Kitabı oku: «Gerade mal 18», sayfa 3

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Ich musste an mich halten, um nicht loszurasen. Später im Bett kuschelte sie sich an mich und als sie spürte, dass mein Schwanz steif wurde, ergriff sie ihn, begann ihn zart zu wichsen und flüsterte „Spritz mir auf den Kitzler! Ich will den Saft dort spüren!“ Sie drehte sich zu mir, öffnete ihre Schenkel ein wenig und begann meine Eichel zwischen ihren Schamlippen hin und her zu bewegen. Bald war der Reiz, ihre Finger umfassten meinen Schaft ganz fest, so groß, dass ich meinen Saft auf ihre Lustperle verspritzte. Seufzend genoss Susanne die warme Dusche und flüsterte mir ins Ohr, wie sehr sie mich liebt, Balsam für meine Seele, schließlich hatte sie nachmittags ihren zweiten großen Schwanz vernascht.

Den nächsten Vormittag hatte ich wieder Lilos Klasse und vor der Unterrichtseinheit übergab mir das kleine Luder ein verschlossenes Briefchen. Ich öffnete es erst, als ich die Klasse mit einer Aufgabe ruhiggestellt hatte und las es. Sonja bat mich am Nächsten Nachmittag zu sich, um Punkt 15 Uhr. Ich sollte nicht anläuten, die Türe würde angelehnt sein und ich sollte mich ganz ruhig verhalten. Pünktlich stand ich vor ihrem Haus und trat leise in den Vorraum.

Sonja erwartete mich schon, bei ihrem Anblick weiteten sich meine Augen. Sie trug schwarze High Heels mit sicher 10 Zentimeter hohen Absätzen, schwarze Nahtstrümpfe, die an einem breiten Straps Gürtel befestigt waren und ein schwarzes enges Höschen aus Satin, das im Schritt offen war und ihre feucht glänzenden, geschwollenen Schamlippen frei lies. Ihre großen Brüste waren in einen engen Spitzenbh gezwängt, an den Nippel offen, so dass diese keck ins Freie lugten.

Wir küssten uns, ich lies meine Hände über ihren Rücken gleiten und drückte sie fest an mich. Ihr Unterleib drückte sich gegen meinen und Sonja flüsterte mir ins Ohr. „Zieh dich aus! Es ist alles bereit!“ Nach Sekunden stand ich nackt neben ihr, als wir einen leisen Schrei hörten, mehr Lust und Überraschung als Schrecken, und eindeutig Susannes Stimme. Sonja griff an meinen schon steifen Schwanz und zog mich mit sich, Richtung Wohnzimmer.

Die Türe stand halboffen und Sonja drehte mich im Vorzimmer so, dass ich in den Ankleidespiegel sehen konnte. Er zeigte mir, was dort gerade auf der Couch passierte. Meine liebe Gattin und Toni, Sabines Mann, beide splitternackt, er lag auf der Couch und Susanne hockt über seinem Gesicht. Gut das die Beiden verkehrt rum lagen, sonst hätte Susanne uns im Spiegel sehen können. Tonis riesiger Schwanz ragte in die Höhe und auf einmal griff Susanne nach hinten und spielte an ihm. Dabei trieb sie ihn an und stöhnte „Ja, den Schwanz will ich gleich ficken!

Aber erst nachdem du mich fertiggeleckt hast, dann darfst du in die nasse Muschi, darfst mich durchstoßen und vollspritzen. Ganz fest will ich es spüren!“ Sonja hatte inzwischen ihren Po an meinem Schwanz gerieben, die Spitze zwischen ihren prallen Lustlippen massiert. „Warte hier und komm erst, wenn ich dir winke!“ Sonja betrat leise das Zimmer, stellte sich neben die beiden und legte von hinten ihre Hände um Sabines Brüste. Diese erstarrte und drehte den Kopf, Sonja beugte sich zu ihr und flüsterte ihr etwas zu.

Toni bekam überhaupt nichts mit, sein Lecken und Schmatzen ging weiter und auch Susanne nahm die kreisenden Bewegungen ihres Unterleibes wieder auf. Sonja kam zu mir heraus, fasst an meinen Schwanz und drängte ihre Brüste an mich. „Ein wenig noch Zusehen, dann geht’s richtig los!“ flüsterte sie und leitete meine Schwanzspitze zwischen ihre Lustlippen. Regungslos beobachteten wir die Beiden im Spiegel. Susanne kroch von Toni herunter, hockte sich neben ihn.

Sie kramte in ihrer Handtasche und als sie die Hand herauszog hatte sie ein Kopftuch gefunden. „So, jetzt werde ich dir die Augen verbinden, du wirst dich nur auf deinen Schwanz konzentrieren, deine Hände bei dir behalten und nur reden, wenn ich es erlaube! Ok?!“ Begeistert stimmte Toni zu, sein Mast zuckte aus lauter Vorfreude und schon lag er blind da. Als sich Susanne über den Monsterschwanz hockte, sauste Sonja ins Zimmer, griff sich Tonis Schwanz und begann damit zwischen Susannes Lustlippen auf und ab zu streichen.

Ein großer Tropfen Lustschleim löste sich aus der Muschi und landete auf Tonis Eiern. Sonja legte einen Arm um Susannes Schultern und drückte sie hinunter. Langsam verschwand der Schwanz ganz in der Muschi und Susanne begann zu stöhnen, lies ihr Becken kreisen und genoss auch die Finger Sonjas, die an ihren Nippel spielten. Als Susanne begann, den Schwanz zu ficken, schüttelte Sonja den Kopf, zeigte auf ihre Augen und drückte sie zu.

Susanne verstand sofort und schloss ihre Augen und Sonja winkte mich heran, bugsierte mich neben meine Gattin und nahm meinen Schwanz in die Hand. Er stand direkt vor Susannes Gesicht und gleichzeitig machte sie ihn völlig nackt und strich sanft über ihre geschlossenen Augen, diese verstand sofort und öffnete sie. Geistesgegenwärtig hatte Sonja eine Hand auf Susannes Mund gelegt und unterdrückte den erstaunten Schrei, den Susanne beim Anblick des Schwanzes vor ihrem Gesicht machte.

Susannes Augen weiteten sich und als sie nach oben sah und mich erkannte, zuckte sie zusammen. Das dürfte ihr bis in die Muschi gegangen sein, den Toni stöhnte laut auf. Sonja legte ihren Mund an Sonjas Ohr und flüsterte etwas in ihr Ohr. Susanne griff an meinen Schwanz und begann ihn sanft zu wichsen. Dann nickte sie heftig und lächelte. Sie begann zu sprechen „So, jetzt wirst du die Muschi lecken, die Zunge reinstecken und den Saft trinken.

Du wirst lecken wie noch nie, Tust du das“. „Ja, ich mach alles, was du willst, aber bitte fick mich dann wieder, spritzen will ich in deine geile Muschi“. Na das werden wir sehen“. Inzwischen hatte sich Sonja über Tonis Gesicht gehockt und als Susanne befahl „Lecken“, drückte sie ihren Unterleib fest auf sein Gesicht. Ein Schmatzen und dann ein gedämpfter Aufschrei, Toni hatte kapiert, dass etwas nicht stimmen konnte.

„Schön lecken, dann wirst du bald erlöst!“ Susa begann den riesigen Schwanz zu ficken, nur die Spitze stieß sie rein und raus. Ich drängte mich an sie und schon hatte sie meinen Schwanz im Mund und saugte im Tempo ihrer Fickstösse dran. Als ihr Mund wieder frei war, befahl sie „So der Lecker darf jetzt seine Augen befreien und sehen, welche Muschi er erfreut hat!“ Sonja hob ihren Unterleib ein wenig, genug dass sie ihm die Binde abnehmen konnte.

Mit schleimverschmiertem Gesicht sah der die Lustgrotte ober sich, allerdings mehr konnte er nicht erkennen. „Kennst du sie, kennst du diese geile Muschi?“herrschte Susa. „Nein, das kann nicht sein, nicht möglich! Bitte nicht!“ Sonja rutschte nach unten und Toni starte in ihr Gesicht „Und warum nicht, mein Schweinchen! Weil dein Schwanz in einer anderen Muschi steckt und du dich ficken lässt? Weil du vorher eine andere Muschi im Mund gehabt hast?“

Toni schüttelt ungläubig den Kopf und als Sonja von ihm herunterstieg, erblickte er mich. Susa winkte ihm mit meinem steifen Schwanz zu und meinte „Darf ich dir meinen Mann vorstellen, Ed hat vorher deine Frau ein wenig gefickt und wird sie jetzt rannehmen!“ Toni schüttelte den Kopf „Das gibt’s doch nicht, kann nicht sein.“ Ungläubig starrte er uns drei an, Sonja kniete sich neben Susa und wackelte mit dem Hintern.

„So jetzt sehe ich endlich wie mein Bester dich fickt!“ und sie zog mich an meinem Schwanz zu Sonjas Pobacken. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und schon steckte meine Schwanzspitze zwischen den saftigen Lustlippen „Fick sie, mach sie fertig! Spritz sie voll!“ Susanne begann einen wilden Ritt auf Tonis Schwanz, lies ihn fast herausgleiten, fickte nur die Spitze und trieb ihn wieder ganz tief hinein. Toni wühlte in ihren Brüsten, zwirbelte ihr Nippeln, während ich seine Frau stürmisch von hinten nahm und ihren Kitzler mit einer Hand stimulierte.

Sonja wurde immer lauter und bockte immer härter gegen meinen Schwanz. Susanne stöhne ununterbrochen und als Sonja zu zucken begann und ihrem Mann entgegenrief „Ich komme, ich spritz, ich mach den Schwanz ganz nass! Uahhh!“ jubelte Susa los „Ich auch, er spritzt mich voll, so viel spritzt er, ganz voll!“ Auch bei mir war es soweit, ich presste mich an Sonjas Hintern und mein Schwanz schoss den Saft in ihre zuckende Grotte. Susa bemerkte es und triumphierend keuchte sie „Toni, jetzt spritz er deine Frau voll, so wie du mich! Sie spürt den Saft ganz tief drinnen!“.

Wir sanken aufs Bett und mit quatschigen Geräuschen lösten sich unsere Geschlechtsteile voneinander. Man konnte förmlich hören wie wir vier überlegten, ein Gespräch zu beginnen und Sonja hatte den Mut. „So, jetzt kann niemand böse und verletzt sein. Die wahre Schuldige bin nämlich ich. Ich habe Ed verführt und dann Susanne angestiftet, dass sie Toni vernascht!“ Die pikanten Details mit Theo und Lilo verschwieg sie absolut. „Das unsere Fickerei so geil wird, hab ich mir erträumt und es war noch besser.

Als ich deinen Schwanz in Susannes Muschi gesehen habe, ist es mir fast gekommen und als du ihr deinen Saft rein gepumpt hast, hab ich es in meiner Muschi gespürt.“ Lächelnd drückte sie Tonis Schwanz und Sonja begann „Böse bin ich dir nicht, mir ging’s genauso. Wie dich Ed gestoßen hat, der Anblick war überwältigend, dein Gesichtsausdruck war reine Geilheit und Tonis Schwanz ist wirklich was Besonderes, ihn so tief zu spüren, ahhh. Und deine Hände auf meinen Brüsten, das hatte auch was, magst du es auch?“ Sanft strich sie mit beiden Händen über Sonjas Wonnemöpse und hob sie leicht an. Sonja gurrte, „Die Nippel, drück sie ein wenig!“ Susa begann die harten Brustwarzen zu zwirbeln, was Sonja aufstöhnen lies. „Später, ich muss mich jetzt waschen, seht mal!“ Sie setzte sich auf, gab die Schenkel auseinander.

Aus ihrer noch immer geöffneten Muschi tropfte es richtig Auch Susa nahm dieselbe Position ein und lies es rinnen. „Ihr könnt ins Bad nebenan wir duschen unten, im Wohnzimmer treffen wir uns und nichts anziehen“ Grinste Sonja und stiefelte, Toni an der Hand ziehend hinaus. Susanne erhob sich, der Saft ran an ihren Oberschenkeln herunter und ich folgte ihr ins Bad. Als wir uns unter der Dusche einseiften, drückte sie sich an mich und frage leise „Du weißt alles? Stimmt’s?“ „Ja, nein, so sicher bin ich mir da bei Sonja auch nimmer!

Aber zumindest, dass du Theo vernascht hast, weiß ich!“ „Und bist mir nicht böse deswegen?“ „Nein, mein Schatz, bin ich dir nicht, besonders wenn dann so was Geiles wie heute draus wird!“ „Du ich glaube da kommt noch was nach!“ lächelte Susanne und begann mich abzutrocknen. Besonderes Augenmerk widmete sie meinem Schwanz, der schon wieder im Wachsen war. Als wir splitternackt das Wohnzimmer betraten, erwarteten uns schon unsere beiden Mitspieler bei einer Flasche Sekt. Wir tranken uns zu, blödelten ein wenig und schon kam die zweite Flasche dran.

Der Schampus stieg uns etwas in den Kopf, besonders Susanne wurde richtig ausgelassen. Mal gab sie mir einen Klaps auf den halbsteifen Schwanz, mal machte sie Tonis Schwanz ganz nackt und auch an Sonjas Titten vergriff sie sich. „So mein lieber Toni, jetzt wird geraten! Setz die Binde wieder auf und stell dich an die Wand!“ Toni gehorchte sofort und schon stand er mit fast steifem Schwanz an der Wand. Susanne kniete neben ihm, ergriff mit einer Hand seinen Schwanz, mit der anderen seine Eier und begann.

„Du musst erraten, wer dich bläst! Schaffst du es viermal, hast du einen Wusch frei, der dir sicher erfüllt wird! Sonja komm her zu mir!“ Mit schwingenden Brüsten erhob sich Sonja und kniete neben Susa. „So die Erste!“ Susa sprachs und hatte schon die große Eichel im Mund und spielte genüsslich mit der Zunge dran. Sonja legte eine Hand auf Susas Po und massierte die Backen. Ein, zwei kurze Stöße und schon war der Schwanz wieder im Freien.

„Wer hatte da deinen Schwanz im Mund?“ „Susa“ „Richtig! Und jetzt weiter!“ Wieder stülpte Susa ihre Lippen um die Schwanzspitze, diesmal fickte sie das große Teil richtig, immer tiefer stieß sie sich das große Teil in den Mund. Sonjas Hand war tiefer an ihre Muschi gerückt und plötzlich machte Suse einen kleinen Satz vorwärts. Sonja hatte ihr zwei Finger in die Lustgrotte geschoben und begann sie langsam damit zu ficken. Tonis Schwanz bekam einen fulminanten Mundfick und er begann zu stöhnen und als ihn Susa aus ihrem Mund entließ, seufzte er enttäuscht.

„Und, wer war es!“ Diesmal fragte Sonja, die weiter in Susas Muschi herumwühlte. „Das kann nur Sonja gewesen sein! Nur sie bekommt ihn so tief rein!“ Sofort erhielt er von Susa einen Klaps auf den Schaft „Falsch geraten, mein Lieber! Bessere Konzentration!“ Und schon begannen beide mit ihren Zungen an der großen Schwanzspitze zu spielen. Ich kniete mich neben die beiden Damen, legte Sonja eine Hand auf den Po und begann ihn zu massieren.

Susa bemerkte mich und fasste an meinen Schwanz, sanft wichste sie ihn. Laut schmatzend züngelten sie an Tonis Schwanzspitze aus der schon kleine Lusttröpfchen perlten. Gleichzeitig brachen sie ihr Spiel ab und auf Sonjas Frage, gab er die einzig richtige Antwort. „Die zwei geilsten Muschis waren es und sie waren sehr gut!“ Sonja umfasste seinen Schaft und drückte seinen Schwanz und dann fasste sie an mein Kinn, zog mich vor.

Susa sah sie mit weit aufgerissenen Augen fragend an, Sonja nickte heftig und deutete auf Tonis Schwanzspitze. Susa nickte zustimmend und schon hatte ich die riesige Eichel zwischen den Lippen. Beide Damen legten eine Hand auf meinen Schwanz und gaben das Tempo, mit dem ich den Schwanz zwischen meinen Lippen ficken sollte vor.

Ein geiles Gefühl, so verboten, wollüstig. Toni stöhnte heftig, anscheinend machte ich meine Sache gut. Als ich mit einer Hand seine Eier zu massieren begann, bettelte er „Nicht mehr, aufhören, sonst spritz ich!“ Sofort entließ ich den Schwanz aus dem Mund und Sonja fragte lächelnd, wer ihm den die geile Blaserei verabreicht hatte. „Susanne, sie spielt so geil an meinem Bändchen!“ Beide Damen lachten auf, sagten aber nichts weiter außer „So, du darfst die Maske abnehmen!“ Toni sah auf uns herab, blieb aber regungslos stehen. Susa zog mich hoch, Sonjas Finger lösten sich aus ihrer Muschi und sie schob sie mir in den Mund „Schmeckt dir Susas Saft?

Ich glaub sie hat mir schon auf die Hand gespritzt!“ „Hab ich nicht, aber fasst!“ Sie drehte sich um und schon klatschte ihr Unterleib auf Tonis Becken. Stöhnend drückte sie sich an ihn „Ja, tief, ganz tief rein! Fick mich!“ Sonja ließ sich auf ihre Knie fallen, drückte ihren Mund an Susas Muschi und begann den Kitzler zu lecken.

Fasziniert sah ich mit zum Bersten steifem Schwanz dem geilen Treiben zu. Immer hektischer stieß Susa ihren Po auf Tonis Schwanz, massierte sich dabei die Brüste, Sonja hatte jetzt auch noch beide Hände zwischen Susas Schenkel stimulierte sie zusätzlich. „Jetzt, ich koommeee! Spritz alles auf den Schwanz! Oh, geeeiiiillll!“ Sie hielt inne aber jetzt ergriff Toni Susas Hüften und stieß sie weiter, fickte tief und fest Susas überquellende Lustgrotte. Plötzlich verdrehte er die Augen und erstarrte.

Geilheit

Seit zwei Stunden bin ich geil, saugeil!!!Immer wieder habe ich mir unter dem Schreibtisch in den Schritt gefasst und mir heimlich durch die Hose hindurch die Kuppe meines festen Schwanzes massiert. Ich kann gar nicht mehr an die Kontenvorplanung denken, ich habe nur noch Eines im Sinn: “Ficken!“. Was kümmern mich Vertriebsgemeinkosten und andere kosten, wenn ich fickgeil bin! Ich brauche jetzt keine Neben- oder Unterkonten, ich brauche jetzt dringend eine zwischen geöffneten Schenkeln weit gespreizte geile, saftige Muschi zum lustvollen Ausschlecken, und in die ich dann den festen Schaft langsam und genussvoll einsenken kann.

Aber wo ist eine??In Ermangelung einer solchen Fotze stehe ich jetzt hier auf der Bürotoilette: Ich will mir einen runterholen! Ich habe die Hosen heruntergelassen, und kann endlich meinen bisher eingeklemmten Ständer entfalten lassen. Ja, ich habe mir auch ein Pornoheft aus meinem Schreibtisch mitgebracht. Die Bilder der Zeigenutten auf den gestochen scharfen Hochglanzfotos kenne ich schon auswendig: ich habe sie schon zigmal gierend angeschaut oder mich gegen Feierabend, auf meine Frau vorbereitend, an ihnen aufgegeilt.

Ich habe das meiner Meinung nach schönste Heft mitgebracht: Die ersten banalen Seiten lasse ich gleich aus, ich schlage gleich die schärferen Bilder auf. Eine Zeigenutte spreizt mir ihre glänzende Fotze entgegen mein Schwanz steht bereits fest. Ich habe meinen immens aufgegeilten Ständer in der Hand. Ja! Das ist es, wonach ich seit Stunden giere: Gefühl – Erfüllung der Geilheit: Das ist der augenblickliche Mittelpunkt meines Seins. Dieser aufgegeilte, knubbelige Schaft in meiner Hand ist die Achse, um die sich jetzt meine Welt dreht.

