Kitabı oku: «Die chinesische Messaging-App WeChat als virtuelle Sprachinsel», sayfa 16

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8. Zusammenfassung und Ausblick

In der vorliegenden Studie sind die Kommunikationsgewohnheiten deutschsprachiger Expatriates in China bei der Verwendung der dominierenden chinesischen Messenger-Applikation WeChat untersucht worden. Wie eingangs festgestellt fassen wir die Applikation in unserem Kontext als virtuelle Sprachinsel auf. Nachfolgend werden in der Beantwortung der eingangs gestellten Forschungsfragen (vgl. 1.) die wesentlichen Resultate zusammengefasst und ein Ausblick in Richtung weiterer möglicher Forschungen formuliert.

Die Auswertung der erhobenen Metadaten ergibt ein prototypisches Userprofil, nämlich einen männlichen deutschen Muttersprachler mittleren Alters, der keine weitere Sprache auf L1-Niveau spricht, seit vor 2015 in China war, angestellt und zumeist in Shanghai wohnhaft ist. Mit WeChat, das vor der Zeit in China nicht bekannt war und parallel mit anderen Messengern (hauptsächlich WhatsApp) und beruflich wie privat (hier intensiv) genutzt wird, sind die InformantInnen meist über Freunde/Bekannte in Kontakt gekommen. Dieser Kontakt kann im Sinne einer Aufnahme in die virtuelle Sprachinsel-Community angesehen werden, deren Mitglieder diesen Zugang aktiv ermöglichen.

Wenn wir auf die genutzten Features blicken, so zeigt sich, dass Chats und Gruppenchats zu den am häufigsten verwendeten Funktionalitäten gehören. Sprachnachrichten sind ebenfalls populär. Voice-Telefonate werden etwas häufiger genutzt als Videotelefonie. Das Sprechen, in welcher gewählten Form auch immer, ist somit nach dem Chatten in der digitalen Sphäre der virtuellen Sprachinsel, als die wir WeChat auffassen, ebenfalls relevant.

Standortfunktionen (inkl. Echtzeit-Standort) kommen potenziell häufig zum Einsatz, aktive Geldüberweisungen und die WeChat Pay-Bezahlfunktion erfreuen sich hoher Beliebtheit bei den InformantInnen, ebenso wie der Austausch digitaler Kontaktkarten. Bis hierhin wird mit den digitalen Tools von WeChat aus der Community heraus in die reale, v. a. chinesischsprachige Umwelt agiert und auch aktiv der Kontakt mit Personen außerhalb der virtuellen Sprachinsel-Umgebung gesucht.

Dagegen wird die Momente-Funktion, d.h. das Posting wie bei Facebook, aktiv deutlich weniger benutzt (vor der Folie des mehrheitlich chinesischsprachigen kulturellen Rezeptionsumfeldes) – rezeptiv, also über das Liken und Kommentieren, wird dieser Bereich von den deutschen Expatriates in China über WeChat im Vergleich damit relativ gut angenommen. WeChats Foto- und Videoaufnahmefeatures werden von der Gruppe der Befragten kaum genutzt; audiovisuelles Material wird mittels WeChat nicht erzeugt, sondern tendenziell eher weitergeleitet. Die (lokal-, also chinaspezifische) Personensuche wird laut Erhebung selten benutzt, die typisch chinesische Praktik des Versendens von Geldgeschenken (Rote Pakete) ähnlich zurückhaltend. In der weniger ausgeprägten Annahme dieser mehrheitlich chinesisch fokussierten bzw. in den chinesischsprachigen Kontext eingebetteten Features kann ein implizites Sich-Fokussieren auf die eigene virtuelle Sprachinsel- und kulturell tendenziell homogenere Community gesehen werden.

