Kitabı oku: «Gerade mal 18», sayfa 2

Yazı tipi:

„Jetzt hättest du gerne den Riesenschwanz von Theo drin, du würdest gerne von ihm gefickt werden, oder soll die Kleine jetzt vor dir liegen und du leckst ihre nasse Muschel.“ Ein langgezogenes Jaaaa aus ihrem Mund, ob sie den Schwanz oder die Muschi meinte, war nicht erkennbar, denn es kam ihr gewaltig. Ihre Lustmuskeln pressten den letzten Tropfen aus mir heraus. Ein leises „Danke, das war super“, ein zarter Kuss und wir schliefen ein.

Der nächst Vormittag verging schnell und um 15 Uhr stand ich vor Sonjas Haus. Lilo öffnete mir die Tür und bat mich ins Wohnzimmer. Sie nahm die mitgebrachte Champagnerflasche und verschwand in Richtung Küche. „Super, ich mag das Sprudelwasser“ rief sie. Plötzlich hörte ich eine Stimme hinter mir. Als ich mich umdrehte bekam ich Stielaugen. Sonja, aber wie. Sie trug nur schwarze Strümpfe und High Heels aus Lack, die ihre Beine endlos lang machten.

Die Spitzen ihrer großen Brüste stießen steif hervor und ihre Muschi war vollkommen haarlos. „Na, gefällt dir was du siehst.“ Ich wollte aufstehen und sie umarmen, aber sie deutete auf die Couch. „Bleib sitzen, erst trinken wir einen Schluck! Lilo, wo bleibt die Flasche.“ „Bin gleich soweit, Mama!“ Eine irre Situation. „Schön, dass du gekommen bist, wir freuen uns schon beide sehr.“ „Und worauf“, gab ich frech zurück. „Das wirst du schon sehen.“ Sie setzte sich gegenüber in einen Sessel, nicht gerade damenhaft, denn ihre Schenkel waren etwas gespreizt und ihre Lustgrotte glänzte verführerisch.

„So, da bin ich wieder.“ Lilo kam herein, trug ein Tablett mit der Flasche und drei Gläsern und sonst nichts. Nackt wie Gott sie schuf schenkte sie zwei Gläser ein, reichte eines ihrer Mutter und prostete ihr zu „Auf einen schönen Nachmittag.“ Verwundert sah ich die Beiden an, Lilo lächelte „Schau du bekommst den ersten Schluck von mir.“ Mit der Flasche in der Hand setzte sie sich auf die Couch, führte den Flaschenhals an ihre Muschi. Mit den Fingern der anderen Hand spreizte sie ihre Lustlippen und schon war die Mündung drin. „Das kribbelt so schön“ lispelte sie und schwupp, rutschte der Hals wieder heraus.

„Na komm, Ed, hol dir deinen Schluck“ forderte mich Sonja auf. „Aber zuerst ausziehen, nicht dass du dir die Klamotten versaust.“ Blitzschnell war ich nackt und kniete mit steifem Schwanz zwischen Lilos gespreizten Schenkeln. Meine Finger fanden ihre Schamlippen und zogen sie sanft auseinander, meine Zunge kreiste um ihren kleinen Kitzler. Als sie zwischen ihre Lippen glitt, presste Lilo ihren Unterleib fest gegen mein Gesicht und schwupp hatte ich den Mund voll mit dem Schampus und auch ihrem Lustsekret. Sie drückte mit ihren Händen meinen Kopf fest auf ihre Scham und ich leckte wie besessen Muschi und Kitzler. Plötzlich verkrampfte sie sich und lies die Hände sinken. Leise stöhnend lag sie da und genoss ihren Orgasmus.

Ich drehte mich zu Sonja um, sie saß in ihrem Sessel und hielt mir ein gefülltes Glas entgegen. Ich trank es mit einem Zug aus und setzte mich neben Sonja. Mein steifer Schwanz ragte in die Höhe und sie umfasste ihn mit einer Hand. „Auf den freue ich mich auch schon“ gurrte sie, machte ihn ganz nackt und schon war die Spitze in ihrem Mund. Sie saugte ein wenig und spielte mit der Zunge daran. „Ich mag den Geschmack meiner Tochter, so leicht und sinnlich!“ Sonja tauchte wieder auf und ich legte einem Arm um sie, griff mit der Hand an eine Brust und begann an der Brustwarze zu spielen.

