Kitabı oku: «Gerade mal 18», sayfa 4

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Manne

Der große Tag war nah. Morgen sollte unsere Freundin Lisa heiraten. Das schrie natürlich nach einem besonderen Ereignis zum Junggesellinnenabschied. Und so hatten wir uns etwas Außergewöhnliches ausgedacht. Lisa war unsere brasilianische Schönheit. Groß, langbeinig mit dunkler Haut und langen dunkelbraunen Locken. Ihr schlanker Körper sah genau so aus, wie man sich eine Sambatänzerin aus Rio vorstellt: knackig, kein Gramm Fett zu viel aber auch nicht mager. Sie hatte volle, feste Brüste und einen schönen runden Po, mit dem sie wunderbar wackeln konnte.

Und wir hatten sie schon oft wackeln sehen. Unsere Clique hatte nämlich schon einige Orgien mit unseren Männern hinter sich. Wir waren fünf Paare, die sich regelmäßig trafen und ab und zu einfach wild im Rudel miteinander bumsten. Auch Lisa ließ sich dann von allen Männern der Clique durchficken, wie wir alle. Eins allerdings hatte sie noch nicht getan: ihr Arsch war immer noch Jungfrau. Und das sollte heute geändert werden.

Der Typ hieß Manne und war Stripper. Natürlich kein Profi, aber einer, der auf Frauenpartys regelmäßig die Hosen runterließ. Ich hatte ihn schon einmal bei einer Freundin gesehen und war vor allem von seinem Hintern sehr angetan. Auch die große Wölbung seines Slips sah vielversprechend aus, er hatte allerdings an diesem Abend sein bestes Stück leider nicht gezeigt. Trotzdem hatte ich ihn für Lisa gebucht. Als er klingelte waren wir bereits bester Stimmung.

Die erste Flasche Sekt war schon leer und die zweite neigte sich auch schon dem Ende zu. Der Anblick war bestimmt auch für Manne etwas Besonderes: fünf angeheiterte, ziemlich hübsche Frauen, die ihn alle geheimnisvoll und lüstern ansahen. Er verschwand im Nebenzimmer, um sich umzuziehen und das war für uns das Stichwort, keine Zeit mehr zu verlieren. Andrea, eine kleine rothaarige Frau mit Stoppelschnitt und ganz entzückenden kleinen Titten, kniete sich zwischen Lisas Beine, schob ihren Rock hoch und zog ihr den Slip runter.

Eine dichtbehaarte Muschi mit dunklen, großen Schamlippen erschien. Andrea beugte sich hinunter und begann vorsichtig zu lecken. Lisa legte ihre Hand auf Albert Kopf, schloss die Augen halb genoss die schnelle kleine Zunge an ihrem Kitzler. Unsere Blondine vom Dienst, Connie, die von allen die größten Brüste hatte, öffnete ihre Bluse und holte die dicken Dinger raus, weil sie wusste, dass dieser Anblick Lisa immer besonders geil machte. Sie entblößte dann auch Lisas knackige Titten und massierte sie.

Als Manne aus dem Nebenzimmer rief, wir könnten jetzt die Musik anmachen und hereinkam, erstarrte er für einen Moment bei diesem geilen Anblick. Dann erinnerte er sich wieder, wozu er engagiert war und begann seine Show. Und er legte sich voll ins Zeug, war viel besser als bei der Party, bei der ich ihn zum ersten Mal gesehen hatte, kein Wunder bei dem Publikum. Als er nach und nach seinen muskulösen aber nicht übertrainierten Körper von den Kleidern befreite fiel mir auf, dass er echte Schwierigkeiten hatte, mit seinem dicken Schwänz zu tanzen: die Hose wurde von seiner Erektion fast gesprengt.

Lisa wurde bei diesem Anblick und bei dem was Andrea und Connie mit ihr machten immer geiler. Sie stöhnte und seufzte und rieb ihren Arsch auf dem Sofa hin und her vor lauter Lust. Als Manne sich direkt vor sie stellte, ihr den Rücken zuwandte, sich vorbeugte und ihr seinen Knackarsch entgegenstreckte, entfuhr ihr ein “oh verfickt, macht ihr mich an!“. Sie krallte ihre Fingernägel in den Sofastoff und ihr südländisches Temperament ging fast mit ihr durch.