Mit sanftem Druck gleitet meine Hand über den Schaft. Ich stehe da: die Beine etwas auseinandergestellt, Beine und Rücken etwas eingeknickt und das Becken nach vorn hochgeschoben, den Luststab in der rechten Hand. Sicherlich keine ästhetische, aber für einen Wichser eben typische Körperhaltung. Auch der beneidenswerte, unverschämt schamlose Nuttenficker steht, unverfroren aufgegeilt, ein paar Seiten weiter im Pornoheft so da. Oh, dieses herrliche Gefühl…. Ich wichse mich langsam – schön sinnlich.

Die Fotonutte strahlt ihrem Wichser einladend entgegen und zeigt ihm ganzseitig, wie sie sich aufreizend mit einem Vibrator verwöhnt. Auf dem nächsten Bild hat der Wichser diese Einladung bereits angenommen: sein Schwanz steckt in der Fotze. Gefühlsselig hat sie die Augen geschlossen und genießt. …Miene Hand gleitet die ganze Länge des Ständers auf und ab. Herrlich, endlich…. Erst langsam, dann immer schneller. In meiner geil erregten Phantasie ist es mir so, als wäre ich es, der nun in dieser Möse schwelgt.

Ich fühle, wie sich meine Erregung noch weiter steigert. Zielstrebig flutscht meine Hand mit lockerem Handgelenk über die geile Latte dem ersehnten Orgasmus entgegen. Da…, mein Körper krümmt sich lustvoll, ich schiebe das Becken noch weiter vor. Ich drücke mit der Handgegen das Ende der Wurzel, als wäre ich bis zum Anschlag in der Möse. Ich fühle, wie der Saft nun in meinem Ständer emporrollt. Da…! Mit immenser Lust schießt er kraftvoll aus meinem Schwanz.

Die Geilheit spritzt zügellos in die Gegend, – und ein zweiter Schwall gleich hinterher! Von unbändiger Lust angetrieben wichse ich weiter, während ein weiterer Schuß herausdrängt. Der Glibber klatscht zu einem Teil auf die Bodenfliesen, der andere Teil läuft mir über die Finger. Auch die weiteren Schübe, nun kraftloser, laufen mir über die Hand. Und zuletzt wichse ich den Schwanz mir der glitschigen Spermaschmierung. Der Druck ist heraus, meine Schwanz wird schlaffer.

Ich bin leergewichst. Ich ziehe die Hosen wieder hoch, – mit “spitzen Fingern“, um nur ja keine Flecken vom Sperma auf die Hose zu wischen!!! Endlich paßt der Schwanz wieder einigermaßen in die Hose. Ich schüttel die Hand über dem Toilettenbecken ab. Und obwohl sich einige Tropfen abschütteln lassen, die Hand bleibt glitschig. Ich hebe das heruntergefallene Heft auf und verstecke es wieder unter meinem Hemd. Nach dem Händewaschen gehe ich mit weichen Knien, aber doch unheimlich erleichtert, wieder ins Büro zurück.

Jetzt ist mir bedeutend wohler. Endlich wieder “nüchtern“, kann ich meine Kollegin wieder unbefangen ansehen, ohne glasig nach ihr zu starren. Endlich sehe ich auch wieder ihr hübsches Kleid und nicht nur gierend ihre märchenhaft losen, attraktiven Titten darunter. Sie sitzt so brav da…. Oder ist sie manchmal auch so geil wie ich??? Vielleicht hat sie jetzt schmachtend bereits kein Höschen an??? und träumt mit feuchter Muschi in schmutzigen Phantasien??? Und dann steht sie womöglich nachher breitbeinig auf der Toilette, die Finger in der nassen.

Ach, — fängt das schon wieder an??? Habe ich denn heute nichts anderes mehr im Kopf????.

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Türler ve etiketler

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ISBN:
9783752923933
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