Lilo sah uns mit halbgeschlossenen Augen zu. „Und was stellen wir jetzt an.“ „Du gar nichts, ich werde mich um deinen Spaß kümmern.“ Sonja stand auf, „Komm ins Schlafzimmer!“ nahm mich bei der Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Sie dirigierte mich aufs Bett und schon lag ich auf dem Rücken vor ihr. Sonja stellte ihre Beine auseinander, mit den Fingern einer Hand teilte sie ihre geschwollenen Schamlippen „Da hinein sollst du heute spritzen. Das letzte Mal hatte meine Kleine alles Vergnügen, heute bin ich dran! Komm, nimm die Beine auseinander.“

Mit hochgerecktem Schwanz lag ich da, Sonja kniete sich zwischen meine Schenkel und begann ihre harten Nippel abwechselnd an meiner nassen Schwanzspitze zu reiben. „Magst du das? Spürst du gerne meine Nippel. Schaust du dir gerne meine Titten an, Gefallen sie dir.“ „Ja, das ist geil, fick mich ein bisschen damit.“ Sofort presste Sonja ihre Titten mit beiden Händen zusammen, meinen Schwanz drückte sie in das Tal dazwischen und mit heftig schaukelndem Oberkörper begann sie meinen Schwanz damit zu ficken.

War schon ein geiles Gefühl, Sonjas Möpse so an meinem Luststachel zu spüren. Sonja rutschte höher, mein Schwanz drückte sich an ihren Bauch, glitt tiefer und schon spürte ich ihre nasse Muschi. Sie rieb mit ihren nassen Lustlippen an meinem Schaft, der harte Kitzler glitt über meine Schwanzspitze und schups steckte ich in ihrer Muschi. Heiß, nass kam ihre Lustgrotte mich. „Und jetzt ein Fick.

Jetzt bist du dran.“ Sonja begann meine Schwanzspitze zu ficken, ihr Tempo wurde immer schneller und der Saft tropfte auf meine Eier. Ich griff an ihre Wonnemöpse, drückte sie, spielte an ihren Nippeln. „Ja, fest, drück sie ganz fest.“ Ihre Nippel schwollen noch mehr an, als ich hart zwirbelte und an ihnen zog.

Plötzlich sah ich Lilo neben ihrer Mutter stehen. Sie spielte mit einer Hand an ihrer glatten Muschi, die Andere hatte sie auf ihrer linken Brust liegen, die sie sanft knetete. Auch Sonja bemerkte sie, setzte sich fest auf meinen Steifen und fasste Lilo an die Hüfte. „Mein kleines, hast du Lust mitzumachen. Hilfst du mir ein wenig“ „Ja, Mama, was soll ich denn machen?“

„Komm über Ed und spiel an meinen Titten, saug sie aus“. Sofort schwang sich Lilo über mich, ihren Po auf meiner Brust und mit beiden Händen begann sie Sonjas Brüste zu massieren und die Nippeln zu bespielen. Sonja stöhnte wohlig, drückte ihren Unterleib fest an mich und lies meinen Schwanz tief in ihrer Muschi kreisen.

„Saug dran, saug sie aus, meine Titten. Ich will es spüren“. Wahnsinn, die Mutter forderte ihre Tochter auf, ihre Brüste zu lecken, sicher nicht das erste Mal. Lilo beuge ihren Kopf hinunter, aber sie war zu nah bei ihrer Mutter. So rutschte sie mit ihrem Po in Richtung meines Gesichtes, bis sich ihr Mund endlich um eine Brustwarze schließen konnte. „Ja, saug, dran, fest, meine Kleine, mach es deiner Mama“.

Sonjas Fotzenmuskeln zuckten und massierten meinen Schwanz und als ich sah, wie sie die kleinen Brüste ihrer Tochter in beide Hände nahm und sie sanft streichelten, begann mein Schwanz zu zucken. „Ja, das gefällt dir, was. Meine Kleine saugt meine Nippel und dein Schwanz wird gemolken! Willst du ihr nicht auch helfen. Sie auch geil machen. Komm leck meine Tochter. Steck ihr deine Zunge in die Muschi. Lilo! Gib ihm deine Muschi.“

Lilo wackelte ein wenig mit dem Po und schon war ihre Lustgrotte über meinem Gesicht. Meine Zunge schnellte hervor und begann eifrig an ihrem Kitzler zu spielen. „Ma, er leckt, an meinem Kitzler, das ist so geil.“ Sehen konnte ich nichts mehr, aber dafür spüren umso mehr. Eine saugende, heiße Muschi um meinen Schwanz und eine tropfende Muschi an meinem Mund und jetzt auch noch etwas an meinem Schaft. Finger die ihn drückten, mit ihm wackelten, ihn in der Lustgrotte hin und her drückten.

