Kitabı oku: «2062 Seiten Feuchte Liebe, nasser Sex», sayfa 23
Besuch an Deck
“Komm mit, es gibt etwas zu feiern!“, rief Carlo ihr entgegen. Anja erhob sich langsam, steckte ihre Frisur zurecht und wollte sich etwas überziehen.
“Lass das. Du brauchst keine Kleidung mitzunehmen.“
“Mitnehmen? Warum denn mitnehmen?“
“Mach einfach was ich sage und komm schon!“
Noch immer ziemlich zerknittert und matt trat Anja an Deck und sah sofort die große Yacht nebenan liegen, von der unüberhörbar laute Musik herüber schallte.
“Das ist Tom mit unseren Freunden. Du wirst tun was ich dir sage!“
Anja nickte. Sie folgte Carlo, der zwischenzeitlich ein Schlauchboot zu Wasser gelassen hatte. Beide setzten sich, Carlo nur mit einer Badehose bekleidet und Anja nackt, in das Schlauchboot und tuckerten die wenigen Meter zu Toms Yacht hinüber. Von Deck aus wurden sie aufmerksam beobachtet. Vor allem die Männer blickten gierig auf Anja hernieder. Tom half Carlo und Anja an Bord. Die beiden Männer begrüßten sich freundschaftlich, nahmen sich in die Arme.
“Darf ich Dir vorstellen: Anja, meine Sklavin!“
“Sklavin? Carlo, mein Guter, du machst Fortschritte!“
Aus dem Hintergrund tauchte eine großgewachsene junge Blondine auf. Sie hielt zwei Longdrinkgläser in der Hand, gefüllt mit einer sattgrünen, gut riechenden alkoholischen Flüssigkeit. Sie übergab die Longdrinks an Carlo und Anja und verschwand sofort wieder.
Tom reckte den Hals und rief nach Trixi. Trixi, das Mädchen, das soeben die Longdrinks gebracht hatte, kam wieder heran.
“Carlo, darf ich dir vorstellen: Trixi, meine Sklavin.“
Carlo trat vor Trixi hin, griff ihr beherzt in den Schritt und steckt ihr, an ihrem Bikinihöschen vorbei, einen Finger in die Muschi.
“Schön feucht, das junge Ding. Das gibt einen Spaß!“
“Hey, Kumpel, langsam mit den jungen Pferden. Ich wollte dir Trixi nur vorstellen.“, sagte Carlo lauthals lachend und blickte sodann zu Anja.
“Anja, lass dir von Trixi deine Kabine zeigen. Wir holen euch, wenn wir euch brauchen.“
Trixi nahm Anja bei der Hand und zog sie mit sich fort. Unsicher folgte Anja der großen Blonden. Tom stellte nun die Freunde vor, die Carlo noch nicht kannte. Auch etliche der jungen Frauen gehörten zum Freundes- sprich Investorenkreis von Tom. Allesamt sehr attraktiv. Einige weitere Mädchen waren nur zur Animation angeheuert. Allen auf Deck befindlichen Gästen konnte man bereits deutlich ansehen, dass sie schon seit einiger Zeit unter Alkohol standen. Die Gespräche waren ziemlich locker. Die Augen glasig. Man unterhielt sich, stieß auf die alten Tage an, Frauen und Männer befummelten sich hin und wieder. Mehrere Paare übten sich in langen Zungenküssen. Zwei von Toms Freunden hatten schon mächtige Beulen in der Hose. Das sah nach dem Beginn einer Orgie aus, dachte sich Carlo und grinste still vor sich hin.
Tom klatschte laut in die Hände.
“Es wird Zeit, dass wir die Puppen tanzen lassen.“
Sämtliche Gäste blickten neugierig auf. Tom klatschte wieder zweimal laut in die Hände.
“Trixi, Anja!“, rief er in Richtung der Kojen. Eine schöne hochglanzpolierte dunkle Holztür mit goldenem Knauf öffnete sich. Die beiden hübschen nackten Frauen traten hervor und standen nun in der goldenen Abendsonne.
