Kitabı oku: «2062 Seiten Feuchte Liebe, nasser Sex», sayfa 20

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Bequem platziert

Frank fügte sich in sein Schicksal und machte was sie von ihm verlangte. Dabei spreizte er seine Beine weit auseinander. Langsam wurde der Penis wieder härter und bot keinen gar so kläglichen Anblick mehr wie noch kurz zuvor. Aber er war noch weit davon entfernt, von alleine zu stehen. So schützte er ihn weiter vor ihren Blicken.

Franzi stieg ihrerseits aufs Fußende des Bettes, kniete sich ihm gegenüber nieder und ließ sich auf ihre Fersen zurücksinken. Auch ihre Beine waren breit gespreizt. Frank konnte aus der Nähe sehen, wie die Schamlippen unterhalb des Kitzlers rosig aus ihrer Muschi hervorlugten. Ihre Haut war dort nass, als hätte sie nach dem Duschen vergessen, sich zwischen den Beinen abzutrocknen.

Ihr Gesicht erfüllte sich mit einem strahlenden Lächeln, dem Frank nicht widerstehen konnte. Sie schaute ihn offen an, und er ließ sich von diesen braunen Augen, die von ihrem offenen dunkelbraunen Haar umspielt wurden, gefangen nehmen. Aus den Augenwinkeln nahm er die Bewegung ihrer linken Hand wahr. Sein Blick folgte ihr und sah, wie sie scheinbar selbstvergessen über ihre makellos braune Brust streichelte. Deren Konturen abtastete. Um die ebenmäßig runde Aureole herumfuhr, sie nachzeichnete. Schließlich die Knospe berührte. Nur leicht zunächst. Sie dann drückte und ein wenig rieb.

Unter seiner Hand begann sich sein empfindlichstes Körperteilchen nun doch zu regen. In kleinen Schritten schwoll das Glied an und wurde größer. Ein schönes, angenehmes Gefühl erfüllte ihn, wie es so wuchs und sich irgendwie alles in ihm auf sein Glied konzentrierte. Fast automatisch schloss sich seine Hand fester um den Schaft. Nicht mehr, um das Glied zu verbergen, sondern um seinen Penis stärker anzuregen.

Langsam tasteten die Finger auf und ab, auf und ab, drückten ihn dabei immer wieder, spielten wie auf einer Flöte. Die Hand öffnete sich, gab ihn für Franzis Blicken frei. Daumen und Zeigefinger rieben die Eichel sanft, wanderte wieder auf und ab … Der Schaft wurde immer kräftiger, immer härter, ragte inzwischen kraftvoll hoch Richtung Bauchnabel.

Sein Blick war von den Brüsten, die ihm in seiner Erregung prall erschienen, über die markante Taille und den leicht nach vorne gewölbten Bauch zu ihrer Scham geglitten. Die überall glatte Haut faszinierte ihn mehr und mehr. Dazu die gleichmäßige Bräune bis hin zu den Schamlippen. Franzi legte ihre rechte Hand über ihre Muschi. Verdeckte sie für einen Moment. Dann zogen zwei Finger durch den Spalt nach oben, machten ihre Klit nass. Das Rosa wurde größer, erschien ihm wie eine fleischfressende Pflanze, die langsam ihren Blütenkelch öffnet.

Fantasien

Frank schloss die Augen und stellte sich vor, wie sein erstarkter und jetzt voll einsatzfähiger Schwanz in diese Blume eintauchte, in ihre Nässe hinein glitt, in die dunkle Wärme eintauchte. Seine Fantasie gaukelte ihm Küsse von Franzi vor. Wunderschöne, intensive Küsse. Weich waren ihre Lippen. Beide Zungen begegneten sich, zart, vorsichtig wie Kundschafter. Und plötzlich drängte ihre Zunge, forderte ihn heraus. Er hielt dagegen. Die Lippen pressten sich aufeinander. Ihre Hand zog seinen Kopf heran, hielt ihn fest, umklammerte ihn. Es war herrlich …

Bei diesen Fantasien schloss sich seine Hand immer enger um seinen Schwanz. Richtete ihn auf, obwohl das gar nicht nötig war. Bewegte sich schnell und immer schneller. Seit Atem flog.

"Halt! So geht das nicht! Hör sofort auf, dich so unkontrolliert zu wichsen!"

Franzis harscher Tonfall brachte ihn zurück in die Realität. Sie sah ihn erzürnt, fast wütend an. Schuldbewusst hörte er auf zu rubbeln, nahm seine Hand aber nicht weg. So als wollte er seinen bestes Stück vor ihr schützen.

"Wir wollten das doch langsam angehen und gemeinsam etwas davon haben. Nicht so nach Männerart davongaloppieren und mich am Ende frustriert allein zurücklassen. Nein, nein! Du bist doch eigentlich alt genug, um nicht mehr so unbeherrscht und egoistisch deinen Höhepunkt auszuleben!", herrschte sie ihn an.

Frank fühlte sich einmal mehr ertappt und war beschämt. Er traute sich nicht mehr, auf Franzis verlockenden Körper zu blicken, denn er hatte Angst, wieder mit dem Reiben beginnen zu müssen und sie dadurch herauszufordern.

"Nimm jetzt deine Hand weg und setz dich auf sie!", forderte Franzi ihn mit sanfter Stimme auf.

Gehorsam hob Frank den Po und schob seine Hände darunter. Dadurch wölbte sich sein Bauch mehr nach vorne. Und über ihm stand sein Schwanz, der neue Kraft erhielt, weil Frank die vor ihm sitzende Franzi wieder voll Begehrlichkeit ansah. Mehrmals zuckte sein Penis kraftvoll nach oben.

"Eigentlich sieht er doch recht hübsch aus, wenn er so erigiert ist.", schmunzelte Franzi.

Dabei beugte sie sich nach vorne, so dass Frank nur noch ihre Brüste rund herabhängen sah. Er spürte ihren Atem an seinem Schwanz, denn sie betrachtete ihn ganz aus der Nähe und von allen Seiten, so als sei sie stark kurzsichtig. Dann blies sie ihn leicht an. Sein Schwanz zuckte bei diesem überraschenden Streichelwind. Sie wiederholte das Experiment. Wieder zuckte er nach oben, ihrem Mund entgegen. Noch einmal eine Brise. Die gleiche Reaktion wie vorher. Sein Schwanz wollte sich ihrem Mund entgegenrecken, von ihm aufgenommen werden, in ihm verschwinden.

Frank, der Besitzer des Schwanzes, blieb brav auf seinen Händen sitzen. Aber er erhoffte sich nichts sehnlicher, als dass Franzi seinen Schwanz in ihre Hände nehmen, weiter aufrichten und ihre Lippen darüber stülpen würde. Doch Franzi dachte nicht daran. Sie berührte ihn nur ganz leicht mit der feuchten Zungenspitze, wich mit ihr aber sofort zurück, als sein Schwanz ihr weiter entgegenstrebte. Dann wippte sie mit einem Ruck zurück auf ihre Fersen.

Hand anlegen

"Jetzt darfst du wieder Hand anlegen. Aber nur vorsichtig und langsam. Genau in meinem Rhythmus!"

Ihre Stimme war jetzt belegt, verriet ihr eigene Erregung und ihr Verlangen nach Lust. Seine Hand glitt langsam, fast zärtlich über seinen Körper, liebkoste ihn förmlich. So, als sei es ihr Körper, ihre Haut. Ganz sanft rieb er seinen Penis. Auf und ab … auf und ab … die Eichel besonders intensiv. Alle seine Sinne konzentrierten sich auf die Lust, die von seinem Schwanz ausging. Fordernd ragte er über seinem Bauch nach oben. Als halte er Ausschau, suche nach seinem Gegenstück.

Groß war die Versuchung, das alles nun schnell zu Ende zu führen und in die Zuckungen höchster Lust zu verfallen. Aber er hielt sich zurück, wollte nicht wieder in seinem Tun unterbrochen werden.

Ohne sich dessen bewusst zu sein, hatte Frank das Tempo seiner Bewegungen dem Rhythmus seiner sich ebenfalls selbst befriedigenden Partnerin angepasst. Franzis Finger umrundeten betont langsam ihre Muschi, mehrmals. Erklommen den kleinen Hügel, fuhren die nun dunklen und stark geschwollenen Schamlippen nach, tauchten kurz zwischen ihnen ein, kamen nass zurück und kitzelten die Klit. Dann begann sie das gleiche Spiel erneut. Ein wenig schneller nun.

Frank war so fasziniert, dass er gar nicht bemerkte, wie sehr Franzi auf seinen Schwanz starrte und ihre Zunge mehrmals über ihre Lippen fuhr und dann schlängelnd in der Mitte des offenen Mundes verharrte.

Während die eine Hand Franks an seinem Schaft lag, wanderte die andere tiefer zu den Eiern, streichelte sie langsam und voll Hingabe. In Franks Bewusstsein schwoll sein Schwanz immer stärker an, füllte sein ganzes Bewusstsein aus. Daumen an der Unterseite, Zeige- und Mittelfinger an der Oberseite. Vorsichtig glitten sie auf und ab … auf und ab … Zogen die Haut über die Eichel und gaben sie wieder frei. Der Daumen drückte von unten, der Zeigefinger von oben. Rhythmisch. Bei jedem Druck antwortete sein Schwanz mit einer kleinen eigenen Bewegung, wollte sich noch mehr aufrichten, tat es auch.

Es wurde immer schwieriger, die Haut über das Köpfchen zu ziehen. So streichelte er seine Eichel allein. Da es trocken war, schmerzte es ein wenig. Er holte mit den Fingern Spucke, befeuchtete sie - und mit einem Mal ließ sie sich viel leichter streicheln. Eine intensive Lust, die nichts anderes mehr neben sich duldete, erfüllte seinen ganzen Körper.

Franzi unterbrach ihr Spiel, steckte zwei Finger tief in ihren Spalt und holte sie triefend nass wieder hervor. Dann beugte sie sich vor und verstrich ihre Säfte auf seiner Eichel, wo sie sich mit den ersten Tröpfchen aus seinem Spalt vermischten.

"Das ist doch ein viel besseres Gleitmittel!", meinte sie schelmisch, setzte sich wieder zurück und bearbeitete erneut ihre Klit. Schneller fuhren ihre Finger in den Spalt, bewegten sich daran, wurden herausgezogen, massierten die Klit. Dann glitten sie wieder in den Spalt, spreizten ihn weit und ließen Frank tief in ihr Loch hineinblicken.

Sein Schwanz brauchte schon längst keine Stütze mehr, sondern reckte sich schräg von seiner Wurzel aus nach oben, schien über dem Bauch zu schweben. Wieder wünschte sich Frank, dass Franzi sich vorbeugte, ihre Lippen seinem Schwanz näherte, ihn langsam zwischen ihre Lippen nähme, mit ihrer Zunge das dunkelrote Köpfchen umspielte, ihn mit der Feuchte und Wärme ihres Mundes umfing … ihre Zunge ihn streichelte, während die Zähne zart an seinem Schwanz entlang knabberten …

Auch Franzis Erregung wuchs zusehends. Mit der einen Hand rieb sie immer kräftiger ihre Brüste, zog abwechselnd die Nippel lang und kniff sie. Immer schneller fuhren die Finger der anderen Hand in ihre Muschi und über ihre Klit. So gerne hätte sie Franks Schwanz in sich gespürt, wie er in sie hineinstieß und wieder herausglitt, um erneut hineinzustoßen. Aber das hatte sie sich heute versagt. So fickte sie sich mit der Hand. Weit lehnte sie sich zurück, streckte den Bauch vor, bot sich Franks Blicken ungehemmt an.

Auch seine Hand fuhr immer schneller auf und ab. Franzis hektische Lustschreie mischten sich mit einem tiefen Stöhnen von Frank. Seine Pobacken spannten sich, drücken sich zusammen, schoben seinen Unterkörper höher. Sein Schwanz reckte sich Franzi immer weiter entgegen. Kleine Tröpfchen kamen aus dem Spalt des roten Köpfchens, ließen die Finger leichter darüber hingleiten.

