst er hervor: "Ich halte es nicht mehr aus, aber mach vorsichtig weiter, bis ich dir ein Zeichen gebe!"
Ich nehme jetzt Johnnys nasse Spitze wieder in meine hohle Hand und bewege sie sanft kreisend um die Spitze herum: " Fffffff … ha … ffffff ha … sssssss … ha … ffff … ha … ha … ha … ffffff ……..“
Johnny zerfließt vor Lust, ich reibe ihn voller zärtlicher Liebe.
Sein Atem geht jetzt unkontrollierter, Johnny winselt und stöhnt: "…. Ha … ha ha … ha … ha … ha"……… ha … ha …… ha … iiiiiiiiiiiiiihhhhh …… oooch … iiiiiihhhhh … ha …… ha ha … ha …… ooouuu … ha … ha … uuuuaaaaa … ha … ha".
Ich wechsele die Stellung und umfasse den Penisschaft unter der Eichel mit der rechten Hand. Ich fahre den feuchten Schaft mit leichten, schneller werdenden Bewegungen auf und ab und locke Johnnys Lust so, wie ich es von ihm selbst kenne: Wenn Johnny - mein Johnny - es sich vor mir selbst macht und ich zusehen kann, wie er sich in seiner letzten Lust hingebungsvoll massiert, bis es ihm endlich mit mächtigen Samenstößen kommt.
Johnny kneift mich: "Hör auf …… ich bin sonst sofort am Ende!"
Ich unterbreche für einen Augenblick meine Bewegungen, lasse die Hand ruhig am Schaft anliegen und warte, bis Johnny sich etwas beruhigt hat. Dann widme ich mich wieder der Penisspitze, die ich mit der nassen, hohlen Hand umfasse und rundherum reibe.
"Das tut gut!"
Johnny seufzt und windet sich unter meinen Fingern.
"Liebes, du bist heute so wunderbar!"
Ich beuge mich nach unten und küsse Johnny auf den Bauch. Dann setze ich für eine Weile dieses wahnsinnig aufregende Spiel mit der kreisenden, hohlen Hand fort.
"Ich werde wahnsinnig! Komm, bring´ mich jetzt richtig zu Ende!"
Ich richte mich auf und hocke mich neben Johnny aufs Bett: "Liebling, ich möchte sehen, wie du abspritzt!"
Ich freue mich auf Johnnys herrlichen Körper, wie er sich in der höchsten Lust windet, ich freue mich auf Johnnys Stöhnen und auf den weißen Samenstrahl, der sich pulsierend ergießt. Ein Samenstrahl, wie er vielleicht tausendfach zur gleichen Zeit bei anderen Männern pulsiert! Unvorstellbar. Wie viele Frauen mögen es sein, die ihre Männer auch so befriedigen können, wie ich es gerade mache? Ich liebe meinen Johnny und ich liebe es, wenn ich ihn zum Höhepunkt treiben kann. „
Regina unterbrach ihre Erzählung und schaute Christian tief in die Augen.
„Wie ist das bei Dir zuhause. Geht es Dir manchmal ähnlich? Macht es Deine Frau auch auf diese Art vor Dir?“
„Nicht dass ich mich erinnern könnte, weder vor mir noch mit mir, so wie ich es vorhin schon sagte“, flüsterte Christian heißer, der von Reginas Erzählungen längst so erregt war, wie Johnny in ihren Erzählungen.
„Nimm ihn in die Hand!“, forderte Regina.
Christian öffnete seine Hose und holte seinen längst steifen Schwanz heraus.
Regina setzte sich wieder etwas aufrechter in ihren Liegestuhl und erzählte mit verklärtem Blick weiter.
Johnny kommt
„Wieder reibe und umkreise ich Johnnys Spitze ganz langsam und sanft mit der nassen, hohlen Hand, dann umfasse ich den Penisschaft, der mir unter der Hand fast entgleitet, und treibe Johnny schneller und schneller zum Orgasmus: "Ha … ha …… ha … o … o …… och … och … o …… ha … ha … och, och … haaaaaaaaaaaa ……… ooouuuuuu … ha … ha … o … och … aaaaa … ha … ha".
"Regina! Regina! Reginaaaaa!" Johnny schreit nach mir.
Ich antworte nicht. Ich will Johnny jetzt zu Ende bringen und ihn abspritzen sehen!
Dann fühle ich es kommen. Ich fühle es erst langsam, dann immer drängender kommen und verlangsame meine Handbewegungen. Ich melke Johnny gefühlvoll mit langsamen Bewegungen. Johnnys Penis ist prall gefüllt. Die Spitze glänzt.
Dann wird Johnnys Körper ganz starr, Johnnys Atem wird flach und unregelmäßig, ich merke, wie sein Penis völlig steif wird und spüre, wie es tief von unten nach oben drängt und sich seinen Weg bahnt.
"Ha … ha … ha … ha … ha … ha … o … o … o … o … oooooooouuuuuhh ……."
Johnny kommt!