Englisch ist mit knapp 60 % die hauptsächlich in (Gruppen-)Chats verwendete Sprache, vor Deutsch und Chinesisch. Sprachmischungsphänomene kommen mit fast 70 % relativ frequent vor, bisweilen sogar innerhalb derselben Nachricht. Englisch ist vor Deutsch die dominierende Sprache, in der Sprachnachrichten aufgenommen werden (fast jede zweite Sprachnachricht wird in englischer Sprache aufgenommen). Sprachrichtigkeit ist den Befragten v. a. im Englischen, danach im Deutschen, ein relevantes Anliegen. Das Deutsche ist für über die Hälfte der Befragten eine mindestens gelegentlich genutzte Sprache im interkulturellen Austausch mit Chinesinnen und Chinesen. Chinesisch hingegen wird mit SprecherInnen des Deutschen vergleichsweise wenig verwendet. Die Übersetzungsfunktion wird sehr häufig genutzt, um Beiträge zu verstehen (wohl zumeist für chinesischsprachige Kommunikate). Um die Nutzung von Englisch kommt die deutschsprachige WeChat-Community nicht herum, damit ein Austausch mit den chinesischen Locals sowie Expatriates aus anderen Ländern gesichert werden kann. Insofern ähnelt die hier virtuell empirisch festgestellte Sprachenkonstellation dem Miteinander verschiedener Sprachen v. a. im Shanghai der 1930er Jahre, wenn man die deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften der Zeit (u. a. die Gelbe Post) zur Hand nimmt. Die Parallelen werden dahingehend deutlich, dass es damals wie heute eine deutschsprachige Community mit einem eigenen ,Geist‘ gibt, die explizit auf Deutsch kommunizieren möchte, aber den Erfordernissen der Umstände Rechnung tragen muss, dass ohne Englisch – und mit Abstrichen Chinesisch – nicht mit dem Umfeld außerhalb der Deutschsprachigen interagiert werden kann.

Internet-typische Ausdrucksweisen wie lol werden nur von einer kleinen Gruppe der Befragten häufig verwendet. Emojis hingegen stoßen auf eine sehr breite Akzeptanz und sind in konstant hoher Verwendung. In Relation werden die sog. Sticker nicht so häufig benutzt wie Emojis, dennoch kann festgehalten werden, dass die Sticker weit öfter zur Anwendung kommen als z. B. die genannte ,Internetsprache‘. Für den Kontext der virtuellen Sprachinsel WeChat könnte man dies so deuten, dass das besondere chinesische Umfeld mit seiner Affinität zu Bildlichkeit schon über die Schriftzeichen eine Hinwendung zu im Vergleich u.U. ausgeprägterer Nutzung dieser Bildzeichen als in den deutschsprachigen Heimatländern vielleicht unterstützt und die NutzerInnen sich ein progressives, digitalaffines Selbstbild in der Kommunikation auch mittels Emojis und Stickern zu geben vermögen. Bei der Emoji-Verwendung zeigt sich mit Blick auf die Funktionen, dass zumeist positive Kommentare transportiert werden sollen, aber Ausschmückungen und Ironie häufiger mit dem Einsatz der kleinen Bildzeichen verbunden werden als negative Kommentare. Bei den Angaben zu den Funktionen der verwendeten Sticker kann eine ähnliche Verteilung wie bei den Emojis konstatiert werden, mit dem Unterschied, dass Sticker in Relation weniger für negative Kommentierungen genutzt werden. Im Bereich Mündlichkeit und Schriftlichkeit schätzt die Mehrheit der Befragten sich selbst so ein, eher schriftlichkeitsorientiert zu kommunizieren.

Diejenigen Expatriates, die zum Abschluss der Online-Umfrage Kommentare beisteuern, heben vor allem einen Aspekt positiv heraus, nämlich die ihnen den Alltag in China erleichternde, praktische Multifunktionalität der WeChat-Applikation. Die virtuelle Sprachinsel kann gewissermaßen als Komfortzone aufgefasst werden: Wenn man so will, bietet WeChat in gewissem Sinne jeder in China ankommenden AusländerIn ein digitales Starterpaket, mit dem man sich praktisch umgehend vernetzen und agieren kann.