Dann zog Manne, immer noch mit dem Rücken zu ihr, seine Hose aus, drehte sich um und man sah unter seinem Stringtanga deutlich, dass sein großer Schwanz total steif war. Das war das Signal für Sara, die ohne Zweifel die hübscheste von uns war. Sie ließ sich vor Manne auf die Knie, zog den engen String mit einem Ruck nach unter und ließ Mannes Schwanz endlich frei. Der sprang sofort senkrecht nach oben und ich sah, dass ich mich nicht verschätzt hatte: dies war wahrscheinlich der schönste Penis, den ich je gesehen hatte.

Dick, lang und kerzengrade stand er nach oben, die Haut war rosig und schon so sehr gespannt, dass die Eichel fast ganz entblößt war. Er bettelte schon fast nach einem Fick. Und den sollte er auch kriegen. Zunächst aber begann Sara, ihn zu lecken. Sie lutschte die zarte Spitze, knetete die Eier und wichste langsam den Schwanz. Manne schloss die Augen, öffnete sie aber gleich wieder um das geile Schauspiel auf dem Sofa nicht zu verpassen.

Jetzt ging ich zu unserem Stripper hin um ihm zu er-klären, worum es eigentlich ging: “Unsere kleine Lisa hier heiratet morgen. Aber sie will partout nicht als Jungfrau in die Ehe gehen. Wie Du Dir denken kannst ist das eine Loch schon lange entjungfert worden. Allerdings braucht sie noch jemanden, der ihr so richtig das Arschloch aufreißt … wärst Du dazu bereit?“ Ohne eine Antwort abzuwarten küsste ich ihn auf den Mund und schob meine Zunge tief hinein.

Er beantwortete meinen Kuss willig, ja schon fast gierig und ich wusste, er würde es tun. Nach einem langen, intensiven Zungenspiel meldete Sara “Dieses Rohr ist jetzt so hart, wenn’s damit nicht klappt, dann nie. “Andrea und Connie ließen von Lisa ab und diese kniete sich so auf das Sofa, dass ihr runder Hintern direkt vor Mannes Schwanz war. Ich holte etwas Vaseline, rieb den Prügel damit ein und fühlte, wie er in meiner Hand zuckte.

Am liebsten hätte ich ihm mir selber in die Fotze oder den Arsch stecken lassen, meine Mösensäfte liefen schon die ganze Zeit an meinen Beinen runter. Aber heute war Lisa dran. Während Sara die Eier weiterknetete, zogen Andrea und Connie jede eine Arschbacke weit auseinander, so dass das rosige Loch weit offenstand. Ich führte den geilen, dicken Schwanz an die Rosette und drückte ihn langsam rein. Lisa stöhnte und zuckte so geil, dass Manne beim ersten Mal abrutschte.

Doch dann glitt seine Eichel mit gleichmäßigem Druck immer weiter hinein. Lisas Stöhnen wurde immer lauter, sie vergrub ihren Kopf in den Kissen und begann vor Geilheit und Schmerz zu schreien. Was sie sagte war durch die Kissen nicht zu verstehen und Manne dachte, er täte ihr weh. Deshalb hielt er inne, sah mich fragend an und meinte, ob er aufhören solle. Da drehte Lisa sich um und brüllte förmlich “Los, Du geiler Ficker, reiß mir endlich mein Arschloch richtig auf, worauf wartest Du noch?“ Gleichzeitig stieß sie ihren Hintern mit solcher Wucht nach hinten, dass der ganze große Schwanz mit einem Ruck in ihrer Rosette verschwand.

Lisa schrie gellend auf und auch Manne brüllte überrascht. Aber er erholte sich schnell und fickte sie nun so richtig durch. Mit kraftvollen Stößen rammte er seinen Penis immer wieder zwischen ihre Arschbacken. Dabei streichelte Sara nun wieder seine Eier und ich steckte ihm die Zunge in den Mund. Andrea kroch unter die wild fickenden Körper und leckte Lisas Pussy und Connie streichelte Lisas Rücken, während Manne ihre großen Titten knetete.

Immer wilder wurden Mannes Bewegungen und Lisas Schreie immer lauter. Plötzlich sagte Andrea “Oh mein Gott!“ und Lisa kam so heftig, dass ihr Saft wie bei einem Samenerguss aus ihrer Fotze herausspritzte. Andrea konnte gar nicht alles auflecken, so viel war es. Und auch Manne konnte sich nicht mehr halten. Sein Schwanz zuckte wie wild und er pumpte Stoß für Stoß sein Sperma in Lisas Arsch. Es war so viel, dass es bei den letzten Stößen an seinem Prügel wieder herauslief.