In meiner Hand, mit der ich Johnny melke, merke ich den Samen aufsteigen, merke, wie der drängende Samen den Penis in höchster Lust erstarren lässt. Johnny stöhnt, sein Kopf glüht, er presst den Kopf nach hinten ins Kissen, sein Körper streckt sich im Lustkrampf, seine Beine spannen sich, die Hände krallen sich ins Betttuch und dann ……. dann endlich sehe ich Johnnys ersten erlösenden Samenstoß aus der Spitze seines Penis spritzen, einen weißen Strahl, der in langem, kräftigem Bogen weit aufs Bett schießt und dort mit dumpfem Pochen landet.
Dann spritzt Johnny mit weiteren, unregelmäßigen Stößen ab. Sie drängen aus der Tiefe seines Körpers pulsierend nach oben. Ich merke in der Hand, wie die Stöße den Penis krampfartig anschwellen lassen. Bei jedem Stoß öffnet sich die Penisspitze wie ein kleiner Mund. Die Samenstöße drängen nach außen und in die Höhe, fallen schließlich im weiten Bogen nicht weit voneinander entfernt pochend aufs Bett. Ich steuere mit meiner Hand die mächtigen Samenstöße dahin, wo sie sich sammeln können. Welche Kraft liegt in diesen Ergüssen! Es ist wollüstig für mich anzusehen!
Johnny stöhnt und hechelt beim Abspritzen genau wie ich, wenn ich mich zu meinem Orgasmus treibe und meine Kontrolle völlig verliere: "Ha … ha … ha … o … o … jaaaaaaaaaaah ……. "
In Johnnys Penis zuckt es noch einige Male schwächer, bis sein Samen völlig aus seinem Körper entweicht, ein Rinnsal von klarem Saft und Samen tropft aus der Spitze langsam auf Johnnys Bauch und bildet dort einen kleinen See. Johnny liegt erschöpft auf dem Kissen.
"Johnny?"
"Regina?"
Ich kann Johnnys Stimme kaum hören. Aber ich muss ihn bitten: "Ich möchte …. ich möchte …… ich möchte, dass du mich gleich …… noch einmal nimmst, wenn du dich erholt hast. Du hast mich völlig heiß gemacht, als ich dich gestreichelt und gesehen habe, wie du abspritzt! Ich fand dich so schön!"
Johnny lächelt schwach: "Lass mir etwas Zeit".
Ich werde es aushalten müssen.“
Regina atmete tief aus.
„Kannst Du nachvollziehen, wie sehr ich Johnny liebte?“
„Liebte? Was ist mit Johnny?“
„Keine Woche nach diesem Erlebnis ist er bei einem Verkehrsunfall gestorben.“
„Oh, das wusste ich nicht. Mein herzliches Beileid!“
Regina fasste sich in ihr Höschen und begann ihre Liebesperle zu reiben.
„Ich möchte gerne alleine sein!“
Christian stand auf und zog sich so still und schnell zurück, wie es ihm möglich war. Sein nun erschlaffendes, aber unbefriedigtes Glied verstaute er wieder in seiner Hose.
Fabienne Dubois
Selbst sind die Frauen
3
Von Angesicht
zu Angesicht
Eine erotische Geschichte
Franzi und ihr besonderer Wunsch
Das war ein Abend! Erst nichts los, dann allmählich ein paar Gäste an der Bar. Dann Musik, lauter werdend. Am Ende tanzten einige sogar ausgelassen übers Parkett.
Unter den Gästen fand Frank eine sehr attraktive Frau, die genau seinem Beuteschema entsprach. Top. Als er sie zum Tanz aufforderte willigte sie ein. Und alles ging seinen Gang …
Frank schloss die Hotelzimmertür hinter ihr und ging auf sie zu. Sie wich zurück.
"Was ist? Willst du plötzlich nicht mehr?"
Er verstand ihre Reaktion nicht. In der Hotelbar hatte sie sich gegenüber seinem Streicheln mehr als empfänglich gezeigt und sich beim Tanz so eng an ihn gedrängt, dass sie seine offenkundige Erregung hatte fühlen müssen. Und sie hatte diese, wie ihm schien, sogar noch bewusst gesteigert. Und sie hatte ihre eigene intensiv genossen.
Als er dann fragte, ob sie ihre Begegnung nicht besser an einem anderen Ort fortsetzen sollten, hatte sie sofort und ohne weiteres Fragen eingewilligt. Und nun dieses angstvolle Zurückweichen?
"Ich will schon - aber vielleicht in etwas anders als Du es Dir vorstellst."
Franzi sah ihn ebenso unbeirrbar fest wie gleichzeitig auch verlangend an.
"Was soll das heißen?"
Frank spürte, wie Ärger in ihm hoch kroch. Er liebte es nicht, wenn man ihn erst mal angemacht und dann fallen ließ. Die ganze Zeit über hatte er sich darauf gefreut, diese blonde, große und so überaus attraktive Frau in sein Bett zu bekommen und sich mit ihr zu vergnügen.
"Nun, ich will nicht mit dir schlafen. Aber du sollst trotzdem auf deine Kosten kommen!"
"Wie soll das denn gehen?", schnauzte Frank und trat einen Schritt auf sie zu.