Solche Möglichkeiten wären potenziell für jede Migrationskonstellation interessant, vielleicht ließe sich angesichts größerer Flüchtlingsbewegungen auch in Richtung Deutschland/Europäische Union hieraus eine Chance erkennen, im Sinne von ähnlich/vergleichbar potenten Applikationen für Ankömmlinge, deren Daten und Existenzen auf einem digitalen Wege einerseits von Ämtern etc. gut verwaltet werden könnten und die andererseits entsprechend direkte Wege zur Kommunikation mit den Behörden und darüber hinaus bieten könnten, angeboten in einer Vielzahl von relevanten Sprachen. Die große Frage bei solchen Überlegungen ist allerdings neben dem Datenschutz, wieviel wirkliche Teilhabe und Integration wirklich gewünscht wird. Angesichts der zumindest in Deutschland die Integration von MigrantInnen lähmenden föderalen Bürokratie könnten geeignete Applikationen hier schnell einen Befreiungsschlag initiieren. Warum solche Vorhaben nicht innerhalb von digitalen Zukunftsstrategien jetzt schon öffentlich diskutiert werden, ist m.E. nicht nachvollziehbar.

Ein zweiter Aspekt, der zur Integration der Expatriates über die Verwendung von WeChat beiträgt, ist die positive Rezeption der Verwendung der Applikation durch die ChinesInnen im Umfeld der Deutschsprachigen, privat wie beruflich. Durch das aktive Verwenden von WeChat setzt man ein Zeichen, dass man sich in China – digital zumindest – wie die Einheimischen verhalten möchte. Und dies, obwohl die hier vorgelegten empirischen Auswertungen m.E. zeigen können, dass die virtuelle Community der Deutschsprachigen durch die Nutzungsgewohnheiten von WeChat einen Zusammenhalt erfährt. Dies wird vermutlich aus chinesischer Perspektive nicht so wahrgenommen. Dennoch stößt die Verwendung von WeChat in der Regel auf freundliche bis freudige Reaktionen bei den ChinesInnen, erleichtert die Kommunikation sowie die Vernetzung mit ihnen und kann, ähnlich wie die Beherrschung schon einiger weniger Worte Mandarin, eine Türöffnerfunktion in Richtung der Kultur des Gastlandes China haben. Hierin besteht – anders als bei der oben angesprochenen Flüchtlingszeitung Gelbe Post im Shanghai der 1930er Jahre – großes Potenzial, sich gleichzeitig in WeChat als virtueller Sprachinsel heimisch zu fühlen und den digitalen Anschluss an China zu finden.

Angesichts solcher oft positiver Schlüsselerlebnisse für Deutschsprachige in China müsste man vielleicht gelegentlich daran denken, dass man zuhause in den deutschsprachigen Heimatländern MigrantInnen, die Halt suchen, ggf. auch vergleichbare (Glücks-)Momente bieten könnte, ganz gleich, ob in der Face-to-face-Interaktion oder darüber, dass diesen Menschen digital etwas gelingt, das ihnen in der neuen Heimat auf Zeit weiterhilft. Hier könnte eine ähnlich wie WeChat strukturierte Applikation potenziell wirklich stark sein; gleichzeitig würde man der Entstehung auch digitaler Parallelgesellschaften und -strukturen entgegenwirken. Unsere Resultate zu WeChat legen jedenfalls nahe, dass sich einerseits über das Konzept der virtuellen Sprachinsel eine Community konstituiert, andererseits über die Vielfältigkeit der kommunikativen und sprachlichen Möglichkeiten, die die Applikation in der Verwendung und der Vernetzung mit der restlichen Welt und dem Umfeld in China bietet, gar nicht die Frage stellt, ob man sich nur bewusst zurückzieht und absondert. Punktuell ist ein Rückzug in die Sicherheit der deutschsprachigen digitalen Community vielleicht sogar willkommen, aber insgesamt spricht mehr für eine Deutung hin zu einer an die chinesische (digitale wie reale) Welt recht eng angenäherte Gruppe. Es gibt Austausch, eine reine Parallelgesellschaft und völlig unzugängliche virtuelle Sprachinsel stellt WeChat mitnichten dar.

Abschließend kommen wir zu weiteren Perspektiven für die Forschung: Das über eine Online-Umfrage erhobene Datenmaterial liegt auf dem Open Access-Repositorium Zenodo des CERN in Genf öffentlich in allen mit der verwendeten SoSciSurvey-Software speicherbaren Formaten vor (zum genauen Speicherort vgl. das folgende Kapitel 9.). Allen Interessierten in der Forschungscommunity steht somit die Möglichkeit der weitergehenden Beschäftigung mit den Daten offen. Speziell mit Blick auf mögliche Korrelierungen mehrerer Datenreihen steht zu erwarten, dass die erhobenen Daten noch weitere für die einschlägigen Forschungsdiskurse relevante Resultate liefern können und werden. So könnten etwa verschiedene häufig verwendete Features zusammen betrachtet werden, um eine genauere soziolinguistische Bestimmung der VerwenderInnen dieser ,Top-Features‘ vorzunehmen. Ebenso gibt es – dies zeigen die Daten m.E. deutlich – eine Gruppe von digitalaffinen UserInnen, die WeChat ständig im Gebrauch haben. Auch diese Gruppe ließe sich innerhalb zukünftiger Arbeiten mit den zur Verfügung stehenden Daten näher bestimmen. Die Altersverteilung ließe außerdem eigene Herangehensweisen an das Datenmaterial zu: Hierbei könnten die Daten entsprechend nach Altersgruppen ausgewertet werden. Einschränkend ist an dieser Stelle aber zu sagen, dass die meisten InformantInnen mittleren Alters sind. Genderspezifisch ließe sich außerdem natürlich nach männlichen und weiblichen UserInnen und ihren Kommunikationsgewohnheiten trennen, um herauszufinden, welche Features und Kommunikationspraktiken laut der analysierten Daten ggf. mehr mit einem als dem anderen Geschlecht assoziiert werden können. Mittels der unterschiedlichen Datenformate sind aber über die Untersuchungsmöglichkeiten der sehr frei, praktisch unbegrenzt miteinander korrelierbaren Daten natürlich weitere Fragestellungen entwickel- und bearbeitbar. Es ist wünschenswert, dass die erhobenen Daten entsprechend von einer interessierten Community angenommen werden und als Grundlage für weitere Arbeiten dienen können. Gleichzeitig ließe sich daran denken, im Sinne einer Plattform wie der Mobile Communication Database 2 (MoCoDa)1, die es ermöglicht, Chats für Forschungs- und Lehrzwecke bereitzustellen, eine eigene Korpus-Plattform für WeChat-Kommunikate auf Deutsch aufzubauen. Was an dieser Stelle bereits angedeutet werden kann, ist, dass die zur Verfügung stehenden Daten einerseits Ausgangspunkt für konkrete Forschungen sein, andererseits potenziell Anstoß zu neuen Studien geben könnten. Letzteres hängt zum Teil davon ab, wie die technische Entwicklung der Applikation weitergeht. Aus meiner Sicht erstaunlich hat sich in den letzten Jahren die Kern-Applikation, sowohl was das äußere Erscheinungsbild wie die Funktionalität angeht, kaum verändert. Den Bereich der Micro-Apps, der extrem dynamisch ist, nehmen wir explizit von meinen Betrachtungen aus. Dieser wäre für sich genommen Thema für zahlreiche eigene Studien; dies würde aber vom linguistischen, auf Kommunikation fokussierenden Kerngeschäft wegführen. Die Zukunft wird zeigen, welche innovativen Fragestellungen sich für die (Sozio-)Linguistik und angrenzende Wissenschaften mit WeChat verbinden lassen. Seine Rolle in der Coronakrise wäre sicher interessant zu beleuchten. Insgesamt bleibt für die weiterführende Beschäftigung mit dieser Applikation festzuhalten: Es existiert viel Potenzial für weitere Forschungen.

9. Forschungsdatenmanagement

Mit den im Rahmen der vorliegenden Studie erhobenen Forschungsdaten kann weiter geforscht werden. Sie liegen frei zugänglich auf dem Open Science-Repositoriumsserver Zenodo des CERN (https://zenodo.org) vor. Das Datenset kann an folgender Stelle heruntergeladen werden:

DOI: 10.5281/zenodo.3747164 (Publikationsdatum: 10.04.2020)

Das Datenset umfasst die erhobenen Daten in den Formaten Excel, GNU R, SPSS, SQL und Stata sowie eine PDF-Screenshot-Version der Umfrage.

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Türler ve etiketler

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0+
Hacim:
292 s. 71 illüstrasyon
ISBN:
9783823302384
Telif hakkı:
Bookwire
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