“Los, auf mit euch, ab ins Heck!“
Tom nickte in die Richtung, in welche die beiden Frauen sich begeben sollten. Die beiden Sklavinnen ergaben sich in ihr Schicksal und stolzierten auf hochhackigen Schuhen, aufreizend mit den Hüften wackelnd, in das Heck der Yacht. Toms Boot besaß so etwas wie eine kleine Bühne im hinteren Teil des Hecks. Unterhalb der Bühne befanden sich viele lederbezogene Sitzgelegenheiten mit kleinen Tischchen zwischendrin.
“Auf die Bühne mit euch!“
Anja und Trixi auf der Bühne
Trixi und Anja gehorchten, stiegen drei Stufen hoch zur Bühne und harrten nebeneinander stehend der Dinge. Tom öffnete ein kleines Schränkchen. Daraus holte er unter vielseitigen „Ohh-!“ und „Ahhh-!“-Rufen seiner Gäste einen zweiseitigen Gummischwanz hervor. Groß, fleischfarben, mit zwei kleinen starken Motoren in den Enden, die als Vibrator dienten.
Er nahm den Schwanz unter Lachen und Beifall in beide Hände, hielt ihn wie eine Hantel in die Höhe und trat zu Trixi und Anja auf die Bühne.
“Trixi, du kennst dich aus. Ihr fickt euch jetzt mit diesem Gummischwanz bis ihr beide kommt!“
Trixi nahm den Doppelschwanz in Empfang, hielt ihn ebenfalls demonstrativ in die Höhe, so dass alle das große Teil gut sehen konnten und deutete Anja an, dass sie sich auf den Rücken legen solle.
Anja legte sich sofort der Länge nach auf die Bühne. Trixi setzte sich ihr gegenüber, griff sich Anjas Beine, zog sie sanft zu sich heran und bat sie, sich ein wenig aufzusetzen. Dabei spreizte Trixi Anjas Beine weit auseinander.
Mit geöffneten Beinen saßen sich die beiden Sklavinnen nun direkt vis-a-vis. Trixi deutete Anja an, dass sie sich nunmehr direkt zwischen ihre Beine hinein setzen solle. Schlussendlich bugsierte Trixi ihre Gespielin so lange auf der Bühne hin und her, bis sie sich beide am Schoß, an ihren Schamlippen und Kitzlern berühren konnten.
Mit halb aufgerichtetem Oberkörper, weit gespreizten Beinen und an ihrem Schoß wie miteinander verschmolzen, begannen sie Ihr Spiel. Trixi verfiel sofort in einen leichten Rhythmus und begann, mit ihrem Schoß Anjas Perle zu massieren. Anja hatte so etwas noch nie gemacht. Sie empfand die Berührung der jungen Frau sofort als sehr erregend. Trixi war nicht nur feucht, sie war geradezu nass. Die Lustflüssigkeit lief aus ihrer Fotze und verteilte sich wie Gleitgel auf Anjas Möse. Auch Anjas Lustschleim floss unaufhörlich. Das machte die gegenseitige Berührung an ihren Mösen für beide Frauen besonders angenehm und sofort auch sehr erregend
Die beiden Unterleiber fanden nunmehr selbständig zueinander, schmiegten sich zusammen, rieben sich, brachten sich elektrisierende Reize bei. Trixi richtete sich etwas weiter auf. So weit, bis sie Anja in die Arme nehmen und zu sich heran ziehen konnte. Sie hielt derweilen weiterhin Kontakt mit Anjas Möse, rieb ihren eigenen Kitzler an der Klitoris ihrer Gespielin.
Trixi war eine sehr große junge Frau. Mit ihren langen Armen zog sie Anja an ihren Körper, so dass sich ihre Brustwarzen berühren konnten. Trixi musste sich anstrengen, damit ihre steil aufgerichteten sehr empfindlichen Brustwarzen mit denen von Anja verschmelzen konnten. Die Zuschauer klatschten und johlten, gaben allerlei sexgeladene Kommentare ab und begannen allmählich, sich intensiv mit ihrem jeweiligen Gegenüber zu beschäftigen.
Trixi zog Anja noch weiter heran, bis ihre Lippen sich berührten. Sie öffnete leicht ihren Mund, stieß mit ihrer zarten spitzen Zunge hindurch und begann Anjas Lippen, ihre schönen weißen Zähne und ihren warmen Mund zu erforschen. Es folgte ein langer Kuss, der Anja fürchterlich erregt. Sie drückte ihren Schoß gegen Trixis Schoß, versuchte den Kontakt ihrer eigenen harten und empfindsamen Nippel zu den Brustwarzen ihrer Gespielin zu halten.
Derweilen schnellte plötzlich der Schwanz eines groß und stark gebauten dunkelhaarigen Mannes aus dessen Badehose. Der Mann, um die 40 Jahre alt, besaß einen auffallend großen Schwanz. Der sich nun offensichtlich nicht mehr in der Hose halten ließ. Eine der umstehenden Frauen hatte sich mit dem Mann beschäftigt und ihn nur ganz leicht an seiner Beule gestreichelt. Da war es schon passiert. Kaum war der Schwanz heraus geschnellt, machte sich die Frau, eine gleichaltrige Brünette mit üppigen Brüsten, über den Schwanz her. Sie begann ein für alle sichtbares, sehr geiles Glaskonzert.
Auf der Bühne stieß Trixi Anja plötzlich von sich. Anja, überrascht, fiel nach hinten weg. Trixi griff nach dem Doppelschwanzvibrator und begann, die Motoren auf beiden Seiten des großen Gummiteiles einzuschalten. Als sie sie auf Touren gebracht hatte, gab sie Anja ein Ende in die Hand und versuchte sofort, das andere Ende in ihre Möse hinein zu stecken. Sie musste sich kaum Mühe geben, da sie noch immer vor Geilheit überfloss. Ihre Lustgrotte produzierte so viel Schleim, dass der große Gummischwanz sofort tief in ihr verschwand.
Anja beobachtete neugierig, wie sich Trixi den Schwanz einführte und versuchte dasselbe bei sich. Sie musste dazu ihrer Partnerin erneut etwas entgegen kommen. Der Gummischwanz passte aber ohne Mühe in ihre nasse Fotze. Und sogleich verursachten die Vibrationen ein starkes elektrisierendes Gefühl. Anja stöhnte laut. Trixi desgleichen. Die Männer unter den Gästen blickten auf, wenn sie nicht eh schon mit ihren Augen an den beiden Sklavinnen hingen.
Unter Tom und Carlos Freunden gab es nun kein Halten mehr. Sämtliche an Deck befindlichen Männer befreiten sich von ihren Badehosen. Überall schnellten die steifen Schwänze hervor. Um Tom und Carlo kümmerten sich jeweils gleich zwei Mädchen. Die männlichen Freunde von Tom fanden jeweils mindestens eine geile Gespielin, die sich um ihre Schwänze sorgte. In einer Ecke fielen zwei hübsche geile Frauen übereinander her und versuchten, sich mit der Faust zu befriedigen. Eine der beiden brüllte so laut, als sie die Hand der anderen in sich hatte, dass sie ab diesem Augenblick ebenfalls zu viel beachteten Lustobjekten der übrigen lüsternen Gäste wurden.
Auf der Bühne steckten die beiden Sklavinnen nun in einander. Verbunden mit dem fleischfarbenen Doppelschwanz. Die Vibrationen brachten sie ihren Höhepunkten nahe. Trixi griff nach Anjas Händen. Sich gegenseitig an den Händen halten schoben sie ihre Unterleiber hart und rhythmisch gegeneinander, bis sie es nicht mehr aushielten. Zeitgleich und mit spitzen Schreien kam es über sie.
Anja zitterte am ganzen Körper. Ihre Schenkel klammerten sich um Trixis Unterleib. Sie kam und kam. Auch Trixi war hoch erregt und hatte mehrere Orgasmen nacheinander, die sie mit einem lauten Stöhnen begleitete. Als sie es nicht mehr aushalten konnten, zogen sie gleichzeitig den großen vibrierenden Schwanz aus sich heraus.
Kaum schnellte der Schwanz ins Freie, spritzten beide Frauen mächtig ab. Der Strahl benetzte jeweils den Körper der gegenüber Sitzenden.
“Das ist geil! Das ist super! Zugabe! “, johlten die Gäste an Deck. Zumindest, soweit sie nicht anderweitig beschäftigt waren. Denn die meisten der männlichen Gäste wurden von vor Geilheit aufstöhnenden Frauen geblasen oder gewichst. Zwei Paare steckten ineinander. Eine Frau ritt, als ginge es um ihr Leben, auf einem ziemlich betrunkenen Kerl, dessen Schwanz ständig aus ihr heraus flutschte. Bis sich eines der Animiermädchen darum kümmerte und den Schwanz mit einer Hand hielt oder ihn bei Bedarf wieder in die Reiterin steckte.
“Trixi, Anja, her mit euch!“, rief Tom und musste sich bemühen, einen gebieterischen Ton anzuschlagen, denn an seinem Schwanz und seinen Eiern waren zwischenzeitlich schon drei Mädchen zugange. Anjas Knie zitterten von der Anstrengung des zurückliegenden Orgasmus. Trixi war sportlich etwas besser drauf. Sie nahm Anja bei der Hand und zog sie mit sich in Richtung ihrer Herren Tom und Carlo. Vor Tom und Carlo lagen mehrere lederbespannte arabische Sitzkissen.
Die Orgie
Tom wies Trixi an, sie solle sich auf ein solches Sitzkissen knien. Anja desgleichen. Kaum kniete Trixi auf dem Kissen, stellte sich Tom hinter sie. Er schüttelte mit einer einzigen Handbewegung die Mädchen ab, die sich um Schwanz und Eier kümmerten und trieb seinen Riemen tief in Trixi hinein. Trixi schrie auf. Vor Lust. Carlo bewunderte seinen Freund Tom. Als Anja ebenso wie Trixi auf einem der Sitzkissen kniete, stellte sich Carlo hinter seine Sklavin und begann sie ebenfalls sofort hart und tief zu ficken.
Derweilen beschäftigten sich die Mädchen, die zuvor die beiden Schwänze geblasen und gewichst hatten, nun intensiv mit den Eiern der Männer. Sie griffen von hinten durch die Beine der beiden Männer, während Tom und Carlo die Sklavinnen fickten. Sie massierten und kneteten die Hoden. Ein angenehmer Schmerz machte sich breit. Carlo wurde so geil, dass er sich ständig gegen einen zu frühen Orgasmus anstemmen musste.
Mit einem Urschrei brüllte er seine Lust hinaus, stieß tief zu und schoss seinen heißen Samen in Anja hinein. Tom hielt es auch nicht mehr aus. Er kam mit einem lauten Quieken. Es war eigentlich ein Schmerzschrei, da eines der Mädchen seine Eier zu sehr geknetet hatte. Dennoch empfand er eine tiefe Erlösung.
Auf dem Heck waren nun überall Paare verstreut, die es miteinander trieben. Die meisten machten es Tom und Carlo nach. Die Frauen knieten, die Männer knieten dahinter und fickten sie. Die beiden sich fickenden Frauen lagen in einem Knäul beieinander und leckten sich nun gegenseitig die Mösen. Mit heißeren spitzen Schreien gaben sie ihrem lüsternen Treiben Ausdruck.
Als Carlo aus Anja heraus rutschte, kümmerte die sich sofort rührend um seinen schlaffen Schwanz. Sie suchte nach einem Tuch, um den schönen Schwanz, den sie so liebte, abzuwischen. Sie küsste ihn, versuchte neues Leben einzuhauchen und leckte die letzten Tropfen seines Samens ab.
Tom hatte Trixi nicht vollständig befriedigt. Die war von Toms Fick so scharf geworden, dass sie es, nachdem Tom fertig war, noch einmal brauchte. So fing sie an, sich mit der Hand die Klit zu rubbeln.
Carlo sah das und rief Anja zu: “Los, bediene sie, mach sie fertig!“
Anja legte sich vor Trixi, öffnete deren Beine, leckte ihr durch den Spalt.
“Beiß mir in den Kitzler!“, forderte Trixi.
Anja knabberte sanft an dem empfindlichen kleinen Teil.
“Härter!“, verlangte Trixi.
Also biss Anja mehrfach hintereinander kraftvoll in Trixis Klitoris. Bis Trixi sich aufbäumte und zu schreien begann. Wie der Kriegsschrei eines Indianers klang ihr unbändiger Ruf nach Lust. Es wollte nicht mehr enden. Dabei spritzte sie ihre Lustflüssigkeit in hohem Bogen ab. Von dem Schrei auf Trixi aufmerksam geworden blickten sich einige der fickenden Teilnehmer auf dem Deck interessiert um. Als sie den kräftigen Strahl sahen, den Trixi während ihres Abganges heraus schoss, war es um die meisten gesehen. Sie wurden so geil, dass sie unmittelbar, nachdem Trixi abgespritzt hatte, ebenfalls kamen.
Tom war bereits wieder Herr der Lage. Er füllte ein Glas mit Champagner und hob es demonstrativ in die Höhe: “Auf diese geile Party!“
Der Banker
Sex, Macht
und Geld
Eine erotische Geschichte
Der Banker
Er war zufrieden. Sehr zufrieden. Wieder einmal hatte er seine Handelspartner hinters Licht geführt. Wieder einmal hatte er für seine Bank großartige Gewinne erzielt. Er konnte über erhebliche Summen verfügen. Ohne Sicherheiten zu hinterlegen wurden sie einmal rund um den Globus geschickt. Und am Ende musste dabei ein Ergebnis rauskommen, bei dem er besser abschnitt als sein Gegenüber. Er schaffte das. Regelmäßig. Weil er skrupellos war. Und machtbesessen. Keine Moral, keine sozialen Verpflichtungen. Nichts.
Eine seiner Abteilungen beschäftigte sich mit Warentermingeschäften. Sie kauften Lebensmittel, wenn die noch gar nicht geerntet waren, sie kaufen Lebensmittel, wenn sie sich auf Schiffen befanden und ihrem Ziel entgegen schwammen. Und unterwegs verteuerte sich das Ganze auf wunderbare Weise, so dass am Ende für den Banker genügend Gewinn übrig blieb.
Der Gedanke an diese Abteilung machte ihn besonders geil. Am Ende zahlten viele tausend Kunden den Preis dafür, dass er seine Gewinne realisierte. Die kleinen Leute auf der Straße mussten umso mehr dafür arbeiten. Und das trieb ihnen den Schweiß auf die Stirn. Allein dieser Gedanke machte ihn geil. Wer hart arbeitete, hatte keine Zeit zum Vögeln. Und je höher seine Gewinne wurden, umso mehr Leute mussten umso härter arbeiten. Für ihn hieß das, dass er für all die kleinen Knechte, die nicht mehr vögeln konnten, selbst in die Bresche springen musste. Vielleicht würde der eine oder andere behaupten, er, der Banker, hätte sie nicht mehr alle. Das war ihm aber egal. Wer über viel Geld verfügte und dabei noch mehr Geld verdiente, dem war die Welt sowieso egal, weil untertan. Das war sein grundsätzliches Verständnis.
Er hatte nicht mal die Verantwortung eines Vorstandes. Aber er verantwortete mehrere Abteilungen, die Investmentbanker auf der ganzen Welt beschäftigten. Und da wurde Geld verdient. Fast ohne Risiko - solange alle am selben Strang zogen. 2008 vergaß man kurzfristig, an diesem Strang zu ziehen. Da hatte auch er etwas abgekriegt. Aber nicht so schlimm, dass er nicht wieder auferstanden wäre. Ganz im Gegenteil. Ein paar seiner harten Konkurrenten waren vom Markt gegangen. Zwei hatten sich damals umgebracht. Einer hörte auf. Und einer wurde von der Aufsicht seines Arbeitgebers gefeuert. Die meisten Kollegen waren immer noch auf ihren Plätzen. Und sie verdienten bereits wieder mit derselben Art und Weise Geld, wie das vor Jahren der Fall gewesen war. Man musste heute keine Hauskredite mehr verkaufen und komplizierte Pakete schnüren, die keiner verstand. Ganz im Gegenteil. Man machte mit viel größeren Geldsummen viel größere und einfachere Geschäfte. Die allerdings auch niemand verstand. Und wenn man dabei unter sich blieb, konnten eigentlich alle nur gewinnen. Denn die Verlierer waren auf der anderen Seite des Tresens die Millionen und Milliarden Verbraucher auf der Erde.
Es war insgesamt ein großartiges Spiel. Ein schönes, geiles, veritables Spiel. Und er spielte es gerne. Er konnte sich konzentrieren, wenn es darauf ankam. Er konnte aber genauso gut loslassen, wenn die Zeit zu Vergnügungen angesagt war. Er besaß überall auf der Welt an den schönsten Flecken luxuriöse Häuser oder Wohnungen. Hinzu kamen zwei Yachten, eine im Mittelmeer, eine in der Karibik. Es gab nichts, worüber er sich hätte beschweren können.
Aber das Tollste an seinem Job waren natürlich die Frauen. Geld zog sie an. Und mit Geld konnte man sich wahrhaft vieles kaufen. Bei den riesigen Summen, die er persönlich verdiente, in manchen Jahren zehn bis fünfzehn Millionen US$, manchmal auch mehr, spielte es keine Rolle, ob man einer Frau für eine Nacht 1.000 oder 2.000 $ gab.
Über einen Escort Service musste er lange suchen, um für sein Büro die richtigen Angestellten zu finden. Sie mussten nicht unbedingt etwas von Bankgeschäften verstehen. Aber Sie sollten in den Spielarten der Erotik standfest sein und all das mitmachen, nach was ihm gerade gelüstete. Und hin und wieder, das musste er zugestehen, hatte er schon seltsame Wünsche.
Patrizia
Eines Tages wurde ihm Patrizia vorgestellt. Susi rief an und sagte, sie hätte da etwas ganz besonderes ob er die Frau mal anschauen wollen. Natürlich wollte er. Was sonst. Susi war immerhin seine Vertraute. Sie war Inhaberin einer großen Escort-Agentur, die sich in London, Paris und New York ausschließlich um Banker kümmerte. Susi wusste Bescheid über die ausgeflippten Wünsche ihrer Kunden. Danach suchte sie sich ihre Mädchen aus, schulte und trainierte sie und ließ sie erst auf die Welt der Finanzleute los, wenn sie sich sicher sein konnte, dass die Mädchen ihre Aufgaben auch erfüllen konnten.
Der Banker war fast zwei Meter groß. Er konnte mit kleinen Frauen wenig anfangen. Das wusste Susi. Also suchte sie für ihn immer nach Mädchen mit Modelmaßen. So stieß sie eines Tages auf Patrizia. Patrizia hatte einen deutschen Vater und eine brasilianische Mutter. Sie brachte einen Meter achtzig schon von Hause aus mit. Ihre Haut war leicht kaffeebraun getönt. Ihre Brüste groß und fest. Sie besaß lange schwarze Haare.
Patrizia war Nymphomanin. Das hatte sie beim Einstellungsgespräch Susi gegenüber sofort zu verstehen gegeben. Patrizia brauchte Sex. Mehrfach am Tag. Susi bat Patrizia näherzutreten - vor ihren Schreibtisch. Sie griff hart, ohne Vorwarnung, zwischen Patrizias Beine. Und tatsächlich. Ihre Möse war feucht. Die beste Voraussetzung für die Arbeit mit dem Banker.
“Zieh deinen Rock aus!“, forderte Susi Patrizia auf. Patrizia fackelte nicht lange. Sie öffnete die Knöpfe und den Reißverschluss an ihrem Rock, ließ ihn auf den Boden sinken und stand nun ohne Unterwäsche vor Susi. “Nun mach es dir bis du kommt!“
Patrizia blickte nur kurz fragend zu Susi, dann fasste sie mit einer Hand zwischen ihre langen wunderschönen Beine und begann an ihrer rasierten Muschi zu reiben. Es dauerte keine zwei Minuten, da kam sie mit einem fulminanten Orgasmus und einem lautem Stöhnen. Sie spritzte ab. Das war es, was Susi sehen wollte. Eine Frau die abspritzte. Die brachte noch mal deutlich mehr, als eine die nur gut fickte.
Patrizia zog ihren Rock hoch und stand anschließend wieder freundlich grinsend aufrecht vor Susi.
Das war natürlich geil. Damit war das Vorstellungsgespräch beendet. Patrizia konnte ihren Job bei den Bankern beginnen.