Wieder wich Franzi zurück und hob abweisend den Arm. "Ich will zuschauen, wie du es dir selbst besorgst. Und ich sitze dir gegenüber und befriedige mich ebenfalls. Ansehen darfst du mich. Nur nicht berühren."
Anschauen – ja; berühren – nein!
"Wie bitte?" Frank wurde etwas lauter. "Was sind denn das für Spielchen? Ich dachte, du willst einen anständigen Fick. Genauso wie ich. Und ich muss schon sagen, ich bin scharf wie eine Rasierklinge, wenn ich dich so vor mir sehe."
"Darauf stehe ich heute nun einmal nicht." Franzi lächelte mit genussvoller Überlegenheit. "Glaub mir, Du wirst am Ende sehr viel Spaß haben. Aber wenn du mich anrührst, werde ich laut schreien und erklären, dass du mich vergewaltigen wolltest!"
Frank blieb mit offenem Mund stehen. Er starrte auf Franzis enge Bluse, unter der sich ihre vollen Brüste deutlich abzeichneten und deren Stoff von den erigierten Nippeln fast durchbohrt wurde. Schmerzlich wurde ihm bewusst, dass er die erste Partie ihres gemeinsamen Kräftemessens verloren hatte. Er sackte in sich zusammen. Die Härte in seiner Hose war schlagartig zurückgegangen, die Spannung abgeschlafft.
Doch seine Augen konnten sich nicht von diesen Brüsten lösen. Und je länger er auf sie stierte, desto größer wurde sein Verlangen, diese Frau endlich nackt zu sehen, ihre Brüste, ihre Muschi. Alles. Aber schließlich nickte er und ließ resigniert den Kopf hängen.
"Dann sei ein lieber Junge und zieh dich aus! Oder willst du etwa die Hose dabei anbehalten?", meinte Franzi spöttisch.
Zögernd trat er neben das Bett. Franzi blieb stehen und öffnete aufreizend langsam die wenigen Knöpfe ihrer Bluse. Sie trug keinen BH, das hatte er schon beim Tanzen ertastet. Jetzt konnte er beobachten, wie die Bluse zur Seite gezogen wurde und die festen Formen, auf die er so scharf war, zum Vorschein kamen. Mechanisch streifte er sein Hemd ab und ließ es achtlos auf den Boden fallen. Wie gebannt starrte er auf die makellosen Halbkugeln, die leicht schaukelten, als Franzi ihre Bluse zusammenfaltete und sorgsam auf den Stuhl legte.
"Willst du nicht weiter machen? Hast du es dir anders überlegt?"
Franzi wusste um ihre Überlegenheit und kostete sie voll aus. Provozierend langsam griff sie an ihre Hüfte, hakte den Verschluss ihrer Hose auf und schob sie Millimeter um Millimeter nach unten, bis der Rand des Slips erreicht war. Frank bekam Stielaugen. Er wäre so gerne zu ihr gegangen, hätte sie geküsst, mit ihren wohl gerundeten Brüsten gespielt, sie geleckt und dann ihre Hose weiter nach unten gezogen, um in ihren Slip fassen zu können. Aber er durfte nicht.
Mit einem Mal kam Bewegung in ihn. Schnell öffnete er den Gürtel, den Reißverschluss, ließ die Hose zusammen mit seinem Slip auf den Boden gleiten. Auch Franzi streifte ihre Hose ab und legte sie fein säuberlich gefaltet auf den Stuhl. Sie richtete sich wieder auf, trug nur noch einen winzigen Slip, der ihren kräftigen Venushügel ebenso verführerisch modellierte wie den Spalt dazwischen. Und der erkennen ließ, dass dieser Spalt nicht nur feucht, sondern nass vor Erregung war.
Franks Kehle wurde trocken. Er kam sich dämlich vor, wie er so dastand: Nackt vor einer faszinierenden Frau, mit einem zwar etwas vergrößerten, aber doch noch recht schlaff herabhängenden Glied. Zum Glück fühlte er, wie der Anblick Franzis das Blut in diesen Körperteil, auf den er sonst so stolz gewesen war, zurückkehrte. Dennoch fühlte er sich bloß gestellt. Er wollte nicht, dass sie ihn so sah. Schnell verdeckte er sein Glied mit der Hand.
"Belebt dich eine nackte Muschi etwas mehr? Macht sie dich eher bereit zu dem, was kommen soll?"
Franzis Spott traf ihn empfindlich. Aber letztlich hatte sie Recht, gestand sich Frank ein. Aufgegeilt schaute er zu, wie sie sich schnell bückte und den Slip auszog. Ohne Scheu präsentierte sie ihm ihre sorgfältig rasierte Scham – ein Anblick wie er ihn eigentlich immer liebte und auf den er den ganzen Abend gehofft hatte.
Franzi kam auf das Bett zu. Fast mütterlich ermunterte sie ihn: "Nun entspann dich endlich! Klettere ans Kopfende und leg dir die Kopfkissen in deinen Rücken! Dann kannst du bequem sitzen und mich gut beobachten, während du mit dir spielst."