Sonja stöhnte ihre Lust heraus. Lilos Po rückte etwas nach vorne und meine Zunge lag an ihrem Po, die überquellende Muschi auf meinem Kinn. Ohne Unterbrechung leckte ich weiter, jetzt an dem süßen Hintereingang Lilos. „Oh, Mama! Er leckt mein Po loch. Jetzt steckt er die Zunge rein, das ist so geil, Mama, es, es kommt. Ich spritz, oh ich komme.“ „Ja, komm meine Kleine, spritz los, Ich auch, es kommt.“ Sonjas Lustgrotte wurde zu einer Melkmaschine, ihre Muskeln kontrahierten immer schneller und kräftiger, Lilo begann zu zittern und auch um mich war es geschehen. Mein Schwanz begann zu pulsieren und der erste Strahl spritzte in die heiße Höhle.

Sonja quittierte es mit einem lauten Schrei. „Er spritzt, er spritzt mich voll, ich spür den Saft“ Zuckend füllte ich die reife Lustgrotte, während mir Lilos Saft aufs Gesicht tropfte. Wir ruhten ein wenig, niemand bewegte sich, wollte die Kette aufbrechen, bis Lilo ihren Po von mir herunter schwang und sich neben mich legte. Sonja bewegte sich, ihre Muschi entließ meinen etwas geschrumpften Schwanz mit einem leisen Schmatzen und unsere Lustsäfte tropften auf meinen Bauch.

Sie glitt an meine andere Seite, legte einen Schenkel auf meinen, kraulte mein Brusthaar und gurrte „Das war gut. Für dich auch. Ich war so geil“ Ich konnte mir die Frage „Auf mich oder auf deine Tochter“, nicht verkneifen „Treibt ihr es schon lange miteinander, ihr macht es doch, oder“, „Ja, schon, miteinander ja, aber mit einem Mann hatten wir noch nie was. Aber in Zukunft, wenn es dir gefallen hat“, „Darf ich euch beide ficken und auch zusehen, wie ihr es miteinander treibt“. „Mama, bitte sag ja. Dann können wir so schön herum geilen. Ich kann dich lecken, wenn er dich fickt oder du mich, und wir können alles ausprobieren“.

„So, So, neugierige Jugend. „Sonja legte eine Hand auf meinen Schwanz und drückte ihn „Ich glaube, da ist genug für uns beide da und wenn er nicht mehr kann, dann spielen wir miteinander.“ Super, Mama“, Lilo beugte sich über ihre Mutter drückte ihre Lippen auf Sonjas Mund und ganz schnell wurde aus dem harmlosen Bussi ein hemmungsloser Zungenkuss. Vier Brüste strichen über meine Brust, Sonja spielte mit meinem Schwanz, der ob des Anblicks der küssenden Damen und die Schwanzmassage Liesen ihn deutlich anschwellen.

Die Beiden beendeten ihr Geschmuse und lagen wieder an meinen Seiten. „Wie hat es den angefangen, mit euch beiden! Wer hat da wen vernascht? Sicher hat deine Mutter begonnen“ Lilo grinste „Nein umgekehrt, Ich mach es mir seitdem ich 12 bin selbst und vor einem Jahr habe ich bemerkt, dass Mama mich durch die angelehnte Tür dabei beobachtet. Das hat mich doppelt scharfgemacht und es richtig darauf angelegt. Hab lauter gestöhnt, damit sie angelockt wird und ihr eine richtige Show geliefert.“ „Und deine Mutter hat es sich auch beim Zusehen besorgt, sich an dir aufgegeilt“. unterbrach ich Lilo. „Das erste Mal nicht, aber die Kleine sah so süß aus, wie sie weit gespreizt am Bett lag und ihre Muschi bearbeitet hat. Da konnte ich nicht wiederstehen.“

„Und du hast deine Muschi gerieben“, „Ja und meistens habe ich es geschafft mit Lilo gleichzeitig zu kommen“. „Und dann?“ Ich war jetzt völlig steif und Sonja kraulte nur mehr zart meine wiedergefüllten Eier. „Ein Wellnessurlaub. Meine Kleine und ich waren nach dem Abendessen noch im Bad ein wenig schwimmen und in der Sauna. Im Ruheraum, gottseidank waren wir alleine, lagen wir zum Ausdampfen, ich war schon fast weggedämmert, das gute Essen und der Wein dazu, als mir Lilo mir anbot mich einzuölen. Sie begann an meinen Beinen und als sie an meine Oberschenkel kam wurde mir ganz schummrig. Die Finger spielten sich zwischen meine Schenkel, befühlten meinen Po, ich bin schon feucht geworden.

