Kitabı oku: «Der Islam», sayfa 4

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4 Die Frühzeit des Islam

­Mohammed hatte es verabsäumt, seine Nachfolge zu regeln. Nach seinem plötzlichen Tod war seine Anhängerschaft in Bestürzung und Uneinigkeit.

Verschiedene Gruppen wollten naturgemäß einen der ihren als Nachfolger. Ali, der Cousin des Propheten, der mit Fatima, einer Tochter ­Mohammeds verheiratet war, sah sich als den eigentlichen Erben an. Doch es kam nicht dazu. Hier ist bereits der Grundstein für die Schiat Ali, für die Partei Alis, gelegt, die die junge Religion bald spalten sollte.

Auf Druck von Beduinenstämmen und der Autorität von Omar ibn Chattab fiel die Nachfolge Abu Bakr zu, einem der ersten und treuesten Gefährten des Propheten, dem Vater seiner Lieblingsfrau Aischa, zumal

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­Mohammed während seiner todbringenden Fieberkrankheit Abu Bakr persönlich als seine Vertretung beim Gemeinschaftsgebet bestimmt hatte. Abu Bakr verstand sein Amt als „chalifat rasul Allah“ als „Stellvertreter des Gesandten Gottes“. Abu Bakr war bereits hoch betagt und seine Zeit war fast schon abgelaufen. Sein großes Verdienst ist es, die nach dem Tod ­Mohammeds erneut zum Partikularismus neigenden arabischen Beduinenstämme, die die Oberhoheit Medinas skeptisch betrachteten, zu einer nationalen Einheit zu bringen. Er konnte ihnen verständlich machen, dass der Partikularismus das größte Hindernis für die weltweite Ausbreitung des Islam ist. Die beduinischen Aufstände gegen Medina verliefen daher im Sand und dem Kalifen waren die Hände nicht mehr gebunden, seine Feldzüge gegen das persische Sassanidenreich und gegen Byzanz zu starten. 634 n. Chr. zog das arabische Heer in drei Abteilungen gegen Norden. Eine Abteilung unter dem Feldherrn Amr ibn al-As marschierte über Eilat nach Gaza und errang über die Byzantiner den ersten Sieg. Der Statthalter der Provinz Palaestina Prima zog mit seinen Truppen gegen das Wadi araba, stieß dabei auf die zweite Abteilung des arabischen Heeres unter General Jazid ibn Abu Sufjan und wurde ebenfalls geschlagen. Kaiser Heraklios erkannte den Ernst der Lage und sandte eine gewaltige Streitmacht unter Führung seines Bruders ­Theodorus nach Palästina. Der arabische Angriff konnte vorerst gestoppt werden. Die technische Überlegenheit des byzantinischen Berufsheeres war eindeutig. Der Kalif gab nun seinem fähigsten Heerführer Chalid ibn al-Walid den Oberbefehl über die gesamte arabische Streitmacht. Al-Walid hatte das Glück, dass sich Bosra, die wichtigste byzantinische Festung der syrischen Wüste, kampflos ergab. Bei Beit Gubrin kam es zum Kampf zwischen dem arabischen und dem byzantinischen Heer. Die Araber siegten und hatten den Durchbruch errungen. Städte Palästinas wie Tiberias und Skythopolis ergaben sich. Der Kalif erlebte noch die ersten Triumphe seiner Armee, verstarb aber im August 634 n. Chr. Er hatte noch Omar zu seinem Nachfolger bestimmt.

Auch Omar stammte aus den Quraischiten Mekkas. Er fügte dem Kalifentitel dem eines „amir al-muminun“ (Fürst der Gläubigen) hinzu und entwickelte den Staat als arabisch-muslimische Theokratie, die von Medina aus regiert wurde. Omar war ein Herrscher von großer Autorität,

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von großem Gerechtigkeitssinn und angemessener Milde. Er nahm entschlossen die Expansionspolitik seines Vorgängers auf. 635 n. Chr. fiel Damaskus. Ein weiteres, von Kaiser Heraklios entsandtes Heer wurde am 20. August 636 n. Chr. am Jarmuk vernichtend geschlagen. Bis auf Cäsarea und Jerusalem ergaben sich alle Städte Palästinas. Cäsarea ergab sich erst nach einer vierjährigen Belagerung. Die Sieger nahmen an den Einwohnern blutige Rache. Die berühmte Bibliothek der Stadt ging in Flammen auf. Unzählige Werke der Antike und des Christentums wurden dadurch vernichtet; als Beispiel sei die Hexapla des Origenes genannt, die aus etwa 50 Bänden bestand, den hebräischen Text der Bibel, den hebräischen Text in griechischer Umschrift und die vier wichtigsten griechischen Übersetzungen des Alten Testaments enthielt. In Jerusalem leitete der Patriarch Sophronius die Verteidigung der Stadt, musste jedoch nach zweijähriger Belagerung erkennen, dass von Byzanz keine Hilfe mehr zu erwarten sei und ergab sich 638 n. Chr. dem Kalifen, wodurch Jerusalem ein solches Schicksal wie Cäsarea erspart blieb.

Der arabische Siegeszug ging weiter. 639 n. Chr. überschritt General Amr ibn al-As die ägyptische Grenze. In der Nähe des heutigen Kairo wurden die Byzantiner 640 n. Chr. geschlagen. Zwei Jahre später gaben sie Alexandria auf. Nach Syrien-Palästina war auch das christliche ­Ägypten für Byzanz verloren.

Dem sassanidischen Persien erging es kaum anders. Nach der Schlacht von Adisijja bei Hira im Jahre 636 n. Chr. fielen den Arabern alle Provinzen der Sassaniden zu und 642 n. Chr. erreichten sie das persische Kernland. Gegenüber seinem Vorgänger konnte Omar das Reich verdoppeln. Administrativ wurde es von Medina aus verwaltet. Doch man ließ den Provinzen große Selbstständigkeit. Wie schon erwähnt, haben die Araber weitgehend den byzantinischen Beamtenapparat übernommen, damit die Verwaltung überhaupt funktionieren konnte. Während in Arabien keine andere Religion als der Islam geduldet war, wurde auf die besiegten Völker kein Zwang ausgeübt, den Islam anzunehmen. Grundlegende Regel war: Hatte sich eine Stadt, ein Gebiet ergeben, dann wurde menschliches Leben geschont und die Einwohner durften ihren Besitz behalten, mussten allerdings Tribut zahlen. Musste jedoch eine Stadt, ein Gebiet mit Waffengewalt erobert werden, dann gehörten

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sie und ihr Besitz als Beute den Siegern. Boden und Kapital wurden zu Gunsten des Staates eingezogen. Die früheren Eigentümer durften aber den Boden als Pächter weiter bewirtschaften.

Jede Provinz wurde von einem militärischen Befehlshaber geleitet, der zugleich Vorbeter im Gottesdienst war. Ihm zur Seite stand der muslimische Richter (Qadi) und ein Finanzbeamter. Die eigentliche Arbeit erledigte weiter – und das noch über Jahrzehnte – der übernommene Beamtenapparat.

Im Jahre 644 n. Chr. wurde Omar von einem christlichen Sklaven ermordet, der offenbar persönliche Rache am Kalifen nehmen wollte. Von seinem Sterbebett aus regelte Omar noch seine Nachfolge. Die Wahl fiel auf Othman ibn Affan aus dem mekkanischen Geschlecht der Umajja.

Othman hatte jedoch bei weitem nicht das Format seines Vorgängers, besetzte einflussreiche Stellen mit seinen Verwandten, was ihm den Vorwurf des Nepotismus einbrachte. Sein größtes Verdienst liegt darin, dass er – zurückgreifend auf das Vorhaben Omars – eine Kommission unter der Federführung des Zaid, eines ehemaligen Sekretärs ­Mohammeds, einsetzte, die die Handschriften des Koran sichten und eine autoritative Ausgabe herausgeben sollte, was auch gelungen ist.

Die Unzufriedenheit mit dem Kalifen führte schließlich zu Aufständen, die in Ägypten und Kufa ausbrachen, und gipfelte in dem Vorwurf, dass sich der Staat gegen Gott stelle. Aufständische aus Ägypten besetzten die Hauptstadt und hatten dabei die Sympathie der Bevölkerung Medinas. Noch bevor man die Ägypter die „Arbeit“ erledigen ließ, verließen wichtige Personen, darunter Aischa, die Witwe ­Mohammeds, Medina. Am 17. Juni 656 n. Chr. wurde der dritte Kalif von den Aufständischen ermordet. Am selben Tag ließ sich Ali, der sich von Anfang an als der einzige rechtmäßige Nachfolger des Propheten ansah, in Medina als Kalif huldigen.

Ali hatte sein Ziel erreicht. Doch der Preis war hoch. Das Bild des über den Koran gebeugten ermordeten greisen Kalifen Othman erschütterte Medina. Die revolutionären Ansätze schlugen in Unbehagen um, die die Zeit Alis weiterhin prägen sollten.

In Mekka verbanden sich die zuvor aus Medina abgereisten Talha und Zubair mit der Prophetenwitwe Aischa und verschworen sich gegen

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den „Mörder“ Ali. Sie zogen nach Basra, um Truppen für ihr Anliegen zu gewinnen. Ali verließ Medina und residierte von jetzt an in Kufa. In Medina standen ihm kaum Truppen zur Verfügung; diese waren hauptsächlich in den Provinzen. 656 n. Chr. kam es zur sogenannten Kamelschlacht bei Basra, da Aischa von ihrem Kamel aus die Soldaten anspornte. Doch der Sieg kam Ali zu. Talhar und Zubair fielen in dieser Schlacht. Aischa hat sich von diesem Zeitpunkt an aus der Politik zurückgezogen, starb erst im Jahre 678 n. Chr. Sie hatte somit den Propheten um 46 Jahre überlebt.

Ali konnte aber aus diesem Sieg keinen großen Gewinn schlagen. Syrien mit seinem Statthalter Muawija ibn abi Sufjan aus dem mekkanischen Geschlecht der Umajja, ein Vetter des dritten Kalifen Othman, verweigerte Ali den Gehorsam. Es war offenbar zu viel, dass Ali, dem er die moralische Verantwortung für die Ermordung Othmans gab, nun als Kalif herrschte. Muawija war hochbegabt und ein Vertrauter ­Mohammeds gewesen. Bei Siffin am rechten Eufratufer stießen die Heere von ­Muawija und Ali aufeinander. Schon schien es, dass Ali siegte. Da steckten die Truppen Muawijas den Koran auf ihre Lanzen. Daraufhin gaben die Truppen Alis auf und zwangen ihn, sich einem Schiedsgericht zu stellen. Der vierte Kalif stellte sich dem Schiedsgericht bei Dumat al-Dschandal. Es konnte jedoch nicht geklärt werden, ob er der legitime Kalif sei. Seine Position war aber erheblich geschwächt. Zwei Jahre lang war das Reich im Unklaren, ob Ali ein rechtmäßiger Nachfolger des Propheten sei. Ali wurde am 24. Januar 661 n. Chr. ermordet. Sein Sohn al-Hasan (er gilt nach seinem Vater Ali als 2. Imam der Schia), verzichtete gegen einen Kaufpreis zu Gunsten Muawijas auf das Kalifat. Damit hatte der Bürgerkrieg ein Ende gefunden. Muawija war sich allerdings schon vor der Ermordung Alis sicher, dass er der fünfte Kalif sein wird. Er hat sich in Jerusalem bereits als Kalif feiern lassen. Nach Medina und Kufa war nun Damaskus Hauptstadt des Kalifenreiches.

Muawija starb 680 n. Chr. Er hatte noch zu Lebzeiten verfügt, dass das Kalifat auf seinen Sohn Jazid übergehen sollte. Dieser Beginn einer wirklichen Dynastie erregte jedoch in Kufa Missbehagen. Einfluss­reiche Persönlichkeiten in Kufa wollten Alis jüngeren Sohn al-Husain als Kalifen sehen. Al-Husain fiel jedoch am 10. Oktober 680 n. Chr.

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in der Schlacht bei Kerbela und der kufische Putsch gegen Damaskus brach zusammen.

Der Tod des dritten Imams al-Husain bei Kerbela hatte jedoch für den Islam unerhörte Folgen. Jetzt nahm die Schia ihre eigentlichen Formen an. Die Blutsverwandten des Propheten, die als seine rechtmäßigen Nachfolger angesehen wurden: Ali, al-Hasan und al-Husain wurden gleichsam bis zum 11. Imam al-Hasan al-Askari (gest. 873/74 n. Chr.) als mit göttlicher Macht ausgestattet angesehen. Da der 11. Imam vermutlich kinderlos starb, wurde die Idee des verborgenen Imam entwickelt, der als Mahdi die Welt zu richten kommen wird. Diese Vorstellung fand jedoch nur im Osten, in Persien Anklang. Der überwiegenden Mehrzahl der Muslime kam es nicht auf einen göttlich inspirierten Imam, also auf eine göttliche Lehrautorität nach dem Propheten an.

Konkret bedeutete die Schia für den Kalifen Jazid jedoch keine Gefahr. Massiven Widerstand bekam er jedoch von Mekka und Medina aus zu spüren, wo sich Abdallah, der Sohn des in der Kamelschlacht gefallenen Zubair, mit seiner Anhängerschaft gegen Jazid verschwor. Jazid konnte zwar diesen Widerstand brechen, verstarb aber plötzlich 683 n. Chr. Sein Sohn, Muawija II., der nun in Damaskus zum Kalifen ausgerufen wurde, verstarb bereits 684 n. Chr. Daraufhin akzeptierten die meisten Provinzen Abdallah und das Reich schien für die Omajjaden verloren zu sein. Der aus einer Seitenlinie der Omajjaden stammende Merwan ibn al-Hakim nahm nun die Geschicke der Dynastie in seine Hand und rettete für sie das Reich in der Schlacht von Merdsch Rahit bei Damaskus. Abdallah hatte nach wie vor Mekka in der Hand. Erst Merwans Sohn Abd al-Malik gelang es, Mekka zurückzugewinnen. Abdallah kam dabei 692 n. Chr. ums Leben.

Auf Grund der Tatsache, dass Mekka lange von Abdallah besetzt war, ist es auch zu verstehen, dass die Kalifen Merwan ibn al-Hakim und Abd al-Malik nach einem weiteren religiösen Zentrum Ausschau hielten. Sie fanden es in Jerusalem, das arabisch „al-Quds“ (die Heilige) heißt. Vom heiligen Felsen Jerusalems durfte ja der Prophet nach islamischer Überlieferung die Himmelsreise antreten. Jerusalem wird nach Mekka und Medina die drittheiligste Stadt des Islam. Wie Abd al-Malik dies mit dem Bau des Felsendomes zu erreichen suchte, wurde bereits vorher erörtert.

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5 Der Koran

Dem strengen Wortsinn nach heißt Koran „das (als Gottes geoffen­bartes Wort feierlich) zu Rezitierende.“ H. Bobzin (1999: 18–21) hat das Wort näher erläutert. Es bezeichnet: den „Vortrag eines Offenbarungstextes an ­Mohammed selbst“, den „öffentlichen Vortrag dieses Textes durch ­Mohammed“, den „Text selbst, der vorgetragen wird“ und „die Gesamtheit der vorzutragenden Texte, d. h. den Koran als Buch.“ (H. Bobzin 1999: 20)

Der Koran, wie er heute vorliegt, ist in 114 Abschnitte gegliedert, die „Suren“ genannt werden. Nach der ersten siebenversigen Sure, der „Eröffnenden“, sind die weiteren nach dem orientalischen Prinzip der absteigenden Länge geordnet, d. h. Sure 2 ist die längste und Sure 114 die kürzeste. Mit Ausnahme von Sure 9 beginnen alle mit der Segens­formel (Basmala): „Im Namen des Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen.“ Von der koranischen Bedeutung des Wortes „sura“ ist zu schließen, dass es mit Koran praktisch austauschbar ist, d. h. Sure ist quasi ein „Koran im Kleinen“ (H. Bobzin 1999: 22). Arabische Ausleger deuten Sura mit „Erhabenheit, die den Menschen überwältigt“.

Ursprünglich trugen die Suren keine Überschriften. Sie haben sich jedoch schon in früher Zeit eingebürgert. Sie beziehen sich durchwegs auf einen zentralen Begriff der Sure. Die einzelne Sure ist in Verse unterteilt. Es war ebenfalls schon eine frühe Gewohnheit, die Anzahl der Verse einer Sure wie eine Art Überschrift beizufügen und zu nennen, ob sie in Mekka oder Medina geoffenbart wurde. Die Verseinteilung ist jedoch nicht völlig einheitlich. Heute hat sich die kufische Verszählung, wie sie auch die offizielle ägyptische Koranausgabe verwendet, gegenüber der Flügelischen (G. Flügel 1842) durchgesetzt. Viele Suren enthalten vor dem Text des 1. oder 2. Verses arabische Buchstaben, deren Bedeutung nicht völlig geklärt ist. Manche vertreten die Auffassung, dass dies Siegel der Schreiber ­Mohammeds seien.

Im 19. und 20. Jahrhundert ist es bereits gelungen, ausgehend von der koranischen Unterscheidung in mekkanische und medinensische Suren, eine genauere zeitliche Entstehungszeit festzulegen (Th. Nöldecke 1860; F. Schwally 1909 und 1919; F. Schwally/O. Pretzl 1938; vgl. A. Neuwirth I 2011). Dabei muss aber auch immer wieder beachtet werden, dass z. B.

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eine Sure der mekkanischen von ­Mohammed selber in der medinen­sischen Zeit ergänzt wurde.

Folgende Aufzählung kann daher unter diesem Vorbehalt die zeitliche Entstehung der Suren darstellen:

• Suren der ersten mekkanischen Phase (ca. 610–615 n. Chr.) = 1mkk: 96, 74, 111, 106, 108, 104, 107, 102, 105, 92, 90, 94, 93, 97, 86, 91, 80, 68, 87, 95, 103, 85, 73, 101, 99, 82, 81, 53, 84, 100, 79, 77, 78, 88, 89, 75, 83, 69, 51, 52, 56, 70, 55, 112, 109, 113, 114, 1.

• Suren der zweiten mekkanischen Phase (ca. 615–616 n. Chr) = 2mkk: 54, 37, 71, 76, 44, 50, 20, 26, 15, 19, 38, 36, 43, 72, 67, 23, 21, 25, 17, 27, 18.

• Suren der dritten mekkanischen Phase (617–622 n. Chr.) = 3mkk: 32, 41, 45, 16, 30 (diese Sure könnte auch zur zweiten Phase gehören), 11, 14, 12, 40, 28, 39, 29, 31, 42, 10, 34, 35, 7, 46, 6, 13.

• Suren der medinensischen Phase (622–632 n. Chr.) = med: 2, 98, 64, 62, 8, 47, 3, 61, 57, 4, 65, 59, 33, 63, 24, 58, 22, 48, 66, 60, 110, 49, 9, 5.

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Die Namen der Suren, Versanzahl und Entstehungszeit:

001. Die Eröffnende (al-fatiha), 7 Vv, 1mkk.

002. Die Kuh (al-baqara), 287 Vv, med.

003. Die Sippe Imrans (al-Imran), 201 Vv, med.

004. Die Frauen (an-nisa), 177 Vv, med.

005. Der Tisch (al-maida), 121 Vv, med.

006. Das Vieh (al-anam), 165 Vv, 3mkk.

007. Die Höhen (al-araf), 206 Vv, 3mkk

008. Die Beute (al-anfal), 75 Vv, med.

009. Die Buße (at-tauba), 129 Vv, med.

010. Jona (Junus), 109 Vv, med.

011. Hud, 123 Vv, 3mkk.

012. Joseph (Jusuf), 111 Vv, 3mkk.

013. Der Donner (ar-rad), 43 Vv, 3mkk.

014. Abraham (Ibrahim), 52 Vv, 3mkk.

015. Al-Hidschr, 99 Vv, 2mkk.

016. Die Biene (an-nahl), 128 Vv, 3mkk.

017. Die Nachtreise (al-Isra), 111 Vv, 2mkk.

018. Die Höhle (al-kahf), 110 Vv, 2mkk.

019. Maria (Marjam), 98 Vv, 2mkk.

020. Ta Ha, 135 Vv, 2mkk.

021. Die Propheten (al-anbija), 112 Vv, 2mkk.

022. Die Wallfahrt (al-hadsch), 78 Vv, med.

023. Die Gläubigen (al-muminun), 118 Vv, 2mkk.

024. Das Licht (an-Nur), 64 Vv, med.

025. Die Rettung (al-furqan), 77 Vv, 2mkk.

026. Die Dichter (asch-schuara), 227 Vv, 2mkk.

027. Die Ameisen (an-naml), 93 Vv, 2mkk.

028. Die Geschichte (al-qasas), 88 Vv, 3mkk.

029. Die Spinne (al-ankabut), 69 Vv, 3mkk.

030. Die Byzantiner (ar-Rum), 60 Vv, 3mkk.

031. Luqman, 34 Vv, 3mkk.

032. Die Anbetung (as-sadschda), 30 Vv, 3mkk.

033. Die Verbündeten (al-ahzab), 73 Vv, med.

034. Saba (Saba), 64 Vv, 3mkk.

035. Die Engel (al-malaika)/ der Schöpfer (al-Fatir), 45 Vv, 3mkk.

036. Ja Sin, 83 Vv, 2mkk.

037. Die sich Reihenden (as-saffat), 182 Vv, 2mkk.

038. Sad, 88 Vv, 2mkk.

039. Die Scharen (az-zumar), 75 Vv, 3mkk.

040. Der Vergebende (ghafir), 85 Vv, 3mkk.

041. Erklärt (fussilat), 54 Vv, 3mkk.

042. Die Beratung (asch-schura), 53 Vv, 3mkk.

043. Der goldene Prunk (az-zuchruf), 89 Vv, 2mkk.

044. Der Rauch (ad-duchan), 59 Vv, 2mkk.

045. Das Knien (al-dschathija), 37 Vv, 3mkk.

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046. Die Dünen (al-ahqaf), 35 Vv, 3mkk.

047. ­ ­Mohammed (Muhammad), 38 Vv, med.

048. Der Sieg (al-fath), 29 Vv, med.

049. Die Gemächer (al-hudschurat), 18 Vv, med.

050. Qaf, 40 Vv, 2mkk.

051. Die Aufwirbelnden (adh-dharijat), 60 Vv, 1mkk.

052. Der Berg (at-Tur), 49 Vv, 1mkk.

053. Der Stern (an-nadschm), 62 Vv, 1mkk.

054. Der Mond (al-qamar), 55 Vv, 2mkk.

055. Der Barmherzige (ar-Rahman), 78 Vv, 1mkk.

056. Die Katastrophe (al-waqia), 96 Vv, 1mkk.

057. Das Eisen (al-hadid), 29 Vv, med.

058. Der Streit (al-mudschadala), 22 Vv, med.

059. Die Versammlung (al-haschr), 24 Vv, med.

060. Die Prüfung (al-mumtahina), 13 Vv, med.

061. Die Schlachtordnung (as-Saff), 14 Vv, med.

062. Das Versammeln (al-dschumua, 11 Vv, med.

063. Die Heuchler (al-munafiqun), 11 Vv, med.

064. Die Übervorteilung (at-taghabun), 18 Vv, med.

065. Die Scheidung (at-talaq), 12 Vv, med.

066. Das Verbot (at-tahrim), 12 Vv, med.

067. Das Reich (al-mulk), 30 Vv, 2mkk.

068. Das Schreibrohr (al-qalam), 52 Vv, 1mkk.

069. Die Stunde der Wahrheit (al-haqqa), 44 Vv, 1mkk.

070. Die Himmelsleiter (al-maaridsch), 44 Vv, 1mkk.

071. Noah (Nuh), 28 Vv, 2mkk.

072. Die Dschinn (al-dschinn), 28 Vv, 2mkk.

073. Der Verhüllte (al-muzzamil), 20 Vv, 1mkk.

074. Der Bedeckte (al-muddaththir), 56 Vv, 1mkk.

075. Die Auferstehung (al-qijama), 40 Vv, 1mkk.

076. Der Mensch (al-insan), 31 Vv, 2mkk.

077. Die Entsandten (al-mursalat), 50 Vv. 1mkk.

078. Die Kunde (an-naba), 40 Vv, 1mkk.

079. Die Ausziehenden (an-Naziat), 46 Vv, 1mkk.

080. Er runzelt die Stirn (abasa), 42 Vv, 1mkk.

081. Das Einhüllen (at-takwir), 29 Vv, 1mkk.

082. Das Zerspalten (al-infitar), 19 Vv, 1mkk.

083. Die das Maß verkürzen (al-mutaffifin), 36 Vv, 1mkk.

084. Das Zerbrechen (al-inschiqaq), 25 Vv, 1mkk.

085. Die Sternbilder (al-burudsch), 22 Vv, 1mkk.

086. Der Nachtstern (at-tariq), 17 Vv, 1mkk.

087. Der Höchste (al-Ala), 19 Vv, 1mkk.

088. Das überschattende Ereignis (al-Ghadschija), 26 Vv, 1mkk.

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089. Die Morgenröte (al-Fadschr), 30 Vv, 1mkk.

090. Die Ortschaft (al-balad), 20 Vv, 1mkk.

091. Die Sonne (asch-Schams), 15 Vv, 1mkk.

092. Die Nacht (al-lail), 21 Vv, 1mkk.

093. Der Morgen (ad-duha), 11 Vv, 1mkk.

094. Das Weiten (asch-scharh), 8 Vv, 1mkk.

095. Die Feige (at-tin), 8 Vv, 1mkk.

096. Das sich Anklammernde (al-alaq), 19 Vv, 1mkk.

097. Die Bestimmung (al-qadr), 5 Vv, 1mkk.

098. Der klare Beweis (al-bajjina), 8 Vv, med.

099. Das Erbeben (az-zalzala), 8 Vv, 1mkk.

100. Die Laufenden (al-adijat), 11 Vv, 1mkk.

101. Das Getöse (al-qaria) 11 Vv, 1mkk.

102. Das Streben nach mehr (at-takathur), 8 Vv, 1mkk.

103. Der Nachmittag (al-asr), 3 Vv, 1mkk.

104. Der Verleumder (al-humaza), 9 Vv, 1 Mkk.

105. Der Elefant (al-fil), 5 Vv, 1mkk.

106. Die Quraisch (Quraisch), 4 Vv, 1mkk.

107. Die Hilfeleistung (al-maun), 7 Vv, 1mkk.

108. Der Überfluss (al-kauthar), 3 Vv, 1mkk.

109. Die Ungläubigen (al-kafirun), 6 Vv, 1mkk.

110. Die Hilfe (an-nasr), 3 Vv, med.

111. Die Palmfasern (al-masad), 5Vv, 1mkk.

112. Das Einheitsbekenntnis (al-ichlas), 4 Vv, 1mkk.

113. Das Morgengrauen (al-falaq), 5 Vv, 1mkk.

114. Die Menschen (an-nas), 6 Vv, 1mkk.

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