Beide wichsten sich und geilten sich am Anblick des anderen auf … fühlten gleichsam das Fleisch des anderen … und rammelten weiter … trieben ihre Lust immer mehr dem Höhepunkt zu … jeder für sich … und doch beide gemeinsam …

"Aaaah, ich kommmme …!", schrie Franzi mehrmals in höchster Ekstase und außer sich vor Lust.

"Jaaaaaa, iiich auuuuch!", stöhnte Frank auf und spritzte sich auf den Bauch.

Dann sackten beide schwer atmend und leicht verschwitzt in sich zusammen. Frank rollte zur Seite. Franzi kroch hinter ihn, legte ihre Hand um ihn und küsste ihn zärtlich in den Nacken.

Ein paar Minuten vergingen. Sie atmeten wieder ruhiger, im Einklang fast. Liebevoll schlich Franzis Hand zu seinem Bauch. Spielerisch zeichnete sie darauf kleine Kreise mit seinem Sperma. Frank wollte sie umfassen und zu seinem Penis führen, sie um ihn legen. Aber sie entzog sich ihm, streichelte nur sanft seine Hüfte.

Einen Moment lang nickten beide ein. Franzi erwachte als erste. Vorsichtig und leise stand sie auf. Schnell zog sie sich an. Als Frank seinerseits erwachte und als er sich nach ihr umdrehen wollte, hauchte sie ihm einen weiteren Kuss in den Nacken. Noch bevor er sie fassen konnte, war sie an der Tür.

"Hab ich dir zu viel versprochen?", fragte sie ihn leise.

"Nein, es war herrlich! Das werde ich nie vergessen!", gab er zurück und wollte ihr nachgehen.

"Das hoffe ich! Und das nächste Mal darfst du mich dann auch richtig ficken!"

Sie blies ihm noch einen Kuss von ihrer flachen Hand aus zu. Dann schloss sie die Tür hinter sich.

Erschöpft und gar nicht mehr enttäuscht rollte sich Frank zur Seite. Im Einschlafen kam ihm noch, dass er ja gar keine Adresse oder Telefonnummer von Franzi hatte. Wie sollte es da ein "nächstes Mal" geben?

Fabienne Dubois

Selbst sind die Frauen
4

Johannas heimliche Träume

Eine feine erotische Geschichte

Liebeskugeln

Johanna, sehr attraktiv, war nun vierundvierzig Jahre alt, seit vier Jahren geschieden und lebte seitdem mit ihrem Kater, den sie Carlo nannte, in einer kleinen Wohnung. Eigentlich war sie glücklich. Aber es gab da eben auch die Tage, an denen sie das Verlangen hatte, mal wieder einen Mann zwischen ihren Beinen zu spüren. Von ihren Freundinnen hatte sie mit einem Augenzwinkern zur Scheidung einen Dildo überreicht bekommen hatte.

Den hatte sie erst in die hinterste Ecke ihres Schrankes gefeuert, dann aber, als sie dieses Bedürfnis nach einem Mann immer nachhaltiger bekam, doch heraus geholt. Am Anfang tat sie sich damit schwer. Doch als schon nach kurzer Zeit der Erfolg in Form eines Höhepunktes eintrat, war sie froh ihn zu haben. Mit jedem Mal, zu dem sie ihn benutzte wurde es schöner.

Sie zelebrierte die Anwendungen des Zauberstabes regelrecht: erst ging sie in die Wanne, danach richtete sie sich ihr Bett, in dem ihr Dildo, den sie eigentlich aus Einfallslosigkeit erst mal Fritz nannte, bereit lag. Sie schloss ihre Augen und träumte von einem Mann, der sie irgendwo in der Öffentlichkeit nahm.

War es am Anfang nur einmal im Monat, auf dass sie Fritz benutzte, so war es in der Zwischenzeit bereits an jedem zweiten Tag. Johanna gestand sich ein, dass sie nach Fritz süchtig geworden war. Sie hatte Fritz sogar schon mal mit ins Büro genommen. Doch traute sie sich nicht, ihn zu benutzen.

Vor ein paar Tagen hatte sie ein Gespräch auf der Toilette mitgehört, in dem eine Kollegin einer anderen berichtete, dass sie sich Liebeskugeln gekauft hättee, damit sie auch während der Arbeit ihr Vergnügen hatte. Das war etwas Neues für Johanna. Konnte sie sich doch darunter nichts vorstellen. Johanna traute sich aber auch nicht, die Kollegin anzusprechen.

Nach Feierabend und einem Tag voller Gedanken über diese Kugeln fuhr sie nach Hause. Doch dieses Mal war Fritz keine große Hilfe, da ihre Gedanken immer wieder zu dem Gespräch zurückkehrten.

Am Morgen war sie als Erste im Büro. Schnell rief sie das Internet auf, gab bei Google den Begriff ‚Liebeskugeln’ ein - und bekam darauf hin zu ihrer Überraschung hunderttausend Links genannt. Der Erste war von einem Unternehmen aus Flensburg, das auch bei ihr in der Stadt eine Filiale betrieb. Das Bild zu den Kugeln erinnerte sie an ihre Jugend. Damals hatte sie mit solchen Kugeln Klickern gespielt.

Als sie die Beschreibung durchlas, spürte sie, dass ihr Slip nass wurde, so erregte sie der Text, den sie dort las. Für sie stand fest: genau solche Kugeln wollte sie sich auch holen.

Aber bis Feierabend waren es noch sieben Stunden. Die Kolleginnen kamen vorbei. Sie schloss schnell die Internet-Seite. Doch die Erregung in ihr blieb. Sie war unkonzentriert. Gegen Mittag ging es nicht mehr. Sie sprach mit ihren Kolleginnen und nahm sich den Rest des Tages unter einem erfundenen Vorwand frei. Man wünschte ihr noch viel Spaß und bat sie, sie solle sich sammeln, da in den nächsten Tagen einiges zu tun sei.

Erotik-Shop

Johanna fuhr zu dem Erotik-Shop. Doch vor der Tür verließ sie der Mut. Sie erkannte schnell, dass dort nur Männer hinein gingen. Es war wie in einem Taubenschlag. So stand sie vor dem Schaufenster und betrachtete sich die Auslage, als ihr Blick an den Kugeln in der Auslage hängen blieb. So sehen sie also aus, dachte sie. Plötzlich öffnete sich eine Klappe Tür zur Schaufenster-Auslage. Ein Mann betrat die Auslage, groß und muskulös. Das Besondere an ihm war, dass er dem Mann aus ihren Träumen sehr ähnlich sah, wenn Fritz an ihrer Liebesperle seinen Dienst verübte.

Er trug eine schwarze Lederhose sowie ein schwarzes Hemd, hatte einen Bürstenhaarschnitt und ein schöne Bräune. Genau so sollte er sein, dachte sie.

Er arbeitete sich zu der Puppe in der Auslage vor und zog ihr den Leder-BH und den Leder-Slip aus. Als er sich umdrehte, sah er Johanna ins Gesicht. Er lächelte sie freundlich an, zeigte auf die Auslage und dann auf die Eingangstür. Dabei deutete er an, sie solle sich ruhig trauen.

Johanna war vor Verlegenheit rot geworden. Doch die freundliche Art des Mannes ließ sie zur Tür gehen. Vorsichtig schaute sie in den Laden. Dabei wurde sie von einem älteren Mann fast über den Haufen gerannt, da sie in der Tür stehen geblieben war.

Der Mann aus der Auslage befand sich längst wieder im Innenraum. Er sah es und kam zur Tür.

„Kommen sie ruhig rein. Sie brauchen keine Angst zu haben wir beißen nicht. Schauen sie sich bitte unverbindlich um. Wenn sie Fragen haben werde ich sie ihnen gern beantworten.“

Johanna nickte und schaute sich in dem nur mit schummrigem Licht beleuchteten Laden um. Dabei blieb ihr Blick an vielen Gegenständen hängen, zu denen sie Fragen gehabt hätte. Doch sie wollte sich ja eigentlich nur die Liebeskugel holen. Aber bei diesem Mann wäre es ihr peinlich gewesen so was zukaufen.

So ging sie mutig von Regal zu Regal. Sie musste schmunzeln, als sie ihren ‚Fritz’ im Regal stehen sah. Es gab ihn sogar noch in sieben weiteren Farben. ‚Ihr’ Fritz war elfenbeinfarben. Doch am meisten war sie von den Größen überrascht. Am Ende stand sie vor den Liebeskugeln. Doch auch hier gab es viele Verschiedene.

Welche waren jetzt die Richtigen. Ihr Herz begann heftig zuschlagen. Mutig griff sie nach einer Packung und wollte sich die Gebrauchsanweisung durchlesen, aber leider war die in Japanisch. So legte sie die Packung wieder zurück, um sich eine andere Verpackung mit goldenen Kugeln zu nehmen. Hier war leider keine Beschreibung drauf.

Gerade hatte sie die Packung zurückgelegt, als eine Frau neben ihr stand und ihr den Tipp gab, sie solle die Goldenen nehmen, die hätte sie auch. Mit denen zum Einkaufen gehen oder sie gar während der Arbeit zu tragen sei ein Traum. Vor allem, weil in den großen Kugeln noch mal kleine Kugeln eingearbeitet wären, die auf eine ganz besondere Art die Lust anregten.

Die Frau nahm sich einen Dildo aus dem Regal, der eine große Eichelnachbildung und ein kleines Teil mit rundem Köpfchen hatte. Sie sah Johannas ratloses Gesicht. Also erklärte sie ihr, was es mit den zwei Enden auf sich hatte. Johanna war jetzt fünfundvierzig Jahre alt und hielt sich bislang für eine erfahrene Frau. Aber an so etwas hatte sie noch nie gedacht: gleichzeitig in beiden Löchern etwas drin zu haben. Das war ihr neu. Ihr Herz schlug wieder schneller, als sie daran dachte, Fritz einen Bruder mitzubringen. Doch auch dieses Teil traute sie sich nicht zu kaufen.

Sie ging weiter, sah sich die vielen verschiedenen Heft, die auf einem Tisch lagen, an. Dann kam sie zu einem Ständer mit Wäsche. Hier betrachtete sie sich die Sachen und nahm sich eine Korsage in rot und schwarz. Plötzlich stand der Verkäufer neben ihr stand und fragte, ob sie klar komme?

Johanna blickte ihn an und nickte.

„Wenn sie möchten, haben sie auch die Möglichkeit, diese Kleidungsstücke anzuprobieren. Wir haben eine Umkleidekabine. Wenn sie noch etwas Geduld haben: in etwa fünfzehn Minuten kommt noch eine Kollegin, die ihnen gerne mit Rat und Tat helfen könnte.“

„Danke! Ich überlege bis dahin noch, was ich eventuell mal probieren werde.“

Johanna wurde jetzt ruhiger. Ihr Herz raste nicht mehr so, wie am Anfang als sie den Laden betrat. Der Mann hatte etwas in seiner Art, das sie ruhiger werden ließ. Es war wohl seine Stimme, die ihr eine Gänsehaut machte.

Die Korsage gefiel ihr sehr gut. Aber erst mal hing Johanna das aufreizende Kleidungsstück wieder zurück auf den Ständer. Sie schlenderte weiter durch den geräumigen Laden. Dabei kam sie auch an das Regal, in dem Peitschen und Masken sowie Klammern und viele andere Sachen hingen. Auch hier gab es einen Wäscheständer. Nur diesmal war das Material Leder und Gummi.

Sie sah sich auch diese Sachen mit fragendem Blick an. Bei genauer Betrachtung überlegte sie, wer sich wohl einen Gummi-BH kaufte, bei dem an den Stellen der Brustwarzen Löcher waren. Oder gar einen Leder-BH, der Klappen an derselben Stelle aufwies, wobei auf der Innenseite der Klappe Reiszwecken befestigt waren. Fragen über Fragen, als plötzlich eine junge Frau sie ansprach.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
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Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
1690 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959244978
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