Als Lilo dann Öl auf meinem Po goss, hat sie etwas übertrieben. Langsam floss es zwischen meine Pobacken und als die glitschige Ladung an meine Muschi kam, zuckte ich zusammen. Lilo war fast erschrocken „Entschuldige Mama, das Öl fliest ja an deine Momo“, so nannte sie ihre Muschi. „Ich wische es gleich weg!“ und schon hat sie ihre Hand auf meine Muschi gelegt und das Öl Richtung Po gestreift. Das erste Mal zuckte meine Muschi und als sie ein zweites Mal Zugriff und dabei ihren Mittelfinger über meinen Kitzler rutschen ließ, war es genug. Ich drehte mich um und setzte mich auf. Und sah, dass meine Kleine zwei Finger in ihrer Muschi hatte und sich mit dem Handballen den Kitzler massierte. „Aber Lilo“.

Weiter kam ich nicht. Mein kleines Luder da legte eine ölverschmierte Hand auf meine Muschi und begann sie sanft zu massieren. „Lass mich bitte, ich mag dich spüren. Wie sich deine Muschi anfühlt.“ „Und ich ließ sie und wie. Später gestand sie mir, dass sie das schon mit zwei Freundinnen ausprobiert hatte. Wir befingerten uns gegenseitig bis es uns kam, Gut das uns niemand überrascht hat.

Mutter und Tochter“. „Und dann habe ich Mama beigebracht, wie sie meine Muschi lecken muss, das war das Geilste!“ Lilo lächelte verträumt und spielte an Sonjas Busen. Bei mir verlangte die Natur ihr Recht und ich musste zur Toilette und als ich die getrockneten Lustsäfte abduschte, hörte ich auch im anderen Bad Wasser rauschen. Bewusst nahm ich mir viel Zeit und als ich das Schlafzimmer wieder betrat, bot sich mir ein herrlicher Anblick.

Sonja lag am Bett, zwischen ihren Schenkeln lag Lilo, das Gesicht an ihre Muschi gedrückt. Schmatzende Geräusche zeigten deutlich was sie dort machte. Sonja streichelte ihre vollen Brüste mit beiden Händen, die Augen vor Lust geschlossen. Ich trat hinter Lilo und griff an ihre Muschi. Schon wieder Nass, quittierte das Eindringen eines Fingers mit einem erstaunten Quietschen.

Sonja öffnete die Augen und lächelte mich an. „Komm zu mir, ich will deinen Schwanz“ Sofort kniete ich neben ihr und sie hob den Kopf und schon steckte meine Schwanzspitze zwischen ihren Lippen. Gierig begann sie mich damit zu ficken. Ein Blick zwischen ihre Schenkel zeigte Lilo, die mit ihrer Zunge rasend schnell über ihren Kitzler fuhr. Zwei Finger hatte sie in Sonjas Muschi gesteckt und fickte sie damit. Sonjas Mund lies meinen Schwanz herausgleiten, laut stöhnte sie ihre Lust heraus. Es kam ihr gewaltig, sie warf sich hin und her, verkrampfte sich und zuckte.

Langsam kam sie zur Ruhe. Ich streichelte ihre Schultern als ich eine Hand auf meinem steifen Schwanz spürte. Lilo lag mit dem Gesicht vor meinem Schwanz, eine Hand um meinen Schwanz gelegt und sah mich mit offenem Mund an. „Darf ich!“ und schon hatte sie meine Eichel zwischen den Lippen. Sie begann zu saugen und mit der Zunge dran zu spielen. Meine Hand kroch zwischen ihre Schenkel, die sich sofort öffneten, und zwei Finger fanden den Weg in ihre überlaufende Grotte.

„Fick mich damit. Steck sie tief rein, ich vertrag das!“ Ganz tief glitten meine Finger in sie und sie setzte ihre Zungenspiele fort. Sonja kam wieder zu sich und lächelte mich an „Fick sie, gib ihr deinen Schwanz und fick sie!“ Lilo lies von mir ab und kniete sich vor mich „Mama hilf ihm! Steck mir seinen Schwanz hinein, Bitte“. Sonja kam zu mir, nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte meine Eichel an Lilos Fotze an „Ja, bitte, fick mich. Steck ihn endlich rein. Füll mir die Muschi“, bettelte Lilo, aber Sonja strich mit meiner Eichel die ganze nasse Scham entlang, bis zum Kitzler und wieder retour.

Lilo schrie fast „Bitte, gib ihn mir, bitte!“ Sonja drückte meine Schwanzspitze an Lilos Eingang und schlug mir auf den Po.“ Fick sie richtig durch! Besorge es meiner Kleinen, Spritz sie voll“. Ich begann rasend schnell in die klatschnasse Spalte zu stoßen, bei jedem Stoß stöhnte Lilo auf. Sonja kroch inzwischen zwischen Lilos Schenkel und bald lagen die Beiden in 69er Stellung vor mir. Sich nicht von meiner Fickerei abhaltend lassend, begann Sonja an Lilos Muschi zu lecken. Als ihre Zunge auf dem kleinen Kitzler zu tanzen begann schrie Lilo „Ja Mama, macht es mir, ich bin gleich soweit. Bitte macht es mir, lasst mich kommen. Ich will spritzen“.

Mein Tempo erhöhte sich noch und plötzlich spürte ich Finger zwischen meinen Pobacken, suchend, tastend, mein Po loch findend. Lilos Schreien wurde immer lauter und plötzlich verkrampfte sie sich. „Ich komme, ich spritze, Jetzt“. Ihre Scheidenmuskeln krampften, saugten an meinem Schwanz, Sonjas Finger drangen in meinen Po ein, drückten mich an der richtigen Stelle. Ein letzter tiefer Stoß und ich war soweit. „Mamma, er spritzt, er spritzt mir alles rein! Geil“. Mein Saft füllte ihre Luströhre, er schwamm förmlich in den vermischten Lustsäften. Als sich Lilos Muschi beruhigt hatte, lies ich meinen Schwanz herausgleiten und sofort ertönte ein Schmatzen und Schlürfen. Sonja trank unsere Säfte. „Mama, das kribbelt so schön, trink mich aus“. Auch mein schlaffer Schwanz kam in den Genuss einer Zungenreinigung.

Lilo und ich lösten uns, legten uns neben Sonja, sie in unserer Mitte. Beide spielten wir ermattet an je einer Brust und grinsten selig. „Geil, ich hab den Saft ganz fest gespürt. Wahnsinn, so stark hat noch keiner abgespritzt“, „Kein Wunder, ich hab ja nachgeholfen. Hab ihm einen Finger in den Arsch gesteckt und seine Lustdrüse massiert“. „Das musst du öfters machen, ist so ein geiles Gefühl, wenn es so richtig Spritzt. War es für dich auch geil, Ed? Ich konnte nur beifällig lächeln und Lilo flüsterte weiter „Mir steckt Mama auch manchmal einen Finger in den Po, sogar zwei und fickt mich ein wenig damit“ „Und du stehst drauf, besonders wenn ich dabei auch was in deine Muschi stecke“, lachte Sonja auf. „Ja, da fühle ich mich so ausgefüllt“.

„Und dein Mann weiß nichts von euren Spielen, oder ahnt er etwas“. „Nein, wir sind da sehr vorsichtig. Ich weiß nicht, wie er reagieren würde“. „Aber manchmal sieht er mir schon gerne unter den Rock oder auf meine Titten. Und als ich vorige Woche das kleine Mädchen gespielt habe und auf seinem Schoß gesessen bin, ist sein Schwanz ganz steif geworden“, „Lilo lass das, es könnte Ärger geben“, wurde sie sofort von ihrer Mutter ermahnt. „Dabei hat er einen so großen Schwanz. Ich hab ihn mal in der Nacht aufs Klo gehen sehen, gewaltig“. „Das scheint ja in der Familie zu liegen, dein Sohn hat ja auch einen Riesenschwanz“. Beide blickten mich verblüfft an. Sonja fasste sich als erste. „Woher, woher weißt du das?“

„Er hat meine Frau fast angespritzt“, ungläubig schüttelten die beiden den Kopf und ich erzählte ihnen die Geschichte. Beide hatten eine Hand auf meinem Schwanz liegen und streichelten ihn sanft, was nicht ganz ohne Wirkung blieb. Als ich zu Ende war, stand er steif in die Höhe. „Also, ich hätte nichts dagegen, wenn deine Frau Theo so richtig einweihen würde und ihm täte die Erfahrung einer reifen Frau auch gut“.

Fast erschrocken wies ich die Idee von mir und pochte auf die Treue meiner Frau. „So treu wie du, der jetzt damit Mutter und Tochter fickt und sich gleich von beiden den Schwanz blasen lässt“. Sofort fiel Lilo über ihn her, hatte ihn im Mund und begann ihn zu ficken. Sonja kroch zwischen meine Schenkel und ich spürte ihre Zunge an meinen Eiern. Ihre Hände kneteten meinen Po und spielten an ihm. „Na, Ed wie bläst meine Kleine? Das Luder steht auf Schwänze im Mund und du darfst ihr in den Mund spritzen! Aber vorher muss sie noch was lernen! Lilo, komm zu mir!“

Gehorsam lies Lilo von mir ab und kniete sich neben Sonja. „Schau mal, meine Hand steckt zwischen seinen Pobacken, „sie öffnete mit der zweiten Hand meine Backen „und meine Finger spielen an seinem Po Loch, das kennst du ja schon!“ „Von dir ja, Mamma!“ „Komm steck einen Finger rein und sofort fasste Lilo zwischen meine Backen und ihr Mittelfinger klopfte an mein Loch. Sonja führte ihr die Hand, lies Lilos Finger in mich gleiten und erklärte ihr, wo sie drücken musste. Und Lilo war eine gelehrige Schülerin. Sofort fand sie meinen Punkt und spielte damit.

Sonja legte sich mit ihrem Unterleib zu mir und begann ihre Muschi zu streicheln und hatte bald zwei Finger drin, mit denen sie sich fickte. Als Lilo wieder meinem Schwanz in den Mund nahm und ihr Blaskonzert fortsetzte, griff ich an Sonjas Po, lies meine Hand zwischen ihren geilen Backen spielen und bald lag auch ein Finger an ihrem Po loch. Mit hektischem Blick sah sie mich an und nickte „Ja, komm, Tu es! Steck ihn rein“. Mühelos glitt mein Finger in ihren engen Kanal und sofort spürte ich Sonjas Finger in der Muschi an meinem. Sie drückte sie durch die dünne Haut an meine und ich bekam jeden Dickstes mit. „Kleine, er fickt mich in den Po! So geil“.

Lilos Antwort war unverständlich, sie bearbeitete meinen Schwanz immer schneller. Mutig geworden schob ich einen zweiten Finger tief in Sonjas Po, was diese laut Aufschreien lies. Auch bei mir war es soweit und Lilo spürte es. Mein erster Spritzer landete in ihrem Mund, schnell entließ sie meinen Schwanz daraus und wichste ihn mit einer Hand. „Schau Mama, er spritzt! Ganz viel spritzt er für mich!“ Lilo beugte sich vornüber, dass der ganze Saft auf ihren Titten landete und Sonjas Muschi und Arsch begann zu zucken. Der geile Anblick hat auch sie zum Abspritzen gebracht. Ein feiner Strahl ihres Lustsaftes nässte meine Hand. „Mamma, ich auch, ich komm auch“. Das geile Luder hatte sich mit der zweiten Hand die Muschi gerieben und jetzt tropfte ein Schwall ihres Lustsaftes auf meinen Oberschenkel, den sie ritt.

Völlig ermattet lagen wir am Bett, unfähig noch etwas anzustellen. Lilo verschwand als erste, dann ging ich duschen und als ich mich von Sonja, die sich auch wieder restauriert hatte, verabschiedete meinte diese lächelnd „“Meine Kleine wird dir ausrichten, wann die nächste Session stattfindet. Bleib schön brav“. Dass ich den Abend zu Hause, trotz eindeutiger Avancen meiner Gattin, schön brav gewesen bin, kann man sich ja vorstellen.

Der nächste Tag verlief ereignislos, das Abendessen musste ich alleine einnehmen, da meine Gattin einen Fortbildungsabend hatte. Den Tag danach hatte ich wieder eine Stunde mit Lilos Klasse. Diesmal war sie ganz züchtig, keine Einblicke, kein Aufgeilen, nur hier und da ein anzügliches Lächeln. Als die Pausenglocke ertönte und die Schülerinnen aus dem Klassenraum waren, steckte sie mir einen USB Stick zu und flüsterte „Das solltest du dir besser alleine ansehen“. Da es meine letzte Unterrichtsstunde des Tages war, fuhr ich direkt nach Hause.

Der Laptop war schnell hochgefahren und auf dem USB Stick waren zwei Verzeichnisse, eines nannte sich Bilder, eines Video. Das erste Bild war schon sehr erfreulich, Sonja die sich zwei Finger in ihre entzückende Muschi steckte.

Das zweite Bild hatte es noch mehr in sich. Lilo auf dem Bett liegend, die Schenkel gespreizt und den Glasdildo tief in ihrer Muschi. Und einen kleinen, fingerdicken Vibrator in ihrem Po steckend. Der Blick auf den Dateimanager zeigte mir, dass noch 6 weitere Bilder auf dem Stick waren. Als ich das nächste aufrief, traf mich fast der Schlag. Die Sitzgruppe in Sonjas Wohnzimmer, Theo am Sofa sitzend und zwischen seinen Schenkeln kniete meine Frau. Sie umfasste mit beiden Händen Theos Riesenschwanz und blickte ihn fasziniert an.