Das war genau das richtige für Sara. Sie zog den zuckenden Penis aus Lisas Arschloch und nahm ihn in den Mund um auch den letzten Tropfen heraus zu saugen. Und auch Connie wollte noch etwas abhaben: sie wandte sich dem vollgespritzten, weit offenstehenden Loch zu und lutschte so viel Samen auf, wie sie kriegen konnte. Dann steckte sie ihre Zunge hinein für die letzten Reste. Als sie aller sauber geleckt hatte ließ sich Lisa erschöpft auf das Sofa fallen.

Die anderen kuschelten sich an sie und sie sagte “Danke Mädels, das war genau das, was ich vor der Hochzeit brauchte. Und ihr seid alle zur Hochzeitsnacht eingeladen!“.

Seine geile Zunge

Als ich bei meinem Vater in Italien ankam, war ich heilfroh. Ich hatte mich zuvor von meinem Freund getrennt und war darüber nicht unbedingt glücklich, aber er hatte mich betrogen und nach zwei Jahren, ließ er sich im Bett auch nichts Neues mehr einfallen! Hier in Italien dagegen sprudelte es vor sexuellen Anregungen in jeder Ecke. Attraktive Männer und stolze, wunderschöne Frauen! Da ich beidem nicht abgeneigt war und die Sonne und das Meer meine Haut küssten, schäumten meine Hormone auch bald schon über. Es musste etwas passieren, und zwar schnell! Um mich also auf meine Abendliche Männer jagt vorzubereiten, ging ich erst mal ausgiebig duschen und seifte mich von oben bis unten Gründlich ein. Mein Lady Shave Rasierer kam natürlich auch zu seinem Einsatz.

Als meine Beine glatt wie ein Baby-Popo waren, fuhr ich zwischen ihnen mit meiner Rasur fort. Dabei durchströmte mich schon dermaßen die Vorfreude auf einen hoffentlich guten Fick, dass ich es kaum noch aushielt. Als alle Härchen entfernt waren, legte ich mich also erst mal, so nass, wie ich war, an Daddys Pool und genoss meine eigenen Hände! Ich streichelte mit der einen Hand meine Innenschenkel entlang und stoppte immer wieder Millimeter vor der feuchten Mitte. Die Andere fuhr über meinen Bauch zu meinen süßen und auch immer noch feuchten Brüsten hoch. Ich kreiste mit den Fingern um meine Brustwarzen, strich mit der flachen Hand darüber, quälte mich selbst ein bisschen, denn ich wusste, sobald ich in meiner Lustzone angekommen war, würde es keine zwei Minuten dauern! Als sich meine Hände dann nicht mehr steuern ließen und zwischen meinen Lippen landeten, lief der süße Saft schon an meinem Hintertürchen herunter. Sanft rieb ich meine kleine Perle und kam schon kurz darauf unter heftigen Vibrationen zum Höhepunkt. Leider wurde ich schnell aus meiner Entspannung gerissen, da mein Vater grad nach Hause kam.

Als er mich sah, grinste er nur und fragte mich, ob ich die Sonne genieße … Wenn er wüsste, wie sehr! Ich verschwand schnell im Bad und machte mich zu Ende fertig. Da ich ohne Freunde nach Italien geflogen war, musste ich nun auch allein Messina unsicher machen. Aber ich war äußerst kontaktfreudig und hatte quasi keine Angst vor nichts! Also kein Problem! Alles, was ich brauchte, war eine gute Location, in die ich auch reinkam. Denn trotz meiner 18 Jahre sah ich grad so aus wie 16 mit meinen 1,66 cm, 52 kg kaum Hüfte und den A-Format-Brüsten. Mein Dad war Gott sei Dank beschäftigt und so verschwand ich in die warme Nacht, ohne ihm Rechenschaft, über meinen verboten kurzen Rock ablegen zu müssen. Ich musste gar nicht weit laufen, da stieß ich auf das Picanto, eine Lounge in dunkelrotem Licht getaucht, voll besetzt mit meiner Zielgruppe! Männer ab 35, Frauen ab 18 … Hier war ich richtig! Ich hatte keine Probleme an der Bar und bestellte erst mal einen Pernod. Es dauerte keine 3 Minuten, als mich die ersten Typen schon dermaßen mit den Augen abcheckten, dass ich schon wieder zuckende Stromstöße zwischen meinen Beinen spürte.

Jetzt nur noch einen aussuchen, dachte ich, aber da war es auch schon zu spät! Grade, als ich mich wieder zur Bar umdrehte, stand er neben mir! 1,80 cm, leicht grau meliert, dunkle Augen, wie Feuer … Perfekt! Ich heiße Massimo sagte er mit der Stimme eines Gottes. Ich stellte mich mit Melissa vor, was natürlich gelogen war, aber mein Vater war hier bekannt wie ein bunter Hund und hätte gut ein Freund von Massimo sein können. Du trinkst Pernod, fragte er? Gern hätte ich mir dieses Geplänkel erspart und wäre gleich zum Punkt gekommen, aber ich wollte nicht notgeil wirken (obwohl ich es definitiv, angesichts dieses Mannes, war) … Ja, antwortete ich, hast du welchen zu Hause? Er lächelte und verstand. Volltreffer! Wir verließen die Bar nach kurzer Zeit und zwei weiteren Pernods und ich fühlte mich durch diesen doch erheblich älteren Mann und dem Alkohol so berauscht und frei, dass ich ihm ohne Argwohn in seine Wohnung folgte. Ich wollte ihn einfach nur in Stücke reißen, war so gierig, wie lang nicht mehr! Als wir endlich bei ihm waren, küsste ich ihn sofort, presste ihn gegen die Wand und drängte dabei heftig und völlig unbeherrscht meine Zunge gegen seine.

Meine Raubtierinstinkte waren geweckt und kaum zu bändigen. Er lächelte immer noch, sagte kein Wort und ließ mich gewähren. Zumindest dachte ich das, denn plötzlich wendete sich das Blatt und ich ließ mir ohne Widerstand das Zepter aus der Hand nehmen. Er trug mich, wie man ein Kind trug und ich umschlang mit meinen Beinen seine Hüften, und hörte nicht auf, an seinen Lippen zu saugen. Mein Rock saß mittlerweile am Bauch und so ließ er mich auf sein Bett gleiten. Er lag auf mir und ich spürte sein ganzes Gewicht auf mir, was mich extrem anmachte, weil ich ihm und seiner männlichen Kraft ausgeliefert war. Ich fühlte mich nicht nur unterlegen, ich war es! Er hielt mit nur einer Hand meine Arme über meinem Kopf fest. Ich hatte keine Chance! Seine andere Hand grub sich unter mein Shirt, zwischen meinen Brüsten hoch und schloss sich sanft um meinen Hals. Seine Finger strichen über meine Lippen und er flüsterte mir auf Italienisch in mein Ohr, dass ich mich nicht bewegen sollte! Ich gehorchte … Er ließ meine Hände los, zog mich hoch, sodass er mir mein Shirt, unter dem ich nackt war, ausziehen konnte und drückte mich zurück in seine Matratze.

Seine Zunge strich von meinen Lippen zum Ohr, am Hals entlang und endlich abwärts zu meinen Brüsten. Er umspielte meine Knospen so zart, dass ich am liebsten geschrien hätte und ich spürte, wie mein kleiner weißer Slip durchweichte. Er küsste meinen Bauch endlos lange, ging ganz langsam immer tiefer, öffnete meinen Rock und zog ihn mit einem einzigen Ruck von mir. Sein Kopf wanderte zwischen meine Beine, zog tief meinen Duft ein und küsste mich durch den Slip. Ich wurde fast wahnsinnig, wollte ihn berühren, aber ich wagte es nicht. Seine Zunge strich über den feuchten Stoff, traf meine geschwollene Perle auf den Punkt, saugte an meinen Schamlippen und brachte mich damit völlig um den Verstand. Dann nahm er seinen Finger und schob vorsichtig den Slip zur Seite und leckte meinen Saft auf. Seine geile Zunge bewegte sich immer wieder über meinen Kitzler, als er mit dem Finger in mich eindrang. Ich wollte nicht so laut sein, verlor nur einfach die Fassung, denn er zog seinen Finger nicht nur einfach rein und raus, sondern bewegte ihn in mir hin und her, womit er direkt meinen G-Punkt traf.

Er wusste genau, was er tat und er machte es perfekt! Dazu diese Lippen und seine Zunge, die unbeirrbar meine kleine Pussy verwöhnten … Ich konnte nicht mehr, kam in heftigen Schüben und stieß ihm dabei meinen Unterleib entgegen. Als ich die Augen wieder öffnete, lag er neben mir, mit einer mächtigen Latte und wieder diesem Lächeln. Ich nahm mir nicht so viel Zeit wie er, wollte nur noch seinen Schwanz, in meinem Mund, in meiner Fotze, in meinem Arsch, egal wo! Ich ließ seinen Oberkörper aus und legte mich zwischen seine Beine. Ich roch sein Sperma durch seine Haut, während ich begann, seine Eier mit meiner Zunge zu massieren. Das wiederum geilte mich so auf, dass ich meine eigene Hand zwischen meine Beine gleiten ließ und tief in mich eindrang. Massimo schaute mir dabei zu, diesmal lächelte ich. Meine Zunge wanderte derweil unter seinen Sack, Richtung Damm und Schließmuskel. Ich leckte mich immer tiefer zwischen seine harten Backen, ließ dabei langsam einen Finger in seinen süßen Arsch wandern und bewegte ihn vorsichtig, kreisend hin und her.

Mittlerweile war er am Ausflippen, und obwohl ich seinen Schwanz immer noch nicht im Mund hatte, wippte dieser hoch und runter. Ich hatte erbarmen, ließ meinen kleinen Massage-Finger, wo er war, und begann an seiner Eichel zu lutschen und zu saugen, wichste seinen Schaft und verschlang immer mehr von seinem köstlichen Zauberstab. Er stöhnte für zehn und sein pulsierender Penis signalisierte mir, dass er nicht mehr lange konnte und so beendete ich meinen Finger Blowjob und setzte mich kurzerhand auf sein bestes Stück. Der Widerstand beim ersten Eindringen war schon ausreichend und wir stöhnten uns heftig zum Orgasmus … Träge aber glücklich, schlenderte ich am frühen Morgen nach Hause und dachte, dass das der beste Urlaubsstart aller Zeiten war und ich mir morgen in der selben Bar ein süßes Luder aufreißen werde! Schließlich bin ich noch zwei Wochen hier.

Gummi

Schon seit langer Zeit beschäftige ich mich dem Thema Analsex und habe auch diverse Toys, auch für Fortgeschrittene. Sex mit Männern kann ich mir nicht vorstellen weshalb ich bereits öfters in bekannten Foren und Anzeigenportalen nach entsprechenden Kontakten des 3. Geschlechts Ausschau gehalten habe. Leider konnte ich nie den Mut aufbringen um es tatsächlich durchzuziehen weshalb meine einzigen Erfahrungen immer mit Toys und Selbstbefriedigung zu tun hatten, auch wenn dies mit der Zeit immer härter und intensiver wurde.

Bereits im Vorfeld des diesjährigen Ausflugs nach Mallorca habe ich im Internet nach möglichen Kontakten geschaut um nicht ganz unvorbereitet die Reise anzutreten. Leider konnte man gerade für den Bereich um den Ballermann kaum relevante Anzeigen finden und dementsprechend enttäuscht war ich da ich davon ausging den Mut zu finden, wenn ich etwas weiter von zu Hause entfernt bin und bereits einen gewissen Alkoholpegel habe. Außerdem sieht man in den Foren, dass die spanischen TS meist deutlich größere Schwänze haben als die meisten hier in Deutschland lebenden TS. Naja, dann halt eben nur saufen und feiern dachte ich mir…

Am dritten Abend, warum auch immer, war ich dann alleine ohne meine Gruppe unterwegs und hatte bereits als es noch hell war die Alkoholgrenze deutlich überschritten. Kein Wunder, wenn man den Tag morgens um 10.00 Uhr im Bierkönig beginnt. Als ich dann erneut Richtung Schinkenstraße unterwegs war und währenddessen mein Wegbier zu mir nahm sah ich in einer recht dunklen Seitenstraße welche ich passieren musste, eine etwa 1,85m große braungebrannte Frau mit Rießentitten. Sofort war klar, dass die Dinger nicht echt sein können. Angetrunken wie ich war konnte ich mir mehrere Blicke nicht verkneifen worauf sich die Dame sofort angesprochen fühlte. 15€ blasen! Ja?“

Normalerweise laufe ich bei solchen Angeboten einfach weiter und reagiere als ob ich nichts gehört hätte. Da mich der Reiz einmal für einen Blowjob zu bezahlen auch schon länger anmacht, lief ich noch näher auf die Dame zu und fragte: 15€? Wo?“ Sie zeigte eine Garageneinfahrt runter in welcher es noch dunkler war. In dem Moment wurde mir klar, dass die Aktion auch nach hinten losgehen könnte und es nur ein Trick sein könnte mich auszurauben. Der Geilheit geschuldet verdrängte ich den Gedanken und sagte „OK“. Auf dem Weg die Garageneinfahrt herunter übergab ich ihr wie abgemacht die 30€. Unten angekommen ging es noch einen Meter nach links so dass man das Treiben von der Straße aus nicht sehen konnte. Die Dame drückte mich an die Wand und öffnete meinen Gürtel und zog Hose samt Shorts mit einem Ruck herunter…

Sie ging in die Hocke und begann mit der Zunge von den Eiern bis zur Eichel zu lecken um anschließend meinen noch schlaffen Schwanz komplett in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Mit ihren beiden Händen griff sie mir an beide Arschbacken und begann lediglich mit der Bewegung ihres Kopfes und Mund meinen Schwanz zu bearbeiten. 2-3-mal vor und zurück und mein Schwanz stand bereits wie eine Eins. Sie ließ mit dem Mund kurz ab, schaute zu mir nach oben, grinste und schob ihn wieder komplett rein. Bereits zu diesem Zeitpunkt war ich mir sicher, dass die 15€ gut angelegt waren und es der beste Blowjob meines Lebens werden würde auch wenn ich bereits einige davon, kostenlos, hatte. Ich nahm nun meine Hände und hielt ihren Kopf um sie beiden Bewegungen zu unterstützen. Hätte ich nichts bzw. nicht so viel getrunken gehabt, wäre der Spaß vermutlich bereits nach 3-4 Minuten vorüber gewesen. So stand ich an der Hauswand und genoss ausgiebig meinen ersten bezahlten Blowjob…

Nach etwa 5 Minuten ließ sie ohne Vorwarnung meinen Schwanz ihrem Mund entgleiten und entledigte sich ihrer Hände von meinen Arschbacken. Leicht verwirrt schaute ich zu ihr herab um sie in diesem Moment dabei zu beobachten wie sie mit einer Hand ihren Rock hochschob und mit der anderen ihren Slip beiseite machte. In diesem Moment dachte ich meinen Augen nicht zu trauen. Unter ihrem Rock blickte nun ein Schwanz heraus, welcher im schlaffen Zustand mindestens 16×5 cm betrug. Ich benötigte erstmal ein paar Sekunden um festzustellen, dass einige Gesichtszüge und der allgemeine Körperbau darauf hätten schließen lassen können, dass es sich um keine richtige Frau handelt. Bevor ich etwas sagen konnte fragte Sie mich ob ich sie für weitere 100€ ficken möchte. Da ich wie bereits anfangs erwähnt nicht auf Männer stehe und selbst nur der passive Part sein wollte versuchte ich ihr mit einer Mischung aus deutsch, englisch und spanisch sowie Handzeichen deutlich zu machen, dass ich gerne bereit bin zu zahlen, allerdings nur der passive Part sein möchte… Zustimmend nickte Sie ohne lang zu zögern und fragte nach dem Geld. Leider hatte ich anstelle der besagten 100€ nur noch weitere 60€ bei mir was ich ihr versuchte klar zu machen.

Für mich überraschenderweise überlegte Sie kurz um daraufhin das Geld zu nehmen und mir zu sagen, „komm mit“… Ich zog meine Hose an, Sie nahm mich bei der Hand und wir liefen 2-3 Minuten zu einem von außen bereits sehr ansehnlichem Haus. Sie öffnete die Türe und wir betraten im EG eine sehr schön eingerichtete Wohnung mit einem übergroßen Bett worauf sie mich sofort absetzte. Glücklicherweise hatte sie die gängigen deutschen Wörter für ihren „Job“ bereits gelernt und sagte mir „ausziehen und hinlegen“ was ich sofort gemacht habe. Splitternackt lag ich nun auf ihrem Bett und wartete bis sie wieder aus dem Badezimmer erschien. Sie stand vor mir in Slip und BH und ich stellte fest, dass im Licht die Titten und die Andeutungen des Schwanzes noch deutlich größer vorkamen als im Dunklen. Als sie sich wieder meinen Schwanz vornehmen wollte hinderte ich sie daran und versuchte ihr zu erklären, dass ich ab jetzt nur noch beim Blasen der aktive und beim Ficken der passive Part sein möchte was sie respektierte.

Sie zog ihren Slip aus und legt sich noch mit BH neben mir aufs Bett. Da ich mit meinen Toys zu Hause bereits Erfahrungen mit Schwänzen in meinem Mund gemacht habe und dabei auch Wert darauf gelegt habe den Schwanz so weit wie möglich in den Mund zu bekommen, wusste ich, dass ich mich nicht all zu dumm anstellen werde. Ohne weiter lang zu warten nahm ich den auch im schlaffen Zustand bereits riesigen Schwanz in die Hand und begann 3-4 Mal zu wichsen was anfangs ein komisches Gefühl war. Anhand der Reaktion ihres Schwanzes merkte ich das auch sie bereits mega geil sein muss. Dies nahm ich zum Anlass mich mit dem Kopf in Richtung ihres Schwanzes zu bewegen um mit der Zunge 2-3 Mal über ihre harten Eier zu lecken um es ihr gleich zu tun. Ich wanderte mit meiner Zunge zur Eichel um diese in meinem Mund aufzunehmen und sofort tief in meinen Hals zu schieben. Bereits in nicht hartem Zustand hatte ich mein Problem das Gerät voll in meinem Mund aufzunehmen. Mit eiserne Entschlossenheit nahm ich mir vor, egal wie groß das Ding noch wird den Deepthroat durchzuziehen was sie sichtlich genoss.

Nach einiger Zeit zog sie ihren Schwanz aus meinem Mund und drehte mich um und positionierte mich auf allen Vieren. Mit ihren beiden Händen zog sie mir nun die Arschbacken auseinander und begann mit der Zunge mein Arschloch zu bearbeiten was ein wahnsinniges Gefühl in mir auslöste und mein Schwanz wieder wie eine Stange stand. Zwischendurch löste sie ihre Zunge zuerst durch einen Finger und anschließend durch 2 Finger ab. Nach ein paar Minuten befahl Sie mir so zu bleiben und stand auf, ging zu ihrer Tasche und kam mit halbsteifem Glied und einem Gummi in der Hand zurück. Sie stellte sich seitlich neben das Bett und befahl mir „venga“. Schnell wusste ich, dass ich den Mund zu öffnen hatte und bevor ich richtig schauen konnte fickte sie mir in den Rachen. Keine Ahnung warum sie die Gangart verschärfte. Vermuten kann ich lediglich, dass das tiefe Blasen meinerseits ihr gezeigt hat was ich wirklich möchte. Als ihr Schwanz wieder bereitstand zog sie diesen aus meiner Maulfotze zu welcher sie meinen Mund gemacht hatte und drückte mir das Gummi in die Hand. Geil wie ich war öffnete ich die Packung um das Gummi an Ihrer Eichel anzusetzen um es mit dem Mund überzuschieben was auf Anhieb für das erste Mal super geklappt hat.

Sofort als das Gummi an seinem Platz war stieg sie wieder aufs Bett und kniete sich hinter mich hin. In diesem Moment wusste ich das es endlich so weit ist und ich gleich meinen ersten richtigen Schwanz in den Arsch geschoben bekomme. Bereits als die Schwanzspitze gegen meine immer noch weiche Rosette gepresst wurde verspürte ich ein Gefühl der inneren Geilheit wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Sie verstand voll und ganz was sie macht und lies mich erstmals einige Male die Eichel spüren um diese sofort wieder rauszuziehen bevor ihr Schwanz in meinem Loch aufgenommen werden konnte. Auf den Befehl „lock“ drehte ich meinen Kopf nach hinten um zu sehen, dass Sie ihren Schwanz auf meinen Arsch bzw. Rücken abgelegt hatte. Ehrlichgesagt war ich in diesem Moment ziemlich über die komplette Größe im steifen Zustand erschrocken. Das waren Schätzungsweise 22×6,5 cm die da lagen und dementsprechend muss mein Gesichtsausdruck für sie ausgesehen haben. Sie lachte und setzte ihren Schwanz an mein Arschloch an um diese Mal nicht lange zu zögern, sondern einmal kräftig auf ihren Schwanz zu spucken und mir diesen reinzustecken.

Bereits nach den ersten langsamen Stößen stieg meine Geilheit ins unbeschreibliche worauf ich nur „harder und deeper“ von mir gab. Es kam mir vor als hätte sie nur darauf gewartet da ich kaum ausgesprochen hatte der Schwanz schon bis zum Anschlag in mir steckte und die Eier an meinen Arsch klatschten. Ich krallte mich mit meinen Händen ans Betttuch und stöhnte vor mich hin während sie mich mit beiden Händen packte und kräftig von hinten zustößt. So ging das einige Minuten in welchen ich von Stoß zu Stoß nur noch geiler wurde. Als sie mit ihrer Hand meinen Schwanz bearbeiten wollte sagte ich sie soll es bitte lassen was sie auch tat. Daraufhin legte sie mich auf die Seite um sich hinter mich zu legen. Dieses Mal zögerte sie nicht mir den Schwanz mit einem Ruck bis an den Anschlag reinzuschieben und gleich kräftig drauf los zu ficken… Als ich meiner Geilheit geschuldet begann zu stöhnen sagte sie lediglich „shut up!“. Ich versuchte dementsprechend ruhig zu sein was sie als Anlass nahm nur noch kräftiger und ruckartiger mich in den Arsch zu knallen (anders kann man das nicht nennen). Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass die seitliche Position noch intensiver als die Doggystellung war.

Dementsprechend hielt ich es nicht aus ruhig zu sein und stöhnte erneut vor mich hin. Mit einem Ruck zog sie ihren Schwanz aus mir um mich auf den Rücken zu legen und sich über mich zu gesellen. Sie wiederholte ihre Worte „shut up“ und steckte mir mit einer Hand ihren Schwanz bis zum Rachen in den Mund und hob mir mit der anderen Hand die Nase zu. Anfangs wusste ich nichts damit anzufangen bis ich feststellte, dass sie ihren Schwanz überhaupt nicht mehr aus meinem Rachen ziehen wollte, sondern ihn da belassen will was bei mir nach kurzer Zeit zu Atemschwierigkeiten führte… Dies wiederholte sie einige Male und lies mich zwischendurch immer etwas Luft holen. Komischerweise machte mich das nur noch geiler und wilder und lies mich voll die restlichen Hemmungen vergessen. Sie drehte sich nun um und streckte mir ihren Arsch entgegen und benutze ihre Hände um die recht griffigen Arschbacken auseinander zu ziehen. Anfangs dachte ich das kann doch nicht ihr ernst sein nachdem ich mehrmals gesagt hatte was ich will und was nicht. Irgendwie musste ich bereits so außer Kontrolle gewesen sein, dass ich ohne Aufforderung und weitere darüber nachzudenken begann mit meiner Zunge ihre Rosette zu lecken.

Nun begann auch sie ihre Lust heraus zu stöhnen was noch dadurch gesteigert wurde, dass ich begann meine Zungenspitze so tief es ging in ihren Arsch zu stecken. Ich versuchte völlig außer Kontrolle mit meiner Zungenspitze das weiche Arschloch hart und so tief wie möglich zu ficken. Sie schnappte sich nun meine rechte Hand und steckte sich zuerst zwei und anschließen drei Finger in ihren Mund um diese mit ihrem Speichel zu überziehen. Schließlich befahl Sie mir ich soll mit den Fingern weiter machen und beugte sich über meinen harten Bolzen um diesen ohne Gegenwehr von mir wieder tief in ihrem Mund aufzunehmen. So begann ich während mein bestes Stück hart geblasen wurde ihre offene Fotze anfangs mit einem Finger zu bearbeiten um recht zügig Finger 2 und 3 mit zu verwenden. Umso härter ich mit meinen Fingern zu Werke ging, desto intensiver und härter wurde mein Schwanz von ihr bearbeitet.

Als ich für mich den Entschluss gefasst habe ihr einen weiteren Finger reinzuschieben, lies sie von meinem Schwanz ab und begab sich nun selbst auf alle Viere. „Fuck me, i know you want it now…“ war das zutreffendste was in diesem Moment gesagt werden konnte. Ich nahm mir ein Gummi aus der Tasche und zog es mir über, positionierte mich hinter ihr und schob meinen Schwanz ohne Vorwarnung bis an den Anschlag rein um ihn direkt wieder herauszuziehen. Dies wiederholte ich 8-9 Mal um nach dem letzten harten Stoß in ihr zu verharren. In diesem Moment wurde mir bewusst was ich eigentlich gerade mache. Ich ficke und küsse einen Schwanz und es macht mich geil und mir Spaß.

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