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Anja -
Sklavin auf der Motoyacht

Eine erotische Geschichte

Anja

Anja lag gefesselt auf der großen Liegefläche der Motoryacht. Ihre langen schlanken braungebrannten Arme wie auch ihre endlos langen Beine waren mit schwarzen Bändern und Metallketten an den Eckpunkten der Liegefläche befestigt. Anja lag auf dem Bauch. Man hatte ihr ein großes Kissen unter den Bauch geschoben, so dass nunmehr ihr rundes knackiges Hinterteil, wie eine Einladung wirkend, den höchsten Punkt ihres Körpers bildete. Durch die Fesselung an den Eckpunkten wurden ihre Beine weit aufgespreizt. Anja war nackt, ihre Muschi für jedermann zugänglich. Ihre eigenen Lustflüssigkeiten bildeten bereits eine kleine Pfütze auf der Liegefläche. Man hatte ihr die Augen verbunden. Anja konnte sich nur an den Geräuschen in Ihrer Umgebung orientieren.

Alles geschah freiwillig. Anja wollte es so. Sie suchte sich einen Herrn, dem sie dienen wollte. Anja musste nicht lange suchen. Schon nach wenigen Besuchen in Swingerclubs fand sie einen großgewachsenen kräftigen Mann, der in allem ihren Vorstellungen entsprach. Carlo, Inhaber einer gut gehenden Baufirma, strahlte durch seine gesamte Persönlichkeit Dominanz aus. Er war höflich und zuvorkommend. In sexueller Hinsicht wollte er jedoch seine Partnerin absolut beherrschen. Sie sollte ihm dienen, ihm zu Gefallen sein, wenn er es verlangte.

Anja, Anfang 30, suchte nach genau so einem Mann. Sie war ebenfalls groß, hatte schöne feste Brüste, große dunkelbraune Nippel, trainierte täglich und besaß deshalb eine sehr sportliche Figur. Ihre langen brünetten Haare trug sie offen. Anja hatte schon viele Freunde. Mit etlichen davon auch herausragenden Sex. Allerdings entdeckte sie erst vor wenigen Monaten ihre devote Ader. Und darauf ging sie ab wie noch nie in ihrem Leben. Anja wollte sich ausliefern, wollte dienen, wollte sich an einen dominanten Herrn vergeben.

Zwischen Anja und Carlo hatte es schnell gefunkt. Sie trieben die wildesten Spielchen in einem Club am Rande der Stadt.

Die Yacht

Carlo plante seinen Urlaub schon weit im Voraus. Und so kam es, dass er Anja, obwohl sie sich erst kurz kannten, einlud, mit ihm eine Kreuzfahrt durch das Mittelmeer zu machen. Carlo besaß eine schöne große Motoryacht, die er in Kroatien liegen hatte.

Er bot Anja an, mitzukommen. Sehr bestimmend. Er offerierte ihr, dass er sie als seine Sklavin behandeln würde. Anja bettelte förmlich darum. Und erhielt die notwendige Zustimmung.

Der Flug dauerte nicht lange. Eine ziemlich harte Landung. Kurze Zeit später befanden sie sich auf Carlos großer Motoryacht. Carlo kam sofort zur Sache. Er trug Anjas Koffer unter Deck, verstaute ihn, ohne ihn zu öffnen oder gar Anjas Sachen an die dafür vorgesehenen Plätze zu räumen.

Dann zog er Anja ihr Kleid über den Kopf. Anja trug nichts darunter. So stand sie nackt vor ihm, nur mit ihren hohen Schuhen bekleidet. Carlo forderte Anja unmissverständlich auf, sich um seinen Schwanz zu kümmern. Anja gehorchte sofort, ging vor Carlo in die Knie, öffnete seine Hose und förderte ein schon beinahe aufgerichtetes dickes Glied hervor. Es schnellte heraus.

Anja griff mit beiden Händen gierig danach, schob den Schaft entlang die Vorhaut zurück, legte mit Lippen und Zunge genüsslich die große Eichel frei und begann daran zu lecken.

Anja mochte Carlos Schwanz. Die Adern entlang seines Schaftes zeugten davon, dass der Schwanz besten durchblutet war. Gesund, veritabel, geil. Er war von beachtlicher Größe. Und jedes Mal, wenn sie sich darum kümmerte, stand er binnen weniger Sekunden. Carlo dirigierte Anjas Kopf, schob seinen Schwanz in ihren Rachen bis an die Wurzeln. Anja würgte. Bis sie sich daran gewöhnt hatte.

So lange hielt sich Carlo zurück. Dann fickte er sie mit schnellen Stößen in den Hals. Anja knetete dabei Carlos Hoden, verursachte ihm leichte Schmerzen, rieb die Eier in ihrer hohlen Hand gegen einander. Carlo stöhnte auf. Mit einem Ruck zog er sich aus Anja zurück, packte sie an ihren langen Haaren und zerrte sie daran in die Koje. Die Motoryacht besaß im Bug eine große Liegefläche. Komplett mit Leder überzogen. Und mit vielen fantasievollen Spielzeugen ringsum in den Regalen.

Nun lag Anja auf der Liegewiese. Angekettet. An allen vier Gliedmaßen. Auf dem Bauch. Das Boot schaukelte in den Wellen des Mittelmeeres. Carlo hatte das Boot in einer Bucht festgemacht. Unter Anjas Wange lag ein weiches kleines Kissen. Auf dieses hatte Carlo sanft ihren Kopf gebettet, nachdem er sie das erste Mal hart von hinten genommen hatte.

Anja lag völlig ausgeliefert auf der Liegewiese. Sie liebte es, ihrem Herrn ihre Muschi entgegen zu strecken. So, dass er zu jeder Zeit, wie immer er es wollte, Gebrauch von ihr machen konnte. Das machte sie geil. Das macht sie an. Sie floss über. Kaum waren Arme und Beine fixiert, lief bereits der Lustschleim aus ihrer Grotte heraus. In Schlieren und Tropfen benetzte er ihre Schenkel und tropfte auf die mit Handtüchern ausgelegte Liegewiese.

Carlo war mit seiner gesamten Hand in sie eingetaucht, hatte getestet, wie feucht sie war. Und befriedigt die nasse Hand zurückgezogen und an einem der unter Anja ausliegenden flauschigen Handtücher abgewischt. Er nahm erfreut zur Kenntnis, dass Anja zu der Sorte Frauen gehörte, die, sobald sie sich unterwerfen durften, schon nass wurden. Was für eine Gabe. Und für ihn ein Gottesgeschenk.

Als er sie das zweite Mal hart nahm, legte er zuvor ein dickes Kissen unter ihren Bauch, so dass sich ihr Hinterteil anhob. Nun hatte er freies Schussfeld auf ihre Muschi. Carlo musste sich zugestehen, dass er von der ersten Minute an von Anjas Möse begeistert war. Die äußeren Schamlippen waren schön geformt, ringsum war sie immer fein rasiert und sie schmeckte gar köstlich. Bei Erregung kam sofort ihr Kitzler zum Vorschein, so dass man sich leicht um ihn kümmern konnte. Und Anja war immer nass und zum Spritzen aufgelegt, wenn er in sie eindrang. Je mehr er Anja unterwarf, umso mehr gab sie sich ihm hin. Und umso mehr hatte natürlich auch er Spaß an der Sache.

Im Augenblick beschäftigt er sich am Fahrerstand mit Karten der umliegenden Küstengewässer. Die große Motoryacht lag leicht in den Wellen schaukelnd vor Anker in der Bucht, die Carlo am Morgen ausgewählt hatte. Hier waren sie alleine. Niemand beobachtete das Boot. Niemand konnte hören, wenn Anja schrie. Besonders Letzteres war wichtig. Denn Anja wurde laut beim Sex. Wenn er sie richtig nahm, dann schrie sie. Manchmal so entsetzlich, dass man als Außenstehender auch auf andere Gedanken kommen konnte. Aber auch das mochte Carlo an Anja. Er liebte lauten Sex.

Carlo traf die Wahl für sein nächstes Ziel, stellte ein paar Berechnungen an und blickte an sich hinab. In der Sonne, und vor allem in der ständig wehenden leichten warmen Brise, hatte er andauernd Lust. Sein Glied wurde überhaupt nicht mehr schlaff. Es war immer in Hab-Acht-Stellung. War immer kurz davor, sich aufzurichten. Es genügte ein Blick unter Deck auf die beiden runden, braun gebrannten Backen von Anjas Arsch, um den Schwanz sofort wieder in die Höhe springen zu lassen.

Carlo betrat mit steil aufgerichtetem Schwanz die Kajüte, trat hinter Anja, kniete sich hinter sie und schob seinen Kolben bis zum Anschlag in ihre triefende Möse hinein. Anja jauchzte und stöhnte, versuchte Carlo mit ihrem Gesäß entgegenzukommen und nahm mit ihrer Scheidenmuskulatur seinen Schwanz eng in sich auf. Carlo packte Anja an ihren Hüften und begann, schnell und hart in sie hinein zu stoßen.

“Oh Gott, Carlo, nimm mich. Nimm mich und stoß mich. Stoß mich die ganze Nacht hindurch, mein Herr.“

Carlo dachte gar nicht daran. Er schob seinen steifen Schwanz noch ein paarmal in Anjas enge Möse. Dann zog er ihn wieder heraus, versetzte Anja einen kräftigen Klaps auf die rechte Pobacke und verließ daraufhin wieder die Liegewiese. Anja stand kurz davor, verrückt zu werden. Sie genoss es, von Carlos großem Schwanz ausgefüllt zu sein. Aber sie wollte endlich auch selbst kommen können. Deshalb hoffte sie jedes Mal, Carlo würde so lange in ihr bleiben, biss ihr eigener Orgasmus über sie herein brach.

Natürlich wusste sie auch, dass Carlo sie quälen würde. Sie fürchtete sich vor diesen Qualen, sie wurde aber jedes Mal, wenn er sie verließ, auf sein nächstes Eindringen geil.

Bei voller Fahrt

Carlo begann den Anker zu lichten. Als die Motoryacht frei in der Bucht lag, setzte Carlo den Motor in Gang. Ganz langsam fuhr er aus der Bucht heraus. Und als das Boot weit genug im offenen Meer fuhr, nahm er noch etwas mehr Gas weg, ging zurück zu Anja, band sie los, ließ jedoch die Augenbinde auf ihren Augen. Vorsichtig führte er sie hinaus zu seinem Fahrerstand. Dort setzte er sich in den mächtigen Fahrersitz. Anja drückte er mit einer dominanten Bewegung auf die Knie, so dass sich ihr Mund auf Höhe seines Schwanzes befand. Dann zog er sie zu sich heran.

Anja erkannte sofort, was von ihr gefordert war und nahm seinen Schwanz willig in ihrem Mund auf. Carlo drückte den Gashebel etwas nach vorn. Die Motoryacht beschleunigte, machte jedoch noch immer verhältnismäßig geringe Fahrt. Anja bemühte sich darum, dass dicke Glied auf dem schaukelnden Boot vollständig in sich aufzunehmen, knetete Carlos Eier, strich sanft über seinen Schafft und kaute vorsichtig auf der Eichel. Carlo genoss die langsame Fahrt durch den sanft aufkommenden Fahrtwind, genoss Anjas Lippen über seinem Schwanz und schaute ab und zu an sich hinab, beobachtend, wie sein großes Glied in Anjas schönem Mund verschwand.

“Komm hoch und dreh dich um“, befahl Carlo.

Anja ließ den harten Schwanz aus ihrem Mund gleiten, richtet sich auf und drehte sich einmal um 180°. Dann stand sie mit dem Rücken vor Carlo und spreizte die Beine in der Hoffnung, er würde sie gleich wieder nehmen. Carlo legte den Fahrhebel nach vorn. Der große Dieselmotor der Yacht begann mit einem lauten Brummen seine Arbeit. Das Boot schoss davon, sein Bug kam aus dem Wasser. Aufgerichtet schnitt es durch die sanften Wellen.

Anja spürte die Beschleunigung, den zunehmenden Fahrtwind in ihren Haaren. Sie spürte auch Carlos hartes Glied an ihren Pobacken. Und erwartete ihn. Als Carlo das Boot so ausgerichtet hatte, so dass es ohne in den Wellentälern aufzuschlagen durch das Meer preschen konnte, kümmerte er sich wieder um Anja. Er platzierte sich hinter ihr, suchte mit seinem Schwanz den feuchten Eingang zu ihrer Möse und schob ihn mit einem harten Stoß wieder komplett hinein. Anja mochte es über alles, bei Fahrtwind gefickt zu werden. Das hatte sie sich in ihren Fantasien wieder und wieder vorgestellt. Nun war es soweit. Sie schrie vor Glück und stöhnte, weil Carlos dicker Schwanz sie schon nach wenigen Stößen an den Rand ihres Orgasmus brachte. Carlo wollte weder selbst kommen, noch Anja zum Orgasmus führen. Wieder zog er seinen Schwanz aus Anjas triefender Möse, legte mit der rechten Hand den Fahrthebel zurück und schob nun Anja, nachdem das Boot ausrollte, auf eines der Ledersofas an Deck im Heck. Dort warf er Anja mit einer kräftigen Handbewegung auf das Sofa, stürzte sich hinterher, drängte ihre Beine weit auseinander und stieß nun auf ihr liegend von vorn in sie ein.

“Oh Gott, mein Herr, wie schön. Ich will, dass Du mich zu meinem Orgasmus fickst. Bitte!“, winselte Anja.

“Du hast nichts zu wollen. Du hast zu empfangen. Sei still“, sagte Carlo laut und bestimmt und fickte sie weiter in hohem Tempo.

Plötzlich riss er sich erneut von Anja los, griff nach ihren langen Haaren und zog sie wie eine Sklavin hinter sich her. Anja stolperte, vor Schmerz schreiend, blind hinter Carlo her. Der lief zurück in den Fahrerstand, Dort stellte er Anja mit dem Gesicht in Fahrtrichtung neben die Armaturen. Er legte die Hände der immer noch durch die Augenbinde blinden Anja an die blank polierten Haltegriffe. Hier solle sie sich festhalten, befahl er kurz.

Anja stand nun breitbeinig neben dem Fahrerstand. Carlo gab wieder etwas Gas. Von vorne wehte ihr der Fahrtwind ins Gesicht. Sie genoss die frische Brise und die Gischt, die immer dann, wenn das Boot in die Wellen eintauchte, über sie herein brach.

Carlo steckte seinen Schwanz tief und hart in ihre Grotte. Anja genoss es, hoffte auf Erlösung. Carlo stand hinter ihr und trieb seinen Riemen in ihre Möse. Sie floss über. Die Feuchtigkeit kam mit jedem zurückziehen des Schwanzes aus ihr heraus, tropfte an ihren Schenkeln herab. Jetzt schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Minuten. Davon hatte Anja geträumt. Genau von dieser Situation. Und es machte sie nur noch geiler, dass Carlo ihre Haare zusammen genommen hatte, ihren Kopf daran zu sich zurück zog und sie behandelte wie ein Pferd, dem man zum Galopp die Sporen gibt.

Carlo fickte sie. Er fickte sie aus Leibeskräften. Anja hielt dagegen. Sie wollte genommen werden. Sie wollte, dass Carlo in ihr kam. Doch Carlo blieb hart. Unvermittelt zog er seinen von Anjas Säften glänzenden Ständer aus ihrer Möse heraus. Ließ sie einfach stehen. Er griff nach ihrem Haar, drückte sie, wie schon mal am heutigen Morgen, so zurecht, dass sie seinen Schwanz in den Mund nehmen musste. Sie kniete nun vor ihm. Das Boot schoss durch die Wellen.

Sie kapierte, dass sie seinen Schwanz aufnehmen sollte. Sie gehorchte und nahm ihn wieder bis zur Wurzel in ihren Rachen. Sie spielte mit der Zunge an ihm, kaute auf seiner Eichel, quetsche seine Eier mit der Hand, ließ den Schwanz aus ihrem Mund verschwinden und nahm dafür beide Eier zwischen ihren Lippen auf. Carlo stöhnte. Bald würde er kommen. Anja bediente ihren Herrn. Sie hoffte, alles richtig zu machen. Sie wollte alles richtig machen. Darauf kam es ihr an. Carlo sollte Lust verspüren. Lust durch seine kleine Sklavin.

Kurz bevor Carlo nun endlich kam zog er sich aus Anjas Mund zurück. Er nahm seinen Schwanz in die rechte Hand, wichste ihn und schoss Anja seine Ladung mitten ins Gesicht. Anja gierte danach. Das war es, was sie haben wollte. Carlos Samen. Schade, dass sie ihn nicht schlucken durfte. Aber auch so war sie zufrieden. Jeder Tropfen, den sie mit ihren Lippen und mit ihrer Zunge ergattern konnte, fand seinen Weg in ihren Mund.

Der Ritt auf dem Bug

Carlo wischte seine samenverschmierte Hand an ihrem Haar ab. Dann zog er sie sanft nach oben, nahm ihr die Augenbinde ab und schaute ihr ins Gesicht.

“Ich sage dir nun, was du gleich machen wirst: du gehst in die Kajüte, holst deinen großen schwarzen Dildo, setzt dich nach vorne auf den Bug, die Fotze zu mir, und machst es dir so lange, bist du abspritzt!“

Anja nickte, freute sich darauf, dass sie in Kürze auch kommen durfte, verabschiedete sich kurz mit einem Nicken, ging in die Kajüte und holte dort ihren großen schwarzen Vibrator mit dem Saugnapf an dessen Fuß. Dann kletterte sie auf dem stark schwankenden Boot vor in die Spitze des Buges, setzte sich breitbeinig so, dass Carlo sie gut beobachten konnte. Mit Speichel benetzte sie den Saugnapf des künstlichen Schwanzes und drückte ihn auf die Oberfläche des Bootes.

Der schwarze Schwanz stand nun senkrecht auf dem Boot. Glänzte in der Sonne. Anja erhob sich, versuchte das Gleichgewicht zu halten, in dem sie sich am Edelstahlgeländer an der Bootsspitze festhielt und setzte sich langsam auf den Schwanz. Als der Schwanz mit seiner gesamten Länge in ihr steckte schaltete sie den Vibrator ein. Und begann sofort zu stöhnen. Sie musste nichts tun, sich nicht bewegen. Es reichte aus, wenn sie in dem hart durch die Wellen schießenden Boot einfach nur auf dem Vibrator sitzen blieb. Das war schon schwer genug. Der schwarze Dildo verrichtete lautstark sein Werk. Die Schwingungen wurden vom Bootskörper weitergetragen.

Der Vibrator versetzte sie in die schönsten Verzückungen. Sie stöhnte. Sie steckte nackt in der Sonne auf dem Kunststoffschwanz. Der Fahrtwind kam von hinten. Ebenso die Gischt, die ihren Rücken benetzte. Jedes Mal, wenn das Boot in eine Welle eintauchte, fühlte es sich so an, als würde sie von einem übermächtigen Schwanz tief in ihrer Fotze gefickt.

Sie mochte derartig deftige Ausdrücke für ihre empfindliche Pussy eigentlich nicht. Aber wenn sie geil wurde, wurde ihre sonst so hübsche Pussy zu einer riesigen, gierigen, geilen Fotze. Wie jetzt auch. Lustschleim lief aus ihr heraus. Sie merkte, wie sie auf ihren Orgasmus zusteuerte. Sie hielt sich krampfhaft am Geländer des Buges fest. Bis es ihr kam. Sie schrie. Laut. Lange. Atmete durch, schrie wieder.

Sie musste von dem Schwanz herunter. Weil sie es nicht mehr aushielt. Weil die Lust sie ansonsten in die Ohnmacht getrieben hätte.

In dem Augenblick, in dem sie ihn sich von dem schwarzen Dildo erhob, spritzte sie ab. Ihr heftiger Strahl schoss ergiebig über den Bug, befeuchte sogar noch Teile der Windschutzscheibe am Fahrerstand.

Carlo, der seine Sklavin genau beobachtet hatte, wichste seinen schon wieder harten Ständer und kam, als er sah, wie Anja abspritzte, mit einem ebenso lauten Schrei.

Die Lust der beiden verhallte im Fahrtwind unter dem blauen Himmel des weiten Meeres …

Anja -
Sklavin auf der Motoyacht

Teil 2

Carlos Freunde

Tom

Nachdem sich Anja auf dem Bug der Motoryacht selbst befriedigt hatte zog sie sich zurück in ihre Koje und schlief tief und fest ein. Carlo führte ein paar Telefongespräche und steuere während dessen die Yacht hinaus aufs offene Meer. Er nahm Kurs auf eine kleine Insel. Dort wollte er sich mit Freunden treffen.

Eine Stunde lang schnitt die Motoryacht durch die Wellen, dann erreichte Carlo die Insel. Er suchte nach einer ganz speziellen sehr verschwiegenen Bucht. Dort angekommen nahm er das Gas zurück, lenkte seine Yacht hinein und warf in dem türkisfarbenen Wasser den Anker. Carlo machte es sich unter dem Stoffdach auf dem Heck gemütlich. Er legte sich auf eines der weißen Ledersofas, griff zuvor in einen kleinen Kühlschrank und holt sich ein erfrischendes Getränk heraus.

Es dauerte nicht lange, da hörte er ein tiefes Brummen. Vor der Bucht tauchte eine majestätische weiß-blaue Yacht auf, die um einiges größer war als sein Boot. Sein ehemaliger Geschäftsfreund war über viele Jahre hinweg zu einem guten Kumpel geworden. Mit ihm hatte Carlo schon viele heiße Feten gefeiert. Das war auch jetzt wieder der Grund, warum sie sich trafen. Tom, ein Amerikaner, besaß nicht nur viele Millionen, sondern auch unschätzbare Kontakte zu Investoren. Für einige dieser Leute hatte Carlo schon gearbeitet und gutes Geld verdient.

Ihm schwante schon „Böses“. Wenn Tom die Investoren mit an Bord hatte, dann ging es regelmäßig ab. Carlo war schon zweimal dabei, als Sie gemeinsam eine Feier durchzogen. So etwas hatte die Welt noch nicht gesehen. Zumindest in Carlos Welt war das neu gewesen.

Langsam kam Toms Yacht heran gefahren. Der starke Dieselmotor grummelte in tiefen Tönen vor sich hin. An Deck tummelten sich mehrere kaum bekleidete Männer und Frauen. Sie schienen bereits mitten in einer Fete angekommen zu sein. Carlo grinste. Tom, dieser Schwerenöter.

Tom war mit seiner Yacht noch mindestens hundert Meter von Carlo entfernt, als er schon herüber brüllte.

“Na, Carlo alles in Ordnung bei dir? Fit im Schritt?“

Carlo verstand nur die Hälfte. Die andere Hälfte wurde vom Motorgeräusch und von lauter Musik weggebügelt. Aber er verstand sofort, worum es ging. Tom war berühmt bei seinen Freunden für die mächtige Stereoanlage auf seiner Yacht. Ohrenbetäubend laut, jedoch in glasklaren Klängen, drang Reggae aus unzähligen Boxen. Je näher die Yacht kam, umso mehr trat das Brummen des Dieselmotors in den Hintergrund und die Musik in den Vordergrund.

Carlo wunderte sich, dass er Toms Begrüßungsschreie überhaupt verstanden hatte bei dem Lärm, der dort an Deck herrschte. Mehrere Männer in Badehosen beschäftigten sich mit mindestens doppelt so vielen sehr hübsch gewachsenen Mädchen. Sie mochten allesamt zwischen 20 und 30 Jahren alt sein, schätzte Carlo. Eine hübscher als die andere. In gebührendem Abstand zu Carlos Boot machte Tom seine Yacht mit deren Anker fest.

Carlo weckte Anja. Mit verschlafenem und ziemlich zerknittertem Gesicht schaute sie ihn aus großen Augen an.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
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Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
1690 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959244978
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