Schnell das nächste Bild. Dieselbe Einstellung, nur hatte Susanne, meine Frau, Theos Schwanzspitze im Mund. Das nächste Bild zeigte meine Gattin mit nacktem Oberkörper, Theos Monster zwischen ihren üppigen Brüsten, die sie fest zusammengepresst hatte, mit der Zunge Spielte sie an der Eichel. Nummer 4 war eine Wucht. Beide waren völlig nackt, standen neben dem Sofa, Theo hatte seinen Schwanz zur Hälfte zwischen Susannes geschlossene Oberschenkel geschoben und hatte seine Hände an ihren Brüsten, Susanne lächelte selig.

Nummer 5. Die Beiden von hinten. Theo lag auf dem Sofa, Susanne hockte über ihm und seine Eichel teilte ihre Lustlippen. Ein zäher Faden ihres Lustsaftes rann an seinem Schaft nach unten, so detailliert war die Aufnahme. Aber die Nummer 6 war der absolute Hammer. Susanne lag am Sofa, die Beine weit auseinandergespreizt. Ihre Muschi war geschwollen, nass und völlig offen. Weißer Lustschleim quoll daraus hervor und rann zwischen ihre Pobacken. So ein Luder, einfach ihrer Gier nachgeben und einen Schüler zu ficken. Nein ich war ihr nicht böse, auch mein Schwanz nicht, im Gegenteil, der Anblick der Bilder hatte ihn merklich steif werden lassen. Ins Videoverzeichnis wechselnd, fand ich nur eine Datei, die ich sofort startete.

Sonjas Gesicht erschien und sie begann zu sprechen: „Hi, Ed, Briefe schreibe ich nur sehr ungerne, ich liebe meine Kamera, wie du ja an den Bildern gesehen hast, daher diese Aufnahme. Als ich gestern Abend nach Hause kam, ich habe Lilo zu einer Freundin zum Übernachten dort gebracht und wollte ursprünglich noch mit Freundinnen ausgehen, hörte ich Stimmen im Wohnzimmer. Mein Mann konnte es nicht sein, er ist geschäftlich im Ausland.

Ich war ganz leise und schlich an die Türe, die ein wenig geöffnet war. Deine Frau war gerade dabei, Theos Hose mit den Worten „Gib mir deinen Riesenschwanz!“ zu öffnen. Geistesgegenwärtig zog ich meine Kamera aus der Handtasche und die Ergebnisse siehst du ja. Übrigens gut, dass der Bildstabilisator eingeschaltet war, denn der Anblick hat mich nicht kalt gelassen. Deine Frau scheint ja ein ganz geiles Luder zu sein und Theo war ein prachtvoller Ficker.

Wir sollten uns treffen und beratschlagen, was wir damit machen können, Ideen hätte ich schon. Morgen um vier im Café Mayer. Die Aufnahme war zu Ende. Nach dem Essen saßen meine Frau und ich entspannt bei einer Flasche Wein und plauderten. Ich bemerkte, dass es gestern ganz schön spät geworden war und dass ich schön geil gewesen wäre und sie gerne gefickt hätte.

Susanne wurde ein wenig rot und entschuldigte sich und 5 Minuten später lagen wir nackt im Bett und nach einer Leck und Blaseinlage steckte mein Schwanz tief in ihrer Muschi. „Na, denkst du noch an deinen Riesenschwanz. Wie er steif vor dir steht, oder wie du ihn angreifst“. Susanne lächelte verschämt „Jetzt nicht, jetzt genieße ich deinen! Aber er war schon sensationell!“ „Er war sensationell?“ fragte ich hinterlistig. Sie errötete heftig „Na der Anblick natürlich!“ Ich ließ es gut sein und wir hatten noch einigen Spaß.

Als ich am nächsten Nachmittag das Café betrat, wartete Sonja schon. Mein Kaffee kam und Sonja begann „Na, was sagst du zu den Bildern? War eine starke Action!“ „Und du hast es dir beim Zuschauen besorgt?“ „Hör mal, eine nasse Muschi vor mir und dann den Riesenschwanz von Theo, das war einfach zu geil. Natürlich hab ich da nicht wiederstehen können und meinen Kitzler bearbeitet. So und jetzt, welches Bild hat dir am besten gefallen?“ „Das Letzte. Das wo Susanne vollgespritzt daliegt!“ „Genau da ist es mir gekommen.

Am liebsten hätte ich mich auf sie gestürzt und den Saft gekostet“, „Du bist ja wirklich absolut versaut, den Saft deines Sohnes. Kennst du keine Hemmungen“. „So, so, mit der Tochter darf ich und dem Sohn nicht. Oder wärest du eifersüchtig“. „Blödsinn“, „Na dann hör mir mal gut zu, was würdest du sagen, wenn ich die Beiden das nächste Mal überrasche und deine Frau dazu zwinge, meinen Mann zu verführen. Dafür erzähle ich dir nichts. Glaubst du, sie würde das tun“, „Und was dann“ fragte ich. „Ganz klar, dann haben wir keine Probleme mehr mit unseren Partnern und es stünde vielleicht ein Rudelbumsen im Programm“, „Und deine Kinder auch“, „Wieso nicht, ich habe kein Problem damit! Du etwa“.

Mir drehte sich der Kopf, so ein hemmungsloses Weib. Aber was konnte schiefgehen, eigentlich nichts. Wollte Susanne nicht, okay, Sonja und Lilo waren mir weiter sicher, vernaschte Susanne Sonjas Mann, konnte es nur interessanter werden. „Gut versuch es!“ gab ich mir einen Ruck. „Supi, du die Beiden treffen sich morgen um 5 bei mir. Mein Mann ist noch unterwegs und Theo habe ich gesagt, dass ich mit Freundinnen einkaufen und essen gehe!“ Wir plauderten noch ein wenig und verabredeten, dass Sonja mich anrufen würde, wenn Susanne nach Hause fährt. Der nächste Tag verging im Flug und als ich um vier nach Hause kam, war Susanne schon weg.

Ich begann Klausuren zu korrigieren und schon war es sieben Uhr und das Telefon läutete. Sonja begrüßte mich atemlos. „Es hat geklappt. Sie ist gerade weggefahren. Ich habe den Beiden zugesehen, sie waren in Theos Zimmer und als er sie vollgespritzt hat, bin ich reinegestürmt. Theo habe ich gleich weggeschickt und mir Susanne dann vorgeknöpft. Am Schluss war sie froh, dass sie auf meine Verschwiegenheit zählen kann und wartet nur mehr auf meine Anweisung! Sei nett zu ihr und keine Dummheiten!“ Sonja legte auf und ich hörte Susannes Wagen in die Einfahrt rollen.

Sie ging sofort ins Bad, ich wusste ja inzwischen wieso, und war den ganzen Abend etwas einsilbig. Der nächste Tag war ein Samstag, den wir mit Freunden bei einem kleinen Ausflug verbrachten. Susanne war sehr liebevoll, aufmerksam und zärtlich zu mir, ihr schlechtes Gewissen drückte sie. Ein faul verbummelter Sonntag und schon war es Montagmorgen. In der zweiten Stunde grinste mich Lilo süffisant an und reizte mich, indem sie ihre Zunge an ihren Lippen spielen ließ, als ob sie wieder an meinem Schwanz saugen würde. Ich drohte ihr spielerisch mit dem Zeigefinger, worauf das Luder ihre Hand unter dem Tisch hervorzog und ihren feucht glänzenden Mittelfinger ablutschte.

So ein Biest! Abends berichtete meine Frau, dass sie am Dienstag am Nachmittag einen Elternbesuch machen musste. Ich fragte nicht nach, dachte nicht mal daran, als ich eine SMS von Sonja erhielt: morgen Nachmittag! Am nächsten Tag zu Mittag rief mich Sonja an und erzählte, dass sie Susanne in ihr Haus bestellt hatte und ihrem Mann gesagt hat, dass Theos Lehrerin mit ihm zu reden wünscht. Sie selbst wird mit den Kindern eine Shoppingtour unternehmen, damit niemand stören konnte. Alles perfekt!

Nach dem späten Mittagessen, Susanne nahm fast nichts zu sich verzog sie sich ins Schlafzimmer und nach einer Stunde fuhr sie mit ihrem Wagen weg. Später gestand mir Sonja, dass sie ein Diktaphon in ihrem Wohnzimmer versteckt hatte. Auch die Aufnahme, zumindest die besten Szenen bekam ich dann mal zu hören. Als Susanne um 6 Uhr nach Hause kam, wirkte sie etwas geschlaucht. Meine „besorgte“ Frage beim Abendessen, ob denn alles gut gelaufen sei, beantwortete sie mit „Also, das Problem habe ich scheints geschafft, mal sehen was weiter passiert! Weißt du, es war Theos Vater, mit dem ich gesprochen habe, ich war etwas nervös, darum habe ich dir vorher nichts gesagt. Aber das Gespräch war durchaus positiv!“

₺1.580,45

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Hacim:
350 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783752923933
Yayıncı:
Telif hakkı:
Bookwire
İndirme